Archiv ‘Uncategorized’

Donnerstag, 11. August 2005

OrangeCinema

Wir waren auch da, und zwar am Dienstag, 9.8.2005, um uns Hotel Rwanda zu Gemüte zu führen.

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Mittwoch, 10. August 2005

Geschafft: Mac OS X ohne Developer-Mactel

Mac-Nachrichtenseiten konsultiere ich ja täglich zu hauf:

  • Macnews.de
  • Mac Rumors
  • Think Secret
  • Macslash
  • Fscklog.com
  • Macguardians.de
  • Mac OS X Hints
  • Mac Minute
  • Mac Teens
  • Daring Fireball
  • Last but not least: Paul Thurrott

Doch nur eine davon ist im guten, alten Französisch gehalten:

MacBidouille

Und genau die Franzosen waren heute wohl die schnellsten: Mac OS X läuft ohne den ausschliesslich von Apple an Entwickler verteilten Developer-Mactel! Im Artikel steht beschrieben, was man alles benötigt und wie man vorzugehen hat. Spannende Lektüre – es gibt also tatsächlich eine Unmenge Leute da draussen ™, die sich den Kauf eines Macs sparen möchten, Windows und Linux ins Nirvana schicken und wohl aus pubertären Gründen die Nachbarstochter beeindrucken möchten.

Dabei wissen doch die eingefleischten Maccies: Mac OS X läuft schon längstens in überzeugender Geschwindigkeit auf all den vielen Macs, die es (fast) überall zu kaufen gibt. Was ist so spannend daran, ein Kastrat auf einer Intel-Kiste laufen zu lassen? Ich glaube nicht, dass das Ding länger als ein Tag auf der Platte bleibt … ausser Schach scheint man ja kaum welche Applikationen vorzufinden.

His Majestys Opinion

Ich ziehe einen Vergleich aus der Auto-Szene heran: Was ist geiler? Einen komischen, alten BMW 3er zu kaufen und ihn in tausend Mannsstunden mit an Tuning-Shows gekauften Bestandteilen derart umzurüsten, dass er (leider dann halt nur optisch) als M3 durchgeht, oder zum örtlichen BMW-Händler zu marschieren, die American Express Centurion zu zücken und sich die Zündschlüssel zum im Schaufenster ausgestellten M3 aushändigen zu lassen?

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Mittwoch, 10. August 2005

Smarter folks …

Ein Autor auf dem Slashdot-Pendant MacSlash bringt es auf den Punkt (Kontext: Mac im Education-Bereich):

It’s also worth noting that Apple’s share of the college market (in the US) was 14 percent last year, compared to 4-5 percent in the broader market. Clearly, smarter folks are more likely to pick the right computer!

Wie immer: Kein Kommentar. Wie in der Vorlesung Empirische Sozialforschung bei Chief in Command Abraham gelernt sollte man Kausalzusammenhänge immer ganz genau unter die Lupe nehmen …

Übrigens: Die Prüfung habe ich trotz den allerschlimmsten Befürchtungen mit einer glatten 5 bestanden. Ich glaube aber immer noch nicht Recht daran, dass ich die sauschweren Fragen wirklich derart brilliant beantwortet habe – sehrwahrscheinlich war der Prüfer aufgrund des derart schlechten Durchschnittsresultates gezwungen, den Notenschnitt anzuheben. Dennoch herrscht Freude: Nun schon im 7. Semester, und immer noch durch keine Medienwissenschafts-Prüfung durchgefallen.

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Dienstag, 9. August 2005

Die Weltwoche

Auch ich war in meiner Sturm & Drang-Phase Abonnent der Weltwoche – zu Beginn unserer „Beziehung“ war es tatsächlich erfrischend, in der Wochenzeitschrift einmal völlig das Gegenteil von dem zu lesen, was sonst so in der Presse herumgeisterte. Bei der Weltwoche konnte man sicher sein, dass wenn die (von bürgerlichen) Politikern immer als zu linksstehend geschumpfene restliche Presse ein Thema aus dem „guten und netten“ Blickwinkel betrachtet, die Weltwoche garantiert einen Kontrapunkt setzte und völlig das Gegenteil vertrat. Doch nach einer gewissen Zeit hatte sich dieses Vorgehen abgelatscht – ich verliess die neoliberal angehauchte Party noch bevor der Roger nach Deutschland floh.

