Freitag, 3. August 2007

Seriennummer eines Macs entschlüsseln

Wer mit dem Gedanken spielt, einen PowerMac (PPC) aufzurüsten, muss das Modell ziemlich exakt einordnen können. In meinem Fall geht es um eine Grafikkarte, weshalb es äusserst wichtig ist, die Innereien (AGP- oder PCI Express-Bus?) zu kennen, damit man nicht etwas falsches kauft. Hier hilft …

Chipmunk’s online Mac Serial Decoder

Dank der so gelieferten Modell-Nummer MXXXX kann ich die Spezifikationen nachschlagen und überprüfen, ob eine PCI Express-Grafikkarte wirklich mit der Kiste läuft. Fazit: In meinem Fall leider nicht; ich muss also wohl oder übel eine einigermassen leistungsfähige AGP-Grafikkarte suchen.

Was sonst noch hilft

Wer ältere Geräte im Einsatz hat, findet unter Low End Mac jedes je erschienene Mac-Modell mit ausführlicher Beschreibung.

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Donnerstag, 2. August 2007

Die Vereinigten Staaten von Nordamerika

[Canada is] part of a secretly launched 2005 scheme called the Security and Prosperity Partnership of North America (SPP) or North American Union.

It’s a tri-national agreement hatched below the radar, controlled by Washington, and advocates greater economic, political, social, and security integration between the US (as boss), Canada and Mexico. In fact, it’s an ugly corporate-led plot against the sovereignty of three nations for greater profits, enforced by a common hard line security strategy already in play in each country. It’s goal is a borderless North America under US control without barriers to trade and capital flows for corporate giants, mainly US ones.

Quelle: Reviewing Linda McQuaig’s „It’s the Crude, Dude“

Zusammen mit der Besetzung des Iraks versuchen die USA so, auch künftig nicht vom Lebenselixier Erdöl abgeschnitten zu werden. Wäre ich Bürger von Kanada (oder Mexiko), würde ich mir das nicht gefallen lassen. Das Ende der Supermacht USA ist nah – bald wird die Welt das einstige Vorbild aller Demokratien nicht mehr benötigen – die USA die Welt (und ihre Arbeitskräfte und Rohstoffe) dafür um so mehr.

Ferner …

… hat Russland, das die im nächsten Jahrzehnt grösser werdende Energieknappheit überhaupt nicht zu fürchten braucht, auch noch den Nordpol „annektiert“. Die Kanadier sind auch hier mit im Spiel, grenzt ihr Land doch auch an die „Goldgrube“ Arktis. Immerhin bewahren die Exponenten dieser Nation ihren Humor, wenn sie spöttisch verlauten lassen:

„This isn’t the 15th century. You can’t go around the world and just plant flags and say ‚We’re claiming this territory‘,“ said Canadian Foreign Minister Peter MacKay.

Quelle: MacKay mocks Russia’s „15th century“ Arctic claim

Die künftigen Global Superplayers werden aus meiner Sicht sein: Kanada, Norwegen, Russland – und China, das sich in Kreuzzügen der Zugang zu den lebenswichtigen Ressourcen sichern wird.

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Donnerstag, 2. August 2007

Leiterlispiel

Es ist schon erstaunlich, wie stark die Theorienbildung über das Balzverhalten von Männlein und Weiblein sowie Beziehungen in der heutigen Zeit ist. Während meinen Lesern vor wenigen Tagen das „Netter Junge“-Paradox näher gebracht wurde, gibt es heute die „Ladder theory“. Sie besagt im Kern:

The Ladder Theory, or „LT,“ is a folk psychology explanation of the ways in which men and women evaluate members of the opposite sex upon first impressions.

