Posts Tagged ‘iPod’

Sonntag, 9. August 2015

Wer sich wieder Mal wirklich alt fühlen möchte: Kinder spielen mit dem ersten Apple iPod von 2001

Ich habe meinen ersten iPod am 20. Dezember 2001 gekauft, damals für sagenhafte 711 CHF (nicht zu vergessen, dass der US Dollar damals noch viel mehr Wert hatte als heute). Für diesen Betrag kriegt man heute problemlos einen iPod, der tatsächlich auch telefonieren kann — und noch vieles mehr …

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Dienstag, 10. August 2010

Die beste Hotelzimmerausstattung. Ever.

It struck gold again in this decade with another combination — speakers with a dock for the iPod music player from Apple. By tapping into the Apple system, the company, now called SDI Technologies, has become the largest supplier of speaker and alarm clock docks. It is also the leading maker of hotel alarm clocks.

… In the hotel market, though, the company has placed more than two million alarm clocks with iPod and iPhone docks in almost 40 percent of the 4.9 million hotel rooms in the United States, according hotelnewsnow.com. It cleverly gave itself an edge by designing an iPod alarm clock that would ring only once and then reset itself, preventing the next guest in the room from being unexpectedly awakened at 5:30 in the morning.

Quelle: SDI Technologies Strikes It Rich With iPod Docks – NYTimes.com

Das erste Mal kam ich wohl im Januar 2009 im Park Plaza Orchid in Tel Aviv in Kontakt — und war auf der ersten Sekunde Fan dieser Lösung. iPod rein in den Wecker, und man hört genau die Songs, die einem passen. iPod oder iPhone rein, und man muss keinen Netzadapter mehr mit sich in die Ferien herumtragen, um die stromhungrigen Geräte aufzuladen.

Schade ist eigentlich nur das mit dem Alarm-Reset — dabei war es doch immer ein Höllenspass, dem nachfolgenden Gast so ein richtig nettes Geschenk zu machen …

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Samstag, 1. März 2008

CUE-Sheet für MP3s fehlt?

Da hat man aus hier nicht genannten dubiosen Quellen ein Musik-Album im MP3-Format heruntergeladen – und nun dies: Anstelle der einzelnen Songs liegt ein einziges, grosses MP3 auf der Festplatte. Um das Album auf den iPod zu kopieren und jeden Song einzeln anwählen zu können, muss die grosse Datei ein die Einzelteile zerlegt werden. Aber wie?

Kein Problem! Man bediene sich …

cuesheet heaven

… um das entsprechende CUE-Sheet (eine einfach aufgebaute Text-Datei, die die exakten Startzeiten der in einem grossen MP3 enthaltenen Lieder aufführt) aufzutreiben.

Unter Linux genügt mp3splt, um die Datei anhand der Angaben in dieser Datei aufzuschlitzen:

mp3splt -c sheet.cue audio.mp3

(Nachtrag: Wie ich gerade bemerke, habe ich darüber ja schon einmal gebloggt; damals empfahl ich aber cuemaster)

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Mittwoch, 5. September 2007

Bilder der neuen iPods


iPod touch No,2
Originally uploaded by HiLLs14

20:28 Uhr – und die Apple-Web-Site erstrahlt immer noch im alten Glanz (will heissen: Mit den erst kürzlich vorgestellten iMacs auf der Titelseite). 28 Minuten sind seit dem Ende der Veranstaltung im Moscone Center mitten in San Francisco (think eMeidi stand im Januar vor den heiligen Hallen) vergangen, doch vom grossen Wurf ist noch nichts zu sehen und zu hören.

Bis der Apple-Webmaster die Site doch noch produktiv kriegt, kann man erste Bilder auf Flickr bestaunen:

Flickr: Photos tagged with ipod

PS: Ich will so einen WiFi-iPod. Sofort!

