Posts Tagged ‘Ferien’

Sonntag, 3. August 2008

Offizielles Ende der Ferien(blog)pause

Die werte Leserschaft musste ab dem 12. Juli 2008 darben: Hier erschienen kaum mehr Blog-Artikel (dank meinem Twitter-Account, dessen Nachrichten auch 1:1 auf Facebook weitergeleitet werden, konnte jedenfalls die nähere Kollegenschaft bei Stange gehalten werden; wobei ich mittlerweile entschieden habe, dass meine „Tweets“ nur dem eingeschränkten Kollegenkreis vorbehalten sein sollten, weshalb ich entsprechende Massnahmen zum Schutze der Privatsphäre ergriffen habe).

Wo trieb ich mich herum? Nachfolgend die Liste meiner Feriendestinationen/Events, ergänzt mit Links auf die (nicht der Zensur zum Opfer gefallenen) Bilder:

Nach dem blogtechnisch ruhigen Juli geht es nun im August hoffentlich mit höherer Frequenz und mehr Original-Beiträgen weiter. Leider ist der Terminkalender bereits jetzt randvoll, weshalb ich keine epischen Beiträge versprechen kann.

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Dienstag, 10. Juni 2008

Am Freitag ist in Bern die orange Hölle los

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Niederländische Gäste
Originally uploaded by emeidi

Egal, woher ich die Zahlengrundlage habe – sie spiegeln wohl das Bild vieler Campingplätze und Dörfer im Kanton Bern wider.

Was lernen wir daraus? Am 13. Juni 2008 peakt die Oranje-Flut. Wer das Gefühl hatte, der gestrige Abend sei nicht mehr zu schlagen, sollte sich auf Freitag für eine Ersatzleber und -ohren umsehen.

Eins ist auf alle Fälle klar: Am Freitag findet man meine Wenigkeit mitten in Bern. Getarnt als Heineken-trinkender Niederländer.

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Dienstag, 27. Mai 2008

Telefongebühren bei Ferien im Ausland sparen

Kürzlich hat Comparis die Auslandtarife unserer Mobilfunkanbieter verglichen und kam zum Schluss, dass die Tarife „unverschämt teuer“ sind.

Nun, mein Trick zur Kostenersparnis in der Angelegenheit ist folgender:

  • Noch in der Schweiz bespreche ich meine Combox. Auf diese greift man mit längerem Druck auf die Taste 1 zu. Klappt dies nicht, gibt es immer noch die „Brute Force“-Methode, indem man der eigenen Handy-Nummer 086 voranzustellt (bei mir: 0860786905011) und darauf anruft. Der Text lautet in der Regel wie etwa folgt: „Grüessech […] Ich bin momentan im Ausland und ab dem X. Y. wieder erreichbar.“
  • Anschliessend stelle ich auf dem Mobiltelefon ein, dass alle eingehenden Anrufe automatisch auf die Combox umgeleitet werden. Bei Nokia-Handies findet sich diese Option irgendwo in den Telefon-Einstellungen. Beispiel Nokia 6300: Menu > Settings > Call > Call divert > All voice calls > Activate > To voice mailbox

Durch diese Einstellung ist sichergestellt, dass Anrufer direkt auf die Combox umgeleitet werden.

Einige Mobiltelefonbesitzer, die den Durchblick mit der Anrufgeschichte nicht verstanden haben, werden einwenden: „Aber wenn der Anruf auf die Combox umgeleitet wird, zahle ich doch die Kosten ab der Schweizer Grenze in meinen Ferienort und dann wieder zurück in die Schweiz auf die Combox?!“

Falsch! In diesem Fall hier verlässt das Signal die Schweiz nicht, alle Anrufe werden direkt auf die Combox umgeleitet.

Nachteile

  • Mitreisende, die mich beim Abfeiern auf einer Mittelmeerinsel aus den Augen verloren haben, haben keine Möglichkeit, mit mir zu telefonieren (auch sie werden automatisch auf die Combox weitergeleitet). Andererseits: Meist steckt man in einem Tanzschuppen mit ohrenbetäubendem Lärm, so dass SMS in dieser Situation eindeutig das bessere Kommunikationsmittel ist.
  • Mehr als einmal ist es vorgekommen, dass der in der Schweiz zurückgebliebene Kollege Randal über eine Minute lang (belanglose) VaginaMonologe auf meine Combox gesprochen hat. Als ich aus Neugier die Combox-Nachrichten abhörte (Annahme: Wer sich die Mühe nimmt und mir auf die Combox spricht, wird wohl etwas wichtiges zu sagen haben), hörte ich förmlich mein Kleingeld klimpernd in den Taschen von Orange verschwinden.

