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Sonntag, 1. März 2020

Unter macOS High Sierra mit MacPorts, postfix und s-nail E-Mails versenden

Emails von der Kommandozeile versenden — was man bei Linux im Handumdrehen hinkriegt, erforderte bei mir unter macOS stundenlange Handstände.

MacPorts postfix anstelle macOS postfix

Doch jetzt habe ich den Kniff raus: Die von macOS mitgelieferte postfix-Installation habe ich schlussendlich ignoriert und auf das MacPorts postfix-Paket gesetzt.

MacPorts Variants nicht vergessen

Der erste Fallstrick lauert schon hier: Um heutzutage über einen Hoster E-Mails zu versenden, benötigt man zwingend SASL und TLS. Diese Features müssen als sog. MacPorts Variants explizit mitinstalliert werden, sonst landen sie nicht auf dem Mac:

# port install postfix +sasl +tls

Ansonsten meldet postfix:

...
Mar 01 14:16:11 imac postfix/smtp[70687]: warning: smtp_sasl_auth_enable is true, but SASL support is not compiled in
Mar 01 14:16:11 imac postfix/smtp[70687]: warning: TLS has been selected, but TLS support is not compiled in
...

Verzeichnisse und Pfade zur Sicherheit hardkodieren

Eine funktionierende postfix-Konfiguration mitsamt Installationsscript habe ich von meinen Linux-Servern herüberkopiert (diese Anleitung alleine würde das Format dieses Blog-Artikels sprengen). Die Konfiguration habe ich aber mit den MacPorts-Einstellungen ergänzt. Denke daran: Bei Linux liegen die Konfiguration sowie die Arbeitsverzeichnisse allesamt am erwarteten Ort (bspw. /etc/postfix/main.cf). Da wir unter macOS auf MacPorts setzen, liegt dieselbe Datei hier unter /opt/local/etc/postfix/main.cf. Deshalb habe ich zur Sicherheit in main.cf folgende von MacPorts vorgeschlagene Ergänzungen (siehe /opt/local/etc/postfix/main.cf.sample) hinzugefügt:

$ cat /opt/local/etc/postfix/main.cf
# Directories
queue_directory = /opt/local/var/spool/postfix
command_directory = /opt/local/sbin
daemon_directory = /opt/local/libexec/postfix
data_directory = /opt/local/var/lib/postfix
meta_directory = /opt/local/etc/postfix
manpage_directory = /opt/local/share/man
sample_directory = /opt/local/share/postfix/sample
readme_directory = /opt/local/share/postfix/readme
shlib_directory = no
html_directory = no

# Paths
sendmail_path = /opt/local/sbin/sendmail
newaliases_path = /opt/local/bin/newaliases
mailq_path = /opt/local/bin/mailq

# Log
maillog_file_prefixes = /var, /var/log/macports/postfix
maillog_file = /var/log/macports/postfix/postfix.log

# Other stuff ...
mail_owner = _postfix
setgid_group = _postdrop
default_privs = nobody
unknown_local_recipient_reject_code = 550
debug_peer_level = 2
...

Logs in eine Datei schreiben

Weiter hatte ich während dem Debuggen so meine liebe Mühe, die Logging-Informationen zu finden, da diese an syslog gesendet werden und bei macOS dann in der Console.app landen. Deshalb habe ich im Gegensatz zu meinen Linux-Installationen auch noch die Konfigurationsdatei /opt/local/etc/postfix/master.cf anpassen müssen. Essentiell war es, die folgende Zeile einzufügen:

...
postlog   unix-dgram n  -       n       -       1       postlogd
...

Quelle: Postfix logging to file or stdout

Verhindern, dass fälschlicherweise die macOS postfix-Konfiguration geladen wird

Damit mir die Parallelinstallation von Postfix nicht in die Quere kommt und ich mir sicher war, dass die MacPorts-Installation von postfix tatsächlich die Konfiguration unter /opt frisst, habe ich kurzerhand den macOS postfix-Ordner verschoben:

# mv /etc/postfix /etc/postfix.bkp

Ob das wirklich nötig gewesen wäre sei dahingestellt; Vorsicht, wer das auf seinem System macht: Ich garantiere für nichts.

