Larry did suggest, however, that Google look into beaming its logo onto the Moon via laser.
Montag, 9. Mai 2011
Montag, 9. Mai 2011
Larry did suggest, however, that Google look into beaming its logo onto the Moon via laser.
Montag, 9. Mai 2011
Bin Laden, as medieval ideologist and global terrorist, had a record of accomplishment that was as vast as it was hideous. He did more to slash the fabric of American life than anyone since the Second World War. […] He forced the rise of expensive structures of security and surveillance. He incited a national politics of paranoia and retribution. He did as much as the economic rise of China and India has done to undermine America’s short-lived post-Cold War status as a singular, self-confident, seemingly omnipotent superpower.
Quelle: How Osama Bin Laden Changed America : The New Yorker
Tags: Terror, Terrorismus
Labels: USA
Montag, 9. Mai 2011
The policies that got us into this mess weren’t responses to public demand. They were, with few exceptions, policies championed by small groups of influential people — in many cases, the same people now lecturing the rest of us on the need to get serious. And by trying to shift the blame to the general populace, elites are ducking some much-needed reflection on their own catastrophic mistakes.
Quelle: The Unwisdom of Elites – NYTimes.com
Dasselbe in der Schweiz: Hierzulande ist die FDP mit ihren Krankenkassen- und AKW-Lobbyisten das Aushängeschild dieser Form von fataler Politik.
Tags: FDP, Wirtschaftskrise
Labels: Politik, Schweiz, USA
Freitag, 15. April 2011
Nachfolgenden Text habe ich für den Studentenpreis 2010/11 der SonntagsZeitung eingereicht. Leider bin ich damit weder in die Top 5 noch in die Top 20 gelangt — immerhin wurde aber meine Reportage aus dem Hochschulleben als allererstes im einleitenden Text erwähnt. Ich habe Rang 38 von 102 erreicht.
Nachfolgend der minimal überarbeitete Artikel, damit er der Nachwelt überliefert werden kann …
Ab dem 21. Februar 2011 ist es wieder soweit: Mehrere zehntausend Studenten strömen nach dem Ende der vorlesungsfreien Zeit zurück in die Hörsäle der schweizerischen Universitäten. Immer mehr von ihnen sind in ihrem Studentenalltag ständig mit dem Internet verbunden. Mit nicht zu unterschätzenden Auswirkungen auf den Unterricht — sowohl im positiven wie auch im negativen Sinne …
Während Laptops im studentischen Betrieb — mit Ausnahme von stark technikzentrierten Studiengängen wie Informatik — immer noch Seltenheitswert haben und deren Anwesenheit praktisch an jeder Vorlesung an einer Hand abgezählt werden können, hat sich die eigentliche digitale Revolution unterdessen längst in den Hosentaschen der Hochschüler abgespielt.
Der Beweis für die mobile Vernetztheit der heutigen Studierenden lässt sich spielend leicht überprüfen, in dem man sich im kommenden Frühjahrssemester unter das akademische Volk mischt. Man begebe sich in eine der unzähligen Einführungsveranstaltungen der nächstgelegenen SoWi-Fakultät, setze sich in die hinterste Reihe der grössten Hörsäle und blicke der frischen Studentengeneration bei ihrem Eintreffen und beim Bezug ihres Sitzplatzes über die Schultern. Kenner werden das in diesen Kreisen klar favorisierte Mobiltelefon auf einen Blick ausmachen: Apples iPhone. In garantiert jeder Sitzreihe finden sich Besitzer solcher Telefone — klar erkennbar daran, dass die Studenten sowohl beim Eintreffen als auch zuweilen während der Vorlesung an dem unverwechselbaren Gerät herumhantieren.
