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Freitag, 20. März 2026

Europäisches Brot in On Nut, Bangkok

Nach Wochen in Thailand vermisst meinereiner europäische Kost.

Som Tam Isaan-style, Phat kaphrao, Larb mu, Larb gai, thailändischen Omeletten und was man sich hier sonst für ein Trinkgeld gönnt ist gut und recht.

Regelmässig sehne ich mich aber nach einem saftigen Cheeseburger, Pommes Frites (McDonald’s, nicht CP Brand Mikrowellen-Burger im 7-eleven) — oder einem schönen geschmacksvollem Rib Eye-Steak medium rare gegart.

Oder Brot, unser europäisches Grundnahrungsmittel.

Weilt man in On Nut, kann man seine europäische Brotsehnsucht folgendermassen mit (fast) authentischem Gebäck stillen:

  • Zimt. (Google Maps-Link) Die Zweigstelle in der Habito Mall hat Boarische Bretzen, und noch eine langgezogene Form von Laugengebäck. Nicht perfekt, aber schmeckt ausreichend gut, wenn man Heimweh hat. Das Pain au Chocolat ist meiner Meinung nach mittelmässig, aber immer noch besser als nichts. Bonus: Es handelt sich um eine Bäckereikette, und alle (?) Filialen sind auf Grab, unter Restaurant Food Delivery, und liefern direkt zum Fusse unseres Wohnturms.
  • Epicurian French Bakery. (Google Maps-Link) Die besten Croissants und Pains au Chocolat, die ich hier in Bangkok bisher gegessen habe. Das Baguette ist OK, wird an der feuchten Luft aber schnell pampig (normalerweise bin ich mir gewohnt, dass dieses Brot nach einem Tag hart wird). Bonus: Die Bäckerei ist auf Grab, unter Restaurant Food Delivery, und liefert direkt zum Fusse unseres Wohnturms.
  • Holey Mothership Bakery and Cafe. (Google Maps-Link) Nachdem ich die zwei vorher genannten Bäckereien getestet hatte, blieb ich beim Sauerteig-Baguette von Holey „hängen“ und bestelle nur noch dort. Ich finde deren Baguette das Beste, welche ich bisher in Bangkok gekauft habe. Persönlich der Hammer: Deren Kartoffelsalat. Nicht ganz genau wie zu Hause, aber kommt sehr, sehr Nahe (wobei ich eher die ölig-essigen Kartoffelsalate mag, wie sie meine Mutter jeweils herstellte — der hier hat einen leichten hauch von Mayo, aber ersäuft darin nicht wie bspw. der Coop-Kartoffelsalat). Ich habe auch mal ein Sandwich bestellt. Schmeckte in Ordnung, aber das gelieferte Sandwich sah absolut nicht so (schön) aus wie das auf Grab angepriesene. Bonus: Die Bäckerei ist auf Grab, unter Restaurant Food Delivery, und liefert direkt zum Fusse unseres Wohnturms.

Nachtrag: Diese Woche (in der Woche vom 20. April 2026) war ich am Dienstag-Morgen in EmSphere und bin bei Bijoux de Beurre Échiré (Google Maps-Link) zum Morgenkaffee und Pain au Chocolat eingekehrt, und habe dabei deren Baguette für 120 THB gekauft. Fazit: Zu trocken. Allenfalls hatte ich ein Brot vom Vortag erwischt — obwohl ich kurz nach Ladenöffnung um 10 Uhr dort auftauchte?

Das ganze hat natürlich seinen Preis: Kauft man sich an einem Tag einige Gebäcke, bezahlt man locker ein Abendessen inklusive Getränke in einem nicht-touristischen thailändischen Restaurant — für zwei Personen.

Der nahegelegene Big C (Google Maps-Link) hat auch Pain au Chocolat, und ein spezialisierter thailändischer Gebäckladen auf demselben Stock bietet auch Gebäcke an — aber die kommen nicht an die europäische Erwartungen heran.

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Sonntag, 10. Dezember 2023

Email-Adresse lässt sich in der Grab App nicht speichern

Über Weihnachten geht es nach Asien, mit einem ersten Stop in Singapur, gefolgt von Bangkok, bevor ich schlussendlich das eigentliche Ziel Taipei erreiche.

Bei Recherchen im Internet habe ich herausgefunden, dass die Grab App für Transport und Essenslieferungen empfohlen wird.

Ich habe die App gestern installiert, mich erfolgreich mit meiner Schweizer Mobilfunknummer registriert — doch beim Speichern der nachträglich erfassten E-Mail-Adresse meldet die App:

Sorry, our server reported an error. Please try again later.

Lösen konnte ich das Problem nicht. Egal ob über WiFi (ich habe hier ein PiHole-ähnliches Setup, das manchmal für solche Probleme sorgt), oder 5G, die Fehlermeldung erschien immer und immer wieder.

Nun habe ich die E-Mail-Adresse über einen Umweg doch noch erfassen können: Unter „Account“ > „Settings“ besteht die Möglichkeit, die App mit einem PIN zu schützen. Diesen habe ich eingerichtet. Um die App entsperren zu können, wenn man den PIN vergessen hat, kann man entweder seine E-Mail-Adresse hinterlegen, oder die App mit einem Facebook- oder Google-Konto verbinden. Ich habe mich für E-Mail entschieden. Das Onboarding funktioniert hier problemlos, und nach der erfolgreichen Registration erscheint die E-Mail-Adresse im Profil.

Somit ein weiterer Stolperstein aus dem Weg geräumt.

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