Archiv ‘Gesellschaft’

Montag, 8. Oktober 2007

Frauen: Kaufen oder leasen?

In einer Gesellschaft, die die Marktwirtschaft derart internalisiert hat, kommt es zwangsläufig zu solchen Gedankengängen:

Your offer, from the prospective of a guy like me, is plain and simple a crappy business deal. Here’s why. Cutting through all the B.S., what you suggest is a simple trade: you bring your looks to the party and I bring my money. Fine, simple. But here’s the rub, your looks will fade and my money will likely continue into perpetuity…in fact, it is very likely that my income increases but it is an absolute certainty that you won’t be getting any more beautiful!

So, in economic terms you are a depreciating asset and I am an earning asset. Not only are you a depreciating asset, your depreciation accelerates! Let me explain, you’re 25 now and will likely stay pretty hot for the next 5 years, but less so each year. Then the fade begins in earnest. By 35 stick a fork in you!

So in Wall Street terms, we would call you a trading position, not a buy and hold…hence the rub…marriage. It doesn’t make good business sense to “buy you” (which is what you’re asking) so I’d rather lease. […]

Quelle: Craigslist Meets WallStreet…Classic

Das waren noch schöne Zeiten, als man den Partner nur auf Grund dessen innerer Werte heiratete …

Wie auch immer: Ich glaube nicht, dass die Ehe mit einem Investment-Banker oder Hedge-Fund-Manager so erfüllend sein kann: Wo bleibt neben dem Schlaf und der Arbeit noch ein kleines bisschen Freizeit? Um vom Medikamenten-Missbrauch und anderen, sich aus dem ewigen Stress ergebende gesundheitliche Probleme gar nicht erst zu reden …

Während sich die gelangweilte Ehefrau im 2000 USD-Dollar Dessous auf einen einen Pay-TV-Film im luxuriösen Heimtheater freut, wird der heimkehrende Ehemann viel eher Bloomberg Television oder MSNBC schauen wollen *gääähn*.

Dank: Kollege Burgdorfer

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Samstag, 15. September 2007

Sympathischer Strafverteidiger

Es tut gut, hie und da einen äusserst praxisnahen Juristen zu Wort kommen zu lassen, um das ramponierte Image seines Berufsstandes ein wenig aufzumöbeln:

Auf schmalem Grat

[…] Das Ziel von Gangstern und Managern ist in der Regel dasselbe: Beide streben den öknomischen Erfolg an. Beide sind […] in unserer Gesellschaft aufgewachsen. Für einen Manager ist es wichtig, dass er Führungsqualitäten hat, Risiken beurteilen kann, über Durchsetzungskraft und Kreativität verfügt. Für den illegalen Unernehmer sind diese Faktoren genauso wichtig.

Quelle: Der kleine Bund, 15. September 2007, „Sind Sie ein Gangster?“, S. 6f.

Nienze?

[…] In der Wirtschaft beobachte ich immer wieder, wie Firmen in bestimmten Positionen Menschen einsetzen, die über eine gewisse Brutalität verfügen und bereit sind, an die Grenzen des Erlaubten zu gehen. Oft glauben diese Firmen, man habe den Rammbock in den eigenen Reihen und deshalb würden nur die anderen betrogen. Meistens stellt sich das als Riesenirrtum heraus.

Anforderungen: Umgänglich, liebenswert, zuvorkommend

In Ihrem letzten Buch, „Verbrechen als Markt“, erwähnen Sie das Beispiel eines Direktors, einer Schweizer Grossbank …

… bei dem in einer internen Beurteilung stand, er neige zu Rücksichtslosigkeit und zum Ausreizen des rechtlichen Rahmens bei der Durchsetzung von Kommissionsforderungen. Er sei deshalb für höchste Funktionen qualifiziert.

Mich erstaunt eigentlich nur, dass Valentin Landmann seinen Beruf weiterhin ausüben kann, obwohl er zu einer bedingten Gefängnis- und Geldstrafe von 15’000 SFr. verurteilt worden ist?

Item! Ab sofort gilt: Falls ich einmal einen Strafverteidiger brauche, dann zwingend einen mit Strafregistereintrag *smile*

Nachtrag

Ganzer Artikel auf der Web-Site der Zeitung (PDF)

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Freitag, 14. September 2007

"Sie wollte es doch auch …"

It is no wonder a lot of men now genuinely believe that women want to be treated as sex objects. Who could blame them when so many of us have internalised an exhibitionistic ideal of our own objectification? You could argue, I suppose, that women who put headless photos of their naked torsos on to the internet are still suffering the legacy of millennia of male sexual oppression. But there must come a point where it is simply implausible to keep blaming men.

