Archiv ‘Politik’

Donnerstag, 25. Oktober 2007

SVP: Hauptsache konsequent

Eine deutliche Mehrheit [des neuen Nationalrates] findet, die Schweiz soll sich für eine Reduktion der Treibhausgas-Emmissionen von 30 Prozent bis ins Jahr 2020 verpflichten. Das erstaunt, hatte der Nationalrat doch bisher höchstens 20 Prozent befürwortet und sich mit entsprechenden Massnahmen eher schwer getan. […] Von den 74, denen das 30-Prozent-Ziel zu weit geht, gehören 50 der SVP-Fraktion an.

Quelle: Hält der Nationalrat, was er versprochen hat?

SVP – da weiss das Klima, was man mit den Blocher-Anhängern hat. (Trotzdem erstaunlich, gibt es in der SVP doch auch eine Menge Bauern, denen ihr Landwirtschaftsland und die Auswirkung auf die Produktion nicht schnurzegal sein sollte …)

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Dienstag, 23. Oktober 2007

Couchepin ist das neue Schwarze Schaf

Prominente FDP-Vertreter wie Otto Ineichen und Filippo Leutenegger warfen Couchepin vor, mit seinen Äusserungen über seinen Kollegen Blocher die Wahlniederlage der FDP mitverursacht zu haben.

Quelle: Schwere Vorwürfe aus den eigenen Reihen

Ja klar, jetzt wo’s der Otto und der Filippo sagen, fällt es auch mir wie Schuppen von den Augen: Der Päscu ist an allem Schuld!

Geile Partei. Echt geile Partei. Mit solchen internen Scheingefechten hat die FDP nur eines verdient: Nationalratswahlen 2011: 0%.

Der ebenfalls im Amt bestätigte Zürcher FDP-Nationalrat Filippo Leutenegger rief den Innenminister dazu auf, künftig auf Provokationen zu verzichten. Falls er dies nicht freiwillig tue, so brauche es eine Abmachung zwischen der Partei und Couchepin – andernfalls riskiere er, von einem Teil der Fraktion am kommenden 12. Dezember nicht mehr als Bundesrat gewählt zu werden, sagte Leutenegger.

Eben gerade habe ich die Neuordnung der Parteienlandschaft gefordert. Wäre es nicht viel einfacher, wenn sich die FDP auflösen und sich ihre Mitglieder einerseits der SVP, andererseits den Grünliberalen oder der mit rechten SPlern neu zu schaffenden Linksliberalen Partei anschliessen würde?

Nachtrag

Im heutigen Echo der Zeit wurde das Thema ebenfalls behandelt:

Kritik an FDP aus den eigenen Reihen (Direktlink auf den Audio-Artikel)

Die „Metzgete“ hat begonnen, die unechten Liberalen verlieren die Nerven.

Zu Intellektuell? Zuerst sollte man mal das mit der Orthographie hinkriegen: Hopp Schwiz! Auf die Strasse gehen? Das Hündchen, die Louis Vuitton-Tasche und den SUV nicht vergessen.

Der Kommentar der Sprecherin ist so gut, dass ich ihn wortwörtlich wiedergebe:

[…] Allzuoft wirkt ihre Politik widersprüchlich. Da kämpft der Freisinn gegen das Verbandsbeschwerderecht an, und will gleichzeitig grüne Politik machen. Da trumpft die FDP mit der Forderung auf, das Steuersystem sei längerfristig radikal zu vereinfachen, und tritt im gleichen Atemzug für neue Steuerabzüge ein, die das System noch viel komplizierter machen. Und die Familienpolitik: Man wolle mittelständische Familien fördern, schrieb sich die Partei auf die Fahne, lehnte aber höhere Kinderzulagen ab.

FDP-Chef Fulvio Pelli versuchte, die FDP als moderne, liberale Reformkraft zu positionieren, und tatsächlich hat er die Programmarbeit in den letzten zwei Jahren mutig vorangetrieben – auch in der Umwelt- und Gesellschaftspolitik. Doch der Basis war das Tempo bisweilen zu forsch. Mehr als einmal wurden Reformprojekte an der Delegiertenversammlung abgebremst. Und nun, nach der Niederlage, mehren sich die Stimmen aus wirtschaftsnahen Kreisen, die eine Korrektur fordern.

Christian Kauter fordert: „Die FDP ist und bleibt eine Wirtschaftspartei – und dazu muss sie stehen … und sie muss das auch besser kommunizieren. Ich glaube das ist ein wichtiger Ansatzpunkt.“ Und auch der Unternehmer Johann Ammann fordert eine Fokussierung auf die Wirtschaftspolitik: „Jedes Unternehmen pflegt in erster Linie das Kerngeschäft und bleibt somit erfolgreich. Und das ist auch die Empfehlung … das Rezept … für die FDP.“

Doch wenn sich die Partei fast nur noch als Wirtschafts- und Spar-Partei profiliert, so wird kaum erkenntlich, worin sie sich von der SVP abgrenzt, einmal abgesehen von der Aussenpolitik.

