Dienstag, 7. August 2007

nbtstat und nmblookup

NetBIOS ist eines dieser Netzwerkdinger (Protokoll sollte man ja genau genommen nicht sagen, wenn ich Wikipedia richtig verstehe), die im Leben eines Windows-Supporters dann und wann auftauchen.

Heute beispielsweise. Ich sollte einen Lizenzserver ansprechen, um eine „Floating License“ für eine Medizinalapplikation abzuholen. Und zwar erfordert die Applikation die Konfiguration des Lizenzservers mittels folgender Angabe:

<port>@<NetBIOS-Namen>

Konkret also

2007@PCSIMON5

Unter Windows schien es der Applikation keine Probleme zu bereiten, diesen Rechner anzusprechen (war doch der netzweite WINS-Server von mir ordnungsgemäss unter den TCP/IP-Einstellungen aufgeführt).

Unter Mac OS X kam es – wie von mir befürchtet zu Probleme. Obwohl der WINS-Server unter Applications > Utilities > Directory Access (diesen Konfigurations-Ort kennen nur wenige) ordnungsgemäss eingetragen war, schlug die Verbindungsaufnahme fehl.

Nun gut, wenn nicht mit dem NetBIOS-Namen, dann geht es vielleicht mit der IP-Adresse. Leider hatte der Serverbetreiber aber vergessen, mir diese mitzuteilen. Was nun? Ich konnte mich vage an zwei Kommandozeilen-Utilities erinnern: nbtstat unter Windows, sowie nmblookup unter Linux. Mit diesen zwei Tools, so war es mir, sollte man von einem gegebenen NetBIOS-Namen die dazugehörige IP-Adresse ausfindig machen.

nbtstat

Der Befehl hierzu hiess:

nbtstat -a PCSIMON5

Leider war neben der Auflistung des Rechner- und des Arbeitgruppennamens keine IP-Adresse ersichtlich, hingegen aber die MAC-Adresse. Immerhin!

Nachdem ich einige Minuten mit dem Gedanken spielte, eine Reverse ARP-Anfrage durchzuführen, gab ich schlussendlich auf, weil ich nicht herausfinden konnte, wie das unter Windows gemacht wird (arp ist mir bekannt, doch die Tabelle enthielt die gewünschte MAC-Adresse nicht).

nmblookup

Ich kehrte teils freiwillig, teils durch Druck des eigentlichen Besitzers des Windows-PCs an den Mac zurück. Denn ich wusste, dass auch Samba ein nbtstat-ähnliches Tool mitführt:

nmblookup -U 192.168.0.1 -R 'pcsimon5'

Wobei mit -U der abzufragende WINS-Server angegeben wird. Und hurra, damit klappte es tatsächlich!

Einziger Wehrmutstropfen: Der Server liess sich unter Mac OS X auch nicht mit

2700@192.168.0.99

ansprechen. Mal schauen, ob der Hersteller der Software eine Lösung bereit hält.

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Montag, 6. August 2007

Schweizer Demokraten


Schweizer Demokraten
Originally uploaded by emeidi

Was passiert, wenn der bekennende Linke think eMeidi an einer Hundsverlochete in Bern auf einen Nationalratskandidaten der Schweizer Demokraten trifft? Er versteckt schleunigst sein rotes Parteibüchlein, schlüpft in die Rolle eines Polterers gegen alles Fremdländische und nickt wohlwollend zu allen Aussagen, die man in der Nähe jedes noch so kleinen Stammtisches so von sich gibt. Irgendwie gelingt es einem Kollegen von mir mit bäuerlichen Wurzeln besser, die Diskussion am Laufen zu halten. Während des sich entwickelnden Gesprächs frage ich mich gelegentlich, ob mein Kollege es nicht auch ein wenig ernst meint? So gut kann niemand einen Xenophoben spielen. Ah ja: Alle um mich herum kennen irgendwie so viele mir unbekannte Ausländerwitze …