Schweifen die Professoren in ihren Erläuterungen ab oder sind sie schlicht nicht fähig, den Stoff in attraktiver Form an die Auszubildenden zu vermitteln, folgt die drakonische Strafe der gelangweilten Studenten innert Sekunden: Das ständig mit dem Internet verbundene Mobiltelefon wird gezückt und man widmet sich reizvolleren Inhalten, die man bei Bedarf in Windeseile aus dem weltweiten Informationsnetzwerk direkt in den Hörsaal holt. Studenten konsumieren dabei nicht nur Informationen, sondern tauschen sich natürlich auch auf mannigfaltige Weise mit ihren über den ganzen Hochschulbetrieb verstreuten Kommilitonen aus. Die Notifikationsfunktionen der heutigen Smartphones erlaubt es den Besitzern, die Aufmerksamkeit der Kollegen über alle möglichen Kanäle einzufordern. Permanente Ablenkung ist so garantiert.
Während man früher das Gespräch mit dem Sitznachbarn suchte und beim überschreiten des tolerierbaren Lärmpegels böse Blicke der umsitzenden Lernwilligen erntete, kann das Gespräch mit nahen und fernen Kollegen heute in völliger Stille vollzogen werden. Facebook, welche eine für das iPhone optimierte Oberfläche des in Studentenkreisen omnipräsenten sozialen Netzwerkes zur Verfügung stellt, und WhatsApp, welche das kostenlose Versenden von SMS-ähnlichen Nachrichten erlaubt, sind dafür essentielle Applikationen.
Schweift das Gesprächsthema der Studenten während den Pausen zuweilen auf das iPhone und die mannigfaltigen dafür verfügbaren Applikationen, erhalten Zuhörer kostenlose Tipps, welche iPhone-Spiele derzeit der grosse Renner sind. Es scheint, als würden nicht wenige Studenten die Anonymität der grossen Vorlesungen nutzen, um statt ihres Fachwissens vor allem ihre Gaming-Skills aufzubessern. Klar: Solche luditive Tendenzen gab es bereits lange vor der mobilen Revolution, doch in grauer Vorzeit bedienten sich die Hochschüler noch Papier und Bleistift, um sich Tic Tac Toe- und Schiffe-Versenken-Schlachten in epischen Ausmassen zu liefern.
In der Rangliste der bevorzugten elektronischen Spiele heutiger Studenten finden sich die üblichen Verdächtigen, die auch die Spielcharts im App Store für Apples iOS-Geräte anführen. Wie viele Studenten sich in Vorlesungen bereits zum Veggie Samurai ausgebildet haben, lässt sich nicht eruieren. Gewisse Professoren können sich aber mit (den zugegebenermassen zweifelhaften) Meriten schmücken, in ihren Vorlesungen den einen oder anderen Profi-Gemüsezerkleinerer hervorgebracht zu haben.
Daneben finden sich aber gerade im Studenten-Alltag nicht von ungefähr eine ganze Menge Spiele, die einen Mehrspielermodus mitbringen. Durchaus verständlich: Ist es nicht viel lustiger, über WiFi- oder Bluetooth-Verbindungen mit dem einige Reihen hinter sich sitzenden iPhone-Besitzern Schiffe zu versenken (Battleship), mit Tic-Tac-Touch: FS5 einen Klassiker digital wiederauferstehen zu lassen oder sich als Skyguide-Mitarbeiter zu versuchen und möglichst viele Flugzeuge ohne Zusammenstoss auf Landebahnen zu landen (Flight Control)? Hoch im Rennen sind auch Spiele, welche zwei Personen gegeneinander spielen können, wenn sie ihre iPhone-Bildschirm auf dem Pult parallel zueinander ausrichten. Pong – iPhone Edition ist der wohl simpelste, aber zugleich unterhaltsamste Zeitvertrieb für Studenten.