Zudem dürfte der Freisinn so kaum neue Wählerinnen in den Städten ansprechen, die auf Krippeplätze und bessere Schulen hoffen. Doch die Frauen zu gewinnen ist ein erklärtes Ziel von FDP-Chef Fulvio Pelli, denn deshalb hat er die gesellschaftspolitischen Projekte so betont.

Umgekehrt: Wenn die Partei den Bedürfnissen der Frauen entgegenkommt und ihre moderne Gesellschaftspolitik herausstreicht, so verliert sie Kredit in konservativeren Gewerblerkreisen.

Eine vertrackte Situation, die parteiintern noch viel zu reden geben wird. Denn eines ist klar: Solange die FDP Konzessionen an alle Seiten macht, solange bleibt ihr Profil verschwommen. Wenn sie jedoch ihr Profil schärfen will, wenn sie eine klarere Politik betreiben will, müsste sie bereit sein, weitere Wählerverluste hinzunehmen.

Quelle: Kritik an FDP aus den eigenen Reihen

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Dienstag, 23. Oktober 2007

Neuaufteilung der Parteienlandschaft

Heute habe ich noch an den altehrwürdigen Partei-Strukturen herumstudiert. Anlass war das Smartvote-Profil von Denise Seiler. Irgendwie wäre diese Frau doch besser bei der SVP untergebracht als bei der freisinnig-liberalen Partei … zu viel Law & Order (mehr Staat & Gesetze?), zu wenig gesellschaftliche Liberalisierung, auch unterdurchschnittliche wirtschaftliche Liberalisierung sowie restriktive Migrationspolitik (keine Deutschen Assistenzärzte mehr?).

Aus meiner Sicht drängt sich angesichts solcher Überschneidungen über kurz oder lang eine Neuordnung der Parteienlandschaft auf:

Grosse Kräfte

  • Rechtsbürgerliche (rechter Flügel der FDP, Unternehmer aus der SVP)
  • Linksliberale (rechter Flügel der SP, linker Flügel der FDP, Grünliberale, pragmatische Bibelleser aus der CVP)

Berufliche Herkunft

  • Gewerkschafter (Schergen von VPOD, Unia, etc.)
  • Bauernpartei (Abtrünige aus der SVP)

Ideologisch-gefärbte

  • Christen (CVP-Fundamentalisten, EVP, …)
  • Äusserste Rechte (FPS und SD, plus einige unbelehrbare aus der SVP)
  • Kommunisten und PdA (Zysadis und so)

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Dienstag, 23. Oktober 2007

Ueli Maurer wird zahm

Sie stellten sich am Wahlabend klar hinter die Konkordanz. Ist ein rechtsbürgerlicher Bundesrat ohne SP vom Tisch?

Wir sind überzeugt, dass nur mit der konkordanz das Land regiert werden kann. Ein Systemwechsel ist allenfalls irgendwann später möglich. Eine Merheitsregierung passt nicht zur Bevölkerung. Unser Land ist ein Verbund von lauter Minderheiten. Jeder von uns gehört zu einer Minderheit, sprachlich, geografisch. Die Schweiz als Volk von Minderheiten kann nicht nur von einer Mehrheit regiert werden. Wir sind zur Konkordanz verdammt. Es ist richtig, wenn alle grossen Parteien im Bundesrat vertreten sind.

Quelle: Der Bund, 23. Oktober 2007, „Drei Rücktritte? Würde ich begrüssen“, S. 2.

Nanu? Der Üelu hat einen Sack Kreide gefressen! Gründe:

  • Ueli Maurer muss im November erneut zur Ständeratswahl antreten. Er darf es sich mit den FDP-Wählern, die in der Pflicht sind, für ihn zu stimmen, nicht schon jetzt verscherzen.
  • Ebenfalls stehen im Dezember Bundesratswahlen an. Die Messer wetzt man in der jetzigen Position lieber leise im Hinterhof, als die anderen Parteien bereits jetzt mit dem Lärm aufzuschrecken.
  • Schliesslich weiss die SVP ganz genau, dass sie als Führerin einer rechtsbürgerlichen Mehrheitsregierung nur versagen kann. Zu unterschiedlich ist das Stimmklientel, um alle Wünsche unter einen Hut zu bringen.

Ceterum censeo … wann gibts eigentlich feinen Zottel-Braten zu kaufen?

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Montag, 22. Oktober 2007

Wie du mir, so ich dir

Ecuador’s leftist President Rafael Correa said Washington must let him open a military base in Miami if the United States wants to keep using an air base on Ecuador’s Pacific coast.

