Samstag, 3. September 2011

Wieso man sich um Apple ohne Steve Jobs keine Sorgen machen muss

No one denies that the Apple executive team is brilliant, yet it seems many are willing to believe they’re just puppets. I’d argue the two are mutually exclusive. Jobs is right, brilliant people won’t stand for the best idea consistently losing. They’ll leave. I think there’s a reason for this management team’s relative longevity. They like making consistent winners, not being shouted down by seniority or politics and producing failures. 

Quelle: Ideas, Not Hierarchy: On Steve Jobs Supposedly Making All Apple Decisions – The Small Wave.

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Samstag, 3. September 2011

China verkauft dem Alkoholiker weiterhin Alkohol

Savings aren’t bad, but they can be invested poorly. Take China. Its government is using its citizens‘ savings to lend to the largest bankrupt nation in the world. That’s not too smart.

Quelle: Savings Are Bad, Mmkay

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Samstag, 3. September 2011

Wieso Investoren heute Negativzinsen in Kauf nehmen

The victory of fear over greed means that investors are no longer concerned with the return ON their money; they’re worried about the return OF their money.

Quelle: Why to Buy Gold in a Deflationary Economy

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Mittwoch, 31. August 2011

Word HTML-Säuberer wordoff.py lokal ausführbar machen

Kürzlich stand ich auf der Arbeit vor der schmerzlichen Vorgabe, ein dutzendes Seiten umfassendes Word-Dokumenten nach Excel zu kopieren (das Dokument enthielt unzählige Tabellen im immer gleichen Aufbau). Anstelle jede Zelle mühsam einzeln nach Excel zu kopieren – was meine gesamte bisherige Ausbildung in Frage gestellt hätte – entschied ich mich dafür, das Word-Dokument als HTML abzuspeichern, den HTML-Code anzupassen und danach in Word zu importieren.

Bekanntermassen ist der von Word produzierte HTML-Code ungefähr so das schrecklichste, was ein Web-Entwickler jemals zu Gesicht bekommen wird. Zum Glück gibt es Web-Dienste wie WordOff, welche über ein Web-Form Word-HTML entgegennehmen, säubern und zum Download anbieten.

Da das Word-Dokument in meinem Falle aber die Bemerkung „Strictly Confidential“ enthielt, empfand ich dies dann doch eher als gewagter Stunt, der mir im schlimmsten Falle den Job hätte kosten können.

Ich entschied mich deshalb, den Python-Code für das Projekt von git herunterzuladen, anzupassen und danach lokal über das HTML-File laufen zu lassen.

Folgende Anpassung war in wordoff.py nötig:

...
def superClean(str):
    clean = stripAttributes(str)
    cleaner = stripSpans(clean)
    cleaner = stripDivs(cleaner)
    #cleaner = xenophobia(cleaner)
    cleaner = stripEmptyElements(cleaner)
    cleaner = stripEmptyElements(cleaner)
    cleaner = stripEmptyElements(cleaner)
    cleaner = reduceLineBreaks(cleaner)
    return cleaner

# Changes added by Mario Aeby, eMeidi.com
# Allows to execute the script locally on a command line
def main():
	file = open("word-to-excel.htm");
	str = file.read()
	
	print superClean(str)
	
if __name__ == "__main__":
    main()

Dies erlaubt, das Script folgendermassen auf der Kommandozeile aufzurufen (die Quelldatei muss derzeit leider in den Sourceode hardkodiert werden):

$ ./wordoff.py > word-to-excel-clean.html

Nicht schlecht. Wer weiss, vielleicht lässt der Entwickler diese Anpassung ja auch ins Projekt einfliessen, damit man es künftig sowohl unter dem Django-Framework als auch lokal in einer Shell ausführen kann.

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Samstag, 27. August 2011

Mehrere private SSH-Schlüssel auf einem Rechner?