Damit sich aber die Kuscherei lohnt, muss ein Beweisphoto her. Idee: Mario Aeby. Ausführung: Kollege Randal. „Isch äbe glich mängisch guet, hetme es Handy mit Kamera drbi!“

Einziges Problem: Als sich die Spuren des politinteressierten Kollegen wieder mit mir kreuzen, stehe ich mit Randal und seiner Bekanntschaft aus dem Balkan an der Bar – die Reaktion der Dame auf das SD-Logo folgt prompt: Der Arschfinger wird gehoben. Und da soll einer noch sagen, die heutige Jugend sei apolitisch!

Übrigens: Wenn ich mich nicht irre, handelt es sich um den Nationalratskandidaten Yves Berger.

Dank: Yves für das Mitmachen, auch wenn du meine politische Gesinnung nicht kanntest; Chlodwig für den Pulli als Leihgabe (ich hatte kalt); Randal für das anbahnen des Kontaktes und die Überzeugungsarbeit, die schlussendlich zu diesem Photo führte; Randal ebenfalls für die immer griffbereite Digital-Kamera.

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Sonntag, 5. August 2007

Wenn gruscheln langweilig wird

Any human with the slightest sense of ratio will rather quickly be bored of (super)poking, foodfight and many similar applications. Sure, poking can be fun, but only for a rather short period of time. After having poked all your friends hundreds of times, there only are two options. Whether you have become the typical FB drone or you realize that what you are doing makes no sense at all.

Third possibility is that you have already been fired from your job because of all the working time you spent at FB.

Quelle: The Facebook Backlash, But Only Among Insignificant A-Listers and Geeks

Der zitierte Autor spricht zwar über Facebook, doch dasselbe gilt auch für den germanischen Klon StudiVZ, wo to poke gruscheln heisst.

Nur zu sehr würde mich gerne einmal den zeitlichen Verlauf der Gruschel-Aktivität eines Benutzers sehen: Nach einem Peak gleich zu Beginn der Mitgliedschaft senkt sich die Frequenz im Verlauf der Zeit zunehmend gegen Null.

Peakt Facebook?

Wisdump sagt für Facebook, deren Gründer den Wert der Plattform auf fantastische (und deutlich überrissene) 8 Milliarden US-Dollar schätzen, eine ähnliche Zukunft voraus wie MySpace – sobald Proleten beginnen, die Community zu überfluten, zieht die Karawane der Early-Adopters weiter zu einem neuen Produkt.

Parallelen zu Partyguide?

The banners shown on FB are of acceptable visual quality. But who guarantees that application builders won’t soon build in fastmedia/clickmedia smiley and casino banners?

Mix those four elements up and you have exactly what a websites needs to become really popular: a butt ugly looking flashing and blinking banner farm. […]

Wenn ich das so lese, kommt mir auf einen Schlag das schweizerische Pendant in den Sinn: Partyguide! Auch wer das Portal (immer noch) nicht kennen sollte, kann sich einen kurzen Eindruck drüben bei PGWatch machen: Wie grusig darf Wärbig sii (Part 4). Ale1981 zeigt in regelmässigem Abstand auf, dass es a) bei Partyguide an einem fähigen Designer mangelt (wen wundert das?) und b) man für Werbegelder alles macht.

