Posts Tagged ‘Beziehung’

Montag, 12. Mai 2008

Lebenshilfe für die Frauen von heute

Es ist besser, sie sind als Mann stinkreich und sehen nicht gut aus. Denn als arbeitsloser Brad-Pitt-Doppelgänger werden sie es schwer haben, eine Frau zu finden, die mit ihnen eine feste Partnerschaft eingeht.

[…] bitte denkt daran, liebe Frauen, bei euch siehts anders aus als bei Männern, ihr gewinnt nicht unbedingt beim anderen Geschlecht durch die Tatsache, dass ihr Karriere macht. Euer Marktwert in der Partnerwahl ist mit 25 einfach höher als mit 35, bei Männern dagegen ist es umgekehrt. Also macht es nicht in allen Dingen einfach den Männern nach! Ihr kommt sonst in eine deutlich schlechtere Position. Vielleicht macht es doch Sinn, sich den Partner früher zu suchen, noch im Studium, und dann Kinder zu kriegen.

[…] der Feminismus hat ihnen diese Begrenztheit eben gerade nicht vor Augen geführt, sondern immer noch redet er ihnen ein, ihr könnt alles, und ihr könnt es genauso wie die Männer. Das stimmt einfach nicht. Den Frauen wird eine Situation vorgegaukelt, die so nicht existiert.

Quelle: «FRAUEN HABEN DAS FALSCHE BEUTESCHEMA»

Dank: Raffi

Tags: ,
Labels: Gesellschaft

Keine Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Montag, 14. April 2008

Auch Männer haben manchmal "Kopfschmerzen"

Das maskuline Imperium schlägt zurück?

Men are expected to want sex from puberty to death but, in reality, a man’s sex drive can fluctuate for all the reasons a woman’s can. It could be that he’s stressed, unhappy, tired or under pressure at work.

[…] One desperate entry reads, ‚I asked him if he wanted to fix the problem but he said he wasn’t bothered, and that at 43 he has had more than his „share“ of sex. This absolutely crucified me, especially as I’m not yet 30…‘

Quelle: Men’s sex-drive: where has it gone?

Und dann der übliche Ratschlag – nicht handeln, sondern reden (anscheinend sind auch Männer für diese Kommunikationsart empfänglich):

‚Don’t buy naughty knickers and sex toys,‘ she says. ‚Women often try to fix the bedroom first, when that’s rarely the cause. Whether it’s been two weeks, two months or two years since you last did it, if it bothers you, the best start is to tell him,‘ she says. ‚Ask if there’s anything he wants to talk about and tell him you miss it – tell him that you’re frightened.‘

Tags: ,
Labels: Allgemein

Keine Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Mittwoch, 9. April 2008

Liebe geht durch den Magen – und dann als Gas durch den Darm

Eva Longoria kichert wie ein Teenager, wenn sie von ihrem Tony spricht. Jemand will wissen, ob sie mit Tony schon so vertraut sei, dass sie voreinander furzen würden. Weg ist das Kichern: «Nein.» Wahrscheinlich hätte sie den Journalisten am liebsten dorthin zurückgewünscht, wo er herkam: aus Zürich.

Quelle: „Housewife“ im Stress

Dann darf ich ja wohl auch ohne schlechtes Gewissen …

Tags:
Labels: Allgemein

Keine Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Montag, 26. November 2007

Mag er mich?

I believe however that whether a guy likes you, or whether he doesn’t can be summed up into just one sign (that has thousands of variations).

He is either around you, or he isn’t. More than 98% of the time, if a guy likes you, then he is going to be around you. It doesn’t matter if he is not talking to you, if he is making fun of you, or punching you in the arm and then running away. One way or another, no matter what he is doing, he is doing it around you, and I guarantee you, this is true for men of all ages.

[…] On the flipside of this coin, no matter what a guy is doing, if he is not doing it around you, typically he has no interest in you. Even if what he is doing are exactly like the examples above, if he is not around you more times than not, he probably doesn’t have any feelings for you.

Quelle: Signs He Likes You, Signs He Doesn’t

Tags: , ,
Labels: Allgemein

Keine Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Montag, 19. November 2007

Nachgemessen

Judging from the average porn flick, romance novel, or locker room conversation, a Martian landing on Earth would probably assume that intercourse would last somewhere in the vicinity of 40 minutes. But if that Martian were to actually enter into a relationship, he might be in for a big disappointment. Such marathon sessions are the exception to the rule; surveys find that the average sex session lasts from three to ten minutes. Not that any of this should be so surprising—the average hotel porn viewer watches for just 12 minutes.

Quelle: Five Shocking Stats About Men and Sex

Tags: ,
Labels: Funny, Wissenschaft

Keine Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Donnerstag, 2. August 2007

Leiterlispiel

Es ist schon erstaunlich, wie stark die Theorienbildung über das Balzverhalten von Männlein und Weiblein sowie Beziehungen in der heutigen Zeit ist. Während meinen Lesern vor wenigen Tagen das „Netter Junge“-Paradox näher gebracht wurde, gibt es heute die „Ladder theory“. Sie besagt im Kern:

The Ladder Theory, or „LT,“ is a folk psychology explanation of the ways in which men and women evaluate members of the opposite sex upon first impressions.

