These dumbbells are just as confused and hopeless as the G20 big shots they are trying to impress. Both believe the world would be a better place – if people would just listen to them!
Quelle: Economy Not As Bad As Expected
Freitag, 3. April 2009
These dumbbells are just as confused and hopeless as the G20 big shots they are trying to impress. Both believe the world would be a better place – if people would just listen to them!
Quelle: Economy Not As Bad As Expected
Tags: London, Wirtschaftskrise, Zitat
Labels: Funny, Wirtschaft
Freitag, 3. April 2009
After its package redesign, sales of the Tropicana Pure Premium line plummeted 20% between Jan. 1 and Feb. 22, costing the brand tens of millions of dollars.
Quelle: Tropicana Line’s Sales Plunge 20% Post-Rebranding – Advertising Age – News
Ursache: Der übermenschliche Designer wollte für einmal etwas ganz Neues erfinden und hat die früher gut sichtbare Orange von der Verpackung gekillt.
Nun, immerhin hat sich Peter Arnell in den Lehrbüchern als Beispiel verewigt, wie man es garantiert nicht machen sollte.
Tags: Design, Kunde
Labels: Wirtschaft
Donnerstag, 2. April 2009
But why shouldn’t the feds be in the car business? It’s right there in the U.S. Constitution, isn’t it? The „Car Clause,“ as Byron King calls it: every American will have the „right to life, liberty and a four- door sedan.“ Heck, it’s in the preamble too: „When in the course of human events, it becomes necessary to take over the automobile industry…“
Tags: Auto, Verkehr, Wirtschaftskrise
Labels: Funny, Politik, USA, Wirtschaft
Sonntag, 29. März 2009
Spätestens mit so laschen Urteilen gegen Sozialbetrüger, die garantiert auch noch schwarz nebenbei gearbeitet haben (wer Gartenarbeiten bei sich zu Hause macht, macht sie auch bei ‚Freunden‘) und sich so neben den 800’000 ertrogenen Franken noch einige hunderttausend ‚erarbeitet‘ haben dürften, fördert man Schwarzarbeit noch.
Quelle: Wie sich IV-Betrug lohnt | Snoop InfoSystems
Seit die Ospels & Co. die UBS an die Wand gefahren haben und mit 6’000’000’000 Schweizer Franken aus dem Schlamassel gerettet werden mussten, sind durch Sozialhilfebetrug ergatterte 800’000 Schweizer Franken irgendwie nur noch Peanuts. Mir erscheint es mittlerweile fast lächerlich, mit Sozialdetektiven Jagd auf Personen zu machen, die pro Monat einige hundert, vielleicht auch Tausend Franken unberechtigterweise beziehen. Je mehr Geld so in der Sozialhilfekasse bleibt, desto höher werden die Begehrlichkeiten der Politiker, damit eine Bankenrettung zu finanzieren …
Notabene: Es wurde noch kein einziger Banklümmel zu Rechenschaft gezogen, weil er Volksvermögen vernichtet hat. Anscheinend ist es bedeutend schwieriger, Leuten Milliardenbetrug nachzuweisen als Millionenbetrug … Verkehrte Welt! Vor kurzem habe ich treffenderweise gelesen, dass man MIGROS-Kassiers feuert, weil sie ein paar Fränkli aus der Kasse klauen. Den Bankmanager muss man aus vertraglichen Verpflichtungen sogar noch Bonis nachzahlen, damit man sie los wird.
Nachtrag: Na, wer sagt’s denn?
Für ihn ist klar, dass dies gut investiertes Geld ist. Denn würden die Renten, welche nun nicht bezahlt werden müssen, bis ins AHV-Alter hochgerechnet, spare die die Invalidenversicherung (IV) über vier Millionen Franken.
Quelle: IV-Detektive lohnen sich
Tags: Banken, Betrug, Polemik, Populismus, Sozialhilfe
Labels: Politik, Schweiz, Wirtschaft
Freitag, 27. März 2009
If you had stocks in 2000 and held them until now…guess how much you would have lost?