Quelle: No wonder men treat us as sex objects if we act like this

Dazu eine kleine Anekdote dazu aus meinem Alltag: Da werde ich letzte Woche auf der Bank von einer neuen, äusserst schüchternen Lehrtochter bedient, um sie wenige Stunden später auf Partyguide zu finden. In eindeutigen Posen, auf denen zwar nichts Verbotenes, aber äusserst freizügig viel Haut zu sehen ist.

Dürfen Bankangestellte das? Oder stelle ich unnötige Überlegungen an, weil ich als Kunde einer seriösen Bank Geschäfts- und Privatleben der Angestellten trennen müsste? Auf jeden Fall werden mir bei jedem künftigen Bankbesuch die Fotos unweigerlich wieder in Erinnerung gerufen werden – was ja durchaus amüsant sein kann …

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Mittwoch, 12. September 2007

Definiere Konsum

„Der Mensch kauft Dinge, die er nicht braucht, mit Geld, das er nicht hat, um Menschen zu imponieren, die er nicht kennt.“

Thema einer Veranstaltung der Arbeitsgruppe Gesundheitsförderung in Grosshöchstetten

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Samstag, 1. September 2007

Schattenseiten eines Call-Girl-Lebens

I was drunk. I was depressed. I had an eating disorder and practically non-existent self-esteem. Whether the sex work led to these issues or these issues drew me to sex work, within 6 months I was a straight-up mess, and not a hot one either. I am still in therapy and I still struggle with depression, […]

Quelle: The Price

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Mittwoch, 22. August 2007

Frauen wollen leidenschaftliche Männer

Women want to see your passion. They want to know what you really care about.

I’m in love with music. I love to talk about it. I once mentioned to someone that I probably talk about music too much. But they said that they like to talk about it with me because they can see my face light up when I talk about it.

People can tell when you love what you’re into. Women love it.

Quelle: Give Her Your Passion

Ich befürchte, die gelebte „Leidenschaft“ hat spätestens bei uns Geeks den vollkommen gegenteiligen Effekt: Ich kann mir bei Gottes Willen nicht vorstellen, wie eine Frau von mir fasziniert sein könnte, wenn ich ihr haargenau erzähle, wie ich mitten in einer Nacht meinen Server von LILO nach GRUB migriert oder wie ich mein RAID1 mit rsync auf ein RAID10 kopiert habe …

Ob sie wenigstens diese unter GeekCulture veröffentlichten Bilder nicht als irr, sondern als lustig empfinden würden?

Im Zweifelsfalle ist es aber dennoch wichtiger, ein vereinnahmendes Hobby zu haben als gar keines. Es soll ja Leute geben, denen muss auch noch im zarten Alter von 27 Jahren gesagt werden: „Suech dr mau es aständigs Hobby! Vertörl di amene Sunnti-Namittag mau chli säuber.“

Frauen wollen aber anscheinend keinen Wohlhabenden …

… der seine Wohnungseinrichtung seit 1973 nicht mehr gewechselt hat:

“It’s totally unchanged, like it was when I went to law school in 1973, a time warp,” Mr. Podell says of his small one-bedroom in SoHo, a description that seems plausible, given the hot pink living room with the futon seating and the fraying contact paper on the kitchen cabinets.

All these things have proved detriments to love, but none so effectively as his sheets. Mr. Podell likes the ones from the ’60s and ’70s that tell a story: sheets with intergalactic battles or pink hippopotami or the Beatles. Since these are no longer available in adult-bed sizes, Mr. Podell’s sheets are now 30 to 40 years old.

Quelle: It’s Not You, It’s Your Apartment

Meine Leser möchten lieber nicht wissen, in welchen Bettanzügen ich schlafe … gekauft habe ich in meinem ganzen Leben jedenfalls noch nie welche.

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Dienstag, 21. August 2007

(Doch nicht ganz) nutzlose Männer

The second big motivational difference between the genders, he went on, involves the kind of social relationships sought by each sex. While other researcher have argued that women are more “social” than men – more helpful and less aggressive towards others — Dr. Baumeister argued that women can be plenty aggressive in the relationships that matter most to them, which are intimate relationships. Men are more aggressive when it comes to dealing with strangers, because they’re more interested than women are in a wider network of shallow relationships.

Quelle: Is There Anything Good About Men? And Other Tricky Questions

[…] in […] reproductive competition some men are the big losers and other men are the biggest winners. […]

Men go to extremes more than women, and this fits in well with culture using them to try out lots of different things, rewarding the winners and crushing the losers.

Culture is not about men against women. By and large, cultural progress emerged from groups of men working with and against other men. While women concentrated on the close relationships that enabled the species to survive, men created the bigger networks of shallow relationships, less necessary for survival but eventually enabling culture to flourish. The gradual creation of wealth, knowledge, and power in the men’s sphere was the source of gender inequality. Men created the big social structures that comprise society, and men still are mainly responsible for this, […]

Quelle: Is There Anything Good About Men?

