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Samstag, 13. Oktober 2012

Wenn man sich bei Arcotel unter Mac OS X 10.7 nicht in das WLAN einloggen kann

… liegt das daran, dass das Login-Fenster des Apple WiFi-Services keine JavaScript-Alerts ausführt resp. anzeigt.

Deshalb muss man sich über den Web-Browser (Safari oder bspw. Chrome) anmelden und den JavaScript-Dialog („Bitte verwenden Sie http://logoff.now, um sich abzumelden“) abnicken. Dann klappt es auch mit dem kostenlosen WLAN für Hotelgäste.

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Dienstag, 10. August 2010

Die beste Hotelzimmerausstattung. Ever.

It struck gold again in this decade with another combination — speakers with a dock for the iPod music player from Apple. By tapping into the Apple system, the company, now called SDI Technologies, has become the largest supplier of speaker and alarm clock docks. It is also the leading maker of hotel alarm clocks.

… In the hotel market, though, the company has placed more than two million alarm clocks with iPod and iPhone docks in almost 40 percent of the 4.9 million hotel rooms in the United States, according hotelnewsnow.com. It cleverly gave itself an edge by designing an iPod alarm clock that would ring only once and then reset itself, preventing the next guest in the room from being unexpectedly awakened at 5:30 in the morning.

Quelle: SDI Technologies Strikes It Rich With iPod Docks – NYTimes.com

Das erste Mal kam ich wohl im Januar 2009 im Park Plaza Orchid in Tel Aviv in Kontakt — und war auf der ersten Sekunde Fan dieser Lösung. iPod rein in den Wecker, und man hört genau die Songs, die einem passen. iPod oder iPhone rein, und man muss keinen Netzadapter mehr mit sich in die Ferien herumtragen, um die stromhungrigen Geräte aufzuladen.

Schade ist eigentlich nur das mit dem Alarm-Reset — dabei war es doch immer ein Höllenspass, dem nachfolgenden Gast so ein richtig nettes Geschenk zu machen …

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Sonntag, 14. September 2008

WiFi-Zugang in der Auberge Jacques Brel in Brüssel

Falls per Zufall jemand in Brüssel in der Auberge de Jeunesse de Jacques Brel rumlümmeln sollte und Zugang zum dortigen WiFi-Netz (Access Points namens JBrel1, JBrel2 oder JBrel3) haben möchte, benutze doch folgende Zugangsdaten (noch gültig bis 15. September 2008, 10:36:38 Uhr):

Username : U2UG@DSA-3200
Password : 772H66ER

Bereits abgelaufen ist:

Username : 484H@DSA-3200
Password : XSQ9999V

Keine Abzocke

Der Preis von 1.50EUR für eine Stunde surfen fand ich übrigens äusserst human – im NH Hotel Belvedere in Wien kostete mich der Spass über einen Swisscom-Access Point umgerechnet 17CHF (leider weiss ich nicht mehr, wie lange ich damit unterwegs war – aber es waren garantiert nur wenige Stunden).

Goldgrube

Die Lösung der Jugendherberge hat mich überzeugt: An der Reception kaufte man sich für Bargeld sogenannte Tickets und erhielt darauf eine auf einem kleinen Thermo-Drucker ausgedruckte Quittung, auf der ein eindeutiger Benutzername und ein Passwort standen. Diese musste man auf einer Landing Page eingeben, nachdem man sich erfolgreich mit dem ungeschützten Access Point assoziiert hatte (VPN ist bei solchen Verbindungen für mich Pflicht).

Hardware

Wie ich mit etwas Googeln herausgefunden habe, handelt es sich bei der Hardware höchstwahrscheinlich um ein D-Link DSA-3200 Public/Private Hot Spot Gateway (Success Story, Produkte-Seite auf Amazon.com.

Ich war mir nicht bewusst, dass einschlägig bekannte SoHo-Hersteller mittlerweile auch solche Out-of-the-Box-Lösungen im Angebot haben. Diesen Access Point muss ich mir unbedingt merken.

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