Archiv April 2009

Dienstag, 28. April 2009

Die Schwellenländer haben ein anderes Verhältnis zum Erdöl

So what we are faced with here are two very different topographies, of oil demand. In the West the individual remains very exposed, very leveraged to oil in a kind of vertical structure. Changes in the price of oil, especially above 100 dollars a barrel, exert tremendous pressure on his lifestyle. But in the developing world, the topography of oil use is flatter. The new Tata car, which I only use as a recent example of the kind of organic response Asia has made in motorized transport, will likely get 60 miles to the gallon. Does it really matter if petrol is 4.00 USD or 8.00 USD per gallon, if you have raised your lifestyle enough to commute 4-5 miles a day by car? No, it does not.

Quelle: The Restructuring of Global Oil Demand | Gregor.us

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Dienstag, 28. April 2009

Warenbewirtschaftungschaos bei Ex Libris?

Am 22. April 2009 habe ich bei Ex Libris den Dumont-Reiseführer Amsterdam bestellt. Heute ist die längst erwartete Lieferung eingetroffen. Im Karton war aber nicht etwa der erhoffte Reiseführer über das Kifferparadies und die orangen Paradiesvögel, sondern ein wirklich äusserst interessant klingendes Buch mit dem Titel Das andere Ende der Leine: Was unseren Umgang mit Hunden bestimmt … Klärend wirkt für die Sache, dass auf dem Buch über die Hunde ein Etikett angebracht ist, welches fälschlicherweise die ISBN-13 des Reiseführers trägt.

Das ist das erste Mal, dass mir Ex Libris ein falsches Buch schickt. Mal schauen, ob ich das Buch in einer Filiale umtauschen kann …

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Dienstag, 28. April 2009

Obamas Geheimplan gegen die Banker

What better way to discredit the bankers than to give them plenty of rope to complete their tarnished, fraudulent „plan to save Capitalism from itself“? How can they complain when their own bankrupt policies have been supported?

What better way to trigger „change“ that even the banking Aristocracy are powerless to stop than to give them everything they want: no restrictions on stupendous bonuses, no punishment or prosecution, no mark-to-market rules with actual bite, no limits on accounting legerdemain, and on and on and on?

Quelle: charles hugh smith-Obama’s Secret Plan

Falls sich dies bewahrheiten würde, trüge er sofort den Titel „Mastermind“.

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Montag, 27. April 2009

Wofür gibt der Staat Kalifornien sein Geld aus?

California, being in debt almost worse than France, should rather stop spending money. They could at least use the money from the alcohol levy to do that, instead of raping the average consumer even more. But then, California, with it’s already sky-high taxation levels, is doing everything to make sure that all the people who pay more than they get from the state leave for greener pastures.

Quelle: Solving the California budget shortfall | Snoop InfoSystems

René „Mousse au chocolat“ haut wie gewohnt auf die Pauke, prangert ausufernde Staatsausgaben und Steuererhöungen im guten, alten California an – so, dass sich mir nur die Frage stellt, in welchem Land dieser Welt René eigentlich gerne zu Hause wäre? Wahrscheinlich wäre er der einzige Bewohner des Moussi-Landes, in welchem es neben einer rigoros durchgreifenden Polizei und Armee keine staatliche Institutionen gibt, man kaum Steuern bezahlt, jede Art von minderbemittelten Ausländern ausgesperrt hat und das Gesundheitssystem natürlich auch völlig privatisiert (und profitgesteuert) ist.

Item. Dieser Blog-Post dreht sich nicht um ein neoliberales Utopia, sondern aus der für mich aus Moussis Blog-Artikel herausgehenden Frage, wofür denn der Staate Kalifornien unter Führung eines österreichischen Immigranten all die Kohle ausgibt?

Vorbildlicherweise steht das Budget als PDF-Download im Netz:

Governor’s Budget Summary 2009-10

Seite 11 entnimmt man alle Steuereinnahmen (gemäss dem Budget 2008-09 machen diese 100 Milliarden USD aus, wovon die Einkommenssteuer mehr als 50 Prozent ausmacht). Auf Seite 12 sieht man die Ausgaben in der Höhe von 103 Milliarden USD. Die grössten Posten sind:

K-12 Education 41 Milliarden USD
Health and Human Services 31 Milliarden USD
Higher Education 12 Milliarden USD
Corrections and Rehabilitation 10 Milliarden USD

Angesichts dieser Zahlen sieht man, dass die Bildung und das Gesundheitswesen schwer auf den Schultern der Heimat des amerikanischen Films und der us-amerikanischen Computerindustrie lasten – einen Schweizer erstaunen diese beiden Posten aber kaum (höchstens, dass die in California „Gebildeten“ trotz eines teuren Schulsystems im Vergleich zu anderen Staaten der USA schlecht abschneiden).

