Archiv 30. April 2009

Donnerstag, 30. April 2009

Microsoft = General Motors?

the problem is that Microsoft is the Detroit of software. It makes big, ugly, dangerous, resource-hogging crap, and its “success” is based on…its “success.”

Quelle: != » FIRE, Detroit, GOP, Microsoft

Microsoft ist ja eigentlich sehr schnell, wenn es um das Kopieren von Dingen aus Mac OS X geht. Die in Windows 7 integrierte Virtualisierung von Windows XP (What the fuck?!) erinnert aber nicht zuletzt an die Classic-Umgebung, die Mac OS X eine Weile lang mitbrachte, um für Mac OS 9 geschriebene Software laufen zu lassen:

Eight years behind Apple and three years after Apple dropped support for Classic.

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Donnerstag, 30. April 2009

Who watches the watchers?

President Obama’s pick to head the National Highway Traffic Safety Administration raises a few red flags. If confirmed by the Senate, Chuck Hurley, CEO of Mothers Against Drunk Driving, will drive motorists over the cliff with regulation.

It would be like to have a bunch of ultra-greenie climate warming preachers regulate the US enery industry, or a homosexual catholic pope.

Quelle: If this gets through, the inmates will rule the asylum | Snoop InfoSystems

Gäu, René, viel besser setzt man einen Raser an die Spitze des ASTRA oder Banker an die Spitze der Banken … viel besser scheint es ja nicht rauszukommen …

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Donnerstag, 30. April 2009

Spritfressende US-Nostalgie

And then, it must have been in the early ’70s, our old friend Doug Casey drove up in a shiny Pontiac Firebird. We still remember the sound of it…deep, resonant…a baritone of an automobile; it probably sucked an entire oil well dry each time it drove up to the pump.

Quelle: Bye Bye General Motors

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Donnerstag, 30. April 2009

Führungscockpit für Gemeinden

«In den Exekutiven kleiner und mittlerer Gemeinden wird vieles aus dem hohlen Bauch entschieden», sagt Christoph Miesch vom kantonalen Amt für Gemeinden und Raumordnung.

Da hat er leider nicht so unrecht …

«Dabei werden in einer Datenbank Informationen aus verschiedenen Quellen gesammelt und auf einer Website präsentiert»

Quelle: Computer- statt Politprogramm – News Region: Bern & Region – bernerzeitung.ch

… doch ob wir hier wirklich das Ei des Kolumbus gegen solche Entscheide gefunden haben? Erinnert mich stark an den Portal-Hype, der im Internet vor einigen Jahren für Furore gesorgt. Jedes Unternehmen investierte in ein Portal und ch.ch wurde auf ebendiesem Rohrkrepierer-Konzept aus dem Boden gestampft. Heute spricht niemand mehr von Portalen, weil sich die hochfliegenden Erwartungen nicht erfüllt haben.

Wenn dieses Cockpit dann doch eher nur ein Wiki sein soll – nun gut, damit könnte ich leben. Dann sollte man es aber auch als solches verkaufen. Auf alle Fälle sollten sich Kommunalpolitiker nicht zu sehr auf dieses Werkzeug freuen: Sollte es wirklich funktionieren, werden sie nämlich arbeitslos. Die Gemeinderäte werden durch eine Computersoftware ersetzt, die anhand von mathematischen Formeln über die Geschicke der Gemeinde entscheidet. Wollen wir Sesselkleber es wirklich so weit kommen lassen?

An der Suisse Public (9. – 12. Juni 2009) wird das Produkt einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Gerne lasse ich mich – trotz meiner hier geäusserten Skepsis – von der Nützlichkeit des Produktes überzeugen.

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Donnerstag, 30. April 2009

Unnütze Konjunkturforschung

Diese Kollegen wollen davon ablenken, dass sie auch nichts Genaues wissen und im Prinzip Kaffeesatzleserei betreiben.

Quelle: Konjunkturprognosen: „Im Prinzip Kaffeesatzleserei“ – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Wirtschaft

Sage ich doch schon lange: Mit Konjunkturprognosen ist es wie momentan mit der Schweinegrippe: Presse, Radio und TV plappern hysterisch nach, was irgendwer irgendwo sagt. Falls sich zwei Wochen überhaupt noch jemand an die angeblich bombensicheren Aussagen erinnert, mussten diese bereits längst korrigiert werden.

Aus meiner Sicht kann man Konjunkturforschungsstellen in die Wüste schicken, ohne irgendwelches „Wissen“ einzubüssen – weil es eben ungesichertes Pseudowissen ist.

Labels: Wirtschaft, Wissenschaft

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Donnerstag, 30. April 2009

Wie die wahren Profis für den Grand Prix von Bern 2010 trainieren

Machen wir es wie der Stamm der mexikanischen Tarahumara:

Then there’s the secretive Tarahumara tribe, the best long-distance runners in the world. These are a people who live in basic conditions in Mexico, often in caves without running water, and run with only strips of old tyre or leather thongs strapped to the bottom of their feet. They are virtually barefoot.

Come race day, the Tarahumara don’t train. They don’t stretch or warm up. They just stroll to the starting line, laughing and bantering, and then go for it, ultra-running for two full days, sometimes covering over 300 miles, non-stop. For the fun of it. One of them recently came first in a prestigious 100-mile race wearing nothing but a toga and sandals. He was 57 years old.

When it comes to preparation, the Tarahumara prefer more of a Mardi Gras approach. In terms of diet, lifestyle and training technique, they’re a track coach’s nightmare. They drink like New Year’s Eve is a weekly event, tossing back enough corn-based beer and homemade tequila brewed from rattlesnake corpses to floor an army.

Unlike their Western counterparts, the Tarahumara don’t replenish their bodies with electrolyte-rich sports drinks. They don’t rebuild between workouts with protein bars; in fact, they barely eat any protein at all, living on little more than ground corn spiced up by their favourite delicacy, barbecued mouse.

Quelle: The painful truth about trainers: Are expensive running shoes a waste of money? | Mail Online

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Donnerstag, 30. April 2009

Der beste Trainingsschuh … ist keiner!

Dr Daniel Lieberman, professor of biological anthropology at Harvard University, has been studying the growing injury crisis in the developed world for some time and has come to a startling conclusion: ‚A lot of foot and knee injuries currently plaguing us are caused by people running with shoes that actually make our feet weak, cause us to over-pronate (ankle rotation) and give us knee problems.

Quelle: The painful truth about trainers: Are expensive running shoes a waste of money? | Mail Online

Die Empfehlung von nicht von der Sportindustrie geschmierten Experten: Lauft barfuss! So viel zur Technikgläubigkeit unserer Gesellschaft.

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