Auch wer nicht Abonnent der Zeitschrift ist, kommt dank Notebook-Herstellern zu den erhellenden Artikeln:
- c’t 2008/08: Vertrauensfrage (2008)
- c’t 2007/06: Ratlose Kunden (2007)
Donnerstag, 13. November 2008
Auch wer nicht Abonnent der Zeitschrift ist, kommt dank Notebook-Herstellern zu den erhellenden Artikeln:
Freitag, 7. November 2008
Den ursprünglichen Dump stellte ich mit phpMyAdmin her. Leider erlaubt die Web-Applikation nicht, den Charset des Dumps von UTF-8 nach LATIN1 (aka ISO-8859-1) anzupassen.
Deshalb ging es auf die Kommandozeile des Servers:
mysqldump --default-character-set=latin1 --compatible=mysql40 -u {user} -p {db} > dump.sql
Einerseits konnte ich so das Charset des Dumps festlegen (--default-character-set=latin1), andererseits musste ich aber auch auf die Kompatibilität achten (--compatible=mysql40). Leider war es mit letzterem Versprechen nicht wirklich weit her …
Auf Grund eines seit Monaten bestehenden Bugs in MySQL 5 enthielt der mysqldump-Dump Befehle, die MySQL 4.0.x nicht versteht:
SET @saved_cs_client = @@character_set_client; SET character_set_client = @saved_cs_client;
… was MySQL 4 folgende Fehlermeldung ausgeben liess:
#1193 - Unknown system variable 'character_set_client'
Mittels vim (die GUI-Editoren unter Mac OS X mit Syntax-Highlighting kapitulierten vor 4000+ Zeilen) konnte ich den Dump dann doch noch derart zurechtbiegen, dass MySQL 4 die Datei schlussendlich schluckte. Der Befehl dazu lautete:
:g/^SET/d
Via: Vim: Delete every line in the file that does not match a pattern
Dieser vim-Befehl löscht kurzerhand alle Zeilen, die mit SET ... beginnen. Scheint dem Import nicht geschadet zu haben …
Mittwoch, 5. November 2008
In Windows XP besteht die Möglichkeit, die Zugangsdaten beim Verbinden mit einer Netzwerkfreigabe zu speichern. Um ein gespeichertes Passwort zu löschen, bemühe man sich des folgenden Tools:
rundll32.exe keymgr.dll, KRShowKeyMgr
Ähnlich wie die Apple Keychain zeigt dieses Tool alle im Laufe eines Windows-Lebens gespeicherten Passwörter für Freigaben an.
Tags: Microsoft, PC-Support, Windows
Labels: IT
Montag, 3. November 2008
Was das Moore’s Law für die Semikonduktor-Industrie ist, ist wohl etwas ähnliches auch für die CEOs gültig:
“I am old enough to have known both the CEO’s of 20 years ago and those today. I can assure you that we CEO’s of today are NOT 10 times better than those 20 years ago.” ––– William McDonough, Former New York Federal Reserve Governor.
Tags: Finanzkrise, Zitat
Labels: Funny, IT, Wirtschaft
Donnerstag, 30. Oktober 2008
From that minute on, all long-time contributors have lost access to their code. Counter-reaction: the community has left the building, leaving TWIKI.NET without a contributing community.
Quelle: Hostile takeover of Open Source Project TWiki – WikiRing Blog
Wer einmal versucht hat, ein eigenes TWiki-Theme zu erstellen, ist froh, wenn das Projekt so rasch als möglich stirbt … Ich habe noch nie derart verschachtelten Perl-Code mit Dutzenden von Includes gesehen.
Tags: Web-Entwicklung
Labels: IT, Web
Mittwoch, 29. Oktober 2008
Bechtel estimated that Google used 12 system administrators for every 200,000 servers, or roughly 17,000 servers per system administrator. Bechtel, on the other hand, was operating with 1,000 servers per system administrator.
Quelle: http://www.networkworld.com/news/2008/102908-bechtel.html
Montag, 27. Oktober 2008
Regular Expression sind für viele Voodoo, für den fortgeschrittenen Programmierer aber ein unentbehrliches Hilfsmittel. Hier einige Tools, die dem Anfänger helfen, Reguläre Ausdrücke am „lebenden Beispiel“ zu meistern:
Tags: PHP, Programmierung
Labels: IT
Sonntag, 26. Oktober 2008
Und das nervt! Ressource Forks sind scheisse, nicht zuletzt, weil sie mit Unix Tools Probleme bereiten (bis diese umgeschrieben sind, wie bspw. rsync).
– File compression has been added to the HFS+ file system. […]
Developers who write disk utility programs may need to recognize these files exist, and some details about how they are implemented. In the st_flags field of the stat struct of a compressed file, bit SF_COMPRESSED will be set to indicate that the file is compressed. In addition to this bit, the compression information will be stored in invisible extended attributes “com.apple.decmpfs” and possibly the “com.apple.ResourceFork”. On a Tiger or Leopard system, these files will show up as zero length and have the indicated extended attributes. On Snow Leopard, the file’s length will show up as its uncompressed length and these extended attributes will be invisible to your software.
Quelle: Latest Snow Leopard Build (10A190) Now Available [Seed Notes] | World of Apple
Dienstag, 23. September 2008
Ich hatte dasselbe Problem und konnte es einfach so lösen, dass ich in den Account-Einstellungen (Erweiterte Einstellungen) die Zeichenkodierung von Unicode auf Windows (in meinem Fall wars Windows-1250) umgestellt habe.
Quelle: Cyberduck & Umlaute: Problem?
Bei mir hat es das gute alte ISO-8859-1 getan.
Tags: PC-Support
Labels: IT, Web
Sonntag, 14. September 2008
Falls per Zufall jemand in Brüssel in der Auberge de Jeunesse de Jacques Brel rumlümmeln sollte und Zugang zum dortigen WiFi-Netz (Access Points namens JBrel1, JBrel2 oder JBrel3) haben möchte, benutze doch folgende Zugangsdaten (noch gültig bis 15. September 2008, 10:36:38 Uhr):
Username : U2UG@DSA-3200 Password : 772H66ER
Bereits abgelaufen ist:
Username : 484H@DSA-3200 Password : XSQ9999V
Der Preis von 1.50EUR für eine Stunde surfen fand ich übrigens äusserst human – im NH Hotel Belvedere in Wien kostete mich der Spass über einen Swisscom-Access Point umgerechnet 17CHF (leider weiss ich nicht mehr, wie lange ich damit unterwegs war – aber es waren garantiert nur wenige Stunden).
Die Lösung der Jugendherberge hat mich überzeugt: An der Reception kaufte man sich für Bargeld sogenannte Tickets und erhielt darauf eine auf einem kleinen Thermo-Drucker ausgedruckte Quittung, auf der ein eindeutiger Benutzername und ein Passwort standen. Diese musste man auf einer Landing Page eingeben, nachdem man sich erfolgreich mit dem ungeschützten Access Point assoziiert hatte (VPN ist bei solchen Verbindungen für mich Pflicht).
Wie ich mit etwas Googeln herausgefunden habe, handelt es sich bei der Hardware höchstwahrscheinlich um ein D-Link DSA-3200 Public/Private Hot Spot Gateway (Success Story, Produkte-Seite auf Amazon.com.
Ich war mir nicht bewusst, dass einschlägig bekannte SoHo-Hersteller mittlerweile auch solche Out-of-the-Box-Lösungen im Angebot haben. Diesen Access Point muss ich mir unbedingt merken.