Archiv ‘IT’

Mittwoch, 30. Januar 2008

Produktiv Coden

[…] ever since my first job I’ve realized that as a developer, I usually average about two or three hours a day of productive coding. When I had a summer internship at Microsoft, a fellow intern told me he was actually only going into work from 12 to 5 every day. Five hours, minus lunch, and his team loved him because he still managed to get a lot more done than average.

Quelle: Fire And Motion

Mit einem solchen Arbeitstag könnte ich mich eigentlich noch arrangieren …

[…] It took me another fifteen years to realize that the principle of Fire and Motion is how you get things done in life. You have to move forward a little bit, every day. It doesn’t matter if your code is lame and buggy and nobody wants it. If you are moving forward, writing code and fixing bugs constantly, time is on your side. Watch out when your competition fires at you. Do they just want to force you to keep busy reacting to their volleys, so you can’t move forward

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Sonntag, 27. Januar 2008

YouTube-Video mit mplayer in MP3 konvertieren

$ mplayer -dumpaudio -dumpfile song.mp3 song.flv
$ mplayer -vc null -vo null -ao pcm:file=song.wav song.flv

Quelle: Tonspur von Youtube Videos in MP3/OGG Datei wandeln

Wer keine Ahnung hat, wie man die URL eines YouTube-Videos ausfindig macht, wie man die flv-Datei mit wget herunterlädt, noch nie von mplayer gehört hat und nicht weiss ist, was eine Shell ist, dem wird empfohlen, den Song im iTunes Music Store zu kaufen. Oder er ackert die Anleitung durch …

PS: Ich habe mir folgenden Song runtergeladen:

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Freitag, 25. Januar 2008

Welche Informatiker braucht das Land?

Prof. Dr. Carl August Zehnder von der ETH nimmt in diesem interessanten Artikel Stellung zum Stand der Informatikausbildung in der Schweiz:

Zuerst erzählt er von der Aufgabe der Universitäten …

Von der Aufgabe in der Informatik hergesehen muss man unterscheiden zwischen „Produktwissen“ und „Konzeptwissen“.Das Konzeptwissen hat in der Informatik eine Halbwertszeit von 10 bis 15 Jahren,das Produktwissen eine solche von anderthalb bis zwei Jahren. An den Hochschulenkönnen wir daher nur Konzeptwissen vermitteln. Produktwissen wäre beim Verlassen der Hochschule bereits wieder veraltet. Auf das von uns vermittelte Konzeptwissen als Basis kommt dann das Produktwissen drauf. Leute, welche so ausgebildet sind und sich später laufend aktuelles Produktwissen aneignen, sind gesucht und gutbezahlt.

Quelle: Prof. Dr. Carl August Zehnder – macht sich Sorgen über die Informatik-Ausbildung in der Schweiz

… um gleich daran die falschen Anreize aufzuzeigen, die Kanti-Schüler unter falscher Versprechungen in die IT locken (ich bin übrigens auch genau so einer – 1998 als einer gestartet, der „Homepages macht“. Mal schauen, ob ich es in dieser Branche 20 Jahre lang aushalte):

In der Praxis ist es aber leider oft gerade umgekehrt. Junge Quereinsteiger und sogar bereits Kantonsschüler geben die bisherige Tätigkeit auf, um sich beispielsweise nach kurzem Erlernen eines entsprechenden Programms als Webdesig-ner zu betätigen und dabei gutes Geld zu verdienen. Aber sie können ja wohl kaum 20 Jahre Webdesigner bleiben mit dem alleinigen Wissen, wie ein Webdesign-Programm funktioniert. Die Chance ist gross, dass sie ihren Job oder die Aufträgefrüher oder später verlieren und zu Stellensuchenden werden

Doch wie sieht der Bedarf grundsätzlich aus?

