Himmelheiland, jetzt kaufen Landis schon ganze Dörfer!
Sonntag, 17. Februar 2008
Landi Thun kauft Kirchdorf
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Sonntag, 17. Februar 2008
Himmelheiland, jetzt kaufen Landis schon ganze Dörfer!
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Samstag, 16. Februar 2008
Gesehen am Freitag, 16. Februar 2008, im IKEA Lyssach.
Ein Kollege bemerkte süffisant:
Ob der wohl IV bezieht?
Labels: Funny
Samstag, 16. Februar 2008
Am 13. Februar wurde ich von zwei Bekannten darauf hingewiesen, dass kurz nach dem Besuch der Homepage von Partyguide mit dem Internet Explorer ein nerviges Pop-Up erschien (s. Bild).
Indem der Benutzer auf Abbrechen klickt, erscheint das Pop-Up immer und immer wieder. Nach einigen Klickversuchen liess das Tool einem dann gar keine Wahl mehr:
DiskRetter wird jetzt ihre Festplatte scannen
Der eine Kollege vermutete daraufhin, dass dies wohl eine Revanche der Betreiber sei, wenn jemand mit einem Referer à la blog.emeidi.com oder pgwatch.wordpress.com auf Partyguide gelangt …
Eine Google-Suche liefert knapp 7’000 Treffer zu diskretter:
Folgender Bericht im Winboard-Forum scheint sich mit den Erfahrungen meiner Kollegen zu decken:
Ich habe eben mit Firefox 2.0.0.6 gesurft, habe ein neues Tab geöffnet und wollte mich bei kwick. anmelden, […] aber plötzlich verschwindet mein Firefox-Fenster. In der Task-Leiste steht nur noch ein Icon vom Firefox und dahinter „Error Detectet – Mozilla Firefox“ dafür aber erscheint Rechts untern ein Fenster (wie bei Fehlermeldungen). Siehe Screenshoot!!!
Quelle: diskretter.com
Bei mir kann ein solches Pop-Up gar nicht erst auftreten, da ich die Domain
phpads.partyguide.ch
seit Jahr und Tag in meinem DNS geblacklistet habe.
Dank: Mäxu & Bäschtu
Tags: Partyguide, Sicherheit, Viren
Labels: Web
Freitag, 15. Februar 2008
Eine Liste von Unterhaltern, die sich für Betriebsfeiern oder Vereinsanlässe eignen:
Tags: Freizeit, Kunst, Künstler, Unterhaltung
Labels: Funny
Donnerstag, 14. Februar 2008
Tags: Film
Labels: Allgemein
Donnerstag, 14. Februar 2008
[…], the top four bond insurers have guaranteed about US$2.4 trillion in bonds. Somewhere between $800 billion and $1.1 trillion of those bonds were issued by state and local governments, the old conservative bonds least likely to default and cause a bond insurer to dip into its capital to pay up. […] The bond insurers have guaranteed about $1.3 trillion in “other” bonds. […] The top four bond insurers have about $20 billion in working capital, combined. They guarantee, let’s remind you, over $2.4 trillion in bonds. Do you see the problem here? It doesn’t add up. The idea that $20 billion in capital is adequate to guarantee $2.4 trillion in bonds is laughable. Only no one is laughing.
Tags: Finanzen
Labels: Wirtschaft
Donnerstag, 14. Februar 2008
„If you are sexually active, considering becoming sexually active, or even it your’re not – then this book is worth reading and keeping.“
[…] Falls jemand also noch ein Shag Book Exemplar möchte, einfach melden!
Quelle: Shag Week
Wenigstens Mal eine Uni, die den wahren Sinn des Studentenlebens während einer ganzen Woche auslebt – es lebe der Geist der 68er! Shaggadelic mit einem Gastuaftritt von Austin Powers?
Doch halt, moment mal – sind die Iren nicht stock-katholisch?!
Labels: Blogosphäre, Funny
Donnerstag, 14. Februar 2008
Am Flughafen Zürich soll erstmals ein so genannter Bodyscanner zum Einsatz kommen. […] Auf einem Überwachungsmonitor wird daraufhin ein «Nacktbild» der Person mit den Konturen aller Gegenstände angezeigt, die sie auf sich trägt.
Quelle: «Nacktbilder» von Flugpassagieren
Wieso nur habe ich das Gefühl, dass die männlichen Sicherheitsbeamten vornehmlich gutaussehende Frauen durch diesen Apparat schleusen lassen werden? Wann leakt wohl das erste YouTube-Video?