Quelle: Ecuador wants military base in Miami

Schön, dass diese brennende Frage endlich jemand zur Sprache bringt.

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Montag, 22. Oktober 2007

Verdammt …

… jetzt hat sogar schon die SVP junge, hübsche Politikerinnen, die sogar gewählt werden!

Quelle: SVP Winterthur Natalie Rickli

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Montag, 22. Oktober 2007

Das Gespenst der Rationierung könnte bald wieder umgehen

Matt Simmons, the leading investment banker to the oil industry, who has worked tirelessly to lift public awareness of Peak Oil, also raised the specter of shortages, telling the audience that market allocation problems in the near future would almost certainly induce “hoarding behavior” among the public that would cripple the economy, lead to enforced rationing, and shock the nation.

Quelle: PEAK UNIVERSE

Ich behaupte einfach mal, dass die liberal-soziale Marktwirtschaft in einer solchen Situation vor die grösste Zerreissprobe in ihrer Geschichte gestellt wird. Entweder wird der Markt das „kleine Problem“ mit Bravour lösen – oder mit Getöse untergehen. Schauen wir mal.

Wer sich mit der ganzen Rationierungsgeschichte des Ersten und Zweiten Weltkriegs auskennt, weiss, dass keine schönen Zeiten folgen werden. Wichtig ist, dass die Rationierung so rasch als möglich eingeführt wird – und plötzlich wird „Mehr Staat, mehr Freiheit“ wieder populär:

We have had rationing during the second world war, it was difficult but we made it work, it is something I think every nation that is oil consuming and oil importing nation will have to do. It is easy to say rationing but then it is very difficult to decide how you are going to ration the fuel that you get. There will be priorities like the military, there will be priorities like the farmers, there will be priorities like getting food from the farmers to the processors and to people, and the bottom of the chain will be folks like us that drive to work or drive for convenience purposes and will probably going to get a lot less of what is available.

Quelle: Robert Hirsch : « Avec le pic pétrolier, la croissance est condamnée » (VO)

Modelle der Ökonomen haben alles im Griff

So what you really saying is that peak oil means peak economy ?

Robert Hirsch : When oil goes into decline yes. World GDP will decline, I am perfectly convinced of that. In talking to economists, they believe very much in their models and their models are econometric so they don’t deal directly with shortage, they deal with oil price and their models can handle oil prices changing relatively slowly but to a person, economist that I have talked to and I have talked to a number of very significant economists, they admit that their models cannot handle significant changes, rapid changes, shock changes, and that is what peak oil is likely to be.

Nebenbei: The Guardian rezitiert heute eine Studie, die behauptet, dass Peak Oil bereits hinter uns liegt.

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Montag, 22. Oktober 2007

Die ersten Nationalrätinnen

Heute ist ein historischer Tag: Der erste dunkelhäutige Schweizer zieht in den Nationalrat ein! Gratulation auch von meiner Seite an Ricardo Lumengo. Netter Nebeneffekt: So bleibt garantiert, dass dem FPS-Blog der Stoff zum Kernthema nicht ausgeht …

Da sich Smythe zudem über die Verdoppelung der Frauenquote bei der SVP freut (welche dieser Damen für ihn wählbar ist, erfahren wir leider nicht – wohl keine …), nahm mich Wunder, wer denn 1971 die erste weibliche Nationalrätin war (man erinnere sich: dem „schwachen“ Geschlecht war bis zu besagtem Jahr nicht möglich, an Abstimmungen und Wahlen teilzunehmen).

Mit Erstaunen musste ich feststellen, dass im November 1971 nicht nur eine, sondern gleich ein knappes Dutzend Frauen in den Nationalrat einzogen:

  • Lang-Gehri Hedi – SP
  • Nanchen Gabrielle – SP
  • Uchtenhagen Lilian – SP
  • Meier Josi J. – CVP
  • Blunschy-Steiner Elisabeth – CVP
  • Thalmann Hanny – CVP
  • Frey Tilo – FDP
  • Girardin Lise – FDP
  • Ribi Martha – FDP
  • Spreng Liselotte – FDP
  • Wicky Nelly – PdAS

Quelle: Ratsmitglieder seit 1848 – Kompletter Datensatz

Fazit: 3 SP, 3 CVP, 4 FDP, 1 PdAS

Schon damals also glänzte die SVP nicht mit progressivem Verhalten … Wahrscheinlich empfand man weibliche Kandidatinnen als Modeerscheinung der auslaufenden 68er, die bald wieder verschwinden sollte. Sowieso: Frauen gehören an den Herd, und nicht ins Parlament. Dieser Spruch hat auch 2007 nicht an Gültigkeit verloren, auch wenn sich in der nächsten Session sechs SVPlerinnen dem Diktum ihrer Patriarchen widersetzen.

