Sonntag, 18. Mai 2008

Red Bull verleiht nun auch gallischen Hähnen Flügel

Der österreichische Energydrink Red Bull, der in Frankreich aus gesundheitspolitischen Gründen seit Jahren verboten ist, darf nun auch in dem Land vermarktet werden.

Quelle: espace.ch – Auch Franzosen dürfen Red Bull trinken

Zugegeben: In den frühen Neunzigern trank ich ebenfalls kein Flying Horse (das war die Marke, die vor Red Bull den Weg in die Eidgenossenschaft fand) und später auch kein Red Bull. Dieses Taurin lehrte vielen Gesundheitsaposteln das Fürchten – doch es scheint rückblickend doch nicht so gesundheitsgefährdend gewesen zu sein, wie zu Beginn angenommen.

Prost!

Tags: ,
Labels: Wirtschaft

Keine Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Sonntag, 18. Mai 2008

Tessins Böden ersaufen im Regen

In Teilen des Kantons Tessin sind in den letzten rund 30 Stunden über 100 Liter Regen pro Quadratmeter gefallen.

[…] In der Sonnenstube der Schweiz fielen damit stellenweise fast drei Viertel der für den Monat Mai durchschnittlichen Regenmenge. Diese beträgt ungefähr 200 Liter pro Quadratmeter.

Quelle: Starke Regenfälle im Tessin – Schweiz – Tages-Anzeiger

Das sind wohl also diese „Starkniederschläge“, die den Klimawandel begleiten sollen … Eindrücklich!

Tags: , ,
Labels: Allgemein

Keine Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Sonntag, 18. Mai 2008

Geschäftsmodell der Tankstellen

Es sind die kleinen und großen Einkäufe aus Lebensmitteln und Auto-Pflegeprodukten, die die Tankstellenpächter in Deutschland bislang über Wasser gehalten haben. Nach Schätzungen des Bundesverbands Tankstellen und gewerbliche Autowäsche (BTG) erlangt die durchschnittliche Station damit deutlich mehr als die Hälfte ihres Bruttoverdienstes. Die kleine Provision für verkauftes Benzin wird meist schon durch die bloßen Betriebskosten wieder aufgefressen.

Quelle: SPIEGEL ONLINE – Druckversion – Tankstellenmarkt: Ringen um Mars-Riegel und Bier – Wirtschaft

Tags: ,
Labels: Wirtschaft

Keine Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Sonntag, 18. Mai 2008

Das nahende Ende einer Ära

Der in den USA über die Parteigrenzen hinweg geschätzte [Ted] Kennedy ist der jüngste und einzige noch lebende der vier Kennedy-Brüder: Der älteste Bruder Joseph kam bei einem Flugzeugunglück im Zweiten Weltkrieg um, Expräsident John F. Kennedy wurde 1963 ermordet, 1968 fiel auch Robert Kennedy einem Attentat zum Opfer.

Quelle: Ted Kennedy in Spital eingeliefert – Ausland – Tages-Anzeiger

Labels: Gesellschaft, Politik, USA

Keine Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Samstag, 17. Mai 2008

Investment-Banker am Werk


Investment-Banker am Werk
Originally uploaded by emeidi

Bei der UBS müssen mal wieder Zahlen geschönigt werden …

Tags: ,
Labels: Funny, Wirtschaft

Keine Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Samstag, 17. Mai 2008

Cablecom – Deutsch, Deutsch – Cablecom: Lektion 1


hispeed "25000"
Originally uploaded by emeidi

Wenn Cablecom 25’000kbit/s sagt, meint die Bude eigentlich 10’000 …

Mal schauen, ob es Cablecom auch noch so lustig findet, wenn ich bei der nächsten Rechnung nur die Hälfte des geschuldeten Betrags bezahle.

Und es soll mir niemand mit dem Totschlägerargument „Best Effort“ kommen: Wer 25’000kbit/s verspricht, sollte die Geschwindigkeit gefälligst innerhalb einer tolerierbaren Bandbreite hinkriegen.