LT argues that heterosexual women categorize people of the opposite sex into either possible sexual partners or nonsexual acquaintances. Each category has a sequential ranking among members within them, according to how willing the person is to have sex with the other, or how much the person values their friendship. It describes these categories and their subsequent ranking systems as „ladders.“

Quelle: Ladder theory

Daraus zitiere ich zwei Passagen, die sich in meinem Kollegenkreis erstaunlich ähnlich abgespielt haben:

Effectively, almost every female that a male comes in contact with will go onto one ladder. The ladder is then graduated, top to bottom, into the women that the male would drop everything for just to get a kiss from at the top, all the way down to „You’d have to be really really drunk and desperate“ at the bottom.

Wie sagte ein Kollege vor einiger Zeit so treffend: „Für die [Frou] würdi aues la stah!“ Unbewusst verhielt er sich so, wie es die Leiterli-Theorie vorausgesagt hat.

Women have two ladders. The „potential“ ladder and the „Never“ ladder. […]

An important point to note is that males who make an attempt to jump from the „Never“ ladder to the „Potential“ ladder usually suffer some form of punishment. This could include a slap, a restraining order, demotion to the bottom of the „Never“ ladder and the wrath of the female in question’s friends. Generally speaking, attempted ladder-hopping is an ill-advised thing for a man to do. If the female decides a man can move to the other ladder, she will be the cause of the man moving, not the attempt by the male.

Genau eine solche „Slapstick-Komödie“ ereignete sich vor einigen Monaten in Tafers.

Lustigerweise scheint das „Netter Junge“-Paradox auch in der Leiterli-Theorie aufzugehen:

Ladder Theory concludes that men should not be so quick to be „nice“ to women, as they are setting themselves up to be used, […]

*sing* „Hello, Mr. Cab Driver … Hello …“

Wer noch mehr über das Leiterln erfahren will, surft die offizielle Web-Site an. Wer es noch interaktiver möchte, surft das LadderWiki an.

Das ganze illustriert

Männer:

Quelle: Construction of the Ladder

Frauen:

Quelle: Construction of the Ladder

Noch mehr „Nette Jungs“

Unglaublich, mit welchem Elan die ganze „Netter Jung“-Angelegenheit auch auf Wikipedia ausgebreitet wird:

In The Game, Neil Strauss defines an „Average Frustrated Chump“ as „a stereotypical nice guy who has no pickup skills or understanding of what attracts women; a man who tends to engage in supplicative and wimpy patterns of behavior around women he has not yet slept with.“

Quelle: Nice guy

Tags: ,
Labels: Blogosphäre

Keine Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Mittwoch, 1. August 2007

Hollywood-Romanzen schlimmer als Pornos?

Während gestern Männer dran waren, kriegen Frauen heute ihr Fett weg:

Some females who have been romantically desensitized by Disney films growing up won’t settle for anybody less than prince charming. Those same females grow up to watch other flicks like “The Notebook,” and “Titanic.” They enter the dating world thinking a man will sweep them off their feet […]

Quelle: Chick Flicks are Worse Than Porn!

Beide Film-Genres haben dasselbe Problem: Sie entsprechen nicht der Realität …

Tags: ,
Labels: Funny

Keine Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Dienstag, 31. Juli 2007

Das "Netter Junge"-Paradox

Zum ersten Mal übersetze ich auf meinem Blog hier einen ganzen Artikel aus dem Englischen – Leser seien vorgewarnt: Ich halte mich nicht wortgetreu ans Original

Die meisten Männer haben schon vom „Netter Junge“-Pardox gehört. Frauen und die Gesellschaft trichtern uns seit der Geburt ein, dass Frauen nette Jungs bevorzugen. Weil uns das immer und immer wieder gesagt wird, verhalten sich dementsprechend viele nach diesem Grundsatz – nur um allzuoft mit der bitteren Realität konfrontiert zu werden.

Das nervt uns Männer. Mächtig sogar. Wieso sollten Frauen vorgeben, jemanden zu suchen, der sie korrekt behandelt – um dann solche Männer bei jeder sich bietenden Gelegenheit abzuweisen und schlecht zu behandeln? Nun, ich habe die Antwort darauf – und sie ist (wie jede Binsenwahrheit) äusserst simpel:

Frauen mögen es, wenn Männer nett zu ihnen sind – aber nur, wenn diese Männer sich ihnen gegenüber auch wie Arschlöcher benehmen könnten.

Denkt mal darüber nach. Die meisten Typen, die sich korrekt verhalten, sind nichts mehr als Bettvorleger – sie verhalten sich so, weil jedes andere, unkorrekte Verhalten einem Affront gleich käme. Diesen Personen fehlt die Attraktivität, um Frauen magisch anzuziehen (mittels ihrem Körperbau, ihrer Stärke, ihrem Können, ihren Ambitionen, ihrer sexuellen Ausstrahlung, Intelligenz, ihrem Vermögen, etc.). Im Endeffekt müssen diese Leute zwingend den Bückling machen, um eine Partnerin anzuziehen, was aber sogleich ausgesprochen unattraktiv wirkt.

