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Dienstag, 11. Oktober 2005

Liegt hier irgendwo noch ein 286er rum?

Nach der Lektüre des vorzüglichen Ars Electronica-Berichtes über Games aus längst vergangenen Tagen möchte ich mich gleich wieder einmal hinter unseren alten 286er setzen und so richtig drauflos gamen!

Folgende Games, die im Artikel genannt werden, habe ich in meiner Jugend (selbstverständlich raubkopiert – ARJ sei dank!) besessen:

  • Monkey Island I (1990)
  • Hard Drivin‘ (1988)
  • Flight Simulator 2 (1983)
    Vielleicht war es auch eine jüngere Version, aber die Grafik sah in etwa genau gleich sch*** aus

Es sind nicht viele Games und der Autor musste die Auswahl ja auch arg beschränken – dennoch kommt in einem das wohlige Gefühl längst vergangener Zocker-Tage wieder empor.

Rückblickend erachte ich es gar als kleines Wunder, dass bereits in den Neunzigern in unserer Dorfbibliothek ein Lösungs-Guide für alle damals populären Games auflag … Bei Space Quest III hat es mir jedenfalls stark geholfen, da ich damals des Englisch noch nicht mächtig war. SQ3 besass nämlich keine Point-And-Click-Oberfläche – alle Befehle mussten über die Tastatur eingegeben werden (bspw. „drop detonators“, „use vaporizer“ – Leute, die das Game kennen, wissen, vorauf sich die Befehle beziehen *grins*)

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Montag, 10. Oktober 2005

Mel flickrt aus Niger


Ausbildungsreise
Originally uploaded by Melä.

Meine Freundin, die zur Zeit in Burkina Faso weilt, hat geflickrt! Und zwar Fotos, die sie auf der Lehrlingsreise des DEZAs in Niger geschossen hat.

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Samstag, 8. Oktober 2005

Flickr-Streifzug


This is 100% not staged –
on a bench outside of trump marina

Originally uploaded by DotComGod.

Eigentlich habe ich ja nach ‚Bikini‘ gesucht …

PS: Bikinis habe ich dann doch noch gefunden :-)

PPS: Geeks sind auch heutzutage grösstenteils immer noch männlichen Geschlechts, Single und haben dementsprechend viel Freizeit, um sich dem Sammeln zu widmen.

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Samstag, 8. Oktober 2005

Ausgehen in Zürich (revisited)


Night Life in Zurich
Originally uploaded by emeidi.

Erst gestern hat Google Earth den Weg auf mein IBM Thinkpad T40p gefunden. Zu Beginn dieser Woche habe ich das Tool zum ersten Mal kurz bei Kollege Belina austesten können.

Das Revolutionäre am Ganzen sind nicht einfach die Satellitenbilder, sondern viel mehr die Möglichkeit, Dinge auf den Karten zu markieren, diese in eine Datei abzuspeichern und im Netz zum Download anzubieten. Wer noch einen Schritt weiter gehen will, benutzt hierzu die Google Earth Community, wobei aber die Informationen logischerweise der halben Welt zugänglich gemacht werden.

Ich habe also dieses neue Tool, dass es wohl hoffentlich auch bald nativ für Mac OS X geben wird, gleich einmal nutzbringend eingesetzt und eine Karte zu meinem Blog-Eintrag Ausgehen in Zürich – von Bernern für Berner gemacht.

Man stelle sich vor: Jedermann ist mit diesem Werkzeug fähig, in sekundenschnelle Kartenmaterial sinnbringend einzusetzen. Bei meinem 12h-Trip nach Athen von letzter Woche wäre mir ein KZM-File mit interessanten Party-Locations in Athen sehr gelegen gekommen.

Sind wir also gespannt, ob – oder eher wie – Google Earth weiter mit Blogs, Fahrplänen, Hotelbewertungssites etc. zusammenwachsen wird. Schöne neue Welt!

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Freitag, 7. Oktober 2005

Trümmlig …


Apple-Alt-Ctrl-8
Originally uploaded by emeidi.

… würden die Nord- und Ostschweizer sagen, wenn sie an einem solchen Screen arbeiten müssten.

Apfel-Alt-Ctrl-8

, freundlicherweise gesteckt von Kollege Liechti, kleiner Wardriver du! Kudos.

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Freitag, 7. Oktober 2005

Now You Can Run Your Car On Water


Now You Can Run Your Car On Water
Originally uploaded by emeidi.

