The four apps in the dock were what Apple designed the iPhone to do.
Quelle: Daring Fireball: The iPad
Konkret:
- Phone
- Safari
- iPod
Mittwoch, 7. April 2010
The four apps in the dock were what Apple designed the iPhone to do.
Quelle: Daring Fireball: The iPad
Konkret:
Dienstag, 23. März 2010
Piper Jaffray analyst Gene Munster predicting that Apple will launch an Internet-connected television within the next 2-4 years.
Quelle: Analyst Continues to Believe Apple Will Launch Internet-Connected TV – Mac Rumors
Carsten Schloter höchstpersönlich hat heute am JobForum 2010 der Swisscom in Worblaufen eine ähnliche Vermutung geäussert: In 12-18 Monaten müsse man mit einem solchen Gerät rechnen.
Werden der Analyst und der Swisscom CEO Recht behalten? Wir werden sehen. Ich habe weiterhin das Gefühl, dass eine Apple Set-Top-Box, sozusagen ein aufgepeppter Apple TV, die realistischere Lösung ist.
Samstag, 30. Januar 2010
The Real Work is not formatting the margins, installing the printer driver, uploading the document, finishing the PowerPoint slides, running the software update or reinstalling the OS.
Quelle: Fraser Speirs – Blog – Future Shock
Recht hat er. Das iPad markiert den Beginn des neuen Home Computings, wie ich schon in meiner ersten Einschätzung des Gerätes festgestellt habe.
Wenn ich all die Mitmenschen um mich herum anschaue, benötigen die wenigstens Multitasking, einen auswechselbaren Akku oder Flash, um entweder dämliche Spiele zu spielen (wie würde man auf dem Tastaturlosen iPad eigentlich Flash-Spiele spielen, die nicht für MultiTouch-Geräte optimiert sind?!) oder anregende Filme mit viel Haut zu schauen? Diese Leute sind total zufrieden, wenn Sie kein dämliches Menu am oberen Rand des Bildschirms (oder des aktiven Fensters) mehr haben, in welchem sie die gewünschten Befehle eh nie finden.
Das iPad ist Apples Versuch, den Computer und seine Anwendungsarten endlich für die breite Masse fit zu machen – 26 Jahre nach der Vorstellung des Macintosh, des ersten kommerziell erfolgreichen und erschwinglichen Computers mit graphischer Benutzeroberfläche und Maussteuerung.
Das iPad benötigt keine Antivirus-Software, zeigt beim Starten kein BIOS, es gibt kein kryptischen Boot-Screen, keine Kernel-Panics, keine Gerätetreiber. Es ist logisch, dass uns Geeks ein solches Gerät gerade aus dem Mangel an Kontrolle nicht gut finden. Doch ist das iPad nicht eher für mein Grosi konzipiert? Und glaubt mir, da draussen gibt es Milliarden an „Grosi-Anwendern“ — im Vergleich zu einigen Millionen „Mario-Anwendern“ …
Mittwoch, 27. Januar 2010
Ich und Kollege Torquenstein waren uns heute um 19:35 Uhr einig: Das iPad ist nicht ein Gadget, das wir uns unbedingt und sofort kaufen müssen.
Doch nachdem ich mittlerweile nach Hause gekommen bin und mir das Promo-Video