Der Boom von portablen internetfähigen Endgeräten äusserte sich an der Universität Bern zu Beginn des Herbstsemesters 2010 aber nicht nur durch spielverrückte Studenten: Wie die Netzwerktechniker der dortigen Informatikdienste an ihrer monatlichen Benutzerkonferenz im November 2010 mitteilten, kämpfte man zu Studienbeginn über Probleme mit dem kabellosen Internetzugängen in den Hörsälen. Über die Ursache hinter dem technischen Problem verloren die Verantwortlichen zwar kein Wort, aber es ist mit den verfügbaren Informationen unschwer zu erraten, dass die Studenten vom mittlerweile ausgezeichneten Ausbaustandard der Hörsäle mit kostenlosem Funkinternet massiven Gebrauch machen. Wenn sich die Studenten unter Angabe ihrer persönlichen Zugangsdaten in das Universitätsnetzwerkes einwählen, ist der Internetzugang auf den Mobiltelefonen nicht nur viel schneller, die Geräte verbrauchen beim Surfen und Abrufen von E-Mails weniger Akkuleistung. Erst als die Netzwerktechniker der Informatikdienste den Pool an für WiFi-Geräte verfügbaren IP-Adressen auf 2’000 Stück erhöhten, kehrte Ruhe ein. So ist seither sichergestellt, dass sich auch an Spitzenzeiten alle Laptops und Smartphones mit dem Funknetzwerk auf dem Campus verbinden und auf Internetangebote zurückgreifen können.
Im Wissen, dass die mobile Revolution in den Hörsälen nicht mehr aufzuhalten ist, beginnen erste Dozenten endlich auch, die neuen Möglichkeiten zu ihren Gunsten zu umarmen und einzusetzen. Dass an der Universität Bern dabei gerade das Fach Informatik am Institut für Angewandte Mathematik die Vorreiterrolle einnimmt, ist nicht weiter verwunderlich. Doktorand Adrian Kuhn fordert in Veranstaltungen seine Studenten beispielsweise dazu auf, Koryphäen aus der Informatikerzunft auf der Kommunikationsplattform Twitter zu folgen. Eine andere Möglichkeit, die ebenfalls auf Twitter aufsetzt, ist die Verwendung eines sogenannten Hashtags, um Kommentare über eine Vorlesung abzugeben. In 140 Textzeichen umfassenden “Tweets” können Studenten sich die Frust von der Seele reden, wobei mit der Verwendung des Hashtages sichergestellt ist, dass die Äusserungen nicht in der Nachrichtenflut untergehen — so erhalten die Kommilitonen und der Dozent mittels Knopfdruck ein umgehendes Feedback auf die Vorlesung. Der Dozent kann auf diese Art auch auf Fragen eingehen, die während der Vorlesung in den Köpfen der Studenten auftauchen, ohne dass diese mündlich geäussert werden müssen.
Der Siegeszug der Smartphones in die Hörsäle ist nicht mehr aufzuhalten. Es wird wohl aber noch einige Zeit vergehen, bis die Hochschulen wie auch die Studenten die richtige Umgangsformen mit dieser neuen Technologie finden. Es bleibt zu hoffen, dass innovative Dozenten die Möglichkeiten der Hosentaschencomputer erkennen und verstärkt in die Vermittlung von akademischen Wissen und Fähigkeiten integrieren — aber ausschliesslich dort, wo es auch wirklich Sinn macht. Sind wir gespannt, welche heute noch ungeahnten Anwendungsarten die nächsten Semester hervorbringen werden.
Dienstag, 12. April 2011
If you were commanding an economy of 1.3 billion, you wouldn’t want to pay record prices for soybeans and other food imports. Not only is food inflation politically destabilising, but frankly, you have to wonder if we’ve reached a point where the rest of the world is going to find it hard to supply the raw materials China needs to keep growing at 9%.
Dienstag, 12. April 2011
Unser grösstes Problem:
the irresistible impulse to address issues of excessive complexity with added complexity.