Dieses Spam-Mail habe ich vor wenigen Tagen erhalten. Die Lösung all unserer Probleme – und so unerwartet. Wie konnte diese Neuigkeit nur an all den Massenmedien vorbeigeschmuggelt werden? Da steckt sicher wieder die Öl-Industrie dahinter …


Who needs gasoline?
Originally uploaded by emeidi.

Leerer Tank

Man stelle sich vor – der Tank leer, das Auto steht am Strassenrand. Wenn man sich vorher in der Beiz so richtig einen gegönnt hat, reicht es nun, sein (kleines) Geschäft in den Tank zu erledigen – und weiter geht die Reise.

Lenkungsabgaben

Oder dies: Den zwecklosen Klimarappen könnte man gleich wieder eindampfen – und die CO2-Abgabe wäre wohl auch nicht mehr nötig. Den aus den Stinkern kommt hinten dann nur noch Wasserdampf heraus.

Standortvorteil

Und he, was die OPEC-Staaten im 20. Jahrhundert waren, werden wir Schweizer mit unserem Wasserschloss im 21. Jahrhundert sein. Schöne Aussichten. Andererseits wird es uns so wohl nicht mehr lange geben, da sich einer unser grosser Nachbarn dann schützend unter seine Fittiche nimmt (sprich: Invasion und Okkupation).

Paradox

Und zum Schluss noch dies: Wir würden auch endlich aufhören, all diese komischen ölfordernden arabischen Staaten zu finanzieren. Denn mit jedem Kilometer, den man heute im Automobil, in grenzenloser Freiheit und Unabhängigkeit, zurücklegt, festigt man paradoxerweise im Gegenzug nicht-vom-Volk-gewählte Regimes, die grundlegende Menschenrechte missachten, die Kirche nicht vom Staat getrennt haben, Frauen verschleiern und Terroristen finanzieren. Aber hierbei scheint selbst der gläubige Gutmensch Dubya kein schlechtes Gewissen zu haben.

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Donnerstag, 6. Oktober 2005

Abschiedsparty von Kollege Röthlisberger


Farewell Party Christoph R.
Originally uploaded by emeidi.

Endlich habe ich das Foto von der Abschiedsparty von Kollege Röthlisberger gekriegt. Er hat alle Hebel in Bewegung gesetzt und uns Fotografierten heute morgen einen digitalen Abzug geschickt – MERCI!

Wer mehr über seinen jetzigen Aufenthaltsort lesen möchte, surfe weiter auf City of Winnipeg. Wer mehr über die Party in Erfahrung bringen möchte, lese meinen Marinade-Artikel. Und wer gar nicht mehr lesen möchte, der gehe zu Flickr.com.

A propos Flickr: Ich habe mir gerade gestern ein hippes Shirt aus dem Netz bestellt! Wer weiss, vielleicht tauche auch ich am Flickr Switzerland Meeting in Bern auf?

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Mittwoch, 5. Oktober 2005

Spanische Grippe – welcome back!


Church book entry for Stefan-Tiburz Aeby
Originally uploaded by emeidi.

Wie SPIEGEL online heute berichtet, haben Forscher denjenigen Grippe-Virus aus Überresten zusammengebastelt, der 1918 für die spanische Grippe verantwortlich war.

Auch meine Familie war zumindest väterlicherseits von der Pandemie betroffen – am 10. September 1918 raffte sie meinen Urgrossvater Stefan-Tiburz Aeby in Giffers dahin. Mein Grossvater, also Tiburz‘ Sohn, war damals gerade knapp 11 Jahre alt und seine Mutter 53 Jahre. Sie sollte ihm noch 31 Jahre erhalten bleiben und sogar die Geburt sechs seiner Enkel erleben.

Die Illustration, die ich diesem Blog-Beitrag beigelegt habe, zeigt den Eintrag im Kirchenbuch der Kirchgemeinde Giffers, in dem der Pfarrer in schönstem Kirchenlatein mitteilt, was mit dem Aeby Stephanus im September 1918 passiert ist:

Anno 1918, die 10. Novembris mortuus et die 11. Novembris ab infra scripto in Giffers sepultus est: Aeby Stephanus, filius legitimus Umberti et Mariae, natus Schmid, maritus Theresiae, natae Egger ex Rechthalten. Domiciliabus in Obertswyl. Natus est 22. junii 1864.
Alphonsus Riedo parochus

Lesefehler vorbehalten

Quelle: Kirchenbuch der Gemeinde Giffers, gelagert auf Mikrofilm im Staatsarchiv Fribourg.