PPS: Ich überlege es mir doch noch einmal – wo bleibt die Mail-Applikation? Fiel diese Weg, weil sie dem iPhone zuviel Konkurrenz gemacht hätte?

PPPS: Wie technophil wäre Bern, wenn es Luzern nacheifern und die ganze Stadte mit kostenlosem WLAN erschliessen würde? Man stelle sich vor, wie rasch der iPod touch zu dem längst herbeigesehnten digitalen Tourist-Guide avancieren würde?

PPPPS: Voila, jetzt scheint der Schalter in Cupertino umgelegt worden zu sein.

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Montag, 26. Februar 2007

Apple- vs. Windows-Welt

Ultimately, the iPhone is stark proof of the fundamental difference between the Mac and Windows worlds. In the Mac world, you get one man’s vision, beautifully designed, expensive, and maybe, just maybe in sync with your needs. In the Windows world, you get an enormous ecosystem where you can choose from dozens of different devices using the form factors and feature sets you prefer, at a variety of price points.

Quelle: What’s so smart about the iPhone?

Wer noch nicht genug hat, lese sich zusätzlich durch die Diskussion auf I Started Something:

… and it [iPhone] will still outsell the blackberry, blackjack and treo combined. what none of you nerds understand (and i say that with respect and admiration, because i too am a nerd) is that 95% of people don’t know, need or care about push imap or 80% of the other features of smart phones — i want push imap so i’m installing it on my mail server — the average person couldn’t care less. and it’s not because these people are “brain dead, morons who buy in to flashy advertising” — the simple fact is, consumer electronics are way too confusing for the average person.

apple understands this and adheres to one of 80/20 rule with almost ruthless efficiency. they recognize that 80 percent of the population uses about 20% of the features hence the relatively feature lacking ipod has a 90 million user installed base while the feature laden creative zen has an installed base of considerably less. […]

Quelle: Hi I’m an iPhone. And I’m a Smartphone.

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Freitag, 12. Januar 2007

iPhone revisited

Apples Marketingmaschine hat genau das erreicht, was beabsichtigt wurde: Gratis-Publicity auf allen Kanälen. Schauen wir doch einige Kommentare genauer an:

Mein eigener Senf

[…] sprich, verkauft wurde noch kein einziges Gerät.

Dem ist tatsächlich so – das Gerät kommt erst im Juni in den USA auf den Markt.

Zu einem erfolgreichen Apple-Feldzug gehören nun mal auch – oder eben gerade – Jobs alljährlichen Keynotes, die ich als eine der effektivsten Marketingmethoden bezeichne – kaum ein Unternehmen der Computer/Unterhaltungsindustrie schafft es, Kunden wie Journalisten und Analysten damit derart effektiv in den Bann zu ziehen.

Ähnlich kam im Oktober 2001 die iPod-Vorstellung daher – die Geschichte hat ja sehr wohl gezeigt, dass der Hype um das Gerät definitiv nicht fehl am Platz war (wenn auch mit gewissen Anlaufschwierigkeiten).

Wird das iPhone kein Erfolg (die Möglichkeit besteht durchaus!), wird sich Apple zumindest von der Lizenzierung der Patente eine goldene Nase verdienen.

Wer Apples Geschichte seit Jobs Rückkehr mitte der Neunziger kennt, weiss aber, dass er das Ruder herumgerissen hat und die Firma wieder innovativ und profitabel gemacht hat. Ihn mit Sozi Schröder zu vergleichen wäre ungerecht.

Quelle: Kommentar auf Kollege Zgraggens Kritik zum Artikel Die gestrige Keynote: Voller Uberraschungen

Falls andere wie Kollege Zgraggen das Gefühl hatten und vielleicht immer noch haben, dass ich das iPhone in den Himmel lobe: Falsch. Ich disse höchstens die anderen Hersteller von Mobiltelefonen, die iPhone-Technologie a) nicht längst auf den Markt gebracht zu haben resp. b) zumindest die Multi-Touch-Bedienung nicht bereits selbst patentiert zu haben, auch wenn ein allfälliger Prototyp noch lange nicht Produktionsreif ist.

