McCain verdrängt Obama aus dem Rampenlicht
Quelle: McCain verdrängt Obama aus dem Rampenlicht (International, NZZ Online)
Aber klar doch.
Samstag, 30. August 2008
McCain verdrängt Obama aus dem Rampenlicht
Quelle: McCain verdrängt Obama aus dem Rampenlicht (International, NZZ Online)
Aber klar doch.
Mittwoch, 27. August 2008
Expansive dreams about renewable energy, like Al Gore’s hope of replacing all fossil fuels in a decade, are bumping up against the reality of a power grid that cannot handle the new demands.
[…] Achieving that would require moving large amounts of power over long distances, from the windy, lightly populated plains in the middle of the country to the coasts where many people live.
[…] The basic problem is that many transmission lines, and the connections between them, are simply too small for the amount of power companies would like to squeeze through them.
Quelle: The Energy Challenge – Wind Energy Bumps Into Power Grid’s Limits – Series – NYTimes.com
Dienstag, 26. August 2008
Für die USA bekam die synthetische Produktion von Kautschuk Bedeutung, nachdem Japan im Zweiten Weltkrieg die USA von ihrem wichtigsten Kautschuk-Lieferanten Malaysia abgeschnitten hatte. Die Patente für Buna lagen aber bei der Standard Oil of New Jersey, welche sich aufgrund eines Abkommens mit der I.G. Farben weigerte, die Buna-Patente für den amerikanischen Markt freizugeben, worauf eine Untersuchungskommission Standard Oil of New Jersey einer „fortgesetzten Verschwörung zugunsten Deutschlands“ bezichtigte und Harry S. Truman auf einer Pressekonferenz von „Verrat“ sprach. Der amerikanische Kongress beschloss die Freigabe der Buna-Patente für Amerika, die Standard Oil of New Jersey musste nachgeben.
Quelle: Buna (Kautschuk) – Wikipedia
Zwei Erkenntnisse:
Tags: Deutschland, Geschichte
Labels: USA
Dienstag, 26. August 2008
Vielleicht, ja wahrscheinlich begreife ich das us-amerikanische Volk – trotz oder gerade wegen dem hier oft anzutreffenden USA-Bashing – einfach nicht.
In Umfragen läge Obama mit John McCain etwa gleich auf, lesen wir mittlerweile allwöchentlich. Obwohl ich grundsätzlich am Erhebungsverfahren solcher Umfrage zweifle (müsste man nicht Umfragen via Mobiltelefone und Facebook machen, um Obama-Wähler anzutreffen?), sind solche Zahlen – meiner Meinung nach – sowieso unerheblich.
Rein mit den Augen eines Werbers oder eines Image-Profis betrachtet ist der Fall doch längst klar: Ich sehe einfach nicht, wie ein tattriger Greis wie McCain (ohne seine Leistung der letzten Jahrzehnte unter den Scheffel zu stellen) diesem dunkelhäutigen Idol und begnadeten Redner gefährlich werden kann. No way! McCain könnte auf der Bühne noch so sehr Purzelbäume schlagen – ausser einem kleinen Schmunzeln bleibt für den Vietnam-Veteranen nichts übrig.
Und da wären dann noch all die Clinton-Fanatics: Würden diese wirklich Obama die Stimme verwehren und dafür McCain wählen? Für mich wäre das, als ob ich anstelle einer Micheline Calmy-Rey plötzlich Christoph Blocher die Stimme geben würde. Aber eben: Vielleicht tickt in den USA alles etwas anders, etwas … irrer.
Jedenfalls hat Obama mit Biden auch ein Zugpferd an Bord, das (hoffentlich) die Stimmen der irischstämmigen Katholiken hinter sich vereint. Und jetzt können ihn auch all die wählen, die Angst vor dem schwarzen Mann im Weissen Haus haben. Joe Biden wird im Notfall schon nach dem Rechten sehen …
Tags: Wahlen
Labels: Gesellschaft, Politik, USA
Montag, 25. August 2008
… kommt oftmals Müll heraus:
Michelle [Obama] hat ihm [Barack] und den Töchtern Laptops mit Digicam gekauft – so können sie sich vor dem Zubettgehen sehen, egal, wo er ist.
