Posts Tagged ‘Irland’

Sonntag, 28. Oktober 2018

CPA-Prüfungen jetzt auch in Europa möglich

Bis vor kurzem wäre es für Stephanie nur möglich gewesen, die geplanten Prüfungen zum Certified Public Accountant CPA in den USA zu absolvieren.

Neu sind keine acht- bis zwölfstündige Langstreckenflüge mehr nötig, um an den Prüfungen teilzunehmen. Die AICPA hat im September 2018 nämlich verkündet:

Sites in England, Germany, Ireland and Scotland to offer the Exam
Candidates can begin registering September 5 for testing on October 1

Quelle: AICPA, NASBA and Prometric Announce U.S. CPA Exam to be Administered in Europe

Eine Liste der Prüforte findet sich auf der Web-Site des Lehrmittelherstellers Gleim: 9 Places You Can Take the CPA Exam in Europe

Die Testcenter für Bristol, Dublin, Edinburgh finden sich mit einer Google-Suche nach „prometric %stadt%“ nicht. Für den Standort Frankfurt wird mir eine Prometric-Geschäftsstelle in Eschborn angeboten. Ob das die Richtige ist?

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Freitag, 20. Oktober 2017

Interaktive Windkarte Europas

Als Stephanie das letzte Wochenende in Dublin unterwegs war, habe ich mit folgender Web-Site den herannahenden Hurrikan „Ophelia“ im Auge behalten (denkt ihr auch immer daran, wenn ihr diesen Namen hört?):

Windy.com

Schick gemacht!

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Samstag, 3. September 2011

Russischer Finanzminister zu seinen Bürgern: Sauft und raucht!

The Russian finance minister told the Russian people they should drink and smoke more to help boost tax revenues. “People should understand,” he said. “Those who drink, those who smoke are doing more to help the state.” And the Irish finance minister said his ministry is considering selling T-shirts that read, “Ireland is not Greece.” As I say, you can’t make this stuff up.

Quelle: You Can\’t Make This Stuff Up

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Mittwoch, 22. Juni 2011

Die Stunde der Steuerzahler

the State, as a borrower, has a nearly inexhaustible form of collateral: the taxpayer. It’s the taxpayer that guarantees interest payments on government debt will always be met, and principal always repaid.

Quelle: The Big Fall Harder

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Freitag, 24. September 2010

Eine irische Geldvernichtungsmaschine

84 Mio. Euro schuldete er Anglo Irish bei seinem Rücktritt, in der Spitze waren es 129 Mio. Euro. Damit das Geschäft nicht aufflog, lieh sich FitzPatrick immer kurz vor dem Bilanzstichtag die Summe, die er seiner Bank schuldete, von der Bausparkasse Irish Nationwide und zahlte sie wenige Tage später zurück. Andere Topmanager der Bank taten es ihm gleich, borgten sich 95 Mio. Euro.

Quelle: Agenda: Eine Bank ruiniert Irland | FTD.de

Es gibt Iren, die hätten lieber in der Kneipe mit Guinness versumpfen als mit fremdem Geld spekulieren sollen …

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Donnerstag, 11. Februar 2010

Neuestes Mitglied der PIIGS: USA!

It won’t take investors long to figure out that there isn’t a whole lot of difference between Greece’s finances and those of the US. Each has about the same amount of debt and the same size deficit, relative to GDP. The big difference is that the US ultimately controls the currency in which its debt is calibrated. Greece does not. Neither does California.

Quelle: USA Has Fives Times As Much Sovereign Debt As All the PIIGS Put Together

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Freitag, 20. November 2009

Minimalisten im Fussball

Der Fußball-Weltverband hat eine Neuansetzung der Partie zwischen Frankreich und Irland abgelehnt. Die Tatsachenentscheidung des Unparteiischen sei endgültig. Irlands Coach Giovanni Trapattoni kritisierte unterdessen den Playoff-Modus.