LT argues that heterosexual women categorize people of the opposite sex into either possible sexual partners or nonsexual acquaintances. Each category has a sequential ranking among members within them, according to how willing the person is to have sex with the other, or how much the person values their friendship. It describes these categories and their subsequent ranking systems as „ladders.“

Quelle: Ladder theory

Daraus zitiere ich zwei Passagen, die sich in meinem Kollegenkreis erstaunlich ähnlich abgespielt haben:

Effectively, almost every female that a male comes in contact with will go onto one ladder. The ladder is then graduated, top to bottom, into the women that the male would drop everything for just to get a kiss from at the top, all the way down to „You’d have to be really really drunk and desperate“ at the bottom.

Wie sagte ein Kollege vor einiger Zeit so treffend: „Für die [Frou] würdi aues la stah!“ Unbewusst verhielt er sich so, wie es die Leiterli-Theorie vorausgesagt hat.

Women have two ladders. The „potential“ ladder and the „Never“ ladder. […]

An important point to note is that males who make an attempt to jump from the „Never“ ladder to the „Potential“ ladder usually suffer some form of punishment. This could include a slap, a restraining order, demotion to the bottom of the „Never“ ladder and the wrath of the female in question’s friends. Generally speaking, attempted ladder-hopping is an ill-advised thing for a man to do. If the female decides a man can move to the other ladder, she will be the cause of the man moving, not the attempt by the male.

Genau eine solche „Slapstick-Komödie“ ereignete sich vor einigen Monaten in Tafers.

Lustigerweise scheint das „Netter Junge“-Paradox auch in der Leiterli-Theorie aufzugehen:

Ladder Theory concludes that men should not be so quick to be „nice“ to women, as they are setting themselves up to be used, […]

*sing* „Hello, Mr. Cab Driver … Hello …“

Wer noch mehr über das Leiterln erfahren will, surft die offizielle Web-Site an. Wer es noch interaktiver möchte, surft das LadderWiki an.

Das ganze illustriert

Männer:

Quelle: Construction of the Ladder

Frauen:

Quelle: Construction of the Ladder

Noch mehr „Nette Jungs“

Unglaublich, mit welchem Elan die ganze „Netter Jung“-Angelegenheit auch auf Wikipedia ausgebreitet wird:

In The Game, Neil Strauss defines an „Average Frustrated Chump“ as „a stereotypical nice guy who has no pickup skills or understanding of what attracts women; a man who tends to engage in supplicative and wimpy patterns of behavior around women he has not yet slept with.“

Quelle: Nice guy

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Donnerstag, 2. August 2007

Bye bye, Betty TV!

Die Vögel zwitscherten tiefgreifende Änderungen in den letzten Tagen von den Dächern, nun scheint das Ende nicht mehr fern:

Swisscom will Betty TV einstellen

Swisscom überlegt sich, die interaktive Fernbedienung Betty TV wieder vom Markt zu nehmen. Ein Entscheid sei noch nicht gefallen, erklärt Swisscom-Sprecher Carsten Roetz gegenüber Cash Daily. Seit Anfang Jahr seien nicht viele neue Kunden dazu gekommen und neue Marketing-Aktionen seien keine geplant, schreibt die Wirtschaftsgratiszeitung.

Quelle: Swisscom will Betty TV einstellen

Wie immer: Jemand hatte eine glänzende Idee, fand einen Geldgeber – und nach Unsummen von Ausgaben merkt man, dass man lieber auf das Bauchgefühl und den Common Sense gehört hätte: Fernsehen ist etwas äusserst passives (abgesehen von diesen ollen Telefon-Quizshows), die Zuschauer lassen sich kaum über Nacht zu „aktiven“ Nutzern erziehen. Hinzu kam die umständliche Installation der Gerätschaften – der Todesstoss war vorprogrammiert.