Abgesehen: Ist da draussen jemand wirklich glücklich mit der Bedienung und dem Handling seines Mobiltelefons? Da ich als Nokia-Benutzer (mit einem rudimentären Telefon, das nur Telefoniert und SMSlet) noch relativ verwöhnt bin – wie sieht es mit den Sony Ericsson-Drückern da draussen aus?

iPhone: Die lang herbeigesehnte Geldkuh der kriselnden Mobilfunkbranche?

es ist klar, warum sich die Mobilfunkfirmen sich die Finger nach iPhone lecken, es verleitet naehmlich viel mehr Geld fuer Daten/Gespraeche/SMS auszugeben als sonst.

  • VoiceMail: Jedes AB-Anruf wird aufs Handy uebertragen -> viele Daten
  • SMS: Dadurch, dass man SMS im Still von iChat gehalten hat, wird man damit wie im Chat kommunizieren, nur kostet jede SMS Kohle
  • Datendienste: Wenn man sich nicht in der Reichweite eines WLANs befindet, zieht man sich seine Google-Maps mit EDGE -> viele Daten
  • Konferenzschaltung: Bisher war das recht kompliziert Konferenzschaltungen aufzusetzen, jetzt ist es einfach -> zahlen fuer mehrere Gespraeche
  • Push-E-Mail: Wenn jede Mail ohne nachzufragen uebertragen wird -> Daten
  • Einfache Multimedia-Verschickung -> Daten
  • Zugriff auf komplettes Internet, nicht nur WAP -> Daten

Also kann da recht schnell eine groessere Rechnung zusammenkommen, weil es halt so einfach ist die Dienste zu benutzen.

Waere ich Apple, haette ich SMS komplett durch ein anderes Protokoll ersetzt, das Datenabhaendig abgerechnet wird und nicht pro Message. SMS gehoert schon laengst zu Grabe getragen gerade im Zeitalter von Push-Mail.

Quelle: Kommentar Goldgrube iPhone im heise-Forum

Die hohen Investitionen in die 3G-Netze rechnen sich nur dann, wenn die Leute dann auch effektiv mehr Daten darüber beziehen. Deshalb werden UMTS-Telefone zunehmend mit grossen Rabatten gepusht, deshalb gibt es die Tagesschau in 100 Sekunden, deshalb wirbt Orange in jedem Newsletter von OrangeWorld und koppelt Wettbewerbe mit dem Besuch dieser Plattform für Klingeltöne, Logos und anderen Schrott. Für Telefonie und SMS hätte man kein Upgrade der bestehenden GSM-Netze benötigt.

Cringely

Cringely liefert einige Hintergründe und Interpretationen in einem – wie immer – lesenswerten Artikel:

Kostenlose Publicity / Trademark-Streitigkeiten

So Apple changed its marketing, diluting its whole „iThis“ and „iThat“ naming strategy in deference to Elgato, a company they could buy with a weekend’s earnings from the iTunes Store, but chose to go toe-to-toe with Cisco, a company that’s bigger, richer, and just as mean as Apple any day.

If an iTV can become an Apple TV, why can’t an iPhone become an Apple Phone?

I think it will.

[…] So why did Apple start this fight in the first place? Publicity.

But the main point here is Steve’s acknowledgement that Apple secrecy creates free publicity. And so does this iPhone naming fiasco. Apple already has a fallback position created by the iTV-to-Apple TV transformation, so I’m guessing that sometime soon Apple will either pay Cisco a LOT of money for the name or Apple’s iPhone will be transformed into the Apple Phone. Either way, every mobile phone user on Earth will have heard that Apple is now in the mobile phone business. Very clever.

Quelle: What’s in a Name?: That which we call an iPhone by any other name would sound as sweet.