Kein Problem! Man benutze hierzu einfach Einträge in der Datei ~/.ssh/config à la:

Host github github.com
Hostname github.com
IdentityFile ~/.ssh/id_rsa_git

Quelle: Best way to use multiple ssh private keys on one client

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Samstag, 27. August 2011

Kurzanleitung git

Vor einigen Wochen habe ich einen Account auf Github eröffnet und teile dort nützliche und weniger nützliche Programmierwürfe aus meiner Hand.

Da ich meine PHP-Entwicklungen mit Subversion verwalte und Git deshalb äusserst selten verwende, habe ich mir folgende Kurzanleitung von der Web-Site kopiert, damit ich ein Projekt im Nu eingecheckt habe.

Zuerst erstellt man sich unter Create a New Repository ein neues Repository. Anschliessend führt man lokal folgende Befehle aus:

mkdir arbeitsjournal
cd arbeitsjournal
git init
git remote add origin git@github.com:emeidi/arbeitsjournal.git
git pull
touch arbeitsjournal.py
git add arbeitsjournal.py
git commit -m 'first commit'
git push -u origin master

Für alles weiterführende sei beispielsweise auf eines der vielen Git-Cheatsheets verwiesen.

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Samstag, 27. August 2011

Debian unter VMware meldet „Waiting for root file system“

Gestern wurde der VMware-Server aktualisiert, unter welchem eine von mir betreute Debian GNU/Linux-Installation läuft. Wie ich erst jetzt realisiert habe, funktioniert der Server seit dem Update nicht mehr.

Nachdem ich mich per VPN über den Terminalserver und den VMware vSphere Client auf die Konsole der Kiste eingewählt und die Kiste neu gestartet hatte, lächelte mich folgende Fehlermeldung an:

Waiting for root file system

Nach einer Google-Suche und einiger Lektüre stiess ich auf einen erhellenden Artikel “Waiting for root file system” caused by out dated VMware Server, dessen Lösung für mich zwar nicht anwendbar war, mich aber immerhin darauf brachte, die in GRUB hinterlegten Referenzierungen auf die Partitionen zu überdenken.

Und siehe da: Zuerst betätigte ich beim GRUB-Screen zuerst einmal den Cursor, um den automatischen Start des Betriebssystems zu verhindern. Anschliessend bearbeitete ich den standardmässig aktivierten Eintrag mit Druck auf die Taste e. Hier wechselte ich folgende Angaben:

kernel          /boot/vmlinuz-2.6.26-2-686 root=/dev/sdb2 ro

auf

kernen          /boot/vmlinuz-2.6.26-2-686 root=/dev/sda2 ro

und einem anschliessenden Enter gefolgt von b liess die Kiste wieder booten.

Als nächstes musste ich die soeben gemachte Anpassung noch fix in /boot/grub/menu.lst vornehmen. Beim nächsten Neustart lief alles wieder wie gewohnt.

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Donnerstag, 11. August 2011

Vier Stunden für einen Schweizer Big Mac arbeiten

Der Finanzblog «Zero Hedge» hat das vorgestern mit einem eingängigen Vergleich auf den Punkt gebracht: Ein Big-Mac in Zürich kostete in Dollar an diesem Tag 17,19 Dollar, wofür ein Beschäftigter im US-Bundesstaat Minnesota zum Mindestlohn vier Stunden lang arbeiten müsste. In der Schweiz arbeitet man dafür laut einer Berechnung der UBS nur eine Viertelstunde – wenn man den Durchschnittslohn aus 14 Berufen zur Berechnung heranzieht.

Quelle: «Weisheit und Kraft» für den «Falschmünzer»

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Sonntag, 31. Juli 2011

TeX Live 2011 sucks

Da wollte ich also gestern schnell mal TeX Live 2011 auf dem Windows-Laptop meiner Freundin installieren, scheiterte schlussendlich aber kläglich …

Zuerst habe ich mir install-tl.zip für Windows heruntergeladen, entpackt und danach die Datei install-tl.bat gestartet. Die Installation lief durch, hing aber schlussendlich bei „Finished downloading“. Erst viel später merkte ich, dass im Hintergrund ein Kommandozeilenfenster geöffnet war und irgendwas von mir wollte.