Schenkt mir jemand seine Betty-Fernbedienung, wenn der Laden endgültig dicht macht? Das wäre ein ausgesprochen schönes Sammlerstück für den Setzkasten …

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Donnerstag, 2. August 2007

Der Staat und seine Banken (Heute: IKB)

Die IKB hatte sich mit schlecht abgesicherten US-Immobilienkrediten („Subprime“) verspekuliert. Nach FTD-Informationen beteiligen sich Deutsche Bank, Commerzbank und weitere private Institute mit 15 Prozent an einer 3,5 Mrd. Euro hohen Risikoabschirmung für drohende Verluste der IKB-Fonds Rhineland Funding und Rhine Bridge. Weitere 15 Prozent sollen Sparkassen und Landesbanken, Genossenschafts- sowie Förderbanken stemmen. Den Rest trage die KfW, die zudem mit 8,1 Mrd. Euro für die IKB bürgt.

Dass sich alle drei Säulen des Bankensystems – private, öffentlich-rechtliche und genossenschaftliche Institute – an der Rettung der IKB beteiligen, verdeutlicht die Brisanz der Krise.

Quelle: Banken bewahren Märkte vor Crash

Da wollen die Finanzinstitute liberal und frei von staatlichen Eingriffen sein – doch sobald der Ernstfall eintritt und der Markt Versager bestrafen (respektive: liquidieren) würde, kommen neben Privaten anscheinend auch wir Steuerzahler zu Hilfe. Für solche Rettungsaktionen ist der Staat dann anscheinend wieder gut genug.

Die Besitzverhältnisse sind etwas verworren:

Die IKB ist eine privatwirtschaftlich geführte Bank, an der die KfW mit 38 Prozent größter Anteilseigner ist. Die KfW wiederum gehört zu 80 Prozent dem Bund, zu 20 Prozent den Ländern.

Quelle: CDU kritisiert Privatgeschäft der KfW

Nun hat also auch Deutschland „ihre“ ZKB-Geschichte – hier wie dort scheinen sich quasi-staatliche Finanzinstitute in Märkten getummelt zu haben, in denen sie nichts zu suchen haben. Und hier wie dort scheint es eklatante Mängel bei der Aufsicht gegeben zu haben:

Inzwischen wird Kritik am Vorgehen der KfW laut, etwa von der FDP: „Es stellt sich die Frage, wenn nun eine KfW-Bürgschaft in Höhe von 8 Mrd. Euro erforderlich ist, warum die Vertreter in den Aufsichtsgremien nicht früher auf das Problem aufmerksam wurden“, sagte der Obmann der FDP im Bundestagsfinanzausschuss, Volker Wissing.

Quelle: KfW stellt IKB 8,1 Milliarden Euro zur Verfügung

Dies als weiteres Indiz für meine Vermutung, dass Politiker (insbesondere solche, die sich als „wirtschaftsnah“ ausgeben) abgewählt gehören, da sie anscheinend nich fähig sind, ihr diesbezügliches „Wissen und Können“ konkret umzusetzen.

Die Financial Times hebt in einem Leitartikel den Mahnfinger gegen einen falschen Eindruck, den die Stützaktion auf den Markt haben könnte:

Aus der Tatsache, dass dieses Geld Staatsvermögen ist, sollte man nicht schlussfolgern, hier sei eine systemgefährdende Bankenkrise mit staatlichen Mitteln abgewendet worden. Vielmehr hat die KfW gehandelt, wie es auch ein privater Eigentümer einer in Gefahr befindlichen Bank tun müsste. Die einzige Lehre, die man aus der IKB-Rettungsaktion ziehen kann, ist die Erinnerung, dass die Eigentümer einer Bank für ihre Fehler haften. Das Finanzministerium sollte indes den Eindruck vermeiden, es sei bereit, mit Staatsgeld auch andere, nicht in Mehrheitsbesitz befindliche Banken im Notfall stützen zu wollen.

[…] Noch schlimmer wäre es aber, wenn staatliche Institutionen jetzt die Hoffnung wecken würden, sie stünden mit Garantien bereit, sobald einer der spekulierenden Finanzakteure wackelt.