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Samstag, 4. August 2007

Hauptbahnhof Bern: Freitag, 22.00 Uhr

Ich humple gerade vom Bankomaten der Crédit Suisse zurück an den Treffpunkt, als ich einer hübschen Blondine in die Augen blicke. In ihrer rechten Hand trägt sie ein 20iger-Nötli. Ich wende mein Blick schon wieder Richtung Treffpunkt, als sie mich anquatscht. Ich fühle mich geschmeichelt (Krücken scheinen einen anziehenden Effekt zu haben), bis die ersten Worte über ihre Lippen kommen:

„Grüessech! [Verdammt, sehe ich schon so alt aus?!] Sit dir scho 18i gsi?“

Ich: „Ehm, i wür meine, ja …“

Sie: „Chöntet dir mir ga Alk choufe? [Verdammt, quatsche deswegen das nächste Mal keinen Halb-Invaliden mehr an!]“

Ich: „Nei, sorry … Tuet mer leid.“

Zurück bei meinen wartenden Kollegen am Treffpunkt erzähle ich die Geschichte – und werde (vom Juristen, notabene!) gefragt, wieso um Himmels Willen ich der Dame nicht ihren „Stoff“ besorgt habe.

Ich weiss es nicht genau, aber ich habe das Gefühl, dass es meiner Entwicklung gut getan hat, dass ich Bier erst ab ca. 18 Jahren getrunken habe (wobei Kompensationseffekte nicht auszuschliessen sind – meine Leber weiss mehr dazu). Ausserdem bin ich ja bereits schon in eine Strafuntersuchung verwickelt.

Bevor wir das Thema ausdiskutieren können, müssen wir einem Reinigungsangestellten mit Putzgefährt Platz machen. Vor uns liegt in einer grossen Lache eine zerbrochene Wodka-Flasche. Schade um den Sprit!

Unweit von uns zieht eine Horde pubertierender Gören die Aufmerksam auf sich. Zuerst diskutieren sie mit jemandem, der auf der Promenade steht – danach fluchen sie lauthals empor und zeigen dem „chline Giu“ den Arschfinger. Dass bei den Mädchen dabei gleichzeitig eine Glasflasche mit likörhaltigem Inhalt die Runde macht, brauche ich kaum zu erwähnen. Ich halte mich zurück, gackernde Geräusche von mir zu geben – in solchen Situationen überkommt mich immer die Lust, die Gören subtil zu demütigen.

Während Hebo sein Ciabatta Grande verspeist (und Teile davon auf dem frischgeputzten Boden landen), fällt mir plötzlich die elektronische Anzeigetafel am Promenadengeländer auf. Zuerst lese ich eine Reklame, auf der das Gesicht eines Mannes zu sehen, unter dem geschrieben steht: „Mein bester Freund ist alkoholkrank.“ Über den Treffpunkt bewegen sich Leute in allen Richtungen – und fast jeder hält eine Getränkeflasche oder Dose in den Händen.

Wieso man heute alkoholkrank und nicht mehr -süchtig ist, bleibt mir ein Rätsel. Ist unkontrollierter Alkoholexzess etwa vergleichbar mit einer Grippe und Schnupfen, der einen mindestens einmal pro Jahr befällt? Ich glaube definitiv nicht. Wider diesem Neusprech!

Als ich das nächste Mal auf die Anzeigetafel blicke, trifft mich erneut der Schlag – und ich muss schmunzeln: Es wird für das morgen Samstag erscheinende Magazin geworben (meine Leser wissen: Das Magazin ist die besseren Weltwoche!). Der Hauptartikel lautet:

Die Jungen von nebenan

Jugendliche Sexualtäter sind die Bösewichte der heutigen Zeit. Doch immer schon gab es mehr von ihnen, als man wissen wollte. Wer sind sie, was richten sie an? Besuch bei Tätern und Opfern.

Quelle: Die Jungen von nebenan

Fast unreal die Szenerie: Im Vordergrund die tobende Meute allmählich besoffen werdender Jugendlicher, im Hintergrund die regelmässig aufleuchtenden mahnenden Worte, die wohl kaum absichtlich zu dieser Zeit an diesem Ort gezeigt werden.

Wir sind uns einig, dass solche Anzeigen auf Tafeln nichts bringen – „kann die heutige Jugend noch lesen? Ich glaube nicht …“ murmeln wir uns gegenseitig zu – und verlassen die „Schaubühne“ Richtung Front, wo wir uns ein paar Bierchen genehmigen werden.