Der zweite Installationsversuch klappte ebenfalls nicht, obwohl alle erneut Pakete heruntergeladen werden mussten (!). Die Einträge im Startmenu fehlten.

Als ich deshalb den Installer unter C:\texlive\2011\ erneut ausführen wollte (ein zweiter Durchlauf kann nie schaden), erschien folgende Fehlermeldung:

Cannot open 'C:/texlive/2011/tlpkg/installer/texlive.png' in mode 'r' at C:\texlive\2011\tlpkg\tlperl\lib/Tk/Image.pm line 21.

Nach etwas pröbeln kopierte ich kurzerhand den von der Web-Site heruntergeladenen install-Ordner unter ~/Downloads über den Ordner in C:/texlive/2011/tlpkg/installer/. Damit die Pakete dabei aber nicht erneut heruntergeladen werden mussten, startete ich den Installer von der Kommandozeile mit

install-tl.bat -in-place

Die Installation lief nun das erste Mal richtig durch, indem TeX Live auch klar sichtbar konfiguriert wurde. Der Ordner im Startmenu tauchte aber auch hier nicht auf.

Unter C:\texlive\2011\ fand ich eine Taskbar-Applikation, welche mir so Zugriff auf TeXWorks verschaffte. Die Kompilierung einer Beispieldatei schlug grandios fehl, die Fehlermeldung lautete:

kpathsea: Running mktextex latex.ini
 Running: pdftex --ini --jobname=latex --progname=latex
-translate-file=cp227.tcx
*latex.ini  *latex.ini

 (Press Enter to retry, or Control-Z to exit)
 Please type another input file name:
 ! Emergency stop.
 <*> *latex.ini

 No pages of output.
 Transcript written on latex.log.

Offenbar ist dieses Problem im Netz nicht sonderlich bekannt, eine Google-Suche lieferte nur bruchstückhafte Hinweise auf die Ursache (und Lösung) des Problems.

Indem ich

fmtutil --missing

ausführte, erhielt ich die Fehlermeldung präsentiert, dass mangels .ini-Dateien 37 Format-Dateien nicht hätten erstellt werden können. Eine Beispielsuche nach latex.ini zeigte mir, dass die Datei unter C:\texlive\2011\ vorhanden war — doch wieso fand sie fmtutil nicht?!

Über Mailinglistenkommentare führte ich folgenden Befehl aus, welcher aber ohne Output hängen blieb:

tlmgr generate --rebuild-sys language

Die Anpassung auf

tlmgr generate language

lief zwar durch, brachte aber keine Besserung.

Lösungsansätze

Die Ursache allen Übels scheint zu sein, dass folgender Befehl nichts zurückgibt:

kpsewhich latex.ini

Im Mailinglisten-Thread [tex-live] Error : „I can’t find the format file `latex.fmt‘! sind die Fehlermeldungen besprochen, obwohl die Ursache hier eine andere zu sein scheint.

Hellhörig macht mich nur:

Normally the TEX… variables are not set in the shell but by
loading texmf.cnf in the tex-related programs.
You should use kpathsea debugging to see what is really
going on.

Ein anderer Ansatz könnte folgende Unterlassung sein:

Administrator privileges on Vista and Windows 7: even when running as administrator, if you want to install for all users, right-click install-tl.bat and select ‘Run as administrator’. The same is needed when running tlmgr (TeX Live Package Manager).

Quelle: TeX Live Windows installation

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Sonntag, 24. Juli 2011

Was Lehrer nicht lehren können

Even the best teachers cannot usually describe what they are doing. Procedural knowledge is largely subconscious.

Quelle: Knowing ‚How‘ – (37signals)

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