Im Innersten sind viele Schweizer und Schweizerinnen jedoch überzeugt: Wenn es ums Geld geht, trauen sie eigentlich nur sich selber.
Quelle: kommunikationsblog
Mittwoch, 17. Dezember 2008
Im Innersten sind viele Schweizer und Schweizerinnen jedoch überzeugt: Wenn es ums Geld geht, trauen sie eigentlich nur sich selber.
Quelle: kommunikationsblog
Labels: Politik
Mittwoch, 10. Dezember 2008
Hier kurz vor dem Schlafen gehen noch ein Bündel von Szenarien für die morgige Bundesratswahl 2008:
Der Zufall wollte es, dass ich heute Abend an einem Weihnachtsessen im Kornhaus weilte. Von Politikern keine Spur – hier sollte vor knapp einem Jahr die Verschwörung vollendet worden sein? Einzig im Bahnhof laufe ich um ca. 23.40 Uhr fast in Ruedi Rechsteiner hinein, der meiner Meinung nach gerade mit dem Zug aus Basel angetroffen ist.
Nachtrag: Die Politiker haben sich heute anscheinend an anderen Orten herumgetrieben …
Nach-Nachtrag:
20.05 Uhr: Wir brechen auf. Die SP hat sich im «Kornhauskeller» versammelt.
Hä? Wen meint der jetzt? Die SP Neuenegg war ab 19.15 Uhr mit drei Nasen auf Platz, ansonsten habe absolut niemanden „unserer“ Parlamentarier gesehen …
Montag, 8. Dezember 2008
Aktualisierung: Zählt man die Artikel der entsprechenden (Not)Verordnung hinzu, so ergibt das bereits unglaubliche 8 Artikelchen.
Wie sich Schweizer Privatunternehmen mit einer guten Vernetzung in die politische Elite mit einem Gesetz von nur gerade 3 Artikelchen einen „Notkredit“ von 6 Milliarden zusprechen lassen können:
Bundesbeschluss über einen Kredit für die Rekapitalisierung der UBS AG
Irgendwas ist faul in unserem Staat.
Tags: Finanzkrise, UBS
Labels: Politik, Schweiz
Montag, 8. Dezember 2008
Wie die Kantonspolizei mitteilte, fuhr der 48-jährige Mörgeli um 8.50 Uhr auf der Stäfner Rhynerstrasse abwärts Richtung Dorfzentrum.
Quelle: Wurde Christoph Mörgeli von der Sonne geblendet? – News Panorama: Leute – tagesanzeiger.ch
Hätte Mörgeli am Montag, 8. Dezember 2008, um 8.50 Uhr als Nationalrat („Volksvertreter“) nicht im Parlamentssaal in Bern sitzen sollen, um sich in der Diskussion um den UBS-Bailout einzumischen?
Update:
Mörgeli habe zu seinem Wohnhaus in Stäfa zurückkehren wollen, beschrieb Hauert die Umstände des Unfalls in seinem Wohnort. Dort wollte er seinen vergessenen Koffer holen, um dann zur Session nach Bern zu fahren.
Quelle: Ärzte für Mörgeli «vorsichtig optimistisch»
Übrigens: Ich hoffe, dass die Schweizer Polizei eine Task-Force gegründet hat, um die Häufung von Autounfällen von Rechtspopulisten zu untersuchen …
Sonntag, 7. Dezember 2008
„Wählen tut das Parlament einen Bundesrat, nicht eine Partei, das ist immer so gewesen“ — Christoph Blocher (1983)
Quelle: Maurer befürchtet Niederlage – Schweiz: Standard – bernerzeitung.ch
Sonntag, 7. Dezember 2008
The late Eugene McCarthy, a longtime senator from Minnesota and several times a presidential candidate, once said that the only thing that saves us from bureaucracy is its inefficiency.
Quelle: RideLust Daily Fail: DC Officials Tow $70k Audi With No Rims
Mittwoch, 3. Dezember 2008
The U.S. government borrows money from taxpayers…gives it to Wall Street so they can lend it back to the taxpayers at a profit. Wall Street borrows ‚our money‘ from the Fed at, say, 1%…then they lend it back to us at, say, 6% or 7%. That way, Wall Street makes money and we can still borrow what we need.
Nice system huh?
Quelle: Shopping: The Patriotic Duty of Every American
Tags: Finanzkrise
Labels: Politik, USA, Wirtschaft
Freitag, 28. November 2008
Current Belgian Minister of Defense Pieter De Crem apparently stumbled into a Belgian bar in New York City on Monday evening with his entourage. Following his visit, bartender Nathalie Lubbe Bakker blogged about their visit (in Dutch), talking about how disgusted she was of how drunk De Crem was and how embarrased she was about his behavior. Worst part, she wrote, was the fact that one of the politician’s advisors admitted to her that the meetings they were there for on taxpayer’s money were in fact cancelled because the UN was meeting in Geneva (which is about 330 miles from Brussels). He reportedly told her they had decided to come to NY anyway despite being aware of the cancellation because the policital situation here was ‘calm’ and that he’d ‘never visited the city anyway’.
Quelle: When Everyone Is A Blogger, Nothing You Say Is Off The Record
Die von der Sonntagspresse als Bla-Bla-Blogger beschimpften „Netzaktivisten“ mögen zwar noch nicht jeden Politiker zum Rücktritt zu zwingen – unangenehme, aber durchaus berechtigte Fragen werden aber immer öfters gestellt. Und manchmal nimmt ein klassischer Zeitungsjournalist solche Gerüchte auf und verleiht diesen eine enorme Breitenwirkung. Alle profitieren, ausgenommen der Person, die sich den Faux Pas geleistet hat. Als Politiker muss man sich einfach bewusst sein, dass höhere Massstäbe an das Handeln gelegt werden.
Labels: Blogosphäre, Funny, Medien, Politik
Freitag, 28. November 2008
Als nach dem Einreichen des Brillenrezepts für untauglich erklärter Rekrut und jetziger Zivilschützer frage ich mich, ob es in unserer Armee mehr und weniger teamfähige Truppengattungen gibt? Anscheinend, wenn man sx von der NZZ glauben mag:
Dass Maurer teamfähig sein kann, hat er im Militär als Radfahrer […] bewiesen.
Quelle: Kommentar: Kür nach Plan (Schweiz, NZZ Online)
Donnerstag, 27. November 2008
Im Film spielten sich CVP-Präsident Christophe Darbellay und SP-Nationalrätin Ursula Wyss als Drahtzieher der Blocher-Abwahl auf. Dabei war die federführende Person der Bündner SP-Nationalrat Andrea Hämmerle. Er machte im Film aber gar nicht mit. Wer hinter den Kulissen etwas arrangiert, muss schweigen. Doch es gibt zu viele Wichtigtuer in der Politik.