Beim Durchsehen meiner access.log ist mir folgender User-Agent-String aufgefallen:
Mozilla/4.0 (compatible; MSIE 7.0; Windows NT 6.0; SLCC1; .NET CLR 2.0.50727; .NET CLR 3.0.04506; MS-RTC LM 8; InfoPath.2)
Was zum Teufel hat es sich mit diesem „MS-RTC LM 8“ auf sich? Es handelt sich dabei um Microsoft Internet Explorer in der Version 6 oder 7, weshalb ich auf etwas wie …
MS – Microsoft
RTC – Realtime Client? Realtime Center?
LM 8 – Lan Manager 8?
… tippe.
Weiss jemand mehr? Dieser String ist auf Google fast inexistent und findet sich nur in Auswertungen von access.logs.
Im Februar wurden von solchen Browsern ungefähr 500 Hits auf mein Blog registriert.
I have approximately 275 to 300 cinder blocks for sale. They are standard 8″x8″x16″. They cost about $1.75 plus delivery fees if you buy them somewhere else. I’m asking $1.00 per block.
You pick them up and move them yourself.
Please don’t waste my fucking time with endless emails. These are plain old cinderblocks, for fuck sake. You don’t need to do an engineering study on the feasibility of using these fucking things as building material. That’s what they’re for, you fucking idiots. Now listen, we’re all busy people here. You want the blocks? Come get the fucking blocks and give me one dollar for every block you take. How fucking hard is that? You don’t have to tell me what you’re building. I don’t give a fuck. I’m not interested in helping you build it either. Why? Because I don’t give a fuck. I just want to get these fucking things off my property. So if you want them, get the fuck over here with some money and take them. The next fucking moron that emails me with “I’m building a blah blah blah, and was wondering if…” The answer is NO. Come get the fucking blocks and build it yourself. If I knew how to do masonry, don’t you think I’d be using the blocks myself instead of selling them for half fucking price? What the fuck is wrong with you people? The next one of you fucking jackasses that emails me with some sob-story bullshit is getting his email address added to the North American Man/Boy Love Association mailing list.
You want the blocks? Come get the blocks, and don’t fuck with me!
Schnell wurde sie Teil einer Welt von coolen Kreativen, deren ganzes Leben sich in den trendigen Büros abspielte. „Es ist dort eine Art Mode, bis in die Nacht zu bleiben, da bleibt keine Zeit mehr für Freunde“, sagt sie. Auch die Wochenenden verbrachte sie oft im Büro, […]
Bei den Recherchen zu seinem Buch hat Schrenk festgestellt, dass mit der New-Economy-Blase Ende der neunziger Jahre ein neues Arbeitsmuster entstanden ist. Gerade bei den hippen Unternehmen sei der Arbeitnehmer immer mehr zum Künstler mutiert, der seinen genialen Kopf rund um die Uhr in den Dienst des Unternehmens stellt.
Been there, done that. Interessant ist aber der letzte Satz des folgenden Absatzes:
Hip hip hurra! Viele junge Akademiker lassen sich vom Glanz cooler Unternehmen blenden. Die Selbstausbeutung lauert direkt hinter der schicken Fassade. Jobs mit Glamour, Arbeit als Lifestyle – haben spießige Arbeitgeber am Ende etwa doch mehr zu bieten?
Zwei Kollegen foppen mich alle paar Wochen wieder mit einer vor langer Zeit einmal gemachten Aussage „Am liebschte würi Beamt wärde. Gregleti Arbeitszyte, Bürozyt vom 8i bis am 5i, gueti Sozialleistige, Chinderzuelage – höchschtwahrschiinlech längwilige, aber sichere Job“. Irgendwie hat ein solcher für mich weiterhin seinen Reiz. Ich befürchte lediglich, dass ich es als Beamter keine drei Monate aushalten würde …
If it were a good idea, Apple would configure Mac OS X to do it for you. It’s like taking antibiotics — a good idea if you have an infection, but a bad idea to take every day “just for good measure”.
