Archiv ‘Uncategorized’

Mittwoch, 3. August 2005

Ueberlegungen zum Kleinwagenkauf

Spätestens seit ich während meines Aufenthalts in La Gomera eine Woche lang einen recht neuen Seat Ibiza mit allem Drum und Dran (sogar inklusive für Spanien typische Beulen und Schleifspuren) fahren durfte, drängt sich eine Planung meines zukünftigen Gefährts auf.

Ausschlaggebend war aber nicht unbedingt das Fahrgefühl (Servo-Lenkung, starker Motor) und die Ausstattung (Klima-Anlage, …), sondern die mittlerweile bedenklich aussehende Hinterachse meines Peugeot 205. Laut den Kollegen Darud und Dahli ein typischer Defekt dieses Fahrzeugtyps – die Frage ist nicht, ob er auftaucht, sondern wann. Bemerkbar macht sich dieser Defekt, deren technische Ursache mir Darud ausführlich, aber für Studenten-Ohren nicht nachvollziehbar, geschildert hat, beim Überqueren von Erhebungen (z.B. Tram-Schienen) – es holpert, insbesonders, wenn man auf dem Rücksitz sitzt.

Nun Gut, glücklicherweise kam Kollege Darud bei besagtem Gespräch auch gleich mit einem Kauf-Vorschlag heran (er dabei wohl vergessend, dass ich im Auto (noch) kein solches Statussymbol wie er sehe und deshalb nicht gewillt bin, Unmengen hart erarbeitetes Geld zu investieren): Toyota Aygo.

Ein Neuwagen steht aber nicht zur Diskussion – wennschon ein Occasion-Auto. Und wenn denn auch gerade ein Schnäppchen daherkäme, wie meinem Bruder passiert (Toyota Yaris (älteres Modell), Hagelschaden – für meine Autofanatiker-Kollegen ein unmöglich zu belassender Schaden), ja dann könnte man doch über etwas gesteigerte Spendierfreudigkeit sprechen.

Auf der Suche nach sich anbietenden Gefährttypen bin ich im Netz – wo denn sonst – auf einen Testbericht von Auto, Motor und Sport gestossen. Folgende Fahrzeuge werden darin verglichen:

  • Fiat Panda
  • Ford Ka Student
  • Renault Twingo
  • Toyota Aygo
  • VW Fox

Leider enttäuscht mich der Testbericht – der Autor untersucht die Fahrzeuge kaum aus der Perspektive eines Käufers wie mich, sondern bemängelt aus der Sicht des Mercedes E-Klasse-Fahrers, was an den Wagen denn so alles fehle. So erstaunt es mich doch sehr, dass der Schreiberling das Fehlen von Klima-Anlagen bemängelt und den Fahrer ohne ESP im Strassengraben landen sieht. Mumpiz! Solchen (teuren) Schnickschnack brauche ich nun wirklich nicht! Wie in einem anderen Blog-Eintrag beschrieben, überlebt ein Autofahrer wie ich sogar ohne elektrische Fensterheber. Erstaunlich, aber wahr!

Das Kopfschütteln geht weiter: Da wird tatsächlich untersucht, ob vier Leute es sich für längere Zeit im Fahrzeug bequem machen können. Ausser dem VW Fox besteht dieser Test niemand. Hallo? Dieses Auto ist als Kurzstrecken-Gefährt gedacht! In die Stadt, und einmal zurück. Wenn es schief geht, sind am Wochenende vielleicht noch zwei Autostopper von einer Party mitzunehmen, und damit hats sich. Solche Mitfahrer ziehen ihre Beine liebend gerne ein, um nicht die gesalzenen Moonliner-Tarife zu bezahlen. Für Ferienausflüge gilt: Schliesslich gibt es ja noch die Verwandschaft, die einem bereitwillig den Grossraum-Kombi ausleihen würde.

Essentieller ist dann aber schon die Belade-Möglichkeiten. Der Aygo fällt hier hochkant durch, da man ihn förmlich durch das Heckfenster beladen muss. Der Fox ist auch hier die beste Wahl. Das wiederum empfinde ich als wichtigen Punkt.

Am Ende des Beitrages geht dem Tester dann aber doch noch ein Lichtblick auf:

… Selbstverständlich sollen diese Kleinen nicht primär Spass machen, sondern günstig zu bewegen sein.