Quelle: Bankenkrise – Der Eigentümer haftet

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Mittwoch, 1. August 2007

Studie erklärt das (Liebes)Leben

Expressing love and showing affection were in the top 10 for both men and women, but they did take a back seat to the clear No. 1: „I was attracted to the person.“

Meston and colleague David Buss first questioned 444 men and women — ranging in age from 17 to 52 — to come up with a list of 237 distinct reasons people have sex. They ranged from „It’s fun“ which men ranked fourth and women ranked eighth to „I wanted to give someone else a sexually transmitted disease“ which ranked on the bottom by women.

Quelle: Study: Lust drives men, women to sex

Diese „Neuigkeit“ liess einen Benutzer von Digg zu folgendem Kommentar hinreissen:

In other news, studies have indicated food consumption is directly correlated with hunger.

Quelle: It’s Official: Lust Trumps Love

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Mittwoch, 1. August 2007

Hollywood-Romanzen schlimmer als Pornos?

Während gestern Männer dran waren, kriegen Frauen heute ihr Fett weg:

Some females who have been romantically desensitized by Disney films growing up won’t settle for anybody less than prince charming. Those same females grow up to watch other flicks like “The Notebook,” and “Titanic.” They enter the dating world thinking a man will sweep them off their feet […]

Quelle: Chick Flicks are Worse Than Porn!

Beide Film-Genres haben dasselbe Problem: Sie entsprechen nicht der Realität …

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Mittwoch, 1. August 2007

The Great Depression neu gedeutet

One argument is that the 1930s depression was really about the structural hickup as the economy shifted from being based on the power from agriculture and from a secondary extent from the power of coal to one actually driven by the power of oil.

Quelle: David Holmgren: PERMACULTURE & PEAK OIL: Beyond ‚Sustainability‘ (ca. bei -21:00)

Nachtrag: Ist es purer Zufall, dass 1928 ein Öl-Kartell gebildet wurde?

McQuaig described how three of the giants, Shell, BP and Exxon, met at Achnacarry Castle, Scotland in late summer, 1928 to end price competition and stabilize world markets. Their leaders „hammer(ed) out an agreement in writing that set the course for the international oil order for decades to come,“ lasting through the early 1970s. It was not to compete, but rather to set quotas, maintain existing market shares, cooperate in sharing facilities, and avoid surplus production to keep prices stable.

Quelle: Reviewing Linda McQuaig’s „It’s the Crude, Dude“

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Dienstag, 31. Juli 2007

Wie der 1. August doch noch lustig wird

Zum Nationalfeiertag unseres von Gott persönlich geheiligten Landes sind alle immer so ernst. Das muss nicht sein! Hier zwei Möglichkeiten, wie man morgen das Leben der Mitmenschen bereichern kann:

SVP: Spam mal anders (und der Empfänger zahlt)

Heute per Mail eingetrudelt (Danke, Steffi!):

Die SVP eröffnet uns allen zum heurigen 1. August die geniale Möglichkeit sich gleichermassen patriotisch und mini-subversiv zu betätigen:

Dieser Tage flattern die Info- und Unterschriftenbögen für die SVP-Ausschaffungsinitiative in die Briefkästen. Auch wer die Initiative nicht unterschreiben will, kann den Bogen zusammenfalten und – leer – zurückschicken. Das Porto wird („Geschäftsantwortsendung“) so oder so dem Initiativkomitee belastet. Der Effekt: die SVP zahlt, kriegt dafür keine Unterschrift und überlegt sich eventuell sogar – man darf ja hoffen – derartige Belästigungen inskünftig zu unterlassen.

Und wir alle machen damit frei nach dem SVP-Slogan etwas Kleines, aber Gutes für „unser Zuhause – unsere Schweiz“!

Endlich kann man die SVP für das Wahrnehmen der tatsächlichen Volksmeinung so richtig bluten lassen!

Spice Girls: Ab nach Baghdad!

