Mittwoch, 10. August 2005

Geschafft: Mac OS X ohne Developer-Mactel

Mac-Nachrichtenseiten konsultiere ich ja täglich zu hauf:

  • Macnews.de
  • Mac Rumors
  • Think Secret
  • Macslash
  • Fscklog.com
  • Macguardians.de
  • Mac OS X Hints
  • Mac Minute
  • Mac Teens
  • Daring Fireball
  • Last but not least: Paul Thurrott

Doch nur eine davon ist im guten, alten Französisch gehalten:

MacBidouille

Und genau die Franzosen waren heute wohl die schnellsten: Mac OS X läuft ohne den ausschliesslich von Apple an Entwickler verteilten Developer-Mactel! Im Artikel steht beschrieben, was man alles benötigt und wie man vorzugehen hat. Spannende Lektüre – es gibt also tatsächlich eine Unmenge Leute da draussen ™, die sich den Kauf eines Macs sparen möchten, Windows und Linux ins Nirvana schicken und wohl aus pubertären Gründen die Nachbarstochter beeindrucken möchten.

Dabei wissen doch die eingefleischten Maccies: Mac OS X läuft schon längstens in überzeugender Geschwindigkeit auf all den vielen Macs, die es (fast) überall zu kaufen gibt. Was ist so spannend daran, ein Kastrat auf einer Intel-Kiste laufen zu lassen? Ich glaube nicht, dass das Ding länger als ein Tag auf der Platte bleibt … ausser Schach scheint man ja kaum welche Applikationen vorzufinden.

His Majestys Opinion

Ich ziehe einen Vergleich aus der Auto-Szene heran: Was ist geiler? Einen komischen, alten BMW 3er zu kaufen und ihn in tausend Mannsstunden mit an Tuning-Shows gekauften Bestandteilen derart umzurüsten, dass er (leider dann halt nur optisch) als M3 durchgeht, oder zum örtlichen BMW-Händler zu marschieren, die American Express Centurion zu zücken und sich die Zündschlüssel zum im Schaufenster ausgestellten M3 aushändigen zu lassen?

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