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Sonntag, 4. Mai 2008

Pauschalreisen mit Gebührenaufschlag?

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TUI Suisse AVRB: Preisänderungen
Originally uploaded by emeidi

Holidaymakers are being warned that this will be the summer of the surcharge, as airlines, cruise operators and package holiday companies struggle to shore up their profit margins. […]

However, at least 19 tour operators have now invoked clauses in their small print which allow them to add ‚late notice fees‘ of up to 10 per cent of the full holiday price, provided they do so more than 30 days prior to departure. Firms adding fees include Just Sardinia, Discover the World and Solmar Villas.

Quelle: Surcharges return as the cost of a holiday soars

In der Schweiz gibt es diese Klausel auch. Bis jetzt habe ich aber bezüglich meiner Sommerferien noch keine Gebührenerhöhung unterbreitet erhalten. Kommt da im Juni noch was auf uns zu?

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Dienstag, 22. April 2008

Melissi Beach

Himmel, so hiess das Hotel, in dem ich und dr Aut im Sommer 2001 auf Zypern in Ayia Napa abgestiegen sind. Bereits mehrere Male habe ich mir den Kopf über den Namen des Hotels zerbrochen – und bin erst jetzt dank einem Vergleich mit den Fotos von damals mit Luftbildern in Google Earth auf den Namen gekommen:

Hotel Melissi Beach, Ayia Napa

Detektiv-Spielchen

Ich sehe es immer wieder als Herausforderung, aus Photographien mit Google Earth auf den mutmasslichen Standort des Photographen zu schliessen. In diesem Falle habe ich folgendes Souvenir zu Hilfe genommen:

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Man muss im Grunde nur um ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen verfügen, um sich den Grundriss des Pools vor dem räumlichen Auge vorzustellen:

34°59’6.68″N 34° 0’32.39″E

Selbstverständlich kam mir zusätzlich noch das Wissen darüber zu Hilfe, dass das Hotel östlich vom Stadtzentrum lag.

Digitalkameratechnik in den Kinderschuhen

„Melissi“ würde eigentlich auch auf den Sonnenschirmen stehen – doch 2001 war die Digitalkamera-Technik (3 Megapixel-Sony DSC-P1, die mit dem Akku-FehlerTestbericht: „Kleine Digitalkamera“ – oder doch eher Ziegelstein?) noch nicht derart ausgereift, dass man neben dem klar erkennbaren ‚M‘ auch noch die feineren Buchstaben entziffern konnte (klar, der Photograph, meine Wenigkeit, hätte auch einfach näher an den Sonnenschirm rangehen können).

Optimale Vorbereitung der Abreise

Am letzten Abend unseres Aufenthaltes waren wir beide derart massiv abfesten (und … man verzeihe es mir: -saufen – in den Pubs am Square gab es sogar noch Hooch!), dass dr Aut am nächsten Morgen nach 1-2 Stunden Schlaf das Weckruf-Telefonat der Reception annahm, etwas in den Hörer murmelte und gleich darauf wie ich wieder sanft ins Land der Träume entschwand.

Das zweite Telefonat kam kurz vor der Abfahrt des Bustransports zum Flughafen. Da es uns unmöglich schien, innert fünf Minuten zu duschen und packen, anerbot sich der Receptionist, uns ein Taxi zu rufen. Dieses brachte uns zwar noch rechtzeitig zum Flughafen, kostete uns (oder, Zgräsch, hani dr das jemaus zruggzaut?) aber ein kleines Vermögen.

Eine Airline, die (unrühmliche) Geschichte schrieb

Ah, und wenn wir gerade bei den Anekdoten sind: In Larnaca bestiegen wir einen Flieger der Helios Airways. Einige Jahre später kam ein Helios-Flieger mitsamt Passagieren und Besatzung leicht vom Ziel ab …

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Montag, 14. April 2008

Magaluf dieses Jahr trocken?