Hier punktet der Aygo unangefochten, der VW Fox ist das Rücklicht, u.a. aufgrund seines schweren Gewichts.

Fazit

Occasionen dieser Fahrzeuge muss ich mir unbedingt näher anschauen. Beim Toyota Aygo wie beim VW Fox sind diese aber wohl nur schwer zu bekommen, da es sich hierbei um brandneue Modelle handelt. Bleiben also noch Fiat Panda (Italiener? Niemals, unzuverlässig), Renault Twingo (einen Franzosen hatte ich jetzt, bin nicht wirklich begeistert) und Ford Ka Student (naja … ist halt kein Japaner). Ein Toyota Yaris wäre eben schon ein Qualitätsauto … Schau’n wir mal. Bis Januar 2006 habe ich ja noch Zeit mit der Entscheidfindung.

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Dienstag, 2. August 2005

Apple liest ‚think eMeidi‘ (oder so …) [Update]

Drei Wochen nach meinem Blog-Eintrag vom 11. Juli 2005, Ein-Tasten-Mäuse in freier Wildbahn, hat Apple reagiert. Wahrscheinlich durch meinen Beitrag derart aufgerüttelt und durch die stringente Argumentation derart überzeugt, wurde eine Task-Force zusammengestellt, die heute nun das Produkt ihrer Überlegungen präsentieren konnte: Die Mighty Mouse.

Somit hat nun also nach über 20 Jahren auch Apple eine Mehrtasten-Maus im Angebot. Obwohl sie mich selbstverständlich durch das schnörkellose Design fasziniert, werde ich nicht wechseln – wie im o.g. Artikel bereits dargelegt, bringt mich momentan nichts davon ab, auf Swiss Quality aus dem Hause Logitech zu verzichten. Im Gegenteil, obwohl das diagonale Scrollen fantastisch sein wird, fehlt es mir schlicht und ergreifend an Knöpfen. Wenn schon aufgerüstet wird, dann eine MX1000. Die benötigt nämlich dann nicht mal mehr Batterien (ich dafür aber wohl eine weitere Steckerleiste).

Nachtrag: Ars Technica beehrt uns mit einem ausführlichen Test der Maus.

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Samstag, 30. Juli 2005

Frickelt Sony das Apple Centrino PowerBook 2006?

Anscheinend gleist Apple einen Know-How-Transfer auf, um rechtzeitig ein Pentium M PowerBook hinzukriegen. So jedenfalls die Meldung von Engadget.

Solange aber Jonathan Ives (mein Industrie-Design-Gott mit offensichtlich keinem geräumigen Kleiderschrank) die Zügel in den Händen behält, sehe ich (noch) nicht schwarz.

Hoffentlich werden die Apple-Designer die Slave-Masters bleiben und die Vaio-Engineers an den Rand zur Verzweiflung bringen – bekanntlich designt man bei Apple ja von Aussen nach Innen. Die Ingenieure müssen nach dem Design-Prozess in die extrem kleinen Gehäuse dann all das reinquetschen, was einen guten, virenfreien Mac ausmacht. Bei anderen Buden verläuft der Entwicklungsprozess umgekehrt: Deshalb merkt man all den anderen Kisten für gewöhnlich auch an, dass sie von bleichen Geeks in einem Hinterstübchen neben tonnenweise Pizzaschachteln auf Servietten-Papier ausgedacht wurden. Naja, zumindest so ähnlich muss das dort von statten gehen …

Lustigerweise gibt es im Wintel-Notebook-Markt zwei Player, die meinen Respekt verdienen:

  • IBM: Qualität
  • Sony: Design (manchmal aber schon fast zu japanisch/asiatisch-verspielt)

Immerhin rangiert Sony in dieser Liste. Hauptsache keine Toshiba-, Acer- oder Dell-Ingenieure *grins*

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Samstag, 30. Juli 2005

Von Trojanern, Viren und Spyware

Im Newsletter der Firma Baggenstos vom 21. Juli 2005 wird mir ein unschlagbares Angebot gemacht:

Sie sind in den Ferien und wir säubern Ihr Gerät von Viren, Spyware und anderen Schädlingen. Und konfigurieren Ihr Sicherheitspaket optimal, damit Sie auch in Zukunft unbehelligt bleiben.

