“You and I are almost identical in our beliefs! If history has named, say, 520 gods, you don’t believe in 519 of them, I don’t believe in 520 of them.”
Mittwoch, 12. Mai 2010
Mittwoch, 12. Mai 2010
“You and I are almost identical in our beliefs! If history has named, say, 520 gods, you don’t believe in 519 of them, I don’t believe in 520 of them.”
Mittwoch, 14. April 2010
Martina Hingis ist berüchtigt für ihren Männer-Verschleiss. Nachdem sie sich von ihrem aktuellen Freund Andreas Bieri getrennt haben soll, stellt sich die Frage: Warum? Und wer kommt als Nächstes? …
Wie auch immer, wir sind gespannt, wer als Nächstes drankommt und möchten auf einen früher an dieser Stelle geäusserten Vorschlag zurückkommen: Warum es nicht einmal mit Carl Hirschmann versuchen? Er passt als Milliardär und Möchtegern-Sportler ins Beuteschema und würde die Publicity wohl nicht verschmähen.
Quelle: Der Hingis-Fluch – News Panorama: Leute – bernerzeitung.ch
Carl Hirschmann geht doch nicht mit — aus seinen Augen — „Grosis“ ins Bett! Martina Hingis ist dem mindestens 14 Jahre zu alt.
Tags: Cervelatprominenz, Sport
Labels: Funny, Schweiz
Montag, 1. März 2010
| The Colbert Report | Mon – Thurs 11:30pm / 10:30c | |||
| Olympic International Houses | ||||
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Tags: Kanada, Olympia, Sport, TV
Labels: Funny, Medien, Schweiz, USA
Freitag, 19. Februar 2010
Finally, have your fun now. Five years is a long time when you are 23 years old. By the end of graduate school, you will be older, slower, and possibly married and/or a parent. So if you always wanted to walk across Nepal, do it now.
Quelle: Johnsen Lab – Advice for potential graduate students
Obwohl sich der Text an Biologie-Doktoranden richtet, gilt er wohl für jeden Studiengang auf Gottes grosser Erde. Wer den Text so gut findet, dass er ihn ausdrucken und ins Zimmer (Labor?) hängen möchte, lädt sich am Besten die PDF-Version herunter.
Tags: Beruf, Doktorat, Freizeit, Studium, Universität
Labels: Funny
Freitag, 19. Februar 2010
When challenged, they talk about how hard they work, the 90-hour weeks, the stress, the failed marriages, the hemorrhoids and gallstones they all get before they hit 40.
„But wait a minute,“ you say to them. „No one ever asked you to stay up all night eight days a week trying to get filthy rich shorting what’s left of the American auto industry or selling $600 billion in toxic, irredeemable mortgages to ex-strippers on work release and Taco Bell clerks. Actually, come to think of it, why are we even giving taxpayer money to you people? Why are we not throwing your ass in jail instead?“
Quelle: The Big Takeover : Rolling Stone
Tags: Finanzkrise, Wirtschaftskrise
Labels: Arbeit, Funny, USA, Wirtschaft
Montag, 15. Februar 2010
An ounce of gold could buy you a snazzy outfit in Roman times and can still do the same in Rome today. Its value remains. Meanwhile, the Zimbabwe dollar and the Reichsmark don’t buy much at all.
Quelle: American Government the Place to Park Your Money During Dangerous Times
Tags: Geld, Geschichte, Gold, Zitat
Labels: Funny
Samstag, 13. Februar 2010
Nein, das soll hier nicht ein Blog-Artikel über Migranten aus Ex-Jugoslawien in unserem Land werden — viel eher soll hier das gleichnamige Auto gewürdigt werden. Wobei es leider nicht viel zu würdigen, aber umso mehr zum Schmunzeln gibt.
Aufmerksam gemacht durch die Rezension des Buches „Yugo: The Rise and Fall of the Worst Car in History“ in The Economist, konnte ich dieses hierzulande kaum bekannte Thema nicht einfach übersehen.
Zumal ich vor einigen Wochen auf YouTube auch noch auf einen Werbespot für das Fahrzeug aufmerksam wurde:
Der Hobel wurde tatsächlich mehr als einmal in den USA verkauft:
The Yugo (named after a south-easterly wind, not the country) became briefly, in the 1980s, a mass-market car in America, selling more than 100,000. […] The only flaw was the car itself. Even after strenuous efforts to raise quality control at the Zastava plant, it was still hopelessly unreliable, and obsolete by the standards of the modern auto industry.
Quelle: The Economist, 14. Januar 2010, „Junk box“.
Tags: Auto, Balkan
Labels: Funny, USA, Wirtschaft
Mittwoch, 10. Februar 2010
Der Anpassungsdruck – und da streifen wir die aktuelle Diskussion – ist für Deutsche einiges grösser als für die Einwanderer siehe oben. Zumindest war der Anpassungsdruck in den fünfziger und sechziger Jahren recht stark.
Meine Lederhosen, mit denen ich eingewandert bin, wurden bald einmal entsorgt und gegen schwarze kurze Hosen aus Manchester getauscht, was wiederum meinen Vater irritierte, hatte er doch dieses Modell in der Hitlerjugend getragen.
Quelle: arlesheimreloaded-manfred-messmer – Deutscher Secondo
Und das Lustige wird bald einmal Ernst, wenn man dann hier vorbeikommt:
Nein, wir Deutsche sind anders. Wir haben andere Familiengeschichten, sind auf eine ganz andere Art Europäer. Nämlich nicht mit Abseitsstehen, sondern immer mitten drin in der Geschichte.
Ehrlich und direkt — das gibt ihm gleich ein paar zusätzliche Imagepunkte, diesem Mani Messmer.
Tags: Deutschland, Geschichte, Immigration, Migration
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Montag, 1. Februar 2010
Wegen dem geringen Budget fing er an, Einladungen von Hotels, Restaurants und Bars anzunehmen – was einem “Lonely-Planet”-Autor untersagt ist, damit er unbestechlich bleibt. So erhält ein Restaurant von Kohnstamm schliesslich die Empfehlung “guter Service”. Dort hat er allerdings gar nichts konsumiert – dafür aber mit der Kellnerin geschlafen.
Quelle: “Lonely-Planet”-Skandal: Das langweiligste Enthüllungsbuch der Welt » ebookers Reiseblog
Freitag, 1. Januar 2010
Auch das gehört zu der Asymmetrie des Konflikts: dass man Menschen, die den Tod mehr als das Leben lieben, nicht abschrecken kann, indem man ihnen die Todesstrafe androht. Die einzige Möglichkeit, potentielle Märtyrer wie den jungen, im Wohlstand aufgewachsenen Nigerianer von ihren Mordplänen abzubringen, wäre wohl, ihnen zu versprechen, dass im Falle eines Misslingens alles getan würde, um sie am Leben zu erhalten: in einem Gefängnis mit Frauen als Aufseherinnen, die nur aus Schweinefleisch zubereitete Gerichte servieren, während im anstaltseigenen Fernsehen Videoclips von Russ Meyer und Reden von Geert Wilders als Dauerschleife laufen.
Quelle: Terrorscanner: Wie wir uns dem Attentäter menschlich nähern – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Politik