Britons heading to Europe for their summer holidays will certainly feel the pinch. Those cervezas on the Spanish beach will be as expensive as anything in a London pub; […]

Quelle: In for a penny

Wenn ich mich an etwas bei meinem London-Besuch von Oktober 2007 erinnern kann, dann an die ungeheuer teuren Pints in The City. Schön, dass der Spiess diesen Sommer in Mallorca und auf Zypern umgekehrt wird …

Ach ja, der Bierpreis für das Oktoberfest 2008 in München ist … auch gestiegen.

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Mittwoch, 19. Dezember 2007

Flugangst

Natürlich konnte ich es nicht lassen, zwei Kollegen, die für die „nationale“ Airline ihren Dienst verrichten, darauf anzusprechen. „Was würdest du in so einem Fall tun?“, fragte ich beide. Eine der Antworten lautete folgendermassen:

*muahaha*…dasch leid..würd säge restraine, sack übere gring,
kreuzbeige…buscopan, nitrolingual, zolben und zäpfli, travvell, heissi
suppe überd chose..und finito! ;)

(Ich wusste gar nicht, dass anscheinend auf jedem Flug so weisse Plastic-Handschellen an Bord sind und „restrainment kit“ genannt werden …)

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Montag, 24. September 2007

Oktoberfest München 2007

(Wird in den nächsten Tagen endgültig komplettiert)

Wortschatz

(Auszugsweise)

  • Schottenhammel (Zelt, wo am Samstag „ozapft“ wird)
  • Spaten (Bier – „Lass dir raten, trinke Spaten“)
  • Augustinerbräu (Bier)
  • Hacker-Pschorr (Bier)
  • Ledrhosen (Tracht des Mannes; aus Hirsch- oder Rehleder)
  • Dirndl (Tracht der Frau)

Polit-Prominenz

(in Autogrammreichweite angetroffen)

  • Oberbürgermeister Ude ohne Frau (?), aber mit Entourage (Rufe aus dem Publikum: „Der Ude!“, gefolgt von Applaus)
  • Edmund Stoiber mit Frau und Entourage (Kommentar eines neben uns stehenden jugendlichen Bayers: „Der Edmund is mein Vorbild!“)

Kulinarisches

  • zwei Brezel
  • ein halbes Hendl
  • Ochsenbraten mit Kartoffelsalat. Letzterer lecker, ersterer etwas zu trocken für meinen Geschmack.

Zu Gast bei Freunden

  • Furchterregende Security, teilweise etwas ratlos („Keine Ahnung, wann wir hier die ersten Leute reinlassen können“)
  • Jeder Bayer scheint Lederhosen und Dirndl im Schrank hängen zu haben. Niemand schämt sich, damit (auch nüchtern!) durch die halbe Stadt zu laufen (für Schweizer unvorstellbar). Die jüngeren Mädels scheinen zur Schere gegriffen zu haben und zeigen mehr Bein als ihre Mütter und Grossmütter. Wie der freizügige, teils bis zum Bersten gefüllte Ausschnitt der Damen bibelkonform sein soll, verstehen wohl nur die Bewohner des gottwohlgesinnten Freistaates. Männer tragen Lederhosen, kariertes Hemd sowie Halstuch. Ganz wichtig: Wollsocken!
  • Türkische Bedienung in traditionellem Kostüm. Die unflätigen Chinesen (s. unten) brechen einen Streit vom Zaun, vergessen aber, dass der Servierer über eine gute Connection zum Saalschutz zur Security verfügt. Plötzlich stehen etwa sechs grimmig dreinblickende Bären um den Tisch herum. Die Lage kann irgendwie deeskaliert werden. Im Nachgang zeigt der chinesische Reiseleiter auf den Türken und wirft ihm ein „Sie sind gar nicht nett!“ an den Kopf. Als eine der Chinesinnen schwächelt (Kopf auf Tisch), tritt die Security wieder heran und bittet die Leute, nun doch endlich zu gehen.