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Sonntag, 21. Oktober 2007

Petition gegen Krawall-Demos in Bern

Ein StudiVZler sinniert in einer Gruppe laut über eine Petition nach, um Künftig Krawalle aus Bern zu „verbannen“:

Die Krawalle vom 6. Oktober
sind das Resultat einer jahrelangen Laisser-faire-Politik. Anstatt Bern zu einer
sprühenden, pulsierenden, sicheren und sauberen Stadt werden zu lassen,
konzentrieren sich Gemeinde- und Stadtrat seit Jahren auf die Bevorzugung von
Minderheiten und auf die Behinderung des Gewerbes durch Verbote und Gebote – mit dem
Effekt der Vertreibung möglichst vieler, guter Steuerzahler und einem Imageschaden
im In- und Ausland. Das muss ändern und zwar jetzt!

Den Petitionsbogen findet Ihr unter www.fuer-unser-bern.ch

Ich habe mich dank eines Hinweises von Kollege Burgdorfer in die Diskussion eingeklinkt und ein wenig mitdiskutiert. Hier mein Abschlussstatement:

Ich finde es echt besser, wenn du deine Energie für die Gemeindewahlen einsetzst.
Die Wirkung entfaltet sich so deutlich rascher als mit ein paar Tausend
Unterschriften.

[…]

Nur Law & Order-Politiker sind bereit, alle Hebel in Bewegung zu setzen, dass so
etwas nie wieder passiert. Nur diese bieten statt 300 Polizisten 3000 auf, um die
Lage unter Kontrolle zu halten. Nur diese werden eine unbewilligte Demo „Schwarzer
Schafe“ umgehend auflösen – wenn nötig mit Gewalt. Nur diese werden die Reithalle
abriegeln. Nur diese werden Personenkontrollen im Bahnhof Bern durchführen lassen.
Nur diese werden potentielle „Krawallmacher“ in Verwahrung nehmen, bevor diese
Schaden angerichtet haben. Nur diese werden sich über eventuelle Proteste aus der
Wohnbevölkerung (Stichwort „Unverhältnismässigkeit“) hinwegsetzen.

Quelle: Thema: Petition für unser Bern

Labels: Bern, Gesellschaft, Politik

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Sonntag, 21. Oktober 2007

Die Wahlschlappe

Als bekennender Träger des SP-Parteibüchleins ist es sicher nicht verfehlt, eine Stimme von der „Basis“ zu Wort kommen zu lassen.

Grundlage ist die 2. gesamtschweizerische Hochrechnung von heute Abend.

Die SP hat gemäss diesen Zahlen neun Nationalratssitze verloren und eine herbe Schlappe eingefahren.

Ob man mir es glaubt oder nicht – mich berührt die Niederlage nicht sonderlich. Eventuell symptomatisch für SPler? Die Lethargie könnte auch damit zusammenhängen, dass ich weder in der nationalen noch kantonalen Politik tätig bin – für mich hat die kommunale „Polit-Szene“ höchste Priorität. Und dort geht es (glücklicherweise?) deutlich pragmatischer zu und her. Die Wahl der Partei hier in Neuenegg fiel mir deshalb leicht: Ich bevorzugte SP deutlich ich vor der immer noch bäuerlich geprägten SVP (vom Anhängsel FDP reden wir gar nicht erst).

Für einen „Roten“ sicherlich auch ungewöhnlich: Ich habe 13 SPler und 13 Grüne gewählt. Ein Zeichen, dass man innerhalb der Linken Rosinen pickt?

Was nun?

  • Parteipräsident Fehr muss den Hut nehmen.
  • Bundesrat Leuenberger geht in Bälde in Pension.
  • Die SP-Jugend erhält ein grösseres Mitspracherecht; die Zeit der „verknöcherten Gewerkschaftsbürokraten“ ist vorbei. Wobei ich aber gleichzeitig davor warnen möchte, zu viele „Hirnis“, sprich Studentinnen (weibliche Form explizit so gewählt!), die Macht übernehmen zu lassen. Für mich müssen auch Büetzer, Secondos, junge Mütter und Väter angemessen vertreten sein. Gelingt dies nicht, werden die nächsten Wahlen zum Desaster. Motto: Weniger Sozialphilosophie, mehr Pragmatik! Keine grossen Würfe (Stichwort: Einheitskasse), sondern kleine verdaubare Häppchen
  • Bürgernahe Inhalte in einer für Bürger verständlichen Sprache
  • Wahlkampf 2011:
    • Keine Atomkraftwerk-Plakate
    • Blocher und die SVP „links“ liegen lassen – Sauberer Wahlkampf; Konzentration auf eigene Themen („Positive Campaining“)
    • Das Soziale wieder in den Mittelpunkt rücken

Labels: Politik

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