Brave, new world!

Irgendwie beschleicht mich an solchen Orten immer ein wenig das Gefühl der drohenden Apokalypse. Hoffen wir, dass ich mich irre. Andererseits: Immer mehr Schweizer suchen psychiatrische Hilfe

Utopie

Soll im Bahnhof auch nach 21 Uhr weiterhin Alkohol verkauft werden? Ja. Weil wir das Problem sonst nur einfach nur weiter in den Vorabend verschieben würden: Dann kaufen die Boys & Girls ihren „Stoff“ halt einfach nach Feierabend. Und wie meine Leser wissen: Wenn selbst minderjährige Mädchen keine Skrupel haben, den 27-Jährigen als Einkäufer einzuspannen, werden sie wohl auch sonst Wege finden, die Alterskontrolle zu umgehen.

Wenn schon etwas gemacht werden soll, dann à la dem skandinavischem Modell: Alkohol wird mit enorm hohen Taxen belegt und kann nur in ausgewählten Shops gegen Vorweisung einer Identitätskarte gekauft werden. Noch orwellianischer: Auf der Karte wird gespeichert, wieviel Gesöff man im Monat/Jahr bereits gekauft hat. Wer die staatlich festgesetzte Limiten überschreit, bezahlt höhere Krankenkassenprämien, wird automatisch in eine Entzugsklinik eingewiesen und muss mit einem Kleber am Auto herumfahren, die vor potentiell besoffenen Fahrern warnt.

Spass beiseite: Schlussendlich muss man sich eingestehen, dass Alkohol nicht die Ursache, sonder nur ein Symptom des Problems ist, das einige Politiker mit dem 21-Uhr-Alkoholverkaufsverbot lösen möchten.

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Labels: Bern, Gesellschaft, Schweiz

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Samstag, 4. August 2007

Mozilla Firefox sucks!


Software Update Failed
Originally uploaded by emeidi

Bisher hielt ich ja äusserst viel auf Mozilla Firefox, der mich vor langer, langer Zeit (unter Windows) den Microsoft Internet Explorer in die Wüste schicken liess.

Doch seit einiger Zeit will das blöde Ding bei jedem Neustart Updates installieren, obwohl dies unter meinem Benutzeraccount mangels Administratorrechten niemals klappen wird. Dasselbe passiert auch mit Mozilla Thunderbird. Haben die 2er Versionen das Problem eingeführt?

Ich bin auf jeden Fall enttäuscht: So gewinnt man garantiert keine Browserkriege!

Keine Lösung unter dieser Nummer

If you want to turn off automatic updates go to you address bar and type
about:config and then do a search for update.
Set app.update.auto to false and app.update.enabled to false. However
remember if you do this that you will need to manually check for updates. To
do this you would go to your application menu then ‚Help‘ and ‚Check for
Updates…‘

Quelle: Message upgrading Firefox on starting

Ich habe die Konfigurationseinstellungen zwar gemäss obigem Post angepasst (und den Update-Ordner irgendwo unter Document and Settings/Application Data (oder sinngemäss) gelöscht), geändert hat sich aber nichts. Hilfe!

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Labels: Web

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Samstag, 4. August 2007

Nokia sucks!

Engineers who have been able to compare their experiences working within the
S60 team and at other companies invariably describe Nokia as the most
bureaucratic place they’ve worked

Quelle: Nokia’s New Coke moment?

