Gestern durfte ich wieder einmal zum treffendsten Zeitpunkt meine Kenntnisse als PC-Supporter ausspielen, als nämlich ein Laptop nach dem Aufstarten zwar kurz ein Bildsignal an den Beamer übermittelte, nach etwa 30 Sekunden aber das Signal verloren ging.
Wie sich herausstellen sollte, übernahm zu diesem Zeitpunkt der Nvidia Grafiktreiber die Kontrolle über das Display, wobei der Treiber leider auf „einfachen Monitorbetrieb“ eingestellt war. Wieso der Treiber auch gleich die Fn+F3-Tastenkombination deaktivierte, um auf Beamerbetrieb umzuschalten, blieb mir schleierhaft.
Diese glimpflich abgelaufene „Panne“ nutze ich nun dazu, meine seit Jahren gereifte Vorstellungen eines tubelisicheren „Beamers“ darzulegen. Dessen Eigenschaften sind folgende:
Video-Eingänge Das Gerät weist genau einen Eingang für Video-Signale auf – und zwar VGA. Ich frage mich heute noch, welcher Beamer jemals ein Kabel an Cinch-, DVI- und Weiss-nicht-was-für-komische-Eingänge es noch gibt gesehen hat. Als Hilfe für die unbedarften Endanwender könnte man sich überlegen, Beamerseitig einen speziellen VGA-Anschluss einzubauen, damit das Kabel nur auf einen bestimmten Weg angesteckt werden kann.
Downscaling Egal, welche Auflösung das Computer-Signal aufweist — das Gerät skaliert dieses automatisch auf die Standard-Auflösung herunter. Eventuell begleitet mit einem Warnhinweis, die Auflösung auf dem Computer herunterzuschraben.
Autosensing Die Elektronik des Beamers merkt, a) an welchen Anschlüssen ein Kabel hängt und b) auf welchem Kabel auch wirklich ein Signal übermittelt wird.
Knöpfe Es gibt zwei Knöpfe: „An/Aus“ sowie „Schwarz“
Eingebaute Hilfe Läuft trotz diesen Vereinfachungen etwas schief, bietet der Beamer automatisch eine intelligente Hilfe-Funktion an.
„By the time Danger engineering became available to work on Pink a year later, innumerable bad decisions had already been made by clueless idiots. […] „no one really grasps how dysfunctional Microsoft has become. Yes Microsoft did spend half a billion dollars for, as near as anyone can tell, absolutely nothing.“
However, while Microsoft has plenty of examples of poor management, it also has no shortage of qualified engineers and information technology professionals, none of whom would plausibly begin upgrade work on a production data center without an exit strategy and backups in place.
Die Antwort eines Vollprofis – sowohl auf dem Gebiet von Datenbanken als auch der englischen Sprache:
My sql is a DBMS(database management system) that is basically in the tabular form .for example: MS excess, we use tables.
but RDBMS is in non tabular form …the general example is google i.e when we search something in google the data is displayed in non tabular form …so my sql is a DBMs consist of creating tables for making a database
The Macintosh uses an experimental pointing device called a “mouse.” There is no evidence that people want to use these things. I don’t want one of these new fangled devices.
Computerprobleme haben an diesem Morgen bei der Fluggesellschaft Lufthansa dazu geführt, dass Passagiere zeitweise kein Gepäck aufgeben und nicht einchecken konnten. Auslöser des Problems ist nach Angaben eines Lufthansa-Sprechers ein Update des zentralen Check-in-Systems in Kelsterbach bei Frankfurt am Main. Nach dem Update seien die Server nicht wie gewünscht hochgefahren.
An der diesjährigen OpenExpo in Winterthur sprach auch Olaf Laber von Ingres und wies darauf hin, dass die Lufthansa die quelloffene Datenbank Ingres für geschäftskritische Anwendungen einsetze (Case Study).
Wer hat nun versagt – OSS oder Microsoft Windows? Man weiss es leider nicht …
3. About a week of development time is lost whenever someone from marketing makes a fuss about adding „a trivial feature that’ll only take 1 hour“ so he can close a sale
4. Most clients will not provide the most important requirement until a project is two-thirds developed. They will not even realize it was a requirement until they begin to see proofs
Today, the app used to create a file is not necessarily the one that most users want to open it with; the Creator Code system didn’t offer any simple way for users to modify the creator after the fact, either individually, collectively for a selection of files, or across all files of a given file type. The complexity of what users expect to do (and what kinds of data they are working with) in 2009 is vastly different than it was back in the early 80s when Apple conceptualized the rather simple Type and Creator Codes.