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Mittwoch, 10. Januar 2007

Die gestrige Keynote: Voller Uberraschungen

Die gestrige Keynote erlebte ich nur etwas bis zur Halbzeit, weil danach die sportliche Ertüchtigung rief. Genauso wie mein Fitness-Studio verpasst sich Apple eine Frischzellenkur, was sich gerade gestern Abend wieder geäussert hat.

Computer-what?

Gestern stand der Aufbruch in neue Absatzmärkte klar im Vordergrund.

Zuerst wird Apple TV (vormals: iTV) vorgestellt, das nun auch mit erheblicher Verspätung ein Media-Center von Apple darstellt. Das Gerät scheint in Ordnung zu sein und verbindet sich wohl auch problemlos mit den Macs zu Hause. Dennoch: Ich empfand das Ding – abgesehen von typisch raffinierten Industrial-Design Ivscher Prägung – als „me too“-Produkt. Nichts, was das Ding gross von der Konkurrenz abheben wird, nichts, was es nicht schon seit ein-zwei Jahren gäbe. Der Begriff Computer erschien nur am Rande, was nichts gutes für den ganzen Abend verhiess.

Erstaunlich zudem die Wahl des Namens: Der Projektname iTV wurde durch „Apple TV“ abgelöst. Nun gut, wieso nicht? Wahrscheinlich möchte man die „iThings“ a) entweder leise Aussterben lassen oder b) ausschliesslich auf Computer und Software beschränken (das iPhone widerspricht dem aber auch gleich wieder).

Ich könnte aber schwören, dass Apple bei der Namenswahl noch deutlich tiefere Beweggründe hatte, als auf den ersten Blick vermutet. Ich halte es mit Blick auf die gestrigen Ankündigungen für gar nicht so unwahrscheinlich, dass Apple tatsächlich ein „TV“ in heutiger oder zukünftiger Form aufziehen könnte. Mit der Namenswahl verbaut man sich auf jeden Fall rein gar nichts.

 

Dann kam das iPhone. Auch hier handelt es sich nicht um einen Computer im gewohnten Sinne, auch wenn auf dem kleinen Ding tatsächlich Mac OS X laufen soll. Himmelheiland, FreeBSD auf meinem Mobiltelefon? Mit Terminal? Das wird geil!

 

Am Schluss noch die Umbenennung von „Apple Computers Inc.“ zu „Apple Inc.“ Dieser Schritt ist nur folgerichtig – schon lange konzentriert man sich nicht nur mehr auf „dull little boxes“, sondern strebt die Expansion und Eroberung anderer Märkte an.

iPhone en detail

Das „Telefon“ ist interessant, wenn auch Kollege Burgdorfer die richtige Frage gestellt hat: „Aeby, du stehst doch explizit nicht auf eierlegende Wollmilchsäue“. Recht hat er! Jedenfalls auf die bisherigen „Schweine“ von Sony Ericsson, Nokia, Motorola, Samsung und wie sie alle heissen. Die überzeugen mich nicht. Und auch Apple wird einiges tun müssen, um mich für ihr Konzept zu gewinnen. Eine positive Grundhaltung ist aber auch bei mir nicht zu verneinen.

Böses Erwachen bei Nokia & Co.

Den heutigen Morgen möchte ich in den R&D-Abteilungen von Nokia und Sony Ericsson miterlebt haben. Ich bin wohl nicht der einzige, der sich gefragt hat: Wieso muss ein Computer-Hersteller den skandinavischen Pfeiffen vormachen, wie ein Mobiltelefon aussehen muss? Die Unterschiede erinnern etwa an die originalen Star Trek-Folgen und The Next Generation, wenn nicht gar weiter. Steve Jobs wusste, wieso er alle seine besten Kollegen als VIPs einlud – wenn er recht hat, läutet Apple eine Revolution in der Mobiltelefonie ein.