Na wunderbar. Darauf hat die Welt gewartet … Ich schlage vor, beim Kauf von Wintel-Kisten in Zukunft auch gleich dieses Paket mitzugeben – Windows-User werden zwangsläufig einmal in ihrem Computer-Leben auf diese Probleme stossen. Noch besser: Ein Abo-Modell!


Apple: Internet without viruses
Originally uploaded by Hardmac.com.

Microsoft darf sich ein weiteres Mal rühmen, das weltweit grösste Beschäftigungsprogramm für gelangweilte PC-Verkäufer lanciert zu haben. Dennoch: Dass heutzutage Windows in einem Satz mit Spyware, Trojanern, Viren und Würmer genannt wird, lässt die PR-/Marketing-Fuzzis beim Weltkonzern wohl nur schlecht schlafen. Dieses Image wird man wohl kaum mehr über Nacht los – mittlerweile wird dieser Umstand sogar schon von bekannten Grossmarktketten ausgenutzt, wie nebenstehende Grafik zeigt.

Liebe DAUs: Mit Mac OS X oder Linux wäre das nicht passiert!

.

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Samstag, 30. Juli 2005

Apple DVR-106D Firmware Upgrade

Andauernde Treiber-Updates gehören seit meinem Wechsel auf die Apple Macintosh-Plattform ja eigentlich der Vergangenheit an …

Andererseits: Gerade erst gestern hatte ich – leider erfolglos – mit der Wintel-Kiste meiner Schwester zu kämpfen, die in World of Warcraft immer dann abstürzte (die Kiste, nicht meine Schwester!), wenn sich unzählige dieser komischen Kreaturen auf dem Bildschirm tummelten – Grafiktreiber upgedated, Windows upgedated, Chipsatz-Treiber upgedated. Hat aber nichts gebracht. Ich war mit meinem Latein am Ende, ihr Freund aber anscheinend noch nicht. Er hat die Kiste zum Laufen gebracht, indem er nicht die von Microsoft für Windows zertifizierten ATI Catalyst-Treiber installierte, sondern wohl einfach die brandneuesten (das nächste Mal scrolle ich auch noch ein wenig weiter nach unten). Jetzt klappt’s auch wieder mit Massenaufläufen.

Item. Obwohl ich von besagten Updates verschont bin, ist es für DVD-Rs ungleich anders. Das Problem liegt hier an den sog. Firmwares der Geräte. Als ich den Computer im März 2004 erstanden habe, war dieses wohl noch mehr oder weniger aktuell. Doch mittlerweile sind 1 1/2 Jahre vergangen. Das Laufwerk funktioniert tadellos, nebenbei bemerkt. Doch mit einem veralteten Firmware läuft man zwangsläufig immer mehr auf grössere Probleme zu, weil immer neuere, noch schneller zu brennende Rohlinge (8x, 16x) auf den Markt kommen. Diese hat mein

PIONEER DVD-RW DVR-106D

nun halt einfach nicht in seiner Datenbank gespeichert. Fehlen solche Rohlinge, weiss der Brenner nicht, mit welcher Brennstrategie und welchen -parameter die heiklen DVD-Rohlinge brennen soll. Im schlimmsten Falle wird mir gar verweigert, die DVD zu brennen.

Dank dem Firmware-Upgrade, dessen Link darauf ich heute zufälligerweise auf Xlr8yourmac.com gefunden habe, konnte ich das Firmware nun auf die neueste, von Apple „verbaute“ Version upgraden: A612.

Als Schmankerl habe ich auch noch gerade die RPC-1-Version gewählt, die meinen Brenner DVDs aller Regional-Codes abspielen lässt. Kann ich jetzt von der Filmindustrie verklagt werden?

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Freitag, 29. Juli 2005

Urlaubsbilder von La Gomera online

Fotos von unserem Ferienaufenthalt auf La Gomera sind nun auf meinem Server für die Öffentlichkeit zugänglich:

La Gomera 2005

Fantastisch, was man dank 512MB SD-Card alles für Schnappschüsse, aber auch weniger gelungene Aufnahmen, hinkriegt.