Quelle: Frankreich vs. Irland: Fifa schließt Wiederholung der Skandal-Partie aus – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Sport

Wie bereits in meinem Blog-Artikel über die generellen Siegeschancen der Schweizer Nationalmannschaft an internationalen Tournieren angetönt …

Wie immer wird unser Team auch dieses Jahr verbissen kämpfen müssen. Wenn wir weiterkommen, dann nicht auf Grund der (nicht existenten) Stärke als Fussballernation, sondern weil ungefähr 300 Faktoren eingewirkt haben, die nichts mit unserer Mannschaft zu tun haben. Also im Stile von „Wenn der Zweite in dem Spiel vier Goals macht, der Viertplatzierte aber mindestens ein Unentschieden herausholt und – ganz wichtig – Beni Turnheer im dritten Spiel in der vierzehnten Minute kurz das Bewusstsein verliert, ja dann kommen wir weiter“.

… haben auch die Iren den üblichen Fehler begangen: Wer so doof/unfähig ist, bis in die 103. Minute des allerletzten Qualifikationsspiels zu warten, um an die WM zu ziehen, hat es nicht anders verdient. Denn, mal ehrlich, liebe Iren: Hättet ihr in den vielen vorangegangenen Spielen sauberen – und vor allem: torreichen! – Fussball gespielt, hättet ihr die Tickets für Südafrika längst buchen können. Minimalisten bestraft das Leben!

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Mittwoch, 18. März 2009

Island, Irland … und bald die Schweiz?

What’s the difference between Iceland and Ireland?

One letter and six months

Quelle: The Outrage Over AIG and Their Bailout Money

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Freitag, 20. Juni 2008

Lissabon in Dublin

In meinem Herzen bin ich weiterhin für einen baldigen Beitritt der Schweiz in die EU – das Gebilde scheint aber einfach geistig noch nicht bereit zu sein für einen Staatenbund:

Italiens Präsident Giorgio Napolitano verlangte, dass die Länder, die eine Integration behindern, aus der EU ausgeschlossen werden. Und der deutsche Europa-Abgeordnete Martin Schulz will gar den irischen EU-Kommissar Charlie McCreevy seines Amts entheben, weil er versagt habe. McCreevy hatte gesagt, er würde „von niemandem, der seine Sinne noch beisammen hat, erwarten, ein Wochenende mit der Lektüre des Lissabon-Vertrags“ zu verschwenden. Er selbst habe ihn im Übrigen auch nicht gelesen, fügte er hinzu.

Quelle: Neinsager Irland: Schurkenstaat im Schockzustand – Politik – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten

Die Abstimmung zeigt, dass die Union Demokratiedefizite aufweist – und noch sehr, sehr viel von der föderalen Schweiz lernen kann.

Andererseits: Ich bin schon froh, dass die urchigen Schwyzer Abstimmungen nicht auf diese Weise immer für sich entscheiden können. Liebe EU, schaut euch mal das urschweizerische Konzept des Ständemehrs an – dieses Verfahren würde aber bedingen, dass die Völker aller Mitgliedstaaten über solche Verträge abstimmen müssten, nicht etwa die Parlamente.

Abgesehen von solchen technischen Massnahmen gebe ich weiter zu, dass auch ich nicht für diesen Vertrag gestimmt hätte – 1’000 Seiten unmissverständliches Juristendeutsch? Eine zwar durchaus schöne Arbeitsbeschaffungsmassnahme, doch für mehr nicht zu gebrauchen. Die EU muss sich wieder bewusst werden, wem sie schlussendlich zu dienen hat: Nicht den Jüristen, Beamten und Bürokraten, sondern seinen Einwohner.

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Sonntag, 23. März 2008

Aus welcher irischen Ortschaft stammten JFKs Vorfahren?

Dunganstown, County Wexford (leider viel zu weit weg von Galway, um dem Dörfli einen Besuch abzustatten)

Quelle: John F. Kennedy’s Ancestors

Dass die USA in den 1960ern (viel zu kurz) von einem irisch-stämmigen Katholiken regiert wurden, ist im Grunde auf die Potatoe Famine (oder „The Great Famine“) zurückzuführen – ein Ereignis, dass sich schmerzhaft im Gedächtnis der Nation eingebrannt hat. Diese trieb Patrick Kennedy dazu, in die USA auszuwandern.

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