Mittwoch, 26. November 2008

Gemeindeversammlung vom 26. November 2008

Heute war Gemeindeversammlung und keine der einschlägig bekannten Nasen (Smythe, dr Aut, Randal, Torkel) war auf Platz. Dabei gab es heute doch den traditionellen Apéro mit Weisswein, Rotwein und hausgemachter Züpfe (so vorzüglich, dass ich gleich deren vier Stück verdrückt habe), serviert vom Trachtenverein Neuenegg …

Immerhin – der Gemeinderat stand nicht vor leeren Reihen. Der Einladung waren 86 Personen gefolgt, davon 81 Stimmberechtigte.

Ich hatte heuer gleich zwei Traktanden (ganze Botschaft) zu bestreiten: Einerseits galt es, den Vertrag mit den Rechnungsprüfern um weitere vier Jahre zu verlängern, andererseits folgte darauf das „Haupttraktandum“ des Abends, das Budget für das kommende Jahr. Selbstverständlich war ich vor meinem ersten längeren „Auftritt“ äusserst nervös und machte mich auf unzählige Fragen gefasst, auf die ich keine Antwort gewusst hätte. Glücklicherweise kam es anders – aus dem Stimmvolk gelangte nur gerade eine Frage an das Gremium, welche ich erfolgreich beantworten konnte.

Nachfolgend die Folien zu Traktandum Nummer 4:

Voranschlag 2009

Übrigens: Made on a Mac. Mit Apples Keynote. Mir fehlten aber der Turtleneck, die Levis 501 und die New Balance 992er.

Indem ich die Folien als PDF-Datei anlieferte (ein Export nach Powerpoint wagte ich nicht und erschien mir auch nicht sinnvoll), musste der Gemeindeschreiber bei dieser Versammlung von Powerpoint nach Adobe Reader wechseln. Hat aber wunderbar geklappt. Die Erkenntnis ist weiter gereift: Präsentationen sollte man generell als PDF abspielen, weil man so automatisch auf die (oftmals) doofen Animations-Effekte verzichtet. Zudem sind PDF-Dateien derart Low-Level, dass man diese auf jedem halbwegs aktuellen Gerät abspielen kann (wen’s interessiert: der heute verwendete Laptop hat sage und schreibe 10 Jahre auf dem Buckel!).

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Mittwoch, 26. November 2008

Definiere Comeback Kids

Grossbritannien steht vor grossen wirtschaftlichen Problemen – ein Gradmesser dafür sind die Comeback Kids:

Diese jungen Leute aber haben sich jetzt, in den jüngsten Monaten, bereits Übernamen wie «Boomerang Generation» und «Comeback Kids» angehängt. Was bedeutet: Sie, die vielleicht vor vier, fünf oder auch mehr Jahren aus dem Elternhaus ausgezogen sind, kehren wieder dorthin zurück – oft mit Freund oder Freundin, ja Ehepartnern und gar Kindern.

Quelle: Am Ende des Booms steht die «Boomerang Generation» (Kultur, Aktuell, NZZ Online)

Dann bin ich wohl ein Never been away-Kid …

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Mittwoch, 26. November 2008

Google Street View im praktischen Einsatz

Derzeit macht folgendes Bild auf Reddit die Runde:

Als Gwundernase, die ich bin, konnte ich es selbstverständlich nicht lassen und habe Google Maps aufgerufen, um den Standort der 7400 S Figueroa St. herauszufinden. Und siehe da: Mitten in Los Angeles. Da ich aber noch nicht vollends überzeugt war, behalf ich mir Google Street View, um den Standort endgültig zu identifizieren:

7400, figueroa st, usa

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Mittwoch, 26. November 2008

Textfelder lassen sich in Illustrator nicht mehr vergrössern

Lösung: Im Menupunkt View muss Show Bounding Box aktiviert werden:

Hat sich gerade erledigt, irgendwie habe ich beim Tippen mit Shift+Ctrl+B die Bounding Box ausgeschalten. Nun isse wieder an und ich habe meine Scale-Handles wieder.