Quelle: Skeleton Dance
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Donnerstag, 17. März 2011
Heute habe ich an der SES-Veranstaltung „Elektromobilität: Mit Strom in den Verkehrskollaps?“ in Bern teilgenommen. Dort referierten Prof. Dr. Guzzella von der ETH Zürich sowie Dr. Axel Friedrich aus Deutschland über die Marktchancen von Elektroautos. Die Folien der Präsentationen stehen im Netz zum Download bereit.
Besonders der Vortrag von Prof. Guzzella hat einen grossen Eindruck auf mich hinterlassen — er hat seine äusserst klare Auffassungen mit grösster Effizienz ans Publikum gebracht, dabei aber einige Anwesende sicherlich vor den Kopf gestossen. Recht so, denn nur mit klaren Kontrapunkten kommt die Diskussion in die Gänge!
Mich hat dieser Vortrag im Eindruck bestärkt, dass wir auf dem Holzweg sind, wenn wir unsere gesamte Fahrzeugflotte von Benzin- auf Elektromotoren umstellen möchten. Obwohl er sich nicht mit den Peak Oil-Schauermärchen-Theorie anfreunden kann, ist auch er der Auffassung, dass mit einem solch hirnrissigen Umstieg vom Otto- auf den Elektromotor der Status Quo niemals aufrecht erhalten werden kann. Stattdessen propagiert er klar einen Paradigmenwechsel in den Köpfen der Schweizer und Westler: Sparen, sparen, sparen!
Konkret sähe er die Autoindustrie bereits heute in der Lage, 2 Liter Benzinmotoren herzustellen — doch die Mehrheit unserer Mitbürger sei nicht bereit, solche Fahrzeuge zu kaufen: Weil diese zu klein seien und viel zu langsam von 0 auf 100 beschleunigten. Süffisant liess er sich zur Nebenbemerkung hinreissen:
Das Auto ist nicht dazu da, um irgendwelche Psycho-Probleme zu lösen. 30 PS reichen!
Dies geht auch an die Adresse der Mehrheit meiner Kollegen. Da muss leider noch viel Überzeugungsarbeit geleistet werden.
Die Zukunft des motorisierten Individualverkehrs liegt laut Guzzella auf Grund der unlösbaren Schwächen der Batterietechnologie nicht in Elektro- oder Hybridautos, sondern weiterhin im Verbrennungsmotor. Eindrücklich zeigt er dies auf Folie 22 seiner Präsentation, wo er die Energiedichten von Kohlewasserstoffen und Batterien vergleicht. Falls die Batterietechnologie doch noch markant verbessert werden könnte (was noch nicht erwiesen ist), würde dieses Unterfangen Jahrzehnte in Anspruch nehmen.
Exponenten, die mit unglaublichen Energiedichten ihrer Batterien schwärmen, hält er Toyota vor die Nasen: Wenn Toyota in seinem Prius keine solche Batterie verbaue, existieren diese Wunderbatterien schlicht und ergreifend nicht. Toyota sei ein Autohersteller, der Autos verkaufen müsse, weil das nun einmal das vernünftige Geschäftsmodell der Firma ist. Unrealisierbare Träumereien zu verkaufen überlassen die privatwirtschaftlichen Autohersteller den Hinterhoferfindern, denn diese müssten ja nichts marktfähiges realisieren und sind auch keinem Aktionär Rechenschaft schuldig.
Weiter gab er zu bedenken, dass heutige Elektroautos dem Markt vorbeigeplant seien: Wenn ein Bürger mit seinem Erspartem für 25’000 Franken ein Auto kaufe, werde er sich immer für dasjenige Modell entscheiden, welches auch mal 600 Kilometer an einem Stück mache und danach nicht für 8 Stunden an das Stromnetz angeschlossen werden müsse, sondern innert 3 Minuten aufgetankt sei und danach weitere 600 Kilometer zurücklegen könne (Folie 35). Und das ist nun einmal der VW Polo mit Verbrennungsmotor und nicht ein Elektromobil im Prototypen-Stadium. Wer sich ein Elektroauto kaufe, müsse sich noch einen Zweitwagen leisten, um auch mal vier Personen transportieren und längere Distanzen zurücklegen zu können. Und das könne ja nun wirklich nicht der Sinn der Sache sein.