Internationale Kontakte

  • pensioniertes Ami-Ehepaar auf Durchreise vom Elsass her kommend, das mit uns an Eingang S-4 des Schottenhammels angestanden ist (gibt ca. 10 Minuten vor uns auf)
  • pensioniertes Bayern-Ehepaar. Lieben die Schweiz, insbesondere das Graubünden. Empfinden unsere Serviceangestellte als zuvokommend (in welche Schweiz die sich wohl verirrt haben?), die Kontaktaufnahme mit den Bündnern gestaltet sich als schwierig, glückt aber nach zehn Jahren (wir sind halt Kokosnüsse). Kennen die Alpenwelt deutlich besser als ich.
  • zuerst drei, dann fünfköpfige Delegation aus Texas (Dallas). Werden uns vom bayrischen Ehepaar bekannt gemacht: „Das dort is der Gerrrrry, das die Kahrolinaaa und hier noch die Melissa.“ Später kommt noch der „Stephan“ und sein Kollege dazu. Einer der Italo-Stelzböcke verschwindet für zehn Minuten mit dem „Gerrry“ und überzeugt ihn, ein T-Shirt als Souvenir zu erstehen. Auch die „Kahrolina“ kommt etwas später mit einem Wies’n-Shirt an – und greift wenig später zum Messer, um sich einen anständigen Ausschnitt zu verschaffen. Beim Zuprosten mit einem Italo-Stelzbock schwächelt dessen Mass und geht in die Brüche. Carolina wird an den Finger verletzt und blutet ein wenig, kann sich aber mit mitgebrachten Pflästerli selbst verarzten (Universal Healthcare, anyone?). Ziehen am Montag weiter gen Prag und danach Budapest.
  • Italo-Stelzböcke (ca. 35-jährig). Ehefrauen (beim „Giu mit dem meisten Schriiis“ ist es bereits die dritte Ehe) zu Hause, brechen die Bier-Dämme und werden alle Frauen im Umkreis von vier Tischen schamlos angetanzt (was die Herren Machos aber wirklich gut können). Ihr Erfolg ist mässig. Dennoch: Giorgo, Roger und wie ihr alle noch heisst – es war lustig mit euch *hehe*
  • Schotte im Kilt (ca. 20-jährig) Hatte wirklichs nichts drunter an, was ein Foto auf der Texaner-Digicam beweist – sowie unsere erwiderten Blicke, als sich der Jüngling bei einem Handstand versucht.
  • Neureiche Chinesen Jüngerer Textilfabrikant mit zwei Kollegen und zwei Frauen unter der Führung eines seit sechs Jahren in München lebenden „Reiseführers“. Der Textilfabrikant ist Kanne-dicht, schreit wie wild um sich, prostet sich durch den halben Block und zeigt dabei sein eindeutig nicht Hollywood-Standards entsprechenden Zahnwerk. Übrigens: Die Chinesen verfügen über neueste Digitalkameras – der Kapitalismus ist halt eben doch eine gute Sache!

Stammtisch-Gepflogenheiten

  • Ertönt das Prosit-Lied, gilt es mit allen Nachbarn anzustossen
  • Auch wenn das Prosit-Lied gerade mal nicht ertönt, ist es nicht verboten, mit den Nachbarn anzustossen
  • Je später die Stunde, je höher der Pegel, desto mehr Leute stehen auf die Bänke – und wollen partout nicht mehr runterkommen (ausser die Schwerkraft obsiegt …)

Attraktionen

  • Achterbahn. Wurde von uns vor dem ersten Mass bestiegen – rückblickend auch besser so. Der Höllenritt war schlimmer als Silverstar (nächstes Jahr stecken wir den Randal dort drauf! *smile*)
  • Rutsche (und vorgängiges Föderband). Zu später Stunde soll man sich hier als Zuschauer einen ablachen können – nämlich dann, wenn wieder einmal ein Besoffener das Gleichgewicht auf dem Bank verliert)

Fehler

  • Bei strahlend blauem Himmel ohne Hut und Sonnenbrille unterwegs sein/anstehen
  • Sich nach dem ausgiebigen Frühstück (ein Auszog’ne und ein Schoggi-Drink) und zwei Stunden Anstehen in der prallen Sonne das erste Mass gönnen

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Sonntag, 29. Juli 2007

Gomera brennt!

Wie heute in den Medien zu lesen war, brennt (es auf) Gomera. Ich verbrachte im Juni 2005 mit Melanie wundervolle Tage auf diesem Kleinod von Insel.

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Donnerstag, 12. Juli 2007

München 2007: Ein heisses Wochenende kündigt sich an!

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Originally uploaded by emeidi

Wie seit einiger Zeit gilt: Die Fotos gibt es schon während der Reise auf Flickr zu bestaunen. Dank Franz und seinem WLAN-Access-Point.

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