Tags: , ,
Labels: Allgemein

Keine Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Samstag, 17. Mai 2008

Selbstverständnis von Politikern

„Ihr habt diesen Politikerposten nicht von euren Vorfahren geerbt, sonden nur von euren Kindern geliehen“

Tags:
Labels: Politik

Keine Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Samstag, 17. Mai 2008

Die letzte Weltreise im Flugzeug

For us regular folks, this could be our last chance to see the world on the cheap, without devoting weeks or months to the traveling part.

Quelle: Peak Oil and the Rail Revolution

Tags: ,
Labels: Energie, Wirtschaft

Keine Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Samstag, 17. Mai 2008

Airlines ohne Spielraum

The bigger carriers with deeper pockets (and more unsold seats) have kept prices relatively low while burning through cash reserves as their own fuel costs mounted. American Airlines is now losing about $3.3 million a day, and at the current rate, could burn through its $5 billion in cash reserves in as little as four years. And it has the biggest cash reserve in the industry.

Quelle: Peak Oil and the Rail Revolution

Mal schauen, ob die Erdöl-Schockwelle in den nächsten Monaten auch Europa erreicht … Auf jeden Fall erachte ich minderwertige Jobs in dieser Industrie als höchst unsicher:

Simon Fraser University professor Anthony Perl, author of the new book Transport Revolutions, predicts that in 2025, no more than 25 airports will be functional.

Spekulanten aussen vor

Eigentlich noch Schade, nicht?

There are no airline ETFs, and for good reason. It’s mostly a money losing business, with extremely slow growth rates and enormous risk and capital requirements.

Tags: ,
Labels: USA, Wirtschaft

Keine Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Samstag, 17. Mai 2008

Von Windows zu Mac

Zwar lese ich Hogenkamps Postillen eigentlich nicht, doch das Thema Umstieg von Windows auf Mac – Die 10 Mac-Mythen hat dann doch mein Interesse geweckt.

Weiterhin kämpfe ich dafür, dass Personen in meiner nächsten Umgebung beim anstehenden Computerwechsel einen PC mit angebissenem Apfel drauf kaufen. Bis dahin muss ich mich weiterhin mit unsäglichen Windows-Problemen herumschlagen …

Wie es sich für einen neutralen Blog-Artikel auf Neuerdings geziemt, wird nicht aussschliesslich ein Loblied auf Apple-Computer und Mac OS X gesungen. Ich finde die leichte Kritik aber aus der Luft gegriffen, weshalb ich einige Textpassagen nachfolgend kurz durchgehen und kommentieren möchte:

Fazit

Ich arbeite einigermassen regelmässig auf Mac, Windows und Linux, und ich kann eindeutig sagen, dass ich auf dem Mac mit Abstand am produktivsten bin. Man kann damit alles machen, ohne von der nervigen Umständlichkeit von Windows oder der zuweilen fummeligen Komplexität von Linux gebremst zu werden.

Quelle: Umstieg von Windows auf Mac – Die 10 Mac-Mythen

Soviel zur äusserst positiven und begrüssenswerten Kernaussage des ganzen Artikels.

Sonstiges

Mühsam ist hingegen die Übernahme von alten E-Mails aus Outlook, weil Microsoft beim Plattformwechsel natürlich nicht sehr hilfreich ist.

Ich persönlich habe das Gefühl, dass heute nicht mehr viele Personen Microsoft Outlook benutzen. Und falls doch, eröffnet man ein Gmail-Konto und lädt die Mails mit dem IMAP-Protokoll auf Googles Server (ja, Outlook kann IMAP – jedenfalls so gut, dass man damit Mails auf einen IMAP-fähigen Server laden kann)

[…] beispielsweise die Synchronisierung mit Smartphones (ausser dem iPhone natürlich — das klappt reibungslos). Während man mit Nokia-Telefonen und entsprechender Drittsoftware wenig Probleme hat, müssen sich Palm-User auf einiges Basteln einrichten.

