Archiv ‘Leben’

Mittwoch, 11. August 2010

Mein Mantra

„Studies of consumption and happiness show that people are happier when they spend money on experiences rather than material objects,“ says the Times.

Quelle: Monetary Avalanche

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Samstag, 3. April 2010

Wann sich pendeln nicht (mehr) lohnt

A commuter who travels one hour, one way, would have to make 40% more than his current salary to be as fully satisfied with his life as a noncommuter, say economists Bruno S. Frey and Alois Stutzer of the University of Zurich’s Institute for Empirical Research in Economics. People usually overestimate the value of the things they’ll obtain by commuting — more money, more material goods, more prestige — and underestimate the benefit of what they are losing: social connections, hobbies, and health. „Commuting is a stress that doesn’t pay off,“ says Stutzer.

Quelle: Extreme Commuting

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Freitag, 19. Februar 2010

Wie werde ich Grossverdiener?

Drastisch formuliert, meint Dorothee Echter, renommierter Topmanagement-Coach: „Wer nur eine glückliche Kindheit hatte, aus dem wird nix.“ Wobei man auch reich und unglücklich sein darf, um später Erfolg zu haben. Denn bei den Überfliegerkarrieren stehe nicht selten ein solches „Trauma“ aus der Jugend Pate: Wer dann noch Intelligenz und Vitalität mitbringt, neutralisiert die verstörende Erfahrung durch eigenen Erfolg, anstatt daran zu zerbrechen – und startet durch.

[…] „Die eigenen Schwächen ausbügeln zu wollen ist wenig effektiv. Erfolg hat, wer seine Stärken ausbaut und sich Aufgaben sucht, die für ihn ein Heimspiel sind.“

Quelle: Traumgehälter: Große Verdienste – manager-magazin.de

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Freitag, 12. Februar 2010

Anecken gehört dazu

Ironically, by procrastinating on the difficult choices, by trying not to get anyone mad, and by treating everyone equally “nicely” regardless of their contributions, you’ll simply ensure that the only people you’ll wind up angering are the most creative and productive people in the organization.

Quelle: The Benefits of Pissing People Off

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Samstag, 31. Oktober 2009

Wie man Introvertierte behandelt

Früher nannte man sie ausschliesslich Introvertierte, heute fallen durchaus auch Computer-Geeks in diese Kategorie:

  • Respect their need for privacy.
  • Never embarrass them in public.
  • Let them observe first in new situations.
  • Give them time to think. Don’t demand instant answers.
  • Don’t interrupt them.
  • Give them advanced notice of expected changes in their lives.
  • Give them 15 minute warnings to finish whatever they are doing before calling them to dinner or moving on to the next activity.
  • Reprimand [massregeln] them privately.
  • Teach them new skills privately rather than in public.
  • Enable them to find one best friend who has similar interests and abilities: encourage this relationship even if the friend moves.
  • Do not push them to make lots of friends.
  • Respect their introversion. Don’t try to remake them into extraverts.

Quelle: On Introversion

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Freitag, 16. Oktober 2009

Investiere in das, was du schon kannst

Only problem is we’re all very bad at something, which we may or may not be aware of. It may be graphic design. Maybe finance. Or managing a group of people to get them to do what you want. What do we do then?

The simple answer is to improve. We’re so bad at this skill that if we work at it, we can improve it and it will be better. And that’s often a good idea.

The better idea is to delegate: find someone who’s a rock star at that skill you suck so badly at. But to do that, you have to trust that others an help you. Which is difficult since you’re a control freak, remember?

Quelle: developer.casgrain.com » C4[3]: Each decision is an opportunity to fuck up

Vor Kurzem habe ich an einem anderen Ort über die eigenen Schwächen gelesen. Das Fazit lautete: Ein Mensch profitiert in der heutigen arbeitsteiligen Welt deutlich mehr, wenn er seine Stärken weiter ausbaut, als wenn er seine Schwächen auf’s Mittelmass zu heben versucht. Zeitverschwendung, sozusagen.

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Dienstag, 29. September 2009

Jahrgang 1979

Dass wir erfolgreich werden würden, war von Anfang an klar. Wir waren eine Generation, die gefördert wurde. Ähnlich wie die Kinder von heute, aber wir trugen keinen Helm beim Fahrradfahren. Wir hatten Ballettunterricht, Musikunterricht, Reitunterricht. Notfalls auch Nachhilfeunterricht, denn — und das war die vielleicht deutlichste Lektion, die uns unsere Eltern mit auf den Weg gaben, das vielleicht einzige Mal, dass sie den Mahnfinger erhoben — Ausbildung ist alles. Sie ist der Schlüssel zu sozialem Aufstieg, zu einem geglückten Leben.

Quelle: Das Magazin » Wir Dreissigkäsehochs

Auch wenn ich aus der Jahrgangslese 1980 stamme, habe ich genau dieselbe Leier auch gehört.

Wir haben fröhlich und ausgiebig PhilI-Gänge studiert, weil wir nicht das Gefühl hatten, den Abschluss wirklich zu brauchen. Zu sehen, wie die angestrengten Jus- und Wirtschaftsstudenten heute Jobs annehmen müssen, die sie auch ohne das Liz gekriegt hätten, freut uns ein kleines bisschen.

Und dann auch das noch:

Haben wir mal den Job, den wir wirklich wollen, arbeiten wir bis zum Umfallen. Denn dann ist der Job nicht mehr Arbeit, sondern Erfüllung und Selbstverwirklichung und -darstellung.

Das Wichtigste im Leben sind unsere Freunde. Sie sind uns heilig. Freundschaft ist unsere Religion, die Bar unsere Kirche, Bier unser Wein. Unsere vielen Freunde sind der Grund dafür, dass wir am liebsten nur 80 Prozent arbeiten. Sie fangen uns auf zwischen Vereinzelung und Kollektivdruck. Sie sind der Fixpunkt, sie sind die Heimat für uns globale Nomaden.

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Freitag, 28. August 2009

Wieviel Gewinn brauchen wir?

Bill Bonner stellt heute ein ganz philosophische Frage:

Who among our dear readers needs to earn 15% on his money…rather than, say, 5%? Will anyone starve to death if his stocks don’t go up?

Quelle: Ben Bernanke is No Hero

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Sonntag, 7. Juni 2009

Tod nach …

… wie bitte?!

Nicht Selbstmord, auch nicht Mord, sondern Tod nach Masturbation

Quelle: David Carradine starb beim Onanieren – International – People – Blick.ch

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Donnerstag, 10. Juli 2008

How-To: Den richtigen Ehepartner finden

Äusserst prägnante Ratschläge – empfehlenswert:

Father Pat Connor, a 79-year-old Catholic priest born in Australia and based in Bordentown, N.J., has spent his celibate life — including nine years as a missionary in India — mulling connubial bliss. His decades of marriage counseling led him to distill some “mostly common sense” advice about how to dodge mates who would maul your happiness.

Quelle: Op-Ed Columnist – An Ideal Husband – Op-Ed – NYTimes.com

Geblieben ist mir vor allem eine Frage: „Hat der Ehemann Freunde?“

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