Postfix starten und stoppen

Die Postfix-Installation lädt man folgendermassen:

# port load postfix
# launchctl unload /Library/LaunchDaemons/org.macports.postfix.plist
# launchctl load -w /Library/LaunchDaemons/org.macports.postfix.plist

Die plist-Datei zeigt als symbolischer Link nach /opt/local/etc/LaunchDaemons/org.macports.postfix/org.macports.postfix.plist. In dieser Datei habe ich folgendes angepasst/ergänzt — das ist nicht zwingend nötig, sollte aber dazu führen, dass Postfix bei jedem Neustart automatisch gestartet wird. Ausserdem sollten im Fall von Start-Problemen Fehlermeldungen in eine Log-Datei geschrieben werden:

...
        <string>--pid=none</string>
    </array>
    <key>Disabled</key>
    <false/>
    <key>KeepAlive</key>
    <true/>
    <key>StandardOutPath</key>
    <string>/var/log/launchd.macports.postfix.standard.log</string>
    <key>StandardErrorPath</key>
    <string>/var/log/launchd.macports.postfix.error.log</string>
</dict>
</plist>

s-nail verwendet standardmässig die macOS mail-Executables

Anschliessend musste noch eine Mail-Programm her, welches erlaubt, den Absender eines E-Mails selber zu setzen. MacPorts bietet hierzu s-nail an (Homepage des Entwicklers).

# port install s-nail

Als ich mit s-nail ein Test-Mail versenden wollte folgte eine weitere Hiobs-Botschaft:

$ echo "Test email" | mail user@domain.tld
unknown: fatal: open /etc/postfix/main.cf: No such file or directory
/Users/user/dead.letter 7/135
mail: ... message not sent

Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass ich Stunden mit Debugging verbracht habe. Bis ich plötzlich realisierte, dass s-nail die offiziellen Mail-Executables mail, mailx und/oder sendmail unter /usr/bin verwendet. Der Lackmus-Test: Wenn ich diese Mail-Executables manuell aufrief, erschien ein- und dieselbe Fehlermeldung.

Dies obwohl meine Bash PATH-Variable /opt/local/bin und /opt/local/sbin vor /usr/bin und /usr/sbin nennt, verwendete s-nail aus irgendeinem Grund standardmässig die letztgenannten Pfade.

Wie sage ich s-nail aber, dass es stattdessen die MacPorts mail-Befehle verwenden soll? Folgende Anpassung in /opt/local/etc/mail.rc war nötig:

...
set mta=/opt/local/sbin/sendmail

Absender (From:) der E-Mails selber festlegen

Anschliessend musste noch eine Mail-Programm her, welches erlaubt, den Absender eines E-Mails selber zu setzen. Ich verwende in Bash-Scripts sehr oft folgendes Konstrukt, und ich wollte sicherstellen, dass die Scripts sowohl unter Debian GNU/Linux als auch macOS laufen (Argument -a):

$ echo -e "Test" | $(which mail) -a "From: DNS Query Analyzer " -s 'Top 25 DNS Queries' user@domain.tld another.user@domain.tld

Ich habe leider eine schlechte, aber auch eine gute Nachricht. Die gute: Man kann auch unter macOS den Absender setzen. Leider aber nicht mit demselben Befehl wie unter Debian GNU/Linux.

