Posts Tagged ‘Umwelt’

Dienstag, 5. August 2008

Qualle vor Malle

Also davon habe ich/haben wir nichts bemerkt … Balneario 6 (aka Ballermann 6) war Ende Juli clean!

Auch vor der Ferieninsel Mallorca, an der Côte d’Azur und an der spanischen Festlandküste waren in diesem Sommer bereits Quallenplagen gemeldet worden.

Quelle: espace.ch – Quallen-Alarm vor Italiens Küsten

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Montag, 4. August 2008

Pendlerpauschale: Ja, aber nur für Smarts

„Ich verstehe nicht, warum 15 Liter Spritverbrauch pro 100 Kilometer bei einem Geländewagen als Dienstkraftfahrzeug steuerlich abgesetzt werden können, wenn der Halter ein solches Auto für seine beruflichen Tätigkeiten nicht braucht“

Quelle: Kampf gegen Spritschlucker: Gabriel will Staatshilfen für Dienstwagen kürzen – Wirtschaft – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten

Recht hat Sigmar!

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Sonntag, 29. Juni 2008

Halten wir Mexiko im Auge

the brutal decline of the Cantarell field, and of overall Mexian production is likely to have brutal consequences, as the country loses its main source of exports and the Mexican government its main source of tax income. Social unrest, and massive migration toward the North could be one outcome…

Quelle: The Oil Drum | Countdown to $200 oil: $140 oil and speculation

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Freitag, 27. Juni 2008

Mit Kyoto wäre alles anders

Hätten die USA damals dem Kyoto-Protokoll zugestimmt – wäre das Land heute vielleicht weniger stark vom (mittlerweil verdammt teuren) Erdöl abhängig?

In 1998 the heads of state of the USA and Australia failed to ratify the Kyoto protocols. They were trying to protect their country’s economies. Ironically, they engineered a situation where not only is the US economy under greater threat than it would have been had our leaders ratified the protocols, the entire world economy is now seriously threatened.

Quelle: World Recession 2009 as a Result of Peak Oil :: The Market Oracle :: Financial Markets Analysis & Forecasting Free Website

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Freitag, 27. Juni 2008

Peak Man

maybe we aren’t just facing Peak Oil or Peak Food or Peak Water, but Peak Man. That is, is it really possible that there are more people on this planet than its resources can support?

Quelle: Dow Jones Has Worst June Since Great Depression, American Model in Decline

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Dienstag, 17. Juni 2008

Mississippi erliegt dem Infrastruktur-Kollaps

Das kommt davon, wenn man acht Jahre lang unter einer neokonservativen Herrschaft lebt: Man verpulvert Trillionen im Irak, und zu Hause geht die Infrastruktur vor die Füchse. Das Autobahnnetz, die Deiche – alles wurde Kriegsspielen und Steuersenkungen für die reichsten der Reichen geopfert.

Schade, dass Bush schadlos davon kommen wird, aber voraussichtlich ein Demokrat die Exzesse auszubaden hat, die sein Vorgänger angerichtet hat:

Nach Schätzung der Behörden könnten alleine in dem am schwersten betroffenen US-Bundesstaat Iowa 27 Deiche überspült werden, wenn die Wettervorhersage eintrifft. Derzeit arbeiten Einheiten der Nationalgarde fieberhaft daran, die Deiche mit Sandsäcken zu erhöhen. Entlang des Flusses wurden Hunderttausende von Sandsäcken befüllt. Gefährdet sind auch Dämme in den Staaten Illinois und Missouri.

Quelle: Deiche am Mississippi gefährdet – Ausland – Tages-Anzeiger

Erinnert sich noch jemand an Katrina? Drei Jahre sind vergangen, und es soll sich zeigen, ob die Behörden etwas aus dem Debakel gelernt haben.

Wenn das so weiter geht, kann man die USA bald einmal in die Riege der „failing states“ einreihen …

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Sonntag, 25. Mai 2008

Wie man sich auch auf Peak Oil vorbereiten kann

Da gibt es Leute auf diesem Planeten, die sind noch hysterischer als ich was Peak Oil und der ganze Gugus anbelangt:

Convinced the planet’s oil supply is dwindling and the world’s economies are heading for a crash, some people around the country are moving onto homesteads, learning to live off their land, conserving fuel and, in some cases, stocking up on guns they expect to use to defend themselves and their supplies from desperate crowds of people who didn’t prepare.

Quelle: Energy fears looming, new survivalists prepare

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Sonntag, 18. Mai 2008

Tessins Böden ersaufen im Regen

In Teilen des Kantons Tessin sind in den letzten rund 30 Stunden über 100 Liter Regen pro Quadratmeter gefallen.

[…] In der Sonnenstube der Schweiz fielen damit stellenweise fast drei Viertel der für den Monat Mai durchschnittlichen Regenmenge. Diese beträgt ungefähr 200 Liter pro Quadratmeter.

Quelle: Starke Regenfälle im Tessin – Schweiz – Tages-Anzeiger

Das sind wohl also diese „Starkniederschläge“, die den Klimawandel begleiten sollen … Eindrücklich!

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Samstag, 17. Mai 2008

Die letzte Weltreise im Flugzeug

For us regular folks, this could be our last chance to see the world on the cheap, without devoting weeks or months to the traveling part.

Quelle: Peak Oil and the Rail Revolution

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Dienstag, 13. Mai 2008

Klimawandel gab es schon immer!

Diesen Spruch hört man immer wieder von Personen, die dem ganzen Geschrei um den Klimawandel skeptisch gegenüberstehen – und ja, es stimmt: Klimawandel gab es schon immer …

Doch …

People will doubtless survive on a non-350 planet, but those who do will be so preoccupied, coping with the endless unintended consequences of an overheated planet, that civilization may not.

Quelle: Civilization’s last chance

… es macht halt einen Unterschied, ob der Planet 7 Milliarden Menschen ernähren muss oder nur einige versprengte Stämme von Höhlenmenschen. Die Höhlenmenschen hatten zwar keine „Wunder-Technologie“, doch sie verfügten über einen Spielraum, über den die Mehrheit der Mitglieder unserer Gesellschaft heute kaum mehr verfügt: Wir reizen die Produktivität des Planeten bis zum Äussersten aus. Kleinste Unterbrechungen im Produktions- und Handelsfluss lassen uns unsichtbaren Limiten überschreiten. Sowohl die Finanzkrise in der westlichen Welt wie auch die Nahrungsmittelknappheit in Asien sind Ausdruck des grössenwahnsinnigen Wachstums. Solange alle (Umwelt-)Faktoren günstig sind, läuft die Maschine. Doch wehe, wenn ein Zahnrad an Materialermüdung zerbricht …

Die Menschheit wird den sich anbahnenden Klimawandel höchstwahrscheinlich und hoffentlich überleben – die Frage ist nur, wie viele der 7 Milliarden es schaffen werden …

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