60% – in real terms.If you went all the way back to 1966…how much would have made if you held stocks all the time until today? Zero!
Quelle: No One Knows How the European Central Government Functions
Soviel zu diesen Geschwafel von „langfristigem“ Anlagehorizont … langfristig my ass!
Tags: Aktien, Börse
Labels: Wirtschaft
Mittwoch, 25. März 2009
Second, the massive misallocation of capital in society has also been revealed. Out goes financial engineering, in comes making money the old-fashioned way – earning it.
Quelle: Downsizing America
Tags: Finanzkrise, Wirtschaftskrise
Labels: Arbeit, Gesellschaft, Wirtschaft
Dienstag, 24. März 2009
In the final three months of last year, the company lost more than $27 million every hour. That’s $465,000 a minute, a yearly income for a median American household every six seconds, roughly $7,750 a second. And all this happened at the end of eight straight years that America devoted to frantically chasing the shadow of a terrorist threat to no avail, eight years spent stopping every citizen at every airport to search every purse, bag, crotch and briefcase for juice boxes and explosive tubes of toothpaste. Yet in the end, our government had no mechanism for searching the balance sheets of companies that held life-or-death power over our society and was unable to spot holes in the national economy the size of Libya (whose entire GDP last year was smaller than AIG’s 2008 losses).
[…] we still think this is some kind of unfortunate accident, not something that was created by the group of psychopaths on Wall Street whom we allowed to gang-rape the American Dream.
Quelle: The Big Takeover : Rolling Stone
Tags: Finanzkrise
Labels: USA, Wirtschaft
Dienstag, 24. März 2009
Stattdessen sind überall die Akteure am Werk, die die Krise verursacht haben. Das kann nicht gut gehen – denn keiner im Bankenbereich redet bislang über die Fehler. Stattdessen sind alle dabei, die Situation schön zu reden.
[…] Die kritischen Finanzprodukte sind von Wissenschaftlern, von Nobelpreisträgern mitentwickelt worden. Doch genau diese Leute tun jetzt so, als hätten sie die Folgen nicht vorausgesehen. Das glaube ich denen nicht, so ahnungslos waren die nicht. Die haben sich benommen wie im Casino.
Tags: Finanzkrise
Labels: Politik, Wirtschaft
Dienstag, 24. März 2009
Die nächste Verschlechterung für den Privatkunden steht für den 1. April an. Ab diesem Datum kann ein Privatkunde ein Couvert, das zwischen zwei und fünf Zentimeter dick ist, nicht mehr als Brief verschicken. Eine solche Sendung gilt für den Privatkunden künftig als Paket – das Porto kostet vier Franken mehr. Für Geschäftskunden dagegen gilt diese Neuerung nicht: Der Brief bleibt für sie weiterhin ein Brief und wird nicht plötzlich zum Paket.
Das wiederum kann ich jetzt wirklich nicht verstehen … Entweder gilt es für alle oder gar nicht!
Tags: Kunde, Post
Labels: Schweiz, Wirtschaft
Dienstag, 24. März 2009
Und von den noch bestehenden 240 Kästen wird neuerdings die Hälfte ausschliesslich am Vormittag geleert. Im Klartext: A-Post, die nach zehn Uhr morgens in einem Berner Wohnquartier eingeworfen wird, erreicht den Adressaten erst am übernächsten Tag.
Herr Furrer, aufwachen! Wir leben mittlerweile im 21. Jahrhundert – es gibt das Telefon, der Fax, SMS und … E-Mail! Ich kann mich wirklich nicht erinnern, wann in den letzten Jahren eine Briefsendung derart wichtig war, dass sie am nächsten Tag beim Empfänger sein musste (und ich dafür dann trotzdem nicht um 7 Uhr aufstehen wollte). Aber wahrscheinlich gehöre ich zu einer kleinen Minderheit der Postkunden …
Tags: Post
Labels: Politik, Schweiz, Wirtschaft