Bei s-nail muss ich leider ein anderes Argument verwenden:

$ echo -e "Test" | $(which mail) -r "DNS Query Analyzer " -s 'Top 25 DNS Queries' user@domain.tld another.user@domain.tld

Postfix hat Probleme mit selber gesetzter Absenderadresse und SPF Records

Doch nun trat bereits das nächste Problem auf, wie ein Blick in die leere INBOX und in /var/log/macports/postfix.log zeigte:

...
Mar 01 15:43:59 imac postfix/smtp[81049]: 4D0E3FBBE221: to=<user@domain.tld>, relay=s000.cyon.net[149.126.4.000]:25, delay=20, delays=0.03/20/0.03/0.04, dsn=5.0.0, status=bounced (host s000.cyon.net[149.126.4.000] said: 550 SPF: 1.2.3.4 is not allowed to send mail from emeidi.com (in reply to RCPT TO command))
...

Faszinierend. Unter Linux hatte ich eine solche Fehlermeldung noch nie gesehen. Ich verwende für den Versand „offizieller“ E-Mails jeweils emeidi.com als Absenderadresse.

Schlussendlich blieb nur die Holzhammer-Methode. Ich verschob alle Konfigurationsdateien, welche auf meinen Linux-Installationen nicht existierten, von /opt/local/etc/postfix in den Unterordner _old. Schlussendlich sah das Verzeichnis so aus:

$ find /opt/local/etc/postfix/opt/local/etc/postfix
/opt/local/etc/postfix/_old
/opt/local/etc/postfix/_old/access
/opt/local/etc/postfix/_old/access.sample
/opt/local/etc/postfix/_old/aliases
/opt/local/etc/postfix/_old/aliases.sample
/opt/local/etc/postfix/_old/bounce.cf.default
/opt/local/etc/postfix/_old/canonical
/opt/local/etc/postfix/_old/canonical.sample
/opt/local/etc/postfix/_old/generic
/opt/local/etc/postfix/_old/generic.sample
/opt/local/etc/postfix/_old/header_checks.sample
/opt/local/etc/postfix/_old/LICENSE
/opt/local/etc/postfix/_old/main.cf.default
/opt/local/etc/postfix/_old/main.cf.proto
/opt/local/etc/postfix/_old/main.cf.sample
/opt/local/etc/postfix/_old/master.cf.proto
/opt/local/etc/postfix/_old/master.cf.sample
/opt/local/etc/postfix/_old/relocated
/opt/local/etc/postfix/_old/relocated.sample
/opt/local/etc/postfix/_old/TLS_LICENSE
/opt/local/etc/postfix/_old/transport
/opt/local/etc/postfix/_old/transport.sample
/opt/local/etc/postfix/_old/virtual
/opt/local/etc/postfix/_old/virtual.sample
/opt/local/etc/postfix/header_checks
/opt/local/etc/postfix/main.cf
/opt/local/etc/postfix/makedefs.out
/opt/local/etc/postfix/master.cf
/opt/local/etc/postfix/postfix-files
/opt/local/etc/postfix/sasl
/opt/local/etc/postfix/sasl/outgoing
/opt/local/etc/postfix/sasl/outgoing.db

In sasl/outgoing entfernte ich zudem den TCP-Port nach der Server-Adresse, und master.cf ergänzte ich mit Zeilen, die bisher nur unter Linux existierten.

Heureka

Und jetzt endlich kann ich mir von der Kommandozeile aus E-Mails senden. Hat nur geschlagene sechs Stunden gedauert.

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Sonntag, 28. Oktober 2018

SPF-Record für Domains, die keine E-Mails senden

Heute habe ich mir die Zeit genommen, SPF-Records für alle Domains in meinem Besitz zu erfassen.

Da ich nur von meiner Hauptdomain emeidi.com E-Mails versende und ich bei den anderen Domains höchstens Mail-Forwards für eingehende Nachrichten eingerichtet habe, konnte ich überall folgenden DNS TXT-Record erfassen:

v=spf1 -all

Quelle: What is SPF Lockdown?

Dieser Eintrag sagt allen interessierten Parteien im Internet, dass keine Server erlaubt sind, E-Mails mit dieser Domain als Absender zu versenden.