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Sonntag, 19. August 2007

Junge Säufer sollen zahlen

Besser wäre es, wenn die Eltern die Kosten für den Spitalaufenthalt der jungen Trinker übernehmen müssten. Damit würden sie an ihre Erziehungspflicht erinnert. «Die Rechnung für den Spitalaufenthalt begleichen zu müssen – das ist eine Sprache, die verstanden wird», sagt Bortoluzzi.

Quelle: Junge Trinker sollen Arbeitsdienst leisten

Auf den ersten Blick handelt es sich durchaus um eine praktikable Lösung: Gemäss einer Bekannten, die auf der Notfallstation in Bern arbeitet, kommt es immer wieder vor, dass 15-jährige innert Monatsfrist ein zweites Mal im Spital landen um am nächsten Tag von den Eltern abgeholt werden. Die Erziehungsberechtigten in solchen Fällen, was ihre Zöglinge anstellen – und unternehmen dennoch nichts dagegen? Traurig, aber wahr: (einige) Eltern können in solchen Fällen anscheinend nur noch über das Portemonnaie „erzogen“ werden. Hoffen wir es zumindest!

Ich frage mich dann einfach nur, wann auch an Lungenkrebs erkrankte Raucher oder an Fettleibigkeit leidende Mitbürger plötzlich zur Kasse gebeten werden?

Es sei richtig, bei der Erziehung der Jugendlichen anzusetzen. Aber im Krankenversicherungsgesetz gebe es keine Bestimmung, wonach Selbstverschulden geahndet werde. «Da müssten noch ganz andere Leute zum Arbeitseinsatz antraben», so Dürr.

Nicht, dass ich solche Überlegungen per se abwegig finde – doch welche Krankheiten und Unfälle kann man heute schon nicht auf unüberlegtes Handeln zurückführen? Könnte man mit dieser Logik nicht selbst dem an einem Rückenschaden leidenden Bauarbeiter vorwerfen, doch gefälligst einen neuen Job zu suchen – am Besten in einem Büro?

So sehr die verschuldungsbasierte Versicherung in liberalen Zeiten Anklang findet, desto unpraktikabel würde diese umzusetzen sein: Ein riesiges Heer an Experten, einem politisch-medizinisch-juristischen Komplex gleich, würde über Krankenkassenleistungen entscheiden und müsste in jedem Fall Rekursrecht gewähren. Die Mediziner wiederum müssten Krankheitsbilder einer eindeutigen Ursache zuordnen – ein Ding der Unmöglichkeit.

Die Einzigen, die von solchen Massnahmen profitieren würden, wären die Juristen respektive deren Bankkonten – ohne Garantie, dass sich mit diesem Schritt die Gesundheit der Wohnbevölkerung merklich verbessern würde.

Labels: Gesellschaft, Politik, Schweiz

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Samstag, 4. August 2007

Hauptbahnhof Bern: Freitag, 22.00 Uhr

Ich humple gerade vom Bankomaten der Crédit Suisse zurück an den Treffpunkt, als ich einer hübschen Blondine in die Augen blicke. In ihrer rechten Hand trägt sie ein 20iger-Nötli. Ich wende mein Blick schon wieder Richtung Treffpunkt, als sie mich anquatscht. Ich fühle mich geschmeichelt (Krücken scheinen einen anziehenden Effekt zu haben), bis die ersten Worte über ihre Lippen kommen:

„Grüessech! [Verdammt, sehe ich schon so alt aus?!] Sit dir scho 18i gsi?“

Ich: „Ehm, i wür meine, ja …“

Sie: „Chöntet dir mir ga Alk choufe? [Verdammt, quatsche deswegen das nächste Mal keinen Halb-Invaliden mehr an!]“

Ich: „Nei, sorry … Tuet mer leid.“

Zurück bei meinen wartenden Kollegen am Treffpunkt erzähle ich die Geschichte – und werde (vom Juristen, notabene!) gefragt, wieso um Himmels Willen ich der Dame nicht ihren „Stoff“ besorgt habe.

Ich weiss es nicht genau, aber ich habe das Gefühl, dass es meiner Entwicklung gut getan hat, dass ich Bier erst ab ca. 18 Jahren getrunken habe (wobei Kompensationseffekte nicht auszuschliessen sind – meine Leber weiss mehr dazu). Ausserdem bin ich ja bereits schon in eine Strafuntersuchung verwickelt.

Bevor wir das Thema ausdiskutieren können, müssen wir einem Reinigungsangestellten mit Putzgefährt Platz machen. Vor uns liegt in einer grossen Lache eine zerbrochene Wodka-Flasche. Schade um den Sprit!