Der vierte Punkt schliesst nun aber wieder den Kreis zu Null-Toleranzler Mousseman: 10 Milliarden pumpt Kalifornien in die In-Zaum-Haltung seiner Einwohner. Komisch eigentlich, da drüben Straftäter kaum mit Samthandschuhen angefasst werden, dies aber anscheinend nicht überhaupt abschreckend wirkt (Moussi hält viel von drakonischen Strafen für alle, insbesondere Ausländer, die hiesige Gesetze übertreten). Könnte es vielleicht auch damit zusammen hängen, dass Gefängnisse in Kalifornien von Privaten betrieben werden und folglich möglichst grossen Profit machen müssen – auch etwas, von dem Moussi als Neoliberaler Feuer und Flamme ist?

Mein Vorschlag, inspiriert von anderen Amerikanern: Den Hanf-Konsum legalisieren, besteuern und viele, viele Gefangene freilassen. So schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe: Die Kosten für die Gefängnisse sinken und mittels der Hanfsteuer fliessen zusätzliche Einnahmen in die Staatskasse. Win-win?

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Montag, 27. April 2009

Welche Drupal-Version läuft auf meinem Server?

If CHANGELOG.txt is missing, you can also check in system.module for a line at the top like:

define('VERSION', '5.5');

If this is present, it will tell you which version you are running. If not, you have a version earlier than 4.7.2.

Quelle: Drupal version numbering | drupal.org

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Sonntag, 26. April 2009

SMS der 1960er?

The brothers found partners to create their own amateur space-tracking network, dubbed ‘Zeus’. When they got word of an imminent launch, they notified 16 stations across the world. Gian’s fiancée coordinated the operation.

Quelle: Lost in Space | Articles | Features | Fortean Times UK

Für die junge Generation des 21. Jahrhunderts tönt so etwas nach einem Kinderspiel: Internationales Telefonat (vielleicht gar auf ein Handy), SMS, E-Mail, Blog, Twitter – uns stehen eine Unmenge an technologischen Hilfsmitteln bereit, um eine Nachricht innert Sekunden an einen oder mehrere Empfänger rund um den Globus zu senden.

Doch in den 1960ern war die Sache etwas komplizierter – insbesondere für italienische Jünglinge. Wie avisierte man zu dieser Zeit über den Globus verteilte Mitstreiter? Briefpost stand selbstverständlich zur Verfügung, doch hätte diese die Aufgabe nie erfüllt, weil man für deren Zustellung Tage oder Woche in Kauf nehmen musste. Aber auch Telefonate kamen für die Informationsverbreitung wohl kaum in Frage – ich möchte nicht wissen, welche Kosten 15 internationale Anrufe in Folge verursacht hätten, geschweige denn, dass die Gegenstelle über ein Telefon verfügte und am anderen Ende dann auch tatsächlich jemand abgenommen hätte. Welche Kostenfolgen wohl ein einminütiger Anruf in die USA damals hatte?

Das Kommunikationsmittel der damaligen Wahl ist im Grunde ganz simpel: (Amateur-)Funk. Nicht von ungefährt nennt der Autor des Artikels die Funkerei das „Internet dieser Zeit“.

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Sonntag, 26. April 2009

Das geheime zweite sowjetische Raumfahrtprogramm

Oberg himself discovered that a famous photo of the ‘Sochi Six’, a group of Russia’s original top cosmonaut candidates, had been doctored, erasing one of the six men.

Quelle: Lost in Space | Articles | Features | Fortean Times UK

Eindeutig Stoff für einen Film – oder gleich eine ganze Serie?

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Mittwoch, 22. April 2009

Machst du auch Sexting?

The practice of teens taking naked photos of themselves and sending them to friends via cellphones, called „sexting,“

Quelle: A Lawyer, Some Teens and a Fight Over ‚Sexting‘ – WSJ.com

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Dienstag, 21. April 2009

Die Darwin Awards 2009 sind eröffnet!

A furious woman driver died after ramming another vehicle and spinning her wheels so fast that her own car burst into flames. Serena Sutton-Smith, 54, burnt to death after refusing to get out of her Vauxhall Nova as she sat with her foot flat on the accelerator.

Quelle: Woman burnt to death after setting her own car alight in road-rage incident – Times Online

Und nein, niemand sollte dieses Ereignis als Argument für die ewige Debatte „Frau am Steuer“ verwenden …

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Dienstag, 21. April 2009

Zürcher Bürokratiewahnsinn

«Wir mussten die WCs um zwei Zentimeter erhöhen, das Toilettenpapier musste an einem bestimmten Ort hängen, die Funktionsweise des Seifenspenders ist reglementiert, es gibt eine Vorgabe für den Durchmesser des Spiegels.»

Quelle: Kampf gegen Gastrofilz und Behördenwut – News Zürich: Stadt Zürich – tagesanzeiger.ch

Bern scheint der Sihlstadt mit den unbeheizten Wintergärten unbedingt Konkurrenz machen zu wollen …

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