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Donnerstag, 19. Juli 2018

SPF für ein Cyon-Hosting aktivieren

Da ich mich auf der Arbeit gerade mit dem Thema E-Mail-Sicherheit und -Authentizität befasse, war es nun an der höchsten Zeit, auch meinen privaten Mailverkehr sicherer zu machen.

Begonnen habe ich mit der Konfiguration des sogenannten Sender Policy Frameworks SPF. Der Besitzer einer Domain gibt mit einem TXT-Eintrag in einem bestimmten Format auf dem Nameserver der Domain bekannt, von welchen IPs aus überall legitime E-Mails versendet werden können.

Mailserver, welche von einer mit SPF ausgerüsteten Domain E-Mails erhalten, können — müssen aber nicht — diese Information abfragen und mit den Informationen im Header des E-Mails vergleichen. Basierend auf dem Resultat dieser Auswertung kann der Mail-Server oder der Mail-Client des Empfänger Aktionen ergreifen. Beispielsweise E-Mails markieren oder in einen Unterordner verschieben, welche von keiner der freigegebenen IP versendet wurden. Oder E-Mails von einer offiziellen Mail-Server-IP eine höhere Authentizitätspunktzahl geben und so von der Spam-Score abziehen.

Mein Hoster der Wahl, Cyon, hat im Support-Artikel Was ist ein SPF-Record? festgehalten, wie ein solcher SPF-Record aussehen könnte und wie man diesen über das Controlpanel my.cyon einrichtet. Obwohl der Autor des Support-Artikels festhält, dass alle Kundendomains bereits einen Eintrag besitzen …

Der Standardeintrag bei cyon sieht folgendermassen aus: […] Sie können diesen im my.cyon unter «Webhosting» > «DNS-Editor» mit dem DNS-Editor anpassen. Wichtig ist, dass man den bestehenden Eintrag ergänzt, da nur jeweils ein SPF-Eintrag gültig ist.

… hatten meine Domains keinen solchen Eintrag. Wahrscheinlich, weil ich bereits langjähriger Kunde bin und nur neue Hostingkunden diesen Eintrag automatisch erhalten.

Cyon schlägt folgenden Eintrag vor:

v=spf1 +a +mx +ip4:194.126.200.0/24 +ip4:149.126.0.0/21 -all

Ich empfand diese zwei Ranges viel zu weitläufig und habe mich entschieden, stattdessen folgende Konfiguration einzuspeisen:

v=spf1 +a +mx +ip4:194.126.200.18 +ip4:194.126.200.19 +ip4:194.126.200.20 +ip4:194.126.200.22 +ip4:149.126.4.65 -all

Die IPs fand ich folgendermassen heraus:

$ host mail.cyon.ch
mail.cyon.ch has address 194.126.200.18
mail.cyon.ch has address 194.126.200.22
mail.cyon.ch has address 194.126.200.20
mail.cyon.ch has address 194.126.200.19
$ host s056.cyon.net
s056.cyon.net has address 149.126.4.65

Dahinter verstecken sich einerseits alle vier Server, auf welche mail.cyon.ch auflöst, andererseits der physische Server, auf welchem meine Web-Site gehostet wird: s056.cyon.net.

Die TTL habe ich auf 15 Minuten gesetzt, damit ich in Notfällen Anpassungen vornehmen kann und diese sich dann rasch propagieren.

Existenz des Eintrags verifizieren

$ dig @ns1.cyon.ch emeidi.com txt
...
;; ANSWER SECTION:
emeidi.com.		900	IN	TXT	"v=spf1 +a +mx +ip4:194.126.200.18 +ip4:194.126.200.19 +ip4:194.126.200.20 +ip4:194.126.200.22 +ip4:149.126.4.65 -all"
...