Wer auch heute noch Palm-Geräte benutzt, bleibt lieber bei Wintel. Solchen Benutzern ist nicht mehr zu helfen.

Das grösste Hindernis ist oft das Fenstermanagement, aber es gibt nützliche Tools wie Witch, die die vertraute (und tatsächlich effizientere) Windows-Logik auf den Mac bringen.

Ich halte es für einen Fehler, Windows-Metaphern zwingend auf Mac OS X zu übertragen. Der Mac ist anders und die Leute haben sich nun halt einmal daran zu gewöhnen, dass man Applikationen nicht schliesst, indem man das Fenster des gerade aktiven Dokuments schliesst. Mac-User, Apfel+Q ist dein ewiger Freund!

Wer seine Software am liebsten per Tastatur statt per Maus steuert, wird sich ebenfalls stark umgewöhnen müssen

Ich kenne ehrlich gesagt keine Normalanwender, der intensiv Tastatur-Shortcuts einsetzt. Selbst ich habe erst mit Mac OS X die Vorteile der vielfältigen Tastenkombinationen kennen und lieben gelernt.

Die meisten Umsteiger sagen übereinstimmend, dass man etwa mit einem Monat Umgewöhnungs- und Optimierungszeit rechnen sollte, bevor auf dem Mac alles so flott von der Hand geht wie früher auf dem PC. Ein bisschen Geduld muss man also schon mitbringen.

Korrekt. Dem schliesse ich mich an. Wichtig ist dabei aber, dass man den Windows-PC gleich nach dem Kauf des Macs unbrauchbar macht, da weniger resistente Natur plötzlich aus Faulheit wieder zurückswitchen. Und das will weder ich noch die restliche Mac-Fangemeinde.

Das Beste am Mac ist die weitgehende Abwesenheit von Nervigkeiten. Wer nach Monaten am Mac plötzlich wieder an einem Vista-PC arbeiten muss, wird vor lauter aufdringlichen Sicherheits-Dialogen und geschwätzigen Systemmeldungen halb verrückt.

„Sind Sie sich wirklich sicher?“ – „Auf Ihrem Desktop befinden sich unbenutzte Icons …“ – „Starten Sie die Windows-Tour“ – „Ihr Computer wurde aktualisiert. Es ist ein Neustart nötig“

Etwas weniger komfortabel sieht es aus, wenn man tief ins System eingreifen will.

Die jahrelange Herrschaft von Windows hat die Anwender zu Volldeppen mutieren lassen – nur wenn tief in die Innereien von Windows eingegriffen wird, ist das Produkt benutzbar. STOP! NEIN! Mac OS X läuft für Normalo-Benutzer perfekt, Anpassungen am Systemkern sind einfach nicht nötig – und führen zu einer getrübten „Experience“.

Besonders beim Anschliessen exotischer Peripherie friert das System schon mal unerwartet ein

Übersetzung: Exotisch = Billig = Frickelware aus China. Macs laufen nun halt man besser mit Qualitäts-Hardware. Anstelle eines billigen GDI-Druckers wählt man lieber einen etwas teureren PostScript-fähigen Drucker und amortisiert das Ding die nächsten 5 Jahre über. Wer Billigschrott an seinen Mac anschliesst, darf sich nicht über ein „einfrierendes System“ aufregen.

Auch bei der Softwareinstallation ist nicht wie bei Windows immer wieder ein Neustart nötig

*gähn* Wer’s braucht …

Mac-Laptops wachen aus dem Schlafmodus praktisch sofort auf und rödeln nicht erst 30 Sekunden herum wie eine Windows-Maschine.

„That’s not a bug, that’s a feature!“, gell Steve?

Tags: , ,
Labels: Allgemein

Keine Kommentare | neuen Kommentar verfassen