Quelle: Das Magazin » Yes, she can
Sollte wohl Webcam heissen, ne? Ich hoffe aber einfach mal, dass es sich um MacBooks mit eingebauten iSights handelt.
Samstag, 23. August 2008
Conditions inside the nursing home so alarmed Layton that he got a search warrant and returned 16 days later with dozens of police and city and state inspectors. They described conditions worse than a crack house: Soiled mattresses. Vomit in the hall. Toilets that wouldn’t flush. Sinks with no hot water. Rooms infested with roaches and flies. Pipes held together with shoestrings. Fire doors tied shut.
The public pays most of the cost of their care: Medicaid pays about $150 a day per nursing home resident, while separate programs pay $877 a month per person for those in the assisted living area at the Terrace.
Tags: Gesundheit
Labels: USA
Mittwoch, 20. August 2008
„The first stuff we worked on was the Area 51 and all the opening scenes in the desert and the warehouse from Raiders,“ Gregoire recounts. „That was pretty easy for us to do. There is actually a really high-res image of Area 51 on Google Earth, so we were able to build out all of Area 51 from Google Earth. I literally built the lower quarter of Nevada and then used that as a general set for almost everything in that scene, even where he crests the hill in the morning to see the Doom Town over the horizon. In previs land, where Doom Town was placed was the testing ground just west of Area 51, where you can see all the craters on Google Earth.
Mittwoch, 20. August 2008
(Jedenfalls solange, wie der Ami frisch fröhlich auf Pump leben konnte)
[…] seit seiner Gründung im texanischen Austin hat sich der Ökokaufladen [Whole Foods Market] zum zehntgrößten Lebensmittelhändler der USA gemausert. Allein in den vergangenen drei Jahren verdoppelte sich die Zahl der Mitarbeiter von 28.000 auf 54.000, die Anzahl der Filialen schnellte von 160 auf mehr als 270 nach oben.
Und das, obwohl der Chef und Firmengründer John Mackey alles andere als ein typischer Unternehmer ist: Der hagere 55-Jährige kommt am liebsten in kurzen Hosen und Wanderstiefeln ins Büro, ist bekennender Veganer und hat Philosophie und Religion statt BWL studiert – lang und ohne Abschluss.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Druckversion – Biosupermarkt: US-Wirtschaftskrise killt Ökogelüste – Wirtschaft
Tags: Studium
Labels: USA, Wirtschaft
Dienstag, 19. August 2008
for the last 200 years, America’s elected politicians and scoundrels have built up $5 trillion in debt. In the last few weekends, some un-elected officials added another $5 trillion to America’s national debt.
Und dann singt Jim Rogers noch ein Loblied auf Generalisten (offensichtlich, wenn man den Umkehrschluss aus folgender Aussage nimmt):
Bernanke is a very-narrow-gauged guy. He’s spent his whole intellectual career studying the printing of money and we have now given him the keys to the printing presses. All he knows how to do is run them. […] Yes, he’s got a PhD, which says economics on it, but economics can be one of 200 different narrow fields. And his is printing money, which he’s good at, we know. We’ve learned that he’s ready, willing and able to step in and bail out everybody.
Tags: Finanzen
Labels: USA, Wirtschaft
Montag, 18. August 2008
Ich hätte alles gegeben, um mit dieser Spasti-Truppe durch den Sonnenstaat zu „tourisieren“:
Dieser Service sollte wohl vor allem der Freizeitgestaltung dienen. Vor Reiseantritt habe Krüger „wiederholt“ darauf hingewiesen, „dass das Programm bitte nicht mit inhaltlichen Terminen zu überfrachten sei und genug Zeit zur freien Verfügung bleiben möge“, notierte Generalkonsul Schütte.
[…] Jene „souveräne Entscheidung“ beim Frühstück, die Termine in Sacramento platzen zu lassen, begründet Widmann-Mauz damit, dass ihnen dort ohnehin nur Gespräche mit Mitarbeitern von Abgeordneten sicher gewesen seien. „Wir legen schon Wert auf Augenhöhe“, sagt die CDU-Frau.Für die Absage musste der Generalkonsul eine „Notlüge“ – Erkrankung der Delegationsleiterin Widmann-Mauz – erfinden.
Quelle: Abgeordnete: Neger gesucht – Politik – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten
Tags: Deutschland, Kalifornien
Labels: Funny, Politik, USA