Via: Using dig to search for SPF records
und Force dig to resolve without using cache

Warnung

Auf der Arbeit musste ich realisieren, dass man als Besitzer einer Domain den SPF-Record stets aktuell halten muss. Bisher sah ich folgende Probleme:

  • E-Mails werden im Namen des Dienstleister über den Services eines Dritten versendet (bspw. SaaS), der Dienstleister vergisst aber, die IP(s) resp. die Domain mit den SPF-Einträgen des Mail-Servers in die Konfiguration aufzunehmen.
  • Man macht einen Flüchtigkeitsfehler und schreibt bspw. Anstelle +ip4:1.2.3.4 folgende syntaktisch falsche Konfiguration: +ipv4:1.2.3.4

Validität prüfen

Es empfiehlt sich deshalb, zumindest die Validität eines SPF-Records zu testen. Hierfür hat sich bei mir das Tool MxToolbox Supertool bewährt:

image-7972

Wird der SPF-Record grün hinterlegt, ist alles bestens. Erscheint er rot, ist etwas an der Syntax nicht korrekt. Übrigens: Bei mit +include: verschachtelten Einträgen empfiehlt es sich, die Domains im Include-Statement auch noch gleich abzufragen, indem man in der Resultate-Tabelle darauf klickt. In einem Fall fand sich die Fehlkonfiguration dort.

Zusätzlich gibt es noch eine andere Variante — lasst uns doch einfach ein Mail senden! Und zwar an diese Mail-Adresse: check-auth@verifier.port25.com. Man erhält automatisch eine Antwort zurück, die sich etwa so liest:

==========================================================
Summary of Results
==========================================================
SPF check:          pass
"iprev" check:      pass
DKIM check:         permerror
SpamAssassin check: ham

==========================================================
Details:
==========================================================

HELO hostname:  s056.cyon.net
Source IP:      149.126.4.65
mail-from:      xyz@eMeidi.com

----------------------------------------------------------
SPF check details:
----------------------------------------------------------
Result:         pass
ID(s) verified: smtp.mailfrom=xyz@eMeidi.com

DNS record(s):
   eMeidi.com. 60 IN TXT "v=spf1 +a +mx +ip4:194.126.200.18 +ip4:194.126.200.19 +ip4:194.126.200.20 +ip4:194.126.200.22 +ip4:149.126.4.65 -all"
   eMeidi.com. 60 IN A 149.126.4.65


----------------------------------------------------------
"iprev" check details:
----------------------------------------------------------
Result:         pass (matches s056.cyon.net)
ID(s) verified: policy.iprev=149.126.4.65

DNS record(s):
   65.4.126.149.in-addr.arpa. 60 IN PTR s056.cyon.net.
   s056.cyon.net. 60 IN A 149.126.4.65

Produktiver Test

Um das funktionieren des SPF-Records vollends zu testen, sendete ich mir ein Mail an eine Gmail-Adresse und guckte mir dann den Mail-Header an, wie er bei Google ankommt:

...
Received-SPF: pass (google.com: domain of xyz@emeidi.com designates 149.126.4.65 as permitted sender) client-ip=149.126.4.65;
Authentication-Results: mx.google.com;
       dkim=temperror (no key for signature) header.i=@emeidi.com header.s=default header.b=LchLhMBS;
       spf=pass (google.com: domain of xyz@emeidi.com designates 149.126.4.65 as permitted sender) smtp.mailfrom=xyz@emeidi.com
...

Ist SPF gar nicht konfiguriert, sieht der E-Mail-Header stattdessen folgendermassen aus:

...
Received-SPF: neutral (google.com: 149.126.4.65 is neither permitted nor denied by best guess record for domain of xyz@emeidi.com) client-ip=149.126.4.65;
Authentication-Results: mx.google.com;
       dkim=temperror (no key for signature) header.i=@emeidi.com header.s=default header.b=cbFM4Bn7;
       spf=neutral (google.com: 149.126.4.65 is neither permitted nor denied by best guess record for domain of xyz@emeidi.com) smtp.mailfrom=xyz@emeidi.com
...

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