Society doesn’t need newspapers. What we need is journalism.
Quelle: Newspapers and Thinking the Unthinkable « Clay Shirky
Freitag, 20. März 2009
Society doesn’t need newspapers. What we need is journalism.
Quelle: Newspapers and Thinking the Unthinkable « Clay Shirky
Tags: Journalismus, Presse
Labels: Medien
Mittwoch, 11. März 2009
Ursprünglicher Hinweis: Sharpening the Saw
Via: Wikipedia: The Seven Habits of Highly Effective People und QuickMBA: The Seven Habits of Highly Effective People
Mittwoch, 25. Februar 2009
Practically every day we get a new report stating this or that economic reading increased or declined by some insignificant amount. Then the total change from the past recession or last year is calculated and a “worst since” (i.e. – worst since 1997, the Great Depression, Carter Administration, etc.) headline is created.
Tags: Finanzkrise
Labels: Funny, Medien, Wirtschaft
Dienstag, 13. Januar 2009
Weil die Volkspartei bei der Personenfreizügigkeit tief gespalten ist, fürchtet sie einen Imageschaden. Folge: Bauernpräsident Hansjörg Walter darf nicht in der «Bauernzeitung» über das Thema schreiben.
Quelle: SVP verpasst Hansjörg Walter einen Maulkorb – Schweiz: Standard – bernerzeitung.ch
Mit dem Parteibüchlein gibt man anscheinend auch sein Anrecht auf die Meinungs- und Äusserungsfreiheit ab. Ist jemand erstaunt?
Montag, 5. Januar 2009
Nette Kolumne, die den Jahresanfang, die Rezession und wohl auch die kommende Depression etwas leichter machen soll:
Wir meinen das Branchendomino. Erst erwischte es Banken, dann Autobauer, Zulieferer, Chemie, Spediteure, Reeder. Es ist wie im Lied von den zehn kleinen Negerlein. Und die große Frage bei der täglichen Zeitungslektüre lautet: Wann ist die Branche dran, in der wir selbst arbeiten? Das ist ein echter Thrill.
Quelle: FTD.de – Kolumne: Andreas Theyssen: Rezession ist schön – Kolumnen
Und den hier hat sich die Financial Times extra für Kollege Burgi aufgehoben:
Krisengewinn. Kennen Sie London? Ist eine tolle Stadt. Bislang hatte sie nur einen Haken. Sie war dermaßen teuer, dass für deutsche Normalverdiener die Hotelzimmer für einen Wochenendtrip kaum erschwinglich waren. Diese Zeiten sind vorbei! Das britische Pfund ist dank der Wirtschaftskrise so tief eingebrochen, dass es heute 1:1 zum Euro steht. Da kann man sich auch als Euro-Päer glatt ein schaumfreies, schlecht temperiertes Ale in einem Pub in der Londoner City leisten. Also, nichts wie hin!
Eines ist klar: London wird noch vor Sommer 2009 bereist. Dann wird es endlich möglich sein, am Morgen nach dem Pub-Besuch trotz vollem Portemonnaie mit einem fürchterlichen Kater aufzuwachen …
Labels: Funny, Medien, Wirtschaft
Sonntag, 4. Januar 2009
We’ve had a few hundred years to learn to monetize print, over 75 years to monetize TV, and, most importantly, millennia to build business models based on scarcity. In contrast, our collective effort to monetize post-scarcity digital media have only just begun.
Quelle: Contemplating the Consumerist sale and the adpocalypse
Tags: Internet, Werbung
Labels: Medien, Web, Wirtschaft
Mittwoch, 17. Dezember 2008
… sondern Abonnenten!
Würde jeder, der die unten verlinkte Online-Petition unterschrieben hat, auch ein Abo kaufen, würde es der Zeitung rasch besser gehen. Sobald die Sache aber etwas kostet, ist von der Unterstützung bald einmal nichts mehr zu sehen.
Egal – als Abonnent der Tageszeitung habe ich die Petition selbstverständlich auch unterzeichnet. Ich sehe aber schwarz – in 12 Monaten werden wir Berner nur noch vom deutlich farbigeren und reisserischen Käseblatt informiert werden.
Mit dem «Bund» hat der Grossraum Bern eine aussergewöhnliche Zeitung. Wir setzen uns dafür ein, dass sie im Strudel von Restrukturierungen und Sparmassnahmen nicht zerstückelt wird.“
Freitag, 28. November 2008
Current Belgian Minister of Defense Pieter De Crem apparently stumbled into a Belgian bar in New York City on Monday evening with his entourage. Following his visit, bartender Nathalie Lubbe Bakker blogged about their visit (in Dutch), talking about how disgusted she was of how drunk De Crem was and how embarrased she was about his behavior. Worst part, she wrote, was the fact that one of the politician’s advisors admitted to her that the meetings they were there for on taxpayer’s money were in fact cancelled because the UN was meeting in Geneva (which is about 330 miles from Brussels). He reportedly told her they had decided to come to NY anyway despite being aware of the cancellation because the policital situation here was ‘calm’ and that he’d ‘never visited the city anyway’.
Quelle: When Everyone Is A Blogger, Nothing You Say Is Off The Record
Die von der Sonntagspresse als Bla-Bla-Blogger beschimpften „Netzaktivisten“ mögen zwar noch nicht jeden Politiker zum Rücktritt zu zwingen – unangenehme, aber durchaus berechtigte Fragen werden aber immer öfters gestellt. Und manchmal nimmt ein klassischer Zeitungsjournalist solche Gerüchte auf und verleiht diesen eine enorme Breitenwirkung. Alle profitieren, ausgenommen der Person, die sich den Faux Pas geleistet hat. Als Politiker muss man sich einfach bewusst sein, dass höhere Massstäbe an das Handeln gelegt werden.
Labels: Blogosphäre, Funny, Medien, Politik
Freitag, 28. November 2008
Als nach dem Einreichen des Brillenrezepts für untauglich erklärter Rekrut und jetziger Zivilschützer frage ich mich, ob es in unserer Armee mehr und weniger teamfähige Truppengattungen gibt? Anscheinend, wenn man sx von der NZZ glauben mag:
Dass Maurer teamfähig sein kann, hat er im Militär als Radfahrer […] bewiesen.