In guter Erinnerung ist mir ein Autor geblieben: UPE, Urs Paul Engeler, seineszeichen Bulldogge der Nation. Wehe dem, in dessen Fleisch er sich für die aktuelle Ausgabe hineingebissen hat – loslassen wird er so schnell nicht mehr. Wohl erst, wenn das Opfer schon verblutet ist. Liest man seine Beiträge mit einem gewissen Abstand zum Thema und nimmt ihn nicht ganz für bare Münze, kann die Lektüre tatsächlich sehr heiter werden. Dennoch: Trotz aller Kritik – ein bisschen Lob schwingt auch mit. Schliesslich wurde er – soweit ich mich erinnern kann – wegen dieser Bunker-Geschichte verurteilt. Halt noch einer der letzten investigativ tätigen Journis der Schweiz. Und der einzige, den ich noch dazu mit Namen kenne.

Heute lese ich im – für mich als Medienwissenschafts-Student sehr informativen – Medienspiegel-Blog folgendes Zitat, das dessen Autor in der NZZaS gefunden haben will:

Gerhart Isler [Grossaktionär der Jean Frey AG] sagt, es sei möglich, dass die «Weltwoche» in diesem Jahr einen Verlust einfahre, aber man dürfe . Es zähle auch das publizistische Konzept.

Aha. … Aber halt … Jetzt kommt man doch gar etwas ins Grübeln! Die Weltwoche – vertritt, nein, noch schlimmer, stellt die Zeitschrift nicht faktisch das Sprachrohr der neoliberalen Kreise der Schweiz dar? Derjenigen Neoliberalen, die alles und jedes der schonungslosen Rendite unterordnen, auf die grenzenlose Selbstverantwortung pochen und den Staat auf das minimieren wollen, was er das letzte Mal vor hunderten von Jahren war (nonexistent)? Und dann so etwas … Da sagt einer dieser Bande also tatsächlich, dass man ein Produkt am Leben erhalten wolle, auch wenn die Rendite immer zweifelhafter wird? Schämt euch. Was ist mit den ehernen Grundsätzen passiert, wenn so etwas passiert? „Hell froze over“, würde der Ami jetzt sagen.

Na gut. Vielleicht eben gerade weil die Zeitschrift das Sprachrohr für die Neoliberalen ist, kann man sie schlicht und ergreifen nicht absetzen? Vielleicht sponsert ja der eine oder andere Goldküsten-Heini ein Batzeli, damit die Zeitschrift noch einige Monate oder Jahre überlebt. Daran hätte zumindest Kollege Schmid Freude – der einzig verbliebene, überzeugte Abonnent der Zeitschrift in meinem Kollegenkreis.

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Montag, 8. August 2005

Frühe Anzeichen einer bevorstehenden Scheidung …

Der Kommentar über diese auf CNN entdeckte Meldung erübrigt sich:

Man forgets wife at gas station

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Montag, 8. August 2005

Abgas-Werte Opel Astra 1.8i GL

Da nun auch unser Opel Astra zurück ist, habe ich auch kurzerhand dessen Abgaswerte ins Excel übertragen:

CO und CO2 fallen wohl kaum ins Gewicht, doch ist insbesondere der HC-Wert (Kohlenwasserstoffe) bedeutend geringer – der Astra stösst nur knapp 20% der Menge des Peugeots aus. Jetzt suche ich nur noch jemanden, der mir die Auswirkungen dieses Umstandes erklärt.

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Montag, 8. August 2005

CTRL-ALT-DELETE

Der Erfinder der Tastenkombination CTRL-ALT-DELETE gibt in einem Geplänkel Auskunft darüber, wie er diese noch heute von Wintel-Benutzern viel verwendete Tastenkombination erfand:

Milk And Cookies

A propos, bevor Switcher verzweifeln: Unter Mac OS X lautet die Kombination übrigens … *grübel* schon lange nicht mehr gebraucht *grübel* … Option-Alt-Esc. Das bringt das Äquivalent zum Windows Task-Manager hervor.

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Sonntag, 7. August 2005

Mein Auto – eine Abgas-Dreckschleuder?

Kollege Darud, seineszeichens gelernter Automechaniker und zur Zeit in der Ausbildung zum Diagnostiker, hat es sich in letzter Zeit zum Sport gemacht, meine Pöscho 205 als Dreckschleuder zu dissen.

Ich gebe ja zu, dass das Fahrzeug mit Jahrgang 1990 sicherlich nicht mehr das jüngste ist und sich auf dem Fahrzeugmarkt in den letzten 15 Jahren auch mächtige technologische Fortschritte ergeben haben (hier in der Schweiz wohl aber durch den Hang nach immer mehr Hubraum und immer mehr PS wohl auch gleich wieder zu nichte gemacht wurden) – doch solche polemischen Pauschalaussagen nehme ich immer gerne mit etwas Skepsis entgegen. Das wurde mir definitiv nicht zuletzt im Studium ankonditioniert – bisher habe ich damit aber nur gute Erfahrungen gemacht.