Kein Wunder, dass diese Bude in Bälde garantiert keinen iPhone-Killer herausbringen wird …

Gute, alte Zeit

Ich muss aber zugeben, dass ich seit Jahren treuer Nokia-Nutzer bin. Begonnen hat es mit dem 8210 im Jahr des Herrn 2000, danach kam das 6210 (das qualitativ schlechteste Mobiltelefon, das ich je besessen habe), gefolgt vom 6310 (Smythe, dieses Teil schafft eine Akku-Laufzeit von ca. drei Wochen, die du gestern Abend gewünscht hast). Aktuell trage ich das 6021 mit mir herum, das auch eine robuste Akku-Laufzeit aufweist. Dieses Teil habe ich mehrere Male bebloggt:

Nokia sucks also deshalb, weil der ehemalige Gummistiefel-Hersteller aus Finnland einfach das mit den Smartphones nicht (mehr) gebacken kriegt.

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Samstag, 4. August 2007

Flug UA 175 – Was wirklich geschah

Die Geschichtsbücher müssen umgeschrieben werden!

Nach Durchsicht einiger Clips auf der offiziellen Web-Site zum Film befürchte ich hingegen, dass diese Szene die einzig lustige im ganzen Film sein könnte …

Dank: Kure

Labels: Funny

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Samstag, 4. August 2007

Hedge Funds mit Tunnelblick

You will hear a lot of chatter about „the resetting of risk premium“ right now. And it is true. But what’s really going on is lying prices. These strategies didn’t take into account the risk of default. The agencies didn’t take it into account. The packagers didn’t. The homebuilders that relied on it didn’t.

Quelle: The Lie That Will Kill Hedge Funds

Es geht alles immer nur aufwärts? Ein bisschen Realitätsfern, diese „Investment“-Leute … Keine Ahnung, wieso jemand solchen Tunnelblicklern das Geld nachwirft – aber so ist es wohl nun mal.

Was solls, ein paar Insolvenzen (Stichwort: Bear Stearns), und weiter geht die Reise ab durch die Decke der Wallstreet.

Halt, nicht so voreilig!

This process is playing out everywhere, and the government isn’t going to bail out these hedge funds. The good news is that it will happen fast. The money will come out, the losses will be big, but these hedge funds will all be closed by year-end. Trillions will vanish. But then we will start all over again. […] By November, this will be over.

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Freitag, 3. August 2007

Zeugenbericht I-35W

There might have been one car behind us, but I think we were the last car to ever drive under that bridge. I might make a bumber sticker.

Quelle: August 1st, 2007

Labels: USA

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Freitag, 3. August 2007

Krieg und Frieden

Es war John Lewis Gaddis, der Doyen der amerikanischen Diplomatiehistoriker, der den Begriff des «langen Friedens» in den späten 80er-Jahren geprägt hatte. Tatsächlich wurde nach 1945 in Europa kein Krieg mehr geführt. In Asien und Afrika jedoch forderte der Konflikt zwischen den Supermächten in über 100 Stellvertreterkriegen Millionen von Todesopfern. Die These vom «langen Frieden» entspringe «blankem Zynismus», urteilt deshalb der deutsche Historiker Bernd Stöver.

Quelle: Warum im Kalten Krieg der Kapitalismus siegte

Der (westliche) Mensch lernt eben doch (ein wenig) aus seinen Fehlern. Irgendwann um 1945 herum haben wir nämlich eingesehen, dass es viel lukrativer und friedlicher zu und her geht, wenn wir Kriege nicht auf eigenem Boden, sondern in entfernten Ländern ausfechten. Anstelle zerbombte Städte alle paar Jahrzehnte wieder aufbauen zu müssen, konzentrierten wir uns darauf, den restlichen kriegerischen Völkern gegen viel Bares (und/oder Rohstoffen) diejenigen Waffen zu verkaufen, die sie zur gegenseitigen Vernichtung benötigten. „Ds Füfli u ds Weggli“ – in der Tat!

These: Erdöl und „outgesourcter“ Krieg – das sind die Pfeiler unseres heutigen Wohlstandes.

Übrigens

Einige böse Stimmen behaupten ja, dass man mit dem Kapitalismus nur etwas mehr Geduld haben müsse: Auch dessen Tage seien längst gezählt … nur habe das noch kaum jemand bemerkt.

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