Einfach gesagt: Frauen begehren es, wenn mächtige Männer nett mit ihnen sind – nicht dagegen, wenn es sich um feminine Waschlappen handelt. Verhält sich ein schwacher Mann korrekt zu einer Frau, ist das ein Akt der Unterwerfung; vergleichbar mit einem Bettler, der sich vor dir verbeugt und dich „Mein Herr“ nennt. Selbstverständlich behandeln dich die Bettler mit vollem Respekt, aber sie wollen schlussendlich nur dein Geld, weshalb es niemals so viel bedeutet als käme die Geste von einer gleich- oder höhergestellten Person.

Um die wahren Früchte seiner Korrektheit zu erlangen (so wie Frauen Korrektheit tatsächlich mögen), muss jemand fähig sein, Frauen anzuziehen, ohne sich nett und korrekt zu verhalten, beispielsweise rein mit der Stärke seines maskulinen Charakters. Erst wenn die Grundlage für solchen Respekt gelegt ist, kann man mit Nettigkeiten und Korrektheit punkten. Diese Erkenntnis entspricht wahrlich überhaupt nicht der eigentlichen Absicht und ist unbefriedigend – aber wir haben es hier mit Mutter Natur zu tun. Seid gewarnt! Versucht nicht, die Regeln verändern zu wollen – es käme dem Kampf gegen die Naturgesetze gleich. Niemand würde allen Ernstes die Gravität überwinden und die Trägheit der Masse übergehen wollen.

Kontroverse Diskussion

Hat der Schreiberling recht? Erzählt er vollkommenen Mumpiz? Auch die Digger sind sich nicht einig, was die Kommentare beweisen:

Digg: The Real Reason Women Don’t Like „Nice“ Guys

Andere „Theorien“

Ladder theory

Tags: , ,
Labels: Funny

1 Kommentar | neuen Kommentar verfassen

Sonntag, 8. Juli 2007

Hochzeit? Ehe(r) nicht!

Und doch, als Gegenentwurf zur vorgeschriebenen Moral hat auch dieses Lebenskonzept an Kraft verloren. Der entfesselte Beziehungsmarkt macht vieles gleichwertig. Man kann nicht mal mehr die Dichter ins Feld führen, die einst gegen «die Institution der Ehe» gifteten. Françoise Sagan: «Viele, von denen man glaubt, sie seien gestorben, sind bloss verheiratet.» Anton Tschechow: «Wer die Einsamkeit fürchtet, sollte nicht heiraten.» Gottfried Benn: «Die Ehe ist eine Institution zur Lähmung des Geschlechttriebs.»

Quelle: Nein, ich will nicht

Tags: ,
Labels: Gesellschaft, Leben

Keine Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Sonntag, 11. März 2007

Beziehung? So nicht!

[…] It helps you to understand boundaries within relationships and how caretaking too much can be detrimental to everyone involved.

Women are turned off by the nice guy. While most healthy women don’t want someone who is going to be mean to them, there’s a difference between being kind and being a disgusting wussy.

In my first relationship, I was a disgusting wussy. You know that guy, the one who says “Is everything okay with you? Are you sure? Are you really really sure?”

He avoids conflict at all costs. He wants everything to be smooth. Not only does this person lack honesty in the relationship, but he lacks all backbone and any thoughts and feelings of his own. He’s a wet blanket, not a person.

Quelle: Why the Nice Guy Fears Approaching Women

Kurz: A Good Read!

In meinem Kollegenkreis habe ein solches Verhalten bereits desöfteren beobachtet: Randall ist so ein Exemplar von Mann, der seine „Korrektheit“ (gleichzusetzen mit „Netter Bursche“) sogar in seinem Blog breit auslegt:

[…] Der grauen Energie wegen wollte der Randal(last correct gentleman alive) in einem Auto gen Berna ziehen. […]

Quelle: Ein urbaner Abend mit: DJ Howie D aka DJ Marques G aka Da Gäxnase-Gehring

Doch leider impliziert allzu korrektes Verhalten folgendes:

It’s good to be nice to women. But hoping that meekness [Sanftmut] will attract women is a fallacy. Niceness on this magnitude is read by women as overcompensation for not having balls. It is overcompensation for not being willing to take true risks.

(Soll nicht heissen, dass Da Griff 2 von gestern Samstag-Abend nun eine bravouröse Aktion gewesen sei – hält man die uncorrectness zu lange unter dem Deckel, explodiert die Pfanne irgendeinmal).

Meine Meinung

Ich finde: Eine gewisse Reibung schadet nie, solange sie sich in Grenzen hält und sich keiner der beiden Partner permanent unglücklich fühlt.

Tags: ,
Labels: Allgemein

Keine Kommentare | neuen Kommentar verfassen