[…] Die Dokumentation geht der Frage nach, welche Alternativen zum Erdöl für den Autoantrieb in Frage kommen und ob diese sauberen Energiequellen für den weltweit erreichten Grad an Mobilität ausreichen.
Quelle: Kollaps der Mobilität?
Dank: Kure
Dienstag, 2. Oktober 2007
[…] Die Dokumentation geht der Frage nach, welche Alternativen zum Erdöl für den Autoantrieb in Frage kommen und ob diese sauberen Energiequellen für den weltweit erreichten Grad an Mobilität ausreichen.
Quelle: Kollaps der Mobilität?
Dank: Kure
Montag, 1. Oktober 2007
(Alle, die mein Banken-Bashing nicht mehr hören können, sind gebeten, diesen Artikel geflissentlich zu überspringen. Gell, Zgräsch?)
[10. Juli 2007] Citigroup’s chief executive, Charles O. Prince, says his bank hasn’t pulled back from making loans to provide funds for private equity deals […] Mr. Prince used an interesting metaphor to describe his company’s situation as a major provider of financing for leveraged buyouts. “As long as the music is playing, you’ve got to get up and dance,” he told The Financial Times on Monday, adding, “We’re still dancing.”
Quelle: Citi Chief on Buyouts: ‘We’re Still Dancing’
Was mich – wieder einmal völlig abwegig – an Raffis letzten Blog-Artikel erinnert, wo er dieses von Hochzeiten bekannte Spielchen („Schnapp dir einen Stuhl, sobald die Musik aufhört zu spielen“) in Form von einer Auto-Werbung präsentiert:
KIA Musical Cars – Click here for more amazing videos
Es schaut ganz so aus, als hätte Meryll Linch – wie die Girls im Kia – die Arschkarte gezogen. Tjach, Kapitalismus halt: Damit jemand gewinnen kann, muss auch jemand verlieren.
Leider hat es auch eine schweizerische Bank erwischt. Zum Glück aber keine, von der ich Kunde bin. Ein Auge weint, ein Auge lacht. Weihnachten naht – wie hoch wohl die Boni der Investment-Banker ausfallen werden? Je nachdem werden unter dem Tannenbaum dieses Jahr weniger Geschenkli liegen als in den vorigen Jahren. Auch für die „Bonus Babies“ heisst es dann: Den Gürtel enger schnallen. Aber keine Angst: Bald geht es wieder aufwärts.
Tags: Finanzen
Labels: Wirtschaft
Montag, 1. Oktober 2007
Tux: Was nicht fliegen kann, kann auch nicht abstürzen.
Sonntag, 30. September 2007
Dr. Patzek published a fifty-page study on the subject in the journal Critical Reviews in Plant Science. This time, he factored in the myriad energy inputs required by industrial agriculture, from the amount of fuel used to produce fertilizers and corn seeds to the transportation and wastewater disposal costs. All told, he believes that the cumulative energy consumed in corn farming and ethanol production is six times greater than what the end product provides your car engine in terms of power.
Quelle: Corn-to-Ethanol: US Agribusiness Magic Path To A World Food Monopoly
Schlimmer als im Kommunismus. Und das in einem Land, dessen politische Exekutive von „neoliberalem“ Denken geprägt ist … In einer liberalen Marktwirtschaft wäre solcher Mumpiz garantiert nicht passiert! (Und falls doch, wäre der Produzent innert Wochen bankrott gegangen)
Ein renommierterer Wissenschaftler kommt in einem TechnologyReview-Interview zu Wort:
Tags: Landwirtschaft
Labels: Energie, USA, Wirtschaft
Sonntag, 30. September 2007
Björn Lomborg hat ein Buch geschrieben, dass alle, die Geheimpläne der Natur und eine Verschwörung der Internationalen Grünen längst vermutet haben, wieder ruhig schlafen lässt:
Cool It: The Skeptical Environmentalist’s Guide to Global Warming
Entwarnung! Kümmern wir uns wieder um die wirklichen Probleme der heutigen Welt – über den Stand des eigenen Aktienportfolios und über die Farbe des Leder-Interieurs des demnächst anzuschaffenden PKWs.
Über das Buch selber kann und will ich mich nicht äussern (denn ich habe es weder gelesen, noch habe ich das vor) – und zudem hat sich bereits jemand anderes die Mühe und Zeit genommen, einen Querschnitt über die Rezensionen zu liefern.
Der versierte Informatiker kann sich das Schmunzeln nicht verkneifen, wenn Lomborg in einem Interview propagiert:
[…] My point is that maybe we shouldn’t have put up the first ones [Windmühlen in Dänemark]. We should have invested in research and development and waited to put up bigger, better windmills.
But wasn’t that a necessary process? Creating the first windmills is what led to the development of better ones.
