Archiv 11. April 2008

Freitag, 11. April 2008

Hilfreiche bash-Shortcuts

  • Ctrl+a An den Anfang der Zeile springen
  • Ctrl+e Ans Ende der Zeile springen
  • Ctrl+w Wort löschen
  • Ctrl+u Alles vor dem Cursor löschen
  • Ctrl+k Alles nach dem Cursor löschen
  • Ctrl+l Bildschirm löschen (wie clear auf der Kommandozeile)
  • Ctrl+c Momentan laufenden Befehl abbrechen
  • Ctrl+d Logout

Tags:
Labels: IT, Linux

Keine Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Freitag, 11. April 2008

Alles Gold der Welt passt in einen Kubus mit 19m Kantenlänge

Vor einer Woche, am 1. April um genau zu sein, erwähnte ich in einem Blog-Artikel das Gesamtvolumen des seit Beginn der Menschheit geförderten Goldes:

All the gold that’s ever been mined in the entire world can fit into a room that’s 19 meters by 19 meters

Quelle: Alles Gold der Welt

Geru sprach mich letzte Woche berechtigterweise auf diese zitierte Aussage an: Die Angabe einer Fläche liesse nun viel Interpretationsspielraum zu. Ich musste ihm selbst verständlich Recht geben – 19 x 19 Meter? Und die Höhe dieses Raums? Er könnte sich ja beispielsweise bis zum Mond hin erstrecken …

Zugegeben, ich hatte mir beim Verfassen des Blog-Artikels dieselbe Frage gestellt, kam dann aber zum Schluss, dass der Autor der Behauptung wohl sicherlich einen Kubus von 19 Metern Kantenlänge gemeint haben musste: 19 x 19 x 19 Meter.

Doch wie liess sich diese Vermutung bestätigen? Mit dem World-Wide-Web natürlich – und der Suchmaschine Google. Nachfolgendes Beispiel könnte meiner Meinung nach übrigens durchaus als Prüfungsaufgabe für Sek-Schüler hinhalten:

  1. Average Cumulative World Gold Production: 4.25 billion ounces

    Quelle: The World’s Cumulative Gold and Silver Production

  2. 4.25 billion ounces = 120 485 473kg

    Quelle: 4.25 billion ounces – Google-Suche

  3. A cubic meter of gold will weighs 19.3t

    Quelle: Density of Gold, Silver, Platinum

  4. 120 485t / 19.3t/m3 = 6242m3
  5. 3. Wurzel von 6242m3 = 18.41229487033 m
  6. qed.

Und jetzt zurück zum IMF, der das Tafelsilber Teile seines Goldschatzes verscherbeln muss und so den Markt mit Gold flutet – mal schauen, ob der Gold-Preis mit dieser Aktion unter Druck kommt:

Selling your capital assets to meet your living expenses seems like a bad strategy. You might as well eat your own seed corn for dinner over a fire stoked by the wood from your kitchen table. This strategy seems to suggest to us that the IMF is one of the post-World War Two institutions that may not survive the current financial shakeout (or will emerge in radically smaller form.)

Quelle: IMF Gold Up For Sale to Pay the Bills

Tags: , , , ,
Labels: Allgemein

Keine Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Freitag, 11. April 2008

Switzerland sucks!

Spannend, was Leute über unser Land und das Volk sagen (nachfolgend sei nur ein Fazit wiedergegeben – die Konversation sollte unbedingt ganz gelesen werden):

SWITZERLAND, and the SWISS are the most dull and uneventful bunch of people you could ever wish to meet.

[…] in my very humble opinion the Swiss are possibly the most boring race on the planet, and perhaps the galaxy.

Quelle: Switzerland is boring!!!!

Manchmal tut es gut, den Spiegel vorgehalten zu bekommen.

Aber eben, wer vor der Immigration in unser schönes Land Margaret Ortigs Beyond Chocolate: Understanding Swiss Culture nicht gelesen hat und sich mit dem Gesagten auseinandergesetzt hat, wird hierzulande eine äusserst langweilige Zeit verbringen …

Während Ortig versucht, den Kulturshock in eine positive Erfahrung umzuwandeln, tritt Paul Bilton in seinem Buch weiter auf uns Kuhschweizer ein, während unser Völklein längst mit einem Schädelbruch am Boden liegen:

Swiss farmers are tough, independent, hard-working, resilient, well-prepared for every kind of natural disaster and above all staunchly conservative. These characteristics have been passed on to Swiss town-dwellers, who go about their day as if they too were farming a lonely mountain cliff.

Quelle: The Xenophobe’s Guide to the Swiss

Na dann, das sind ja optimale Aussichten für die kommende Euro 08 …

Dank: Melanie

Tags:
Labels: Gesellschaft, Schweiz

Keine Kommentare | neuen Kommentar verfassen