Als erstes habe ich mich meines „Abgas-Wartungsdokumentes“ bemächtigt und alle Wartungen fein säuberlich in eine Excel-Tabelle übertragen:

Schliesslich gilt als oberstes Gebot, einmal eine klare Faktenlage zu schaffen. Da mir mangels Zweitfahrzeug ein Vergleichsobjekt fehlt, bin ich nun auf die Mithilfe meiner Blog-Leser angewiesen. Zu gerne nähme mich Wunder, was denn in der weiten Welt da draussen alles für Messwerte auftauchen. Natürlich interessieren mich dabei die Fahrzeuge meiner Neuenegger-Kollegen am meisten – also, nur zu, startet eure Mail-Programme und meldet mir eure letzten Werte. Und wehe, einer schummelt!

Leider scheint es im Web keine solche Liste zu geben, mit der sich innert Minuten eruieren liesse, wo sich das getestete Fahrzeug – in etwa – aus Abgas-ökologischer Sicht befände. Aber vielleicht habe ich auch nur falsch gesucht? Immerhin – auf Admin.ch findet sich in der Verordnung des UVEK über Wartung und Nachkontrolle von Motorwagen betreffend Abgas- und Rauchemissionen zumindest einige Richtwerte (in der ebenfalls dort zum Download bereitgestellten PDF-Datei ist die Tabelle 2.3.1 übersichtlicher wiedergegeben):

Rein aus gesetzlicher Sicht kann also deutlich Entwarnung gegeben werden. Wenn ich die Referenztabelle richtig deute und mein Fahrzeug die Messwerte der Zeile „ab 1. Oktober 1987 …“ einhalten muss, ist alles im grünen Bereich.

Aber Achtung: Natürlich bedeutet dies noch lange nicht, dass mein geliebter Pöscho ein „sauberes“ Auto ist. Gerade deshalb müssten in der Frage nicht die per Verordnung festgeschriebenen Minimal- und Maximalwerte verglichen werden, sondern viel mehr die Werte eines BMW 325ix, Mercedes irgendwas (Kollege Wittwer bräuchte unbedingt etwas à la www.darud.ch), Peugeot 406, Corvette irgendwas, Smart irgendwas und BMW Z3. Ah, und fast vergessen Sedlaceks Audi 100. …

Egal, was dabei herauskommt – ich setze mich mit ruhigem Gewissen hinter das Steuer. Als Besitzer eines mittlerweile sauteuren Bäre-Abis (der Schmerz wird heuer durch die ebenso hohen Benzinpreise etwas gelindert) benutze ich den Wagen unter der Woche recht selten – die Uni ist mit dem ÖV ja ausgezeichnet zu erreichen und Parkplätze sind in der Länggasse seit jeher Mangelware. Wann ich doch ins Auto steige? Pro Woche sind das normalerweise zwei Fahrten ins Fitness-Training und am Freitag nach Wabern, zur Freundin, und am Sonntag von dort wieder nach Hause.

Kilometer

Übrigens: 177’115km – das ist der momentane Kilometerzählerstand. Als Occasion gekauft wurde das Auto etwa genau auf den 1. Januar 2000 mit damals etwa genau 100’000km auf dem Buckel. 77’115km / 2065 Tage ergibt eine stattliche Summe von 37.34km/Tag. Das hätte ich mir kaum erträumt. Als Ursache vermute ich meinen Job in Zürich (Juli 2000 bis Mai 2001). Mindestens einmal in der Woche legte ich damals den Arbeitsweg auf der Autobahn zurück. Das sind 138km hin, 138km zurück.

Traktoren

Mich juckt es derart in den Fingern, dass ich es einfach schreiben muss: Wie war das schon wieder mit diesem Feinstaub und den landwirtschaftlich genutzten Traktoren? Aber diese Diskussion heben Darud und ich uns wohl lieber für das Altersheim auf.

Motorräder

Das BUWAL untersucht in einem Artikel die Abgase von Motorrädern. Fazit:

… Bei den Kohlenwasserstoffen fällt der Vergleich für Viertakter sehr schlecht aus, für die Zweitakter ist er geradezu niederschmetternd. Ein Viertakter verpufft 15 mal, ein Zweitakter gar 100 mal mehr Kohlenwasserstoffe als ein Personenwagen. …

Weiter:

… Auch bezüglich Kohlenmonoxid (CO) schneiden die Motorräder schlecht ab. Die Emissionen liegen um das Zehnfache über dem Wert für Personenwagen. …

Immerhin ein Wermutstropfen:

Bezüglich der Stickoxide (NOx) sind Viertakter und Personenwagen etwa auf demselben Stand, wogegen beim Zweitakter diese Emissionen deutlich geringer sind – der einzige lufthygienische Pluspunkt.