Quelle: Illustrator: Probleme mit Textfeld – mediengestalter.info

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Dienstag, 25. November 2008

XTool 1.1 für AppleScript

Das Plugin eines Drittherstellers erlaubt es, AppleScript mit zusätzlicher Funktionalität auszurüsten. Für mich war die Cursor Suite von grossem Interesse, da ich damit seither in AppleScript auf einfachste Art und Weise die Position des Cursors abfragen kann.

Da das Plugin im Netz kaum mehr aufzufinden ist, biete ich es hier zum Download an (auf eigene Gefahr!):

xtool-1.1.tgz

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Dienstag, 25. November 2008

Facebook hat endlich ein nachhaltiges Geschäftsmodell entdeckt

Dass aber auch noch weit mehr geht, bewies jetzt ein Richterkollege vom US District Court in the Northern District of California in San Jose: Er verhängte eine Strafe von sage und schreibe zweimal 436 638 600 US-Dollar gegen Spammer, die im März und April dieses Jahres gut 4 Millionen Spam-Nachrichten über das interne Messagesystem von Facebook verschickt haben sollen – was insgesamt mehr als 873 Millionen Dollar macht.

Quelle: heise online – 25.11.08 – US-Gericht: 873 Millionen Dollar Geldstrafe wegen Spam-Versand über Facebook

Das wäre wohl das erste Mal, dass die Bude Geld verdient …

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Dienstag, 25. November 2008

Citibank

[…] if a bank with one of the highest capital ratios nearly went under, who’s next?

Quelle: Citigroup’s Uneasy Victory – BusinessWeek

Den Aktienmärkten ist das derzeit egal – die Magnum-Flasche dreifach destillierter Vodka der Marke „Bailout“ entfaltet wieder mal seine verheerende Wirkung. Doch für wie lange? Reicht es, um eine frohe und beschauliche Weihnacht zu feiern?

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Dienstag, 25. November 2008

In Los Angeles gibt es auch Startups?

Los Angles founders are hustlers and deal makers. They are more focused on the bottom line and care more about their P&L than their products, which tend to be messy.

Folks in Los Angeles are shrewder business people, have better interpersonal skills, but are more full of shit and two faced, […]

Quelle: Jason Nazar’s Blog » Blog Archive » A Tale of Two Tech Cities – Silicon Valley vs. Los Angeles

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Samstag, 22. November 2008

Konservative und der Staat – nichts als eine konstante Beziehungskrise

Conservatives don’t believe government doesn’t work. They believe it shouldn’t. And when they get elected they make damn sure it can’t.

Quelle: PEEK | AlterNet

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Samstag, 22. November 2008

wget, find und Bash ausgereizt

Um eine lokale Kopie der auf Terrific messages on girls’ T-shirt geposteten Photos zu erstellen, musste zwei Hürden übersprungen werden:

wget

$ wget --page-requisites "http://35mm.instantfundas.com/2008/11/terrific-messages-on-girls-t-shirt.html"

holte nur diejenigen Dateien, die auf dem lokalen Server abgelegt waren. Da die Photos bei ggpht.com gehostet wurden, kamen sie beim ersten Versuch nicht mit. Abhilfe schaffte folgender Befehl:

$ wget --span-hosts --page-requisites "http://35mm.instantfundas.com/2008/11/terrific-messages-on-girls-t-shirt.html"

find

Da ich vergessen hatte, wget mit der Option -nd („no directories“) aufzurufen, waren die Bilder nun über unzählige Ordner verstreut. Hier half find:

$ find . -name *tshirt* -exec mv '{}' '/Users/mario/Desktop/backup/' ';'

for-Schleife mit Bash

Sogleich folgte das nächste Problem: Die Dateinamen der Bilder waren nicht brauchbar: girls-tshirt (3)_thumb[1].jpg?imgmax=800 Mit Doppelklick wurde nicht automatisch Apples Preview geladen. Was nun? Bash hilft:

$ for i in *jpg*; do mv $i $i.jpg; done;

Ein einziges Bild wurde nicht umbenannt, weil es im PNG-Format daherkam. Hier war ich zu faul und benannte es von Hand um …

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