Guzzella warnt deshalb die Politik davor, Elektroautos zu subventionieren. Das wäre das Gefährlichste, was ein Staat seiner Wirtschaft, Umwelt und seinen Bürgern antun könne. Stattdessen müssten Gesetze erlassen werden, die die Autoindustrie zwängen, effiziente und äusserst sparsame Autos herzustellen — und die Bürger (evtl. mit finanziellen Abgaben) derart einschränken, dass diese nur noch solche Fahrzeuge anschaffen würden.
Nebenbei: Folie 33 zeigt, was ich auch schon hier in meinem Blog erwähnt habe: Das grösste Manko in der IT-Industrie sind die Batterien. Die CPU-Leistung, die Speicherkapazität von RAM und Festplatten steigen zwar linear an, die Energiedichte von Batterien ist hingegen seit Jahrzehnten stagnierend.
An der Veranstaltung nur von einem Beamten des Bundesamtes für Umwelt angesprochen wurde die Frage, ob wir denn überhaupt so viel Mobilität benötigen … Auch aus meiner Sicht wäre dies immer noch das Grundproblem in diesem weitreichenden Themenkomplex.
Tags: Erdöl, Mobilität, Peak Oil, Umwelt, Verkehr
Labels: Allgemein
Sonntag, 13. März 2011
It was far from clear where the world was going to find another two million barrels a day of new supply to meet another year of demand growth. That would be in addition to the nearly four million barrels a day of new production that must be brought on simply to replace what is lost every year in depletion.
Quelle: Why Saudi Arabia can no longer temper oil prices – The Globe and Mail
Tags: Erdöl, Peak Oil
Labels: Energie, Wirtschaft
Sonntag, 13. März 2011
Americans won’t touch strangers, the French won’t talk to them, but Brits will neither touch nor talk to them.
Quelle: FT.com / FT Magazine – Don’t touch me, I’m British
Für Amerika-Neulinge ganz wichtig:
But though Americans won’t touch strangers, they will talk to them. They will chat to people at neighbouring tables in restaurants, or in line at the supermarket. That conversation doesn’t turn the speakers into friends – a mistake Europeans sometimes make. Generalising grossly: to Americans, conversation doesn’t imply intimacy.
Tags: Frankreich, Grossbritannien, Kultur, Länder, Sitten
Labels: USA
Samstag, 12. März 2011
I’m guessing the US Navy delivered a load of sodium polyborate from some nuclear aircraft carrier reactor supply room in the Pacific Fleet. Its use indicates that the nuclear threat is even worse than presently being portrayed in the news. Tokyo Electric Power Company has probably given-up any hope of keeping those cooling pumps on after the batteries fail.
Quelle: I, Cringely » Blog Archive » Flea powder may be saving lives in Japan – Cringely on technology
Spannender Hintergrundbericht über die möglichen technischen Probleme in Fukushima: Anscheinend haben die Dieselgeneratoren versagt (Wasserschaden?), weshalb das Kühlsystem nur noch mit Batterien am Leben gehalten werden kann. Und deren Leistung reichte für ungefähr acht Stunden …
Doch für Japans Bevölkerung kommt es noch schlimmer:
An earthquake with such loss of life is bad enough, but Japan has also just lost 20 percent of its electric generating capacity. And I’ll go out on a limb here and predict that none of those 11 reactors will re-enter service again, they’ve been so compromised.
Nebenbei: Wie werden nun die neuen Shinkansen-Züge angetrieben?
Cringelys Vermutungen finden sich auch in wissenschaftlicher(er) Form in einem Artikel auf der Web-Site der besorgten Wissenschaftler („concerned scientists“) wieder.