Posts Tagged ‘Grossbritannien’

Dienstag, 14. Juli 2009

Die eiserne Maggie bringt sogar mich zum Schmunzeln

„The problem with socialism is that you eventually run out of other people’s money.“

Quelle: California Has Run Out of Money

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Montag, 18. Mai 2009

Das Oppositionssystem trägt wahrhaft Früchte

Für alle die, die auch in der Schweiz der Konkordanz abschwören und auf ein Regierungs-Oppositionssystem umschwenken möchten:

Martin verweigerte – nach peinlichen Konsultationen mit dem Kanzleichef des Unterhauses – eine Debatte über den Misstrauensantrag am Dienstag, weil der Antrag nicht von der Regierung eingereicht worden war. Nach über acht Jahren im Amt scheint er die Prozeduren des Hauses noch immer nicht zu kennen.

Quelle: Bedrohter Speaker des Unterhauses entschuldigt sich (International, NZZ Online)

Anscheinend können auch mit diesem viel stärker auf Konkurrenz bedachtem System grundlegende Schwächen nicht ausgemerzt werden. Lächerlich, was da in Grossbritannien abläuft!

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Dienstag, 21. April 2009

Die Darwin Awards 2009 sind eröffnet!

A furious woman driver died after ramming another vehicle and spinning her wheels so fast that her own car burst into flames. Serena Sutton-Smith, 54, burnt to death after refusing to get out of her Vauxhall Nova as she sat with her foot flat on the accelerator.

Quelle: Woman burnt to death after setting her own car alight in road-rage incident – Times Online

Und nein, niemand sollte dieses Ereignis als Argument für die ewige Debatte „Frau am Steuer“ verwenden …

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Mittwoch, 8. April 2009

China will vom Währungsregen in die -traufe

an SDR is „a synthetic currency created by the IMF, whose value is determined as a weighted average of the dollar, euro, yen and pound“! […]

these Chinese bastards are smart enough to reject an over-valued fiat dollar, but then being so stupid that they prefer, over gold, a basket of four fiat currencies, one of them being the damned dollar, along with their four corrupt governments, which collectively own the IMF by virtue of having funded the damned thing in the first place! Hahaha! Brilliant! Hahaha!

Quelle: Special Drawing Rights Used as the World’s Reserve Currency?

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Dienstag, 20. Januar 2009

Muss London jetzt alle drei Monate Geld nachschieben?

The Government’s bail-out of the banks in October with £37 billion of taxpayers‘ money was supposed to have „saved the world“, according to the PM, but now it is clear that it has not even saved the banks. Our money kept the show on the road for only three months.

Quelle: Gordon Brown brings Britain to the edge of bankruptcy – Telegraph

In Vereinigten Königreich ist mit Premierminister Gordon Brown immerhin diejenige Person am Ruder, die in den 10 Jahren vor Stellenantritt das Finanzministerium unter sich hatte – und am ganzen Schlammassel dementsprechend mitgearbeitet hat (Stichwort „cheap money“).

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Montag, 19. Januar 2009

England giesst Öl ins Feuer

Hätten die Kunden, also Firmen und Verbraucher, keine Schwierigkeiten, ihre Kredite zu bedienen, dann hätten die Banken nämlich auch keine Sorgen wegen ihrer Bilanzen.

Es ist verständlich, dass die Politiker es nicht wahrhaben oder zumindest nicht eingestehen wollen, dass ihr Wahlvolk pleite ist. […]

Quelle: FTD.de – Das Kapital: Auf dem falschen Dampfer – Marktberichte Aktien

Langsam frage ich mich, ob es die Briten noch vor den Amis erwischt … Dann doch lieber das Ferienhäusle in Kalifornien oder Miami als im nebligen London.

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Mittwoch, 26. November 2008

Definiere Comeback Kids

Grossbritannien steht vor grossen wirtschaftlichen Problemen – ein Gradmesser dafür sind die Comeback Kids:

Diese jungen Leute aber haben sich jetzt, in den jüngsten Monaten, bereits Übernamen wie «Boomerang Generation» und «Comeback Kids» angehängt. Was bedeutet: Sie, die vielleicht vor vier, fünf oder auch mehr Jahren aus dem Elternhaus ausgezogen sind, kehren wieder dorthin zurück – oft mit Freund oder Freundin, ja Ehepartnern und gar Kindern.

Quelle: Am Ende des Booms steht die «Boomerang Generation» (Kultur, Aktuell, NZZ Online)

Dann bin ich wohl ein Never been away-Kid …

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Donnerstag, 23. Oktober 2008

Bye bye, Oyster?

Transport for London may replace its Oyster card with with new ticketing systems operated through mobile phones or bankcards.

Quelle: TfL considers life without Oyster • The Register

Mist! Wieso bewahre ich dann ein Exemplar dieser RFID-Karte seit Jahr und Tag in meiner Schreibtischschublade auf?

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Dienstag, 14. Oktober 2008

Fürchterliches Essen in London

Nobelpreisträger Krugman über die Ökonomie hinter der Nahrungszubereitung in London:

by the time it became possible for urban Britons to eat decently, they no longer knew the difference. The appreciation of good food is, quite literally, an acquired taste–but because your typical Englishman, circa, say, 1975, had never had a really good meal, he didn’t demand one.

Quelle: Supply, Demand, and English Food

Daraus leitet er (wohl) einer seiner Theorien ab:

a free-market economy can get trapped for an extended period in a bad equilibrium in which good things are not demanded because they have never been supplied, and are not supplied because not enough people demand them.

Soviel zum Segen der Marktwirtschaft …

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Dienstag, 23. September 2008

Das Kapital über das Verbot von Leerverkäufen

Derzeit wird der Kapitalismus in vielen Nationen der Welt gefrevelt – allen voran die sonst so liberalen Angelsachsen kennen kein Halten mehr:

In letzter Instanz sollte überhaupt das Verkaufen von Aktien verboten werden, schließlich will man ja ein Volk von langfristig orientierten Investoren und nicht kurzfristigen Spekulanten heranzüchten. Und überhaupt, warum diese Umwege gehen, wenn man die Krise in den USA durch staatlich festgelegte Immobilienpreise beilegen könnte? Dann müsste man nicht weiter ängstlich mit anschauen, wie sich die Hauspreise ihrem langjährigen Mittel annähern. Das sollte Hank doch auch noch hinbekommen. Um die Sache rundzumachen und die Bürger nicht aus ihrem American Dream so jäh erwachen zu lassen, könnte man gleich noch die kritische Presse verbieten, die die vormals ruhige und jetzt hektische Hand des Staates nicht zu würdigen weiß.

Quelle: FTD.de – Das Kapital: Alles verbieten – Marktberichte Aktien

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