Dieser Creator Code (God?) gehört zu den schlimmsten Sünden des alten Apple.
Aktuelles Beispiel unter Mac OS 10.4.11: Ich öffne eine mit einem Farblaserkopiererscanner gescannte PDF-Datei mit Adobe Acrobat, um OCR darüberlaufen zu lassen. Als dies erledigt ist, speichere ich die Datei ab. Ab sofort öffnet ein Doppelklick das PDF nun im Acrobat, obwohl ich zum Betrachten von PDF-Dateien auf Preview.app schwöre.
Geniales Video – selbst wer diese 20 Minuten nicht hat, sollte die Präsentation von Dan Pink trotzdem schauen. Ultrakurzzusammenfassung:
Das Gerücht, dass Menschen in Wissensgesellschaften produktiver sind, wenn sie für ausserordentliche Arbeiten finanziell belohnt werden, ist falsch. Die Wissenschaft kann seit 40 Jahren nicht nachweisen, dass Boni und dergleichen zu besseren Leistungen führen. Wieso die Superhirnis in der UBS ihrem Ospel 18 Millionen Boni gezahlt haben, wird – neben dem mittlerweile offensichtlich gewordenen Missmanagement – hier noch doppelt fragwürdiger.
Das wichtigste Gut für Wissensarbeiter ist Autonomie. Keine Sitzungen, keine engen Zeitpläne – dafür das Selbstbestimmungsrecht, wo, wann und wie man etwas tun will. Nur, indem man Arbeiter von äusseren Zwängen befreit, kann sich deren Hirn entfalten (kommen wir hier schon ins Anarchistische hinein?!)
Aus meiner Sicht spricht dieses Video auch sehr stark für die Einführung eines Grundeinkommens. Gerade ein solches Grundeinkommen würde diese offensichtlich so nutzbringende Autonomie innerhalb der ganzen Gesellschaft etablieren lassen. Die grösste Gefahr wäre das Müssiggängertum – doch als Optimist, wie ich in solchen Dingen bin, sähe ich eine kreative Explosion.
Und ja, natürlich kenne ich Atlassian – wusste aber nichts von deren Fedex Day mit dem Motto „You have to deliver in one day!“
Phil Libin, the chief executive of Evernote, says they are generating about $79,000/month in revenue. Then the article goes on to say “By January 2011, Mr. Libin projects, the company will break even.”
$79,000/month and they won’t break even until January 2011. So every day they’re losing money until 2011.
Dieser Web-Site alle meine persönlichen (und privaten!) Dokumente anzuvertrauen, obwohl deren Betreiber damit täglich Verluste schreibt? Für mich ist das ein grosses Warnsignal, es nicht zu tun und weiterhin die heimische Festplatte zu befüllen. Schliesslich kostet ein Gigabyte nicht mehr dermassen viel.
Then computers got faster, somebody wrote programs like „more“ and „less“ and the /p switch on DOS, and the Scroll Lock key was no longer needed. But you’ll have an easier time replacing Supreme Court seats than you will convincing keyboard manufacturers to drop keys that have lost their purpose.
Mario Aeby, geboren am 25. September 1980 in Bern, Schweiz
Ein Weblog über IT (Linux, OSS, Apple), Heim-Automation; mein mittlerweile abgeschlossenes Geschichtsstudium; Erkenntnisse aus meiner aktuellen Tätigkeit in der Informationssicherheit, meine Erfahrungen als IT-Berater, IT-Auditor, Web-Developer und IT-Supporter; die Schweiz, den Kanton Bern, meine ursprüngliche und auch wieder aktuelle Wohngemeinde Neuenegg, meine vorherige Wohngemeinde Bern, über lokale, regionale und globale Politik; meine Reisetätigkeit und Erfahrungen mit anderen Kulturen; und zu Guter letzt auch das Älter werden.
Alle in diesem Blog gemachten Aussagen und Meinungen sind persönlich und nicht als Ansichten meines aktuellen und/oder meiner bisherigen Arbeitgeber zu verstehen.