“I think we need to tell the American consumer that [prices] are going up,” he said. “We’re seeing cost increases that we’ve never seen in our business.”
[…] US agriculture officials forecast that food inflation will rise this year at an annual rate of 3-4 per cent, warning that the risks were skewed to the upside. Last year, food inflation rose 4 per cent, the highest annual rate since 1990.
[…] He said that wheat prices had previously moved from $3 to $5 a bushel without significant pain for consumers. “But now the wheat price has jumped to nearly $20 a bushel. These large increases will show up [in consumer prices].”
Hoffen wir, dass 2008 ein ausserordentlich ertragreiches Jahr für die Landwirtschaft wird …
Nachtrag
[…] outsourcing your supply of food and water… depending on unfriendly or unreliable trading partners to keep sending fresh fruit and poultry… or thinking the global system of trade will forever expand and never again contract… these are all dangerous assumptions that could leave you with an empty national stomach at night.
Nachdem unsere Zufuhren bei Ausbruch des Krieges eine so jähe Unterbindung erlitten, wurde unserem Volke plötzlich klar, in was für ein unangenehmes Abhängigkeitsverhältnis unser Land im Laufe der Jahre sich gegenüber dem Ausland verwickelt hatte, eine Tatsache, auf deren Gefährlichkeit unsere Bauernführer vor dem Krieg immer wieder aufmerksam machten. Leider wurden diese wohlgemeinten Ratschläge in massgebenden Kreisen vielfach überhört. Die Entwicklung des schweizerischen Wirtschaftslebens vor dem Krieg brachte es mit sich, dass unsere Landwirtschaft immer mehr in den Hintergrund gedrängt wurde. Besonders günstig waren die wirtschaftlichen Verhältnisse für die Entstehung von Aktiengesellschaften. Dadurch wurden immer neue Unternehmungen ins Leben gerufen, pilzartig schossen immer mehr Fabriken aus dem Boden hervor. Unser Land stund im Zeichen eines grossartigen industriellen Aufschwunges. Es war deshalb gegeben, dass grosse Kreise unserer Bevölkerung davon überzeugt waren, dass die Industrie für unser Land das Alleinseligmachende bedeute. Denn die Industrie, so wurde argumentiert, schaffe Arbeitsgelegenheit in Hülle und Fülle, sie sei die eigentliche Verdienstquelle des Volkes, und die Mehrung der Industrie bedeute gleichzeitig eine Mehrung der Steuerkraft. Durch diese fortschreitende Industrialisierung wurden der Landwirtschaft immer mehr Leute entzogen und entfremdet.
[…] Bei Ausbruch des Weltkrieges haben die früheren Verhältnisse ganz plötzlich eine Verschiebung erfahren. Die Hauptsorge von Volk und Behörden hat sich naturgemäss auf die inländische Lebensmittelversorgung konzentriert, und dadurch ist die vorher vielfach so verachtete Landwirtschaft mit einem Schlag in den Vordergrund gerückt, und alle Hoffnungen und Erwartungen des Schweizervolkes haben sich an diesem „rettenden Fels im stürmenden Meer“ festgeklammert.
Gerade assistiere ich einer brasilianischen Chat-Kollegin bei der Konfiguration ihres neuen MacBooks (der Wirtschafts-Boom ist auch an ihr nicht spurlos vorbeigegangen). Hier einige Auszüge aus unserem Chat-Log (aus dem englischen übersetzt; nicht wortgetreu, aber sinngemäss)
„Das ist halt wie es unter Mac funktioniert. Wenn es dir nicht gefällt, musst du dir einen Windows-PC kaufen!“ – „Nein, ich tausche des Gerät garantiert nicht um. Es sieht sooo schööön aus!“ (Frauen … und Technik *kopfschüttel*)
„Wieso kann ich mein Lieblings-Radio nicht hören?“ – „Du musst Flip4Mac installieren, damit du proprietäre Windows Media-Streams anhören kannst!“
(Während der Installation)
„Hilfe, ich habe mein Passwort vergessen!“
„Wohin muss ich die Applikation speichern? Macintosh HD oder Bootcamp?“
„Jetzt musst du Safari schliessen, um die neuen Einstellungen zu laden. … Aber nicht mit Klick auf den roten Knopf, sondern über Safari > Quit. Oder noch einfacher mit Apfel + q.