Unweit von uns zieht eine Horde pubertierender Gören die Aufmerksam auf sich. Zuerst diskutieren sie mit jemandem, der auf der Promenade steht – danach fluchen sie lauthals empor und zeigen dem „chline Giu“ den Arschfinger. Dass bei den Mädchen dabei gleichzeitig eine Glasflasche mit likörhaltigem Inhalt die Runde macht, brauche ich kaum zu erwähnen. Ich halte mich zurück, gackernde Geräusche von mir zu geben – in solchen Situationen überkommt mich immer die Lust, die Gören subtil zu demütigen.

Während Hebo sein Ciabatta Grande verspeist (und Teile davon auf dem frischgeputzten Boden landen), fällt mir plötzlich die elektronische Anzeigetafel am Promenadengeländer auf. Zuerst lese ich eine Reklame, auf der das Gesicht eines Mannes zu sehen, unter dem geschrieben steht: „Mein bester Freund ist alkoholkrank.“ Über den Treffpunkt bewegen sich Leute in allen Richtungen – und fast jeder hält eine Getränkeflasche oder Dose in den Händen.

Wieso man heute alkoholkrank und nicht mehr -süchtig ist, bleibt mir ein Rätsel. Ist unkontrollierter Alkoholexzess etwa vergleichbar mit einer Grippe und Schnupfen, der einen mindestens einmal pro Jahr befällt? Ich glaube definitiv nicht. Wider diesem Neusprech!

Als ich das nächste Mal auf die Anzeigetafel blicke, trifft mich erneut der Schlag – und ich muss schmunzeln: Es wird für das morgen Samstag erscheinende Magazin geworben (meine Leser wissen: Das Magazin ist die besseren Weltwoche!). Der Hauptartikel lautet:

Die Jungen von nebenan

Jugendliche Sexualtäter sind die Bösewichte der heutigen Zeit. Doch immer schon gab es mehr von ihnen, als man wissen wollte. Wer sind sie, was richten sie an? Besuch bei Tätern und Opfern.

Quelle: Die Jungen von nebenan

Fast unreal die Szenerie: Im Vordergrund die tobende Meute allmählich besoffen werdender Jugendlicher, im Hintergrund die regelmässig aufleuchtenden mahnenden Worte, die wohl kaum absichtlich zu dieser Zeit an diesem Ort gezeigt werden.

Wir sind uns einig, dass solche Anzeigen auf Tafeln nichts bringen – „kann die heutige Jugend noch lesen? Ich glaube nicht …“ murmeln wir uns gegenseitig zu – und verlassen die „Schaubühne“ Richtung Front, wo wir uns ein paar Bierchen genehmigen werden.

Brave, new world!

Irgendwie beschleicht mich an solchen Orten immer ein wenig das Gefühl der drohenden Apokalypse. Hoffen wir, dass ich mich irre. Andererseits: Immer mehr Schweizer suchen psychiatrische Hilfe

Utopie

Soll im Bahnhof auch nach 21 Uhr weiterhin Alkohol verkauft werden? Ja. Weil wir das Problem sonst nur einfach nur weiter in den Vorabend verschieben würden: Dann kaufen die Boys & Girls ihren „Stoff“ halt einfach nach Feierabend. Und wie meine Leser wissen: Wenn selbst minderjährige Mädchen keine Skrupel haben, den 27-Jährigen als Einkäufer einzuspannen, werden sie wohl auch sonst Wege finden, die Alterskontrolle zu umgehen.

Wenn schon etwas gemacht werden soll, dann à la dem skandinavischem Modell: Alkohol wird mit enorm hohen Taxen belegt und kann nur in ausgewählten Shops gegen Vorweisung einer Identitätskarte gekauft werden. Noch orwellianischer: Auf der Karte wird gespeichert, wieviel Gesöff man im Monat/Jahr bereits gekauft hat. Wer die staatlich festgesetzte Limiten überschreit, bezahlt höhere Krankenkassenprämien, wird automatisch in eine Entzugsklinik eingewiesen und muss mit einem Kleber am Auto herumfahren, die vor potentiell besoffenen Fahrern warnt.

Spass beiseite: Schlussendlich muss man sich eingestehen, dass Alkohol nicht die Ursache, sonder nur ein Symptom des Problems ist, das einige Politiker mit dem 21-Uhr-Alkoholverkaufsverbot lösen möchten.

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Freitag, 27. Juli 2007

Orientierungslos

Ich fände es aber sympathisch, wenn sich die oft als so ehrgeizig beschriebenen 20-Jährigen trotz des großen Drucks mehr Zeit nähmen, um zu sich selbst zu finden. Einfach mal ein bisschen mehr leben und ausprobieren – den großen Karriereplan kann man ohnehin nicht mehr einfach so verwirklichen. Wichtiger fände ich, sich politisch zu engagieren, das macht ja heute keiner mehr.

Quelle: Wo, bitte, geht’s zu mir selbst?

Labels: Gesellschaft, Medien

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