Der Touch-Screen mit seiner Bedienung scheint mir die grösste Errungenschaft – köstlich, wie Jobs hier die Tastendrücker und Stiftbenutzer vorgeführt hat. Wie responsiv die Oberfläche sein wird, bleibt aber abzuwarten.

Fazit: Neben den berührungsempfindlichen Display des iPhones und dessen glasklare Auflösung sehen alle mir bekannten Handys aus wie billige Spielattrappen. Ehemalige Stiefelfabrikanten und Söhne des Erics stehen vor einem Glaubwürdigkeitsproblem – oder zeigen mit ihrere Inaktivität nur, dass solche Mobiltelefone mit der heutigen Technik schlicht noch nicht brauchbar sind.

Mal schauen, ob bei Nokia & Co. nun die Köpfe rollen. Ich kann mir richtiggehend vorstellen, wie der CEO schreiend in die R&D-Abteilung rennt: „Why didn’t we made it?! Tell me! I want one of those!“

Bandbreitenhunger

Eines darf man dennoch nicht vergessen: Läuft bald jeder mit solch einem Gerät herum, steigt der Investitionsdruck für die Netzbetreiber stark an. Denn solche Geräte erfordern grosse Bandbreiten, was mehr Antennen und schlussendlich auch mehr Strahlung zur Folge hat. Das iPhone – primär an urbane Zeitgenossen gerichtet? Wir werden sehen.

Auf jeden Fall komisch, dass UMTS nicht erwähnt wird. Sind die Chips noch zu leistungshungrig und zu gross, um sie in das Gerät einzubauen? Oder drückt hier wieder der Ami durch, der immer noch in der CDMA-Welt lebt?

Ausdauerfragen

Und dennoch: Das Problem der Wollmilchsäue ist auch weiterhin die Akkulaufzeit. Was bringen mir MP3-Walkman, Internet-Browser, E-Mail-Client und was-weiss-ich, wenn mir das Gerät nach zwei Stunden Betrieb abliegt? Auch die von Apple angetönten 6h Betriebszeit überzeugen mich kaum – iPod-Besitzer gehen diesen masslosen Übertreibungen seitens der Frucht-Firma garantiert nicht mehr auf den Leim.

Solche Probleme werden die positive „Experience“ des Produkts deutlich schmälern.

SIM-Lock?

Übrigens: Wer sich bereits Ende 2007 herbeisehnt: Ich kann mir gut vorstellen, dass Apple das Produkt in exklusiven Partnerschaften vertreiben wird. In der Schweiz wünsche ich mir natürlich, dass Orange der gewählte Partner sein wird (Vorteil gegenüber Swisscom: In mehreren Ländern präsent). Mal ehrlich – zu Swisscom passt ein iPhone doch wirklich schlecht, auch wenn dort die meisten Business-Leute zu Hause sind. Die sollen ruhig weiter an ihren Blackberrys herumdrücken …

Auf Grund dieser Vertriebsexklusivität glaube ich nicht, dass man dieses Telefon im Detailhandel kaufen werden kann, um danach die SIM seiner Wahl einzusetzen. Ich befürchte einen SIM-Lock, gekoppelt mit iPhone-spezifischen Services, die sowieso nur der ausgewählte Netzbetreiber anbieten wird.

Tipp: An der Höhe der SIM-Unlock-Anfragen im Netz wird sich zumindest die Popularität des Telefons sehr akkurat messen lassen…

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Mittwoch, 10. Januar 2007

Doppelter Glückstag

Heute ist gleich ein doppelter Glückstag – grosser Dank an den Pösteler!

iPod Shuffle

Mein am 30. Oktober 2006 bei digitec bestellter iPod Shuffle (der neue mit dem „Clip“) ist endlich eingetroffen und wird nun gerade mit Musik befüllt. Benutzen werde ich ihn im Training – entweder um damit Musik zu hören, aber vielleicht ab und zu auch, um mir neue Podcasts einzuverleiben. Mal schauen, ob ich mich demnächst an einem Kraftgerät mit dem Kopfhörerkabel selbst erwürge … *grins*