Noch sind heute etwa drei Viertel aller Informatiker Quereinsteiger ohne Informatik-Grundausbildung. Nur rund 20 Prozent habenirgend einen Abschluss. Wir sollten aber pro Jahr in der Schweiz etwa fünf bis sechs Tausend Neuausgebildete haben, allein um einen stabilen Zustand zu wahren […]

Dank: Reto

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Donnerstag, 24. Januar 2008

NetNewsWire 3.1 stürzt beim Starten ab

Obwohl ich ca. 20 Minuten herumgepröbelt habe (Verschieben des Preferences-Ordners, fs_usage, Neu-Erstellen von System.keychain und vielen anderen Dingen) stosse ich erst jetzt auf einen Foren-Beitrag, der Abhilfe verschafft:

Download 3.1.1 — it fixes this crashing bug.

http://www.newsgator.com/download/products/NetNewsWire.dmg

Quelle: crashing on startup

Die Symptome sind recht schnell erklärt: NetNewsWire lässt sich schlicht und einfach nicht mehr starten – bevor das Applikationsfenster angezeigt wird, erscheint eine Crash-Meldung und man erhält die Möglichkeit, den crashdump an Apple zu senden, die Applikation neu zu starten oder abzubrechen.

Im console.log (einfacher Zugriff darauf mittels Applications > Utilities > Console.app) stehen dann die ominösen Zeilen …

2008-01-24 20:22:25.769 NetNewsWire[245] *** -[NSCFString timeIntervalSinceReferenceDate]: selector not recognized [self = 0x472c590]
2008-01-24 20:22:25.770 NetNewsWire[245] An uncaught exception was raised
2008-01-24 20:22:25.770 NetNewsWire[245] *** -[NSCFString timeIntervalSinceReferenceDate]: selector not recognized [self = 0x472c590]
2008-01-24 20:22:25.770 NetNewsWire[245] *** Uncaught exception:  *** -[NSCFString timeIntervalSinceReferenceDate]: selector not recognized [self = 0x472c590]
Jan 24 20:22:27 BETA crashdump[247]: NetNewsWire crashed
Jan 24 20:22:28 BETA crashdump[247]: crash report written to: /Users/mario/Library/Logs/CrashReporter/NetNewsWire.crash.log

Dieser Fehler wird auch auf einer Cocoa-Community erwähnt:

When I try the code above, (which is what I had been using before), I get the following exception: „Exception raised during posting of notification. Ignored. exception: *** -[NSCFString? timeIntervalSinceReferenceDate]: selector not recognized [self = 0x32f950]“. It seems that the predicate is trying to compare an NSDate with and NSString, just as I said above. –Logan Collins

Quelle: NSPredicateAndNSDate

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Dienstag, 22. Januar 2008

MacBook Air – ein Flop?

… viele Kommentatoren aus dem IT-Bereich sehen es anscheinend als solches. Warten wir ab:

[…] I think the step that Apple is taking with the MacBook Air is much like the one they took when they decided to ship the iMac without a floppy drive. They know where the world is going, and they want to be there first.

Quelle: HEAVIER THAN AIR

Selbstverständlich hat er Recht. Weder braucht das MacBook Air einen Ethernetanschluss (wer hat heute schon kein WLAN zu Hause?), noch Firewire, noch einen zweiten USB-Anschluss.

Wäre das Teil nicht so teuer, würde ich mir sofort ein MacBook Air kaufen. Wie viele unnötige Kilogramm IT-Hardware (in Form eines MacBooks) habe ich bisher schon in meinem Handgepäck durch die Weltgeschichte getragen, wo ein MacBook Air längst ausgereicht hätte.

Selbstverständlich habe ich auch einige Bedenken über das neue „Mittelklasse-Model“ von Apple:

  • Stabilität. Wenn das Ding der Schwerkraft gehorchend Richtung Fussboden fliegt, hat man ein sehr, sehr teures Problem. Bei so einer dünnen Hülle bleibt kein Platz für einen Puffer, der Schocks abfangen könnte.
  • Akku. Ich hoffe, dass es Apple dieses Mal ohne Rückrufaktion schafft.
  • Widescreen. Der Form-Faktor des 12″ PowerBooks hätte es auch getan. Keine Ahnung, wieso es hier (auch) Widescreen sein muss.
  • Preis. Klar ist es ein technologischer Meilenstein, doch für Leute wie mich ist das Gerät mit dem Kostenpunkt von 2’500 SFr. schlicht und einfach zu teuer.
  • Garantie. 1 Jahr ist für ein solches Gerät faktischer Selbstmord. 3 Jahre müssen her, weil Apple nicht wirklich dafür bekannt ist, mit Version 1.0 qualitativ hochstehende Ware auszuliefern – und, noch wichtiger – je kleiner die Raumnutzung, desto grösser die Hitzeentwicklung, desto höher der Stress für die elektronischen Bauteile. Hinzu kommt, dass das Ding so portabel ist, dass man es überall mitnimmt. Je mehr das MacBook Air unterwegs ist, desto grösser der Stress, der auf die Hülle ausgeübt wird. Aufklappen, zuklappen, im Rucksack verstauen usw. usf.

