Der abgewählte Bundesrat Christoph Blocher hat bei der Delegiertenversammlung der SVP in Frauenfeld die Drohungen im Steuerstreit mit der EU wiederholt.
Da hat man aus hier nicht genannten dubiosen Quellen ein Musik-Album im MP3-Format heruntergeladen – und nun dies: Anstelle der einzelnen Songs liegt ein einziges, grosses MP3 auf der Festplatte. Um das Album auf den iPod zu kopieren und jeden Song einzeln anwählen zu können, muss die grosse Datei ein die Einzelteile zerlegt werden. Aber wie?
In den Vereinigten Staaten sind diese Begriffe geläufiger als hierzulande. Damit es in der Konversation mit Angelsachsen zu keinen Missverständnissen kommt, nachfolgend eine äusserst prägnante Unterscheidung.
Für diejenigen, die es ganz eilig haben:
Kreditkarte: Visa, Mastercard, American Express
Debitkarte: EC, Maestro, Postcard
Etwas ausführlicher:
Debit Karten sind keine echten Kreditkarten sondern Geld Zahlungskarten. Debit Karten sind an ein Konto gebunden bzw. werden meist nur in Verbindung mit einem Girokonto von Banken oder Sparkassen angeboten. Der Unterschied zu den Kreditkarten ist, dass unmittelbar nach einem Kauf einer Ware oder Dienstleistung der Zahlungsbetrag umgehend dem Konto in Rechnung gestellt wird.
Mit Debit Karten kann der Karten Inhaber auch Bargeld an Geldautomaten abheben. Die bekannsteste Debit Karte war die EC Karte, die heute unter dem Begriff Maestro Karte firmiert. Eine Debit Karte ist rechtlich eine Zahlungskarte (StGB § 152a Abs. 1 Nr. 1 i.V.m. Abs. 4). EC Karten sind keine Kreditkarten, auch wenn das häufig angenommen wird.
Primär sicherlich einmal, weil damit 150+-seitige wissenschaftliche Arbeiten (derzeit gerade mein Liz) deutlich effizienter verfasst werden können als mit dem Gebastel aus dem Hause Microsoft.
Für den Typographie-Liebhaber und Personen, die über einen Adlerblick verfügen, sollte auch Words Schriftformatierung ein No-Go sein:
There is still a further reason that definitely convinced me to abandon MS Word: you will never be able to produce professionally typeset and well-structured documents using most WYSIWYG word processors.
Credit bureau analyses of consumer payment data show that financially squeezed borrowers have begun paying their credit card and car bills before their mortgages. That’s a striking reversal from the norm, one that reflects rising desperation. It suggests that some people essentially have given up trying to stay current with their mortgages and instead are focused on using credit cards to squeak by.
Hmmm, gibt es da nicht eine von kompetenten Managern geführte Schweizer Bank, die sich massiv in das us-amerikanische Hypotheken-Geschäft eingekauft hat?
Was?! Diese Bank schreibt rote Zahlen?! Wer hätte das gedacht …
DRINKING 170 litres of water with breakfast would be ridiculous. […] that’s the amount that goes into manufacturing just one cup of orange juice, the United Nations Educational, Scientific and Cultural Organisation says.
In Britain, the young are having quite a tough time. They now have to pay high tuition fees if they go to College; the average debt at graduation is £20,000. They have to incur an even bigger debt to get into the housing market. The cost of rearing children is phenomenal. The norm, by the age of thirty, is a debt of between £100,000 and £200,000. […]
Mario Aeby, geboren am 25. September 1980 in Bern, Schweiz
Ein Weblog über IT (Linux, OSS, Apple), Heim-Automation; mein mittlerweile abgeschlossenes Geschichtsstudium; Erkenntnisse aus meiner aktuellen Tätigkeit in der Informationssicherheit, meine Erfahrungen als IT-Berater, IT-Auditor, Web-Developer und IT-Supporter; die Schweiz, den Kanton Bern, meine ursprüngliche und auch wieder aktuelle Wohngemeinde Neuenegg, meine vorherige Wohngemeinde Bern, über lokale, regionale und globale Politik; meine Reisetätigkeit und Erfahrungen mit anderen Kulturen; und zu Guter letzt auch das Älter werden.
Alle in diesem Blog gemachten Aussagen und Meinungen sind persönlich und nicht als Ansichten meines aktuellen und/oder meiner bisherigen Arbeitgeber zu verstehen.