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Freitag, 29. Juli 2005

Zurück aus La Gomera


Teide
Originally uploaded by emeidi.

Kaum begonnen, schon vorbei ist es mit den wunderschöne Wander- und Badeferien auf der Isla Verde der Canaren, „La Gomera“. (Nicht nur) dank über 400 (teils verwackelten) Bildern werden mir und meiner Freundin Melanie die Ferien auf diesem romantischen Eiland noch lange in Erinnerung bleiben.

Im Laufe des morgigen Tages (Freitag) sollten die Bilder dann auch schön sortiert (und zensiert) in meinem Internet-Foto-Album erscheinen. Der Link wird separat nachgereicht.

Stichwortartiges: Krasse Wetterunterschiede zwischen den Barroncos (dt. Täler) – an einem Ort bewölkt, andernorts zur gleichen Zeit Sonnenbrand innert 5 Minuten • „He, allum“ – die Kanaren halten nicht viel darauf, auch am Tage mit Licht herumzufahren und weisen die Gringos (erstaunlicherweise) mit Handzeichen und Zurufen andauernd darauf hin • krimineller Strassenverkehr und noch kriminelleres Parkieren (jetzt weiss ich, wieso einklappbare Rückspiegel erfunden worden sind) • Nahrungstechnisch konnte nur der „importierte“ Baske überzeugen • Bananen, wohin das Auge reicht • tolle Wanderinsel, aber nur mit entsprechender Ausrüstung • romantische Badebuchten, die kaum besucht sind • Kameras können wie iPods ersoffen werden und funktionieren nach 2 Tagen trocknen wieder einwandfrei • auch spanische Touristen sind gegen die Seekrankheit nicht gefeit und lassen sich manchmal das Mittagessen noch ein zweites Mal „durch den Kopf“ gehen • die spanische Frau ist in seltensten Fällen magersuchtgefährdet • der spanische Handwerker erfüllt alle Klischees (Augenzeugenbericht mit Schaubildern) • und vieles mehr …

Wenn die Zeit reicht, werde ich einige der oben genannten Erlebnisse in weiteren Beiträgen ausarbeiten.

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Mittwoch, 20. Juli 2005

Scotty beamed up

Oder besser: Er wurde in eine andere, friedlichere Dimension gebeamt.

Der Darsteller des Frickel-Ingenieurs Scotty (sein realer Name ist jetzt nicht von Belang) mit dem tollen schottischen Akzent (in der deutschen Synchronfassung leider wie immer vernichtet) hat den Communicator zum letzten Mal aufgeklappt und sich „hochbeamen“ lassen. Oder war er nicht der, der immer am Beam-Pult stand und die Aussencrew zurückholte?

Egal – Rest in Peace!

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Montag, 18. Juli 2005

Reisevorbereitung II: Stromstecker

Mein Handy und meine Kamera wollen aufgeladen werden. Doch was für Stecker haben die Spanier wohl auf der Insel verbaut?

Die Web-Site von Global Electron gibt näher darüber Auskunft und scheint für jedes Land der Welt (?) eine Übersicht über die Stromarten zu haben. Spanien darf da natürlich nicht fehlen!

Zusätzlich habe ich so noch gerade gratis und franko etwas über verschiedene Steckersystem auf unserem geliebten Kontinent gelernt:

Erst als ich den Europlug gesehen habe, kam mir ja in den Sinn, dass im Hotel in Barcelona solche Stecker verbaut waren. Die Hoffnung ist also gross, dass auch auf der kleinen Insel ähnliche Stecker vorzufinden sind (sonst nehm‘ ich halt wieder die Rasiersteckdose im Bad).

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Montag, 18. Juli 2005

Reisecheckliste

Am Donnerstag, 21. Juli 2005, fliege ich mit meiner Freundin ab nach La Gomera (E, Kanarische Inseln).

Wie vor und während jeder Reise macht man sich Gedanken, was man alles mitnehmen muss bzw. ob man auch ja nichts vergessen hat. Im Zeitalter des Internets wird einem diese Denkarbeit auch abgenommen – Yahoo! sei dank.

Auf der Reisecheckliste steht wohl wirklich alles und jedes, was man jemals während des Urlaubs benötigen wird.

Happy ankreuzing – ich geh jetzt packen!

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