Nachfolgender Test – äusserst umfangreich und nach allen heute gültigen wissenschaftlichen Vorgaben durchgeführt – ergibt eine klare Antwort:
Freitag, 1. Mai 2009
Nachfolgender Test – äusserst umfangreich und nach allen heute gültigen wissenschaftlichen Vorgaben durchgeführt – ergibt eine klare Antwort:
Donnerstag, 30. April 2009
the problem is that Microsoft is the Detroit of software. It makes big, ugly, dangerous, resource-hogging crap, and its “success” is based on…its “success.”
Quelle: != » FIRE, Detroit, GOP, Microsoft
Microsoft ist ja eigentlich sehr schnell, wenn es um das Kopieren von Dingen aus Mac OS X geht. Die in Windows 7 integrierte Virtualisierung von Windows XP (What the fuck?!) erinnert aber nicht zuletzt an die Classic-Umgebung, die Mac OS X eine Weile lang mitbrachte, um für Mac OS 9 geschriebene Software laufen zu lassen:
Eight years behind Apple and three years after Apple dropped support for Classic.
Dienstag, 14. April 2009
Samstag, 11. April 2009
Yes, it’s nearly always possible to buy a Windows-based PC for less than a Mac. It you want a utilitarian box with which to check your email, browse the web, and wrestle with Excel and Word, a PC can usually get you there more cheaply.
But, then again, both a Fiat 500 and a Mercedes S-Class can take you across town.
Quelle: Microsoft conjures imaginary ‚Apple Tax‘
Der ganze Artikel von The Reg ist äusserst lesenswert, da der seriöse Myslewski die leider umfangreichen Schwachstellen in Robert L. Kays Pamphlet über die ominöse Apple Tax aufzeigt (wie immer von Microsoft gesponsert – wo das Hinführt zeigen die von den Banken geschmierten Rating-Agenturen und der daraus resultierenden Subprime-Krise):
In addition, Kay doesn’t mention three other items that such a Windows Tax would include: the need for regular malware-purging system enemas, the time lost in wrestling with an OS that may be improving but still remains recalitrant, and the bottle of Jägermeister a Windows user needs to keep in his desk drawer to calm those Conficker jitters.
Wie auch immer, imaginäre Preisunterschiede sind das eine. Die deutlich wichtigere Frage ist dann aber doch, ob Käufer – trotz des höheren Preises – an die Plattform gebunden werden können (nicht primär wegen proprietärer Grenzen, sondern auf Grund des solideren Eindrucks der Plattform). Und hier zieht Apple mit Mac OS X dem Windows-Ökosystem immer mehr davon … Da kann Microsoft noch lange einen 11-jährigen „Möchtegern“-Gamer und sein Mammi bei Best Buy zum Laptopkauf schicken (Blueray im Laptop? Who cares … 16inch-Laptop-Screen zum Gamen? Ist der irr?) – in den Augen vieler Apple-Benutzer erscheinen die beiden wie Vollidioten:
Samstag, 4. April 2009
He said in his speech that the company had to delay the development of the new Smartphone GTA03 in favor of an other product. Later in a face to face interview he said that almost half of the people working for the company were leaving or had to leave.
Quelle: read this » Blog Archive » Interview Sean Moss-Pultz
Ich bin ein grosser Verfechter von Linux und sonstiger Open-Source-Software. Doch leider verwundert es mich kein bisschen, dass die Realisierung eines Open-Source-Mobiltelefons anscheinend vor grossen Schwierigkeiten steht. Als wäre das nicht abzusehen gewesen … Verschiedene Gründe tragen meiner Meinung nach dazu bei:
Tags: iPhone, Microsoft, Mobiltelefone, Smartphones
Labels: Apple, Linux
Dienstag, 31. März 2009
When someone can make a ton of money on an app that makes your iPhone fart, that should be your first warning of unsustainable sales.