Wie beim iPhone wird der „Aha“-Effekt aber erst dann richtig zum Tragen kommen, wenn man das Teil in Händen hält.

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Dienstag, 22. Januar 2008

Windows XP-Seriennummer verloren

Enormes Problem: Windows XP ist abgestürzt, bootet nicht mehr richtig und der Hund hat leider vor Jahren den am Gehäuse angebrachten Lizenzkleber aufgefressen – wie installiert man sich nun Windows XP frisch von der Retail-CD?

Als erstes beschafft man sich die verschlüsselte Seriennummer, die in der Registry unter dem Schlüssel HKLM\Software\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\DigitalProductID abgelegt ist.

Aus diesem Schlüssel lässt sich nun die Seriennummer anscheinend problemlos zurückrechnen, wie mehrere Seiten berichten:

Viel Erfolg!

PS: Mit Mac OS X wäre das nicht passiert, da Apple so oder so Geld erhält. Entweder für den Kauf des Betriebssystems, oder aber für den Rechner, der zwingend von Apple kommen muss.

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Montag, 21. Januar 2008

Microsoft Windows in der Kompatibilitäts-Falle

[…] There was almost a sadness in discussions about how to fix it, as if they knew it was unfixable. dBASE had become a huge albatross, a product that had years of features heaped on top of an architecture that was never designed to handle such a load.

But the only answer for Microsoft will be to finally throw away the shackles of compatibility.

Quelle: Windows Vista: Past Its Due Date Already

Wie Recht er hat (auch wenn der Artikel im Jahre des Herrn 2006 geschrieben wurde – er hat immer noch Gültigkeit). Wenn sich Microsoft mit Windows 7 nichts gescheites einfallen lässt, hat der Software-Entwickler aus Redmond ein mächtiges Problem.

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Sonntag, 20. Januar 2008

US-Richter definiert Hacken

Das Gericht stellte fest, dass Ritz dabei seine „Identität hinter Proxies verbarg, ein UNIX-Betriebssystem verwendete und neben anderen Methoden Shell Accounts einsetzte. Außerdem gab er sich als Mail-Server aus.“ Die auf diese Weise gewonnenen Informationen machte Ritz publik. Diese Information, stellte das Gericht fest, sei nicht öffentlich verfügbar gewesen. Damit habe Ritz die Datensicherheit von Sierra gefährdet, Ritz sei also als Hacker einzustufen, schließlich sei der Befehl „host -l“ dem normalen Anwender nicht bekannt.

Quelle: 60.000 Dollar Strafe für DNS-Abruf

Auf den ersten Blick schüttelt man über den hier genannten Richter den Kopf – doch schliesslich ist diese Peinlichkeit wohl eher dem von Gericht angestellten IT-Experten anzulasten, der in seinem Gutachten derartigen Müll zusammenschreibt …

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Freitag, 18. Januar 2008

Psychologen sollten Informatik studieren

Und er wies darauf hin, dass in der Schweiz auf einen Informatiker 50 Psychologen kommen.

Quelle: ICTswitzerland Networking-Party: Vom Scheitern der Liberalisierung und Entmachten der Swisscom

Womit bewiesen wäre: Compüterlen macht so schwer krank, dass ein Informatiker 50 Psychologen beschäftigen kann. Oder so.

PS: Auch interessant wäre das Verhältnis von Informatikern zu BWLern und Juristen.

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Donnerstag, 17. Januar 2008

Adobe mit Bodenhaftung

[…] You can use Adobe Education software (any title!) to produce commercial/professional paid-for work when you leave school, or even while you are in school. In this regard, Adobe does not limit how student software is used. So students can use it to learn and to make money!

Quelle: Education purchasing FAQ

Wieder ein Vorzug mehr, den das Studentenleben bietet …

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