Der Artikel stammt aber aus dem Jahre 1997 – hoffen wir, dass sich seither etwas getan hat in der Töff-Industrie.

Nachtrag

Ob ich’s wohl mal mit diesem „Holographischen Sender“ namens Smog Buster probieren sollte?

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Freitag, 5. August 2005

Weitere Ueberlegungen zum Kleinwagenkauf

Kollege Wittwer hat meinen Kleinwagen-Artikel gelesen und mir heute einen überaus0 spannenden Link zugesandt. Zuerst einmal: Dankeschön!

Der Artikel befasst sich mit dem Toyota Starlet, seineszeichen Vorgänger des bereits gestreiften Toyota Yaris. Wenn ich mich recht entsinnen kann, habe ich sogar auf einem Starlet autofahren gelernt (danach war er – aus Altersgründen! – ein Fall für den Schrottplatz).

… Solide und robust bis in die letzte Schraube – mit diesen Qualitäten holt der Starlet stets Bestnoten. Zuverlässig ist der Wunderwagen auch noch – über alle Fahrzeugklassen hinweg bleibt er am seltensten liegen, meldet die ADAC-Pannenstatistik für 2000. …

Fantastisch! Doch auch hier verlieren die Autoren den Blick auf das wesentlich, als sie schreiben:

… Begrenztes Platzangebot vor allem im Fond, karge Polsterung, mäßiger Seitenhalt und billiges, kratzempfindliches Plastik verwöhnen nicht gerade. …

Ja und?! Meine Güte, wie viele Male muss ich es denn noch wiederholen: Ich brauche keine in Leder gefasste Sitze, noch sonstigen Schnickschnack den sich der gemeine Auto-Tester normalerweise so wünscht. Die sollten mal Studenten als Schreiberlinge und Tester anstellen, das brächte neuen Wind in diese Magazine (und wohl sinkende Leserzahlen).

In meiner engeren Auswahl finden sich jetzt somit folgende zwei Fahrzeuge:

Nach der spontanen Starlet-Suche bei Autoscout24.ch macht sich Ernüchterung breit: Ab 7’000 SFr. ist man dabei. Der Preis setzt sich wohl einerseits aus dem vorbildlichen Leumund und der Tatsache zusammen, dass Kleinwagen im gleichen Zeitraum bekanntlich viel weniger an Wert verlieren als grössere Boliden.

Da der Autokauf frühestens im Januar 2006 ansteht (Prüftermin Peugeot), habe ich jetzt aber genügend Zeit, mit dem Sparen zu beginnen. Leute, die mich kennen, wissen aber, dass dies ein Ding der Unmöglichkeit ist …

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Donnerstag, 4. August 2005

NEU: Foto-Galerie mit RSS-Feed

Nach 2 1/2 Stunden Programmierung, davon ein Grossteil rätselraten über die kryptische (und am falschen Ort signalisierte) Fehlermeldung von www.feedvalidator.org:

line 168, column 30: XML parsing error: <unknown>:168:30: not well-formed (invalid token) [help]

<title>Hochzeit Reto Müller & Caroline Berset</title>

… wobei der Cursor auf das ‚ü‘ bei ‚Müller‘ zeigte. Tatsächlich war es aber dieses doofe ‚&‘ (engl. Ampersand) – nachdem ich dieses durch ein ‚+‘-Zeichen ersetzt hatte, passierte mein Feed den Test.

Nach dem Techno-Babbel zur wirklich wichtigen Frage: Was bringt es? Leute mit den entsprechenden Feed-Readern (empfehle ich allen Lesern von Blogs, aber auch von Internet-News-Seiten wie heise online oder SPIEGEL online) können nun meinen Foto-Galerie-Feed unter

mad4you.homeip.net/services/pics/feed.rss

abonnieren und werden dann sofort über neu aufgeschaltete Foto-Alben informiert.

Am Rande …

Meine Freundin Melanie hat heute ihren Paragliding-Gutschein von starter+ eingelöst. Mit Jürg und seinem Biplace-Schirm ging es vom wunderschönen Gurli hinunter nach Plaffeien – in meine Heimat, das Freiburger Oberland also.

Den Link auf die Bilder findet man vorzugsweise im soeben ausführlich besprochenen RSS-Feed, oder aber direkt hier.

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