Quelle: The Bottom Feeder: Why I’m Missing the iPhone Gold Rush
Freitag, 27. März 2009
Tjach, mittlerweile beweist es Microsoft schon selbst: Windows-Käufer sind einfach nicht „cool“ genug, um sich einen Mac zu leisten. Und das ist auch gut so, denn die wollen doch wir gar nicht in unseren Reihen …
Liebes Mädel, lass dir eines gesagt sein: Grösse ist nicht alles! Ich verstehe die Leute bis heute nicht, die sich einen 17 Zoll … man lasse es sich auf dem Mund zergehen … 17 Zoll-Laptop als Desktop-Ersatz kaufen. Das Gerät kann man nach einem Jahr Benutzung wegwerfen und der Käufer hat zu alledem noch Haltungsschäden (weil Tastatur und Bildschirm fix zueinander stehen).
Nebenbei: Wer würde dieses Gerät HP Pavilion DV7-1245DX nicht einem 13″ MacBook vorziehen? Viel Spass mit Windows Vista 64-bit und der Treibersuche …
Samstag, 14. März 2009
Some are still claiming that Microsoft will go with WebKit, which, thanks to the popularity of Apple’s Safari browser and also Google’s Chrome, is rapidly becoming a de facto standard for all non-IE and non-Firefox implementations.
Das wäre die eine Möglichkeit, den verschissenen Microsoft Internet Explorer in die Wüste zu schicken (wobei es immer noch einige Leute da draussen gibt, die voll und ganz auf das Geschwür setzen – Torquie?). Die andere Option wäre, die Rendering-Engine durch den Prototypen Gazelle zu ersetzen, der derzeit in Microsoftschen Laboratorien entwickelt wird (siehe Artikel).
So oder so – die Kompatibilität wird kaputt gehen. Schlägt man sich auf Seiten WebKits, verwendet man a) eine quelloffene Engine (bis Microsoft in berühmter Manier rumzufrickeln beginnt, fremde Körperteile anbaut und so die Standardkonformität in die Wüste schickt), deren Entwicklung b) zu alledem noch massgeblich von Apple beeinflusst wurde. Ist Microsoft wirklich bereit zu diesem Schritt, der Web-Entwickler aus der ganzen Welt in Freudestränen ausbrechen lassen würde?
Mit Gazelle wiederum geht ebenso die Kompatibilität verloren, ohne Gewähr, dass Web-Entwickler jemals die zweite Rendering-Engine aus dem Hause Microsoft unterstützen werden: Man stelle sich vor, standardkonforme Web-Sites, die unter Safari, Firefox und Opera bereits sauber funktionieren, sowohl unter MSIE als neu auch noch unter Gazelle, sozusagen dem zweiten Browser-Versuch aus der Frickelbude, zum Laufen zu bringen – der blanke Horror!
Tags: Browser, Microsoft, Web-Entwicklung
Labels: Apple
Donnerstag, 26. Februar 2009
I’m sure that part of the reason Apple did this was to conserve space, and allow more room for web page content. But displays are getting larger all the time — my main display at the Iconfactory is roughly the size of an aircraft carrier. I don’t think it’s necessary to squeeze each pixel until it screams for mercy.
Quelle: One-Button Mouse | Vagabond Tabs
Insbesondere die Mock-Ups von Mail.app und System Preferences bringen die Diskussion (gibt es da draussen auch nur ein Verfechter der neuen Tabs?) zu einem vorzeitigen Ende. Da ist Steve mal für einige Monaten weg, und schon nach wenigen Wochen laufen die GUI-Designer Amok …
Donnerstag, 22. Januar 2009
The team members, accustomed to working on Macintoshes, found computers outfitted with six-year-old versions of Microsoft software. Laptops were scarce, assigned to only a few people in the West Wing. The team was left struggling to put closed captions on online videos.
Quelle: New staff find White House in tech Dark Ages – Washington Post- msnbc.com
Obama – Made on a Mac.