Tags: Sicherheit
Labels: Funny, Schweiz
Donnerstag, 14. Februar 2008
Im Gegenteil, die Polemik gegen den Staat kann bös ins Auge gehen: «In den hitzigen Tagen von 1994 gab es Konservative, die witzelten, man müsse den Staat so klein machen, dass man ihn jederzeit in der Badewanne ertränken könne», schreibt Frum. «Seit wir zuschauen mussten, wie New Orleans tatsächlich in einem Hurrikan ertrunken ist, tönt das nicht mehr so lustig. Es gibt Dinge, die nur eine Regierung machen kann, und wenn wir Konservativen wieder mit dem Management der Regierung betraut werden wollen, dann müssen wir beweisen, dass wir den Staat achten und gewillt sind, ihn gut zu managen.»
Quelle: Ronald Reagans langer Schatten
Dienstag, 12. Februar 2008
Je höher die Kupferpreise stehen, umso bunter treiben es die Kupferdieben. In der Zeit von Anfang März bis Mitte April 1916 wurden auf der Wollishofer Allmend von einer durch das städtische Elektrizitätswerk für das Platzkommando Zürich erstellten Freileitung 158 Kilo Kupferdrähte im Werte von 948 Franken und von Ende Januar bis Anfang Aprili aus dem Magazin der Zürcher Filiale der Siemens-Schuckert-Werke in Berlin etwa 600 Kilo Kupferdrähte im Werte von 2000 bis 3000 Franken gestohlen.
Quelle: Der Schweizer Bauer, 1. Juni 1916
Das Thema scheint derzeit aktueller denn je: Am 7. Februar 2008 schreibt die Kantonspolizei Basel-Land: Liestal / Kanton: Kupferdiebe gehen um: Die Polizei Basel-Landschaft bittet um Aufmerksamkeit. Vom Krieg weit und breit keine Spur. Ein boomendes China fühlt sich halt an wie Krieg.
Würden diese Berichterstatter im Jahre 2007 leben, träfe sie wohl der Schlag:
Ein erscheckend hoher Prozentsatz unehelicher Geburten. Die Geburtenstatistik der letzten Woche ergibt für Paris 574 Geburten, wovon 419 eheliche und 155 uneheliche.
Quelle: Der Schweizer Bauer, 8. Juni 1916
Staatliche Makulatur. Auf der Staatskanzlei ist man den Gemeinden mit gutem Vorbild vorangegangen und hat, um der Papiernot zu steuern, die Direktionsarchive bereinigt. Die Finanzdirektion hat nun mehrere Wagenladungen Akten und Drucksachen zum Verkaufe und zur Abfuhr bereit. Wie viel frühere Hoffnungen und Liebesmüh damit begraben werden, ist selbstverständlich unergründlich, heisst es doch, dass die Motionen allein mehrere Kilozentner ausmachen.
Quelle: Der Schweizer Bauer, 8. Juni 1916
Eine Ironie des Schicksals! Ein junger Bürger von Lausanne, der seine Abenteuerlust nicht anders zu betätigen wusste, als seine Haut für ein fremdes Land zu Markte zu tragen, wurde schwer verwendet von den Deutschen gefangen genommen, hatte nun aber das Glück als Kriegsgefangener mit einem Krankentransport in seiner eigentlichen Heimat interniert zu werden.
Quelle: Der Schweizer Bauer, 8. Juni 1916
Deutschschweizerische Kinder, die im Traverstal sich befinden, um sich die welsche Sprache anzueignen, waren nicht übel verwundert, zu sehen, wie das sonst so kirchliche Neuenburgervolk am Himmelfahrtstage wenig Notiz vom kirchlichen Feiertage nahm; man hackte Kartoffeln oder Runkeln, man prätschte die Wäsche schwungvoll, man führte und spaltete Holz – kurz, es war ein durchaus werktägliches Treiben, wenn auch nicht ohen Ausnahmen. Man sollte nicht meinen, dass der neuenburgische Kulturminister ein gewesener Pfarrherr sei; aber unser junger Gewährsmann schreibt entrüstet: Solches sollte einfach verboten sein!
Quelle: Der Schweizer Bauer, 8. Juni 1916
Heute soll es ja auch im reformieten Bernbiet Leute geben, die im Sonntag zur Huldigung Gottes fossile Brennstoffe verbrennen und zum Spass auf den Gurnigel fahren, um eine Meringue zu verspeisen.
War in den früheren Jahren bei uns die Abnahme der Geburten auf die wohlhabenden Klassen beschränkt, so erstreckt sie sich in neuerer Zeit auch auf die Arbeiterbevölkerung und greift von der Stadt auf das Land über. Der heimliche Gebrauch gewisser „Mittel“ hat schon eine erschreckende Höhe erreicht.
Quelle: Der Schweizer Bauer, Juni 1916
Damals trugen Ehepaare eben noch aktiv zur Sicherung der AHV bei. Halt, die gab es damals ja noch gar nicht! (Erst seit 1948)
Tags: Geschichte, Weltgeschehen
Labels: Funny, Medien, Schweiz