Die ganze Bestellung erschien mir wie eine Odyssee – alle paar Tage teilte mir digitec mit „Liefertermin verschoben“. Das ist wohl der Preis, den man dafür bezahlt, dass man das Teil nicht direkt im Apple Shop (online, versteht sich, in der Schweiz gibt es ja (noch?) keinen) erstanden hat. Apple wird wohl zuerst die Nachfrage im Internet-Laden und in seinen eigenen Stores befriedigen, bevor digitec beliefert wird.

All Saints – Studio 1

Die regelmässige Teilnahme an euro26-Wettbewerben zahlt sich dann und wann aus. Heute z.B. lag in der Post das neue All Saints-Album. Nicht, dass mich dieser Gewinn aus den Socken hauen würde (die Girls haben ihr Zenit meiner Meinung nach lange überschritten – mein Favorit: Pure Shores). Doch ab und zu in einem Wettbewerb etwas kleines zu gewinnen motiviert ungemein! Und jetzt kann ich endlich auch diese aus Radio und TV bekannte süffige Melodie von Rock Steady einer Band zuordnen …

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Mittwoch, 6. Dezember 2006

Universal

Jobs: You can’t download music from P2P to an iPod. You download it to your Mac, and then it goes to your iPod. So maybe Universal deserves something for each Mac we sell, too. What do you think would be fair?

Quelle: Conjectural Transcript of the Upcoming Negotiations Between Apple and Universal Music

Intelligenter Schachzug der Musikindustrie, direkte Abgaben von MP3-Geräteherstellern einzufordern … Wieviele Male bezahlen wir heutzutage einen Song eigentlich bereits?

Das Argument, nach dieser Zahlung inskünftig jeden Universal-Songs raupkopieren zu dürfen, konnte leider (noch) nicht bestätigt werden.

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Sonntag, 23. Juli 2006

Nutzlose Werbung

Sogleich geht’s weiter mit einem anderen Artikel, den ich beim Aufräumen fand:

„Viele Werber helfen den Kunden bloss dabei, Geld zum Fenster herauszuwerfen“, kritisiert Peter Metzinger. Der gelernte Physiker fordert mehr analytischen Sachverstand und besser Wirkungsmessung in der Werbe- und PR-Branche.

[…] Der Kunde nennt ein Ziel und ein Budget, die Werbeagentur kreiert eine Inseratekampagne, an der sie selber grosse Freude hat, und alle hoffen, dass die Geschäfte danach gut laufen.

[Metzinger arbeitet 13 Jahre bei Greenpeace] Greenpeace will die Gesellschaft nicht in die Steinzeit zurückbrinegn, wir hatten schon immer die schnelleren Boote als unsere Konkurrenz […]

[…] Ich staune immer wieder, wie wenig Kunden sich die Mühe nehmen, die Wirkung ihrer Werbe- und PR-Anstrengungen zu messen.

Quelle: Der Bund, 11. Mai 2006, „Wir tun lieber zunächst gar nichts“, S. 17

Auch ich bezweifle sehr stark, dass Werbung nur ein Bruchteil des Werbe-Aufwandes wieder hereinspült. Wäre ich ein Unternehmen, würde ich a) ein gutes, verlässliches Produkt entwickeln und liesse b) dann die Blogosphäre und Opinion Leader das Wort verbreiten. So geschehen beim iPod. Die Leute kaufen das Teil nicht, weil soviel Werbung dafür gemacht wird (wird nämlich auch nicht), sondern weil sie das Gerät eines Kollegen/einer Kollegin in Händen hielten und es auf Anhieb sympathisch und als benutzerfreundlich empfanden.

Natürlich kann man auf diese Weise aber nicht für WC-Papier o.ä. werben … *grins*

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