Der Scan kann übrigens auf lesbares Niveau vergrössert werden, indem man in der Flickr-Oberfläche auf ‚all sizes‘ klickt und die höchste Auflösung auswählt.

Notabene: Novembris ist nicht etwa November, sondern als lateinisch ‚Neun‘ zu übersetzen – also als September zu deuten.

Und zum Schluss noch dies: Wenn ich so überlege waren Kirchenbücher ja schon fast ein Vorläufer der Blogs, wenn aber auch mit einer eingeschränktem Tehmenbereich und deutlich kleinerer Leserschaft …

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Mittwoch, 5. Oktober 2005

RSS für Windows und Mac

Wenn die Sachverständigen bei NewsGator richtig analüsiert haben, haben wir seit gestern Gewissheit, welche zwei RSS-Reader „State of the Art“ sind:

Quelle: Fscklog.com

Hier noch die Presseerklärung von NewsGator. Dort liest man unter anderem:

According to some statistics, it’s [NetNewsWire] the most popular desktop RSS reader on any platform, even though it’s Mac-only.

Man stelle sich vor: Der populärste Reader auf allen Plattformen. Apple, mit einem Marktanteil von höchstens 5%, zeigts den Windows-Bastlern wieder einmal. Lesen denn Windows-User keine Blogs? Oder immer noch im Web-Browser? Pfui.

Ich hoffe, dass Brent das Produkt so richtig vergolden liess – das gönne ich nämlich jedem Mac-Developer, der ein wunderbares Produkt auf den Markt bringt und all den Fenster-Köpfen zeigt, wie intuitiv zu bedienende Software aussieht.

PS: Und wer immer noch nicht weiss, was RSS oder ein RSS-Feed-Reader ist, sollte dies schleunigst tun. Dies ist nämlich die effizienteste Art, den Überblick über eine grosse Zahl von Blogs zu behalten.

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Mittwoch, 5. Oktober 2005

Wann es Zeit wird, zu gehen …

Nein, nicht ins Jenseits, sondern zu einem anderen Arbeitgeber … Was denkt ihr wieder? Zur Zeit sicher auch sehr ratsam für Bundesangestellte.

Auf Slashdot gibt es einen netten Artikel When to leave that first tech job, der aufzeigt, wie IT-Fachkräfte seit Jahren verfeuert werden.

Leider hat der Original-Text (ein Blog-Eintrag auf christopherwilson.net), dem Ansturm nicht lange standgehalten und wurde „geslashdotted“ – sprich durch massive Zugriffe aus aller Welt vom Netz genommen (schliesslich kriegt man bei vielen Hosting-Firmen nur ein begrenztes Transfervolumen – wenn diese überschritten wird, wirds teuer).

Ein Kommentar auf Slashdot liest sich aufgrund des Malheurs denn auch recht amüsant:

  1. Write an article on your situation
  2. Get the link posted to Slashdot
  3. Watch as the server sets itself on fire!
  4. Loss!

Immerhin: Ein anderer Leser postete gleich den ganzen Artikel von Wilson in das Diskussionsforum. So kam ich dann doch noch in den Genuss der Lektüre.

Kurzzusammenfassung

Hier die Punkte – damit man ohne schlechtes Gewissen den Hut nehmen kann!

  • Unangenehmer Arbeitsplatz („Cubicles“, Schreibtisch, Lärm etc.)
  • Verblödete Management-Etage
    • Besserwisser / Klugscheisser
    • Ratschläge von Experten ignorieren
    • Unrealistische Zeitvorgaben
  • Aufstiegsmöglichkeiten („Kampfwertsteigerung“)
  • Bezahlte Überstunden / Bonus

Einige nette Zitate:

This one needs no explanation. If you tell management that it will take 8 days, and they turn around and tell you they think it will take six, you need to leave.

Remember, not all programmers make good managers, just like not all managers make good programmers.

Much later, I realized they were setting employees up for failure, and then blaming the employee, instead of blaming themselves.

If you’re working too many hours at the office, and the company isn’t doing whatever it takes to get you back down to a healthy 40 hour work week, then something is wrong.

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