Quelle: Bjørn Lomborg feels a chill
Logo! Wenn das der heilige Ford gewüsst hätte, dann wäre nach dem Model T lange gar nichts gekommen, aber dann eines Tages dem staundenden Publikum am Autosalon völlig unerwartet der 3-Liter Lupo präsentiert worden.
Völlig abwegig, zum Schluss dieser Diskussion auch noch Steve Jobs als Antwort auf „Don Quichotte“ Lomborg zu zitieren. Aber es macht eben durchaus Sinn:
I have received hundreds of emails from iPhone customers who are upset about Apple dropping the price of iPhone by $200 two months after it went on sale. […]
Second, being in technology for 30+ years I can attest to the fact that the technology road is bumpy. There is always change and improvement, and there is always someone who bought a product before a particular cutoff date and misses the new price or the new operating system or the new whatever. This is life in the technology lane. If you always wait for the next price cut or to buy the new improved model, you’ll never buy any technology product because there is always something better and less expensive on the horizon.
Quelle: To all iPhone customers:
Das geht aber eben nur, wenn es sogenannte Early Adopters (sprich: Idioten) gibt, die Hardware sofort bei ihrem Erscheinen kaufen – auch wenn das Stück Leiterplatten und Transistoren nach wenigen Monaten nur noch halb so viel kostet und halb soviel leistet wie der Nachfolger.
Dasselbe mit den Occasion-Autos: Wo kämen Occasion-Autos her, würden alle nur noch Occasion-Wagen kaufen? Na? Eben.
Tags: Klima, Umwelt
Labels: Wissenschaft
Sonntag, 30. September 2007
… nun auch noch Global Dimming:
Scientists looking at five decades of sunlight measurements have reached the disturbing conclusion that the amount of solar energy reaching the Earth’s surface has been gradually falling. Paradoxically, the decline in sunlight may mean that global warming is a far greater threat to society than previously thought.
Quelle: BBC Horizon: Global Dimming
Die Kernaussage der Forscher (simplifiziert): Durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe ist unsere Atmosphäre voller Dreckspartikel. Diese führen zu stärkerer Wolkenbildung, was weniger Sonnenlicht auf die Erde fallen lässt. Dadurch wurden die Effekte der globalen Erwärmung in den letzten Jahrzehnten abgeschwächt. Ironie der Geschichte: Mit den Bestrebungen zur Luftreinhaltung nehmen solche „künstlich“ erschaffenen Wolken ab und die Temperatur steigt. Gfürchig!
Die Doku steht über Google Video sowie Bittorrent zum Download bereit:
Wahrlich bleibt ein weiteres Mal festzuhalten, dass das 21. Jahrhundert ein äusserst interessantes Jahrhundert zu werden scheint …
… entweder, weil die Wissenschaft mehr oder weniger einstimmig unzählige schreckenserregenden Prognosen verlautete, die nie eintraten – oder aber, weil die Wissenschaftler tatsächlich Recht haben und die Natur uns Menschen auf den Boden der Tatsachen zurückholen wird. Trotz unserem Wissen und Technologie haben wir die Umwelt noch längst nicht unterworfen und gefügig gemacht.
Die Kritiker des Klima-„Schwindels“ sehen das in etwa so:
On the other side are those who don’t think that the Earth is warming; and even if it is, they don’t think that man is causing it; and even if man is to blame, it isn’t clear that global warming is bad; and even if it is, efforts to fix it will cost too much and may, in the end, do more harm than good.
Quelle: A Calm Voice in a Heated Debate
Tags: Umwelt
Labels: Allgemein
Sonntag, 30. September 2007
Den sollte ich mir unbedingt anschauen gehen:
Tags: Film
Labels: Allgemein
Freitag, 28. September 2007
One man, four votes. It’s a Texas tradition.
Ob das in unserem Nationalrat auch so von statten geht? Wäre ich Parlamentsmitglied, könnte ich es mir wohl nicht verkneifen, die Chose zu hacken auf Schwachstellen zu überprüfen …
Freitag, 28. September 2007
Chef-Geek 1: Wenn die Jungs schon für einen Apéro nicht von ihren Computern wegzulocken sind, wie soll das erst am Firmenausflug klappen? Da warten wir ja ewig, bis sich alle versammelt haben.
Chef-Geek 2: Ja, stell dir vor, jeder muss zuerst noch bloggen …
Freitag, 28. September 2007
[…] Apple Geniuses around the country quietly are reportedly accepting bricked iphones, slipping into the back and returning with functioning units.
We’re not sure whether they’re doing a low-level reflash or just swapping units out. We have reports of at least four customers who walked in with iBricks and walked out with iPhones.
Quelle: Apple Geniuses are reportedly unbricking iPhones
„Und Steve sah, das es nicht gut war und sprach: Du sollst dein iPhone nicht hacken!“ Gott Steve straft sofort.
Labels: Apple