Choose Baghdad, Iraq as your city for Spicegirls to play in

The Spice Girls on Tour … in Baghdad!

Auch köstlich: Die Kommentare zum Artikel auf Reddit. Wie beispielsweise:

Haven’t the Iraqi’s suffered enough already?

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Dienstag, 31. Juli 2007

Das "Netter Junge"-Paradox

Zum ersten Mal übersetze ich auf meinem Blog hier einen ganzen Artikel aus dem Englischen – Leser seien vorgewarnt: Ich halte mich nicht wortgetreu ans Original

Die meisten Männer haben schon vom „Netter Junge“-Pardox gehört. Frauen und die Gesellschaft trichtern uns seit der Geburt ein, dass Frauen nette Jungs bevorzugen. Weil uns das immer und immer wieder gesagt wird, verhalten sich dementsprechend viele nach diesem Grundsatz – nur um allzuoft mit der bitteren Realität konfrontiert zu werden.

Das nervt uns Männer. Mächtig sogar. Wieso sollten Frauen vorgeben, jemanden zu suchen, der sie korrekt behandelt – um dann solche Männer bei jeder sich bietenden Gelegenheit abzuweisen und schlecht zu behandeln? Nun, ich habe die Antwort darauf – und sie ist (wie jede Binsenwahrheit) äusserst simpel:

Frauen mögen es, wenn Männer nett zu ihnen sind – aber nur, wenn diese Männer sich ihnen gegenüber auch wie Arschlöcher benehmen könnten.

Denkt mal darüber nach. Die meisten Typen, die sich korrekt verhalten, sind nichts mehr als Bettvorleger – sie verhalten sich so, weil jedes andere, unkorrekte Verhalten einem Affront gleich käme. Diesen Personen fehlt die Attraktivität, um Frauen magisch anzuziehen (mittels ihrem Körperbau, ihrer Stärke, ihrem Können, ihren Ambitionen, ihrer sexuellen Ausstrahlung, Intelligenz, ihrem Vermögen, etc.). Im Endeffekt müssen diese Leute zwingend den Bückling machen, um eine Partnerin anzuziehen, was aber sogleich ausgesprochen unattraktiv wirkt.

Einfach gesagt: Frauen begehren es, wenn mächtige Männer nett mit ihnen sind – nicht dagegen, wenn es sich um feminine Waschlappen handelt. Verhält sich ein schwacher Mann korrekt zu einer Frau, ist das ein Akt der Unterwerfung; vergleichbar mit einem Bettler, der sich vor dir verbeugt und dich „Mein Herr“ nennt. Selbstverständlich behandeln dich die Bettler mit vollem Respekt, aber sie wollen schlussendlich nur dein Geld, weshalb es niemals so viel bedeutet als käme die Geste von einer gleich- oder höhergestellten Person.

Um die wahren Früchte seiner Korrektheit zu erlangen (so wie Frauen Korrektheit tatsächlich mögen), muss jemand fähig sein, Frauen anzuziehen, ohne sich nett und korrekt zu verhalten, beispielsweise rein mit der Stärke seines maskulinen Charakters. Erst wenn die Grundlage für solchen Respekt gelegt ist, kann man mit Nettigkeiten und Korrektheit punkten. Diese Erkenntnis entspricht wahrlich überhaupt nicht der eigentlichen Absicht und ist unbefriedigend – aber wir haben es hier mit Mutter Natur zu tun. Seid gewarnt! Versucht nicht, die Regeln verändern zu wollen – es käme dem Kampf gegen die Naturgesetze gleich. Niemand würde allen Ernstes die Gravität überwinden und die Trägheit der Masse übergehen wollen.

Kontroverse Diskussion

Hat der Schreiberling recht? Erzählt er vollkommenen Mumpiz? Auch die Digger sind sich nicht einig, was die Kommentare beweisen:

Digg: The Real Reason Women Don’t Like „Nice“ Guys

Andere „Theorien“

Ladder theory

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