Freitag, 3. Juni 2005

Die Parolen sind gefasst …

Nur noch einmal schlafen, und dann kommt er, der mit Spannung erwartete Abstimmungssonntag mit Claude und Urs. Hurra!

Gerade noch rechtzeitig für die Unentschlossenen hier meine Wahlparolen:

  • Schengen/Dublin: JA!
    Hoffentlich rauben nach der Grenzöffnung die Ukrainischen Mörder- und Räuberhorden dem Christoph seine Villa leer …
  • Partnerschaftsgesetzt: JA!
    Es sollte meiner Meinung nach nicht drauf ankommen, ob sich der eine mit, der andere ohne Schniddel gefunden haben. Hauptsache Liebe, Freude, Eierkuchen und eine legitimierte Partnerschaft. Mal schauen, wieviele Prozent die Erzkonservativen auf ihre Seite ziehen können. Ich hoffe auf 10-15%.
  • Spitalversorgung: JA! (zum Volksvorschlag)
    Was soll ich als kantonalbernischer Staatsbeamter denn sonst stimmen?
  • Bahnhofplatz: JA!
    Weil der Platz für die Fussgänger da sein soll. Ansonsten können wir die Heiliggeistkirche abreissen und eine bolzengerade Strasse hinklepfen. Tempobeschränkung bei 120 km/h. Das wür de Fäge! Das erinnert mich gerade an das SP-Vorhaben der 1960er: Eine Tangente vom Bundeshaus über den Bären- und Waisenhausplatz. Ehrenwort! Verdammt, dann müssten wir heute an der Front ja mitten auf die Strasse sitzen und dürften unser Bierli in all den Nanopartikeln geniessen … *wrrrrooooum*
  • Sonstiges: JA!
    Hauptsache, man lässt wieder mal so ein aufrichtiges JA! aus seiner Kehle erklingen. Gibt es mittlerweile ja selten genug, bei all diesen „Ich-komme-garantiert-immer-zu-kurz“-Neidern …

Amen!

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