„Für was ist dieses iChat?!“
„So, jetzt benötige ich noch eine Firewall …“ – „Nein“ – „Wieso?“ – „Weil ein Mac in der Grundkonfiguration keine gefährlichen Ports geöffnet hat.“
„Und einen Virenscanner?“ – „Nein.“ – „Wieso?“ – „Es gibt keine Viren für Mac OS X!“
I quickly learned that celebrity pictures were worth far more than news pictures. The front page of the Times of London, for instance, would fetch $1,000, while a front page and a double-page spread in a glossy showbiz magazine could easily get you $10,000. […]
When I was covering Britney [Spears], I’d get to her house at midmorning — she is not an early riser. I’d park in one of the many gravel parking bays along Mulholland, away from the no-stopping zone near her home. The other paps would already be there, usually in blacked-out SUVs or Range Rovers. I’d sit and wait, making sure that no one was blocking my quick getaway and that my camera was close at hand.
Then, out of nowhere, Britney’s white convertible would speed past. It would be a mad dash to get near the front of the pack — although often you’d be 10 or more cars back, just relying on the the guy in the SUV in front of you, who in turn was following the guy in front of him. You’d drive so close that you’d keep one foot on the gas and the other covering the brake. Accidents were common.
Das Leben als Britney Spears muss schon echt verschissen sein – da will man rasch in den Supermarkt eine Milch und eine Packung Kellogs kaufen gehen, und im Rückspiegel des Autos sieht man eine Kolonne SUVs, die einem auf Schritt und Tritt verfolgen … Kein Wunder wird man da Reif für die Klapse!
Man bemächtige sich der Sourcen von fdupes, kompiliere diese, lege das Binary im Ordner /usr/local/bin ab (oder in einem anderen, bevorzugten Ordner) und führe fdupes dann im gewünschten Verzeichnis mit den doppelten Dateien aus:
$ fdupes -r .
Wenn man noch die Option -d dran hängt, kann man überzählige Dateien gleich löschen lassen (keine Angst; jeder Löschvorgang benötigt die Bestätigung durch den Benutzer):
$ fdupes -r -d .
(Profis werden sich mit xargs etwas basteln, um den Löschvorgang zu automatisieren)
Verträgt sich die Anerkennung eines unabhängigen Kosov mit der Schweizer Neutralität?
Die Neutralität spielt hier absolut keine Rolle. Diese kommt zum Zug, wenn es einen kriegerischen Konflikt zwischen zwei Ländern gibt. Die Anerkennung eines Staates ist von der Schweiz noch nie als eine neutralitätsrelevante Frage betrachtet worden. Und man kann ein Land nicht halb anerkennen. Entweder nimmt die Schweiz tendenziell eine EU-Position oder eine russische Position ein.
Quelle: Der Bund, 23. Februar 2008, „Für die Schweiz der richtige Akt“, S. 9.
Mario Aeby, geboren am 25. September 1980 in Bern, Schweiz
Ein Weblog über IT (Linux, OSS, Apple), Heim-Automation; mein mittlerweile abgeschlossenes Geschichtsstudium; Erkenntnisse aus meiner aktuellen Tätigkeit in der Informationssicherheit, meine Erfahrungen als IT-Berater, IT-Auditor, Web-Developer und IT-Supporter; die Schweiz, den Kanton Bern, meine ursprüngliche und auch wieder aktuelle Wohngemeinde Neuenegg, meine vorherige Wohngemeinde Bern, über lokale, regionale und globale Politik; meine Reisetätigkeit und Erfahrungen mit anderen Kulturen; und zu Guter letzt auch das Älter werden.
Alle in diesem Blog gemachten Aussagen und Meinungen sind persönlich und nicht als Ansichten meines aktuellen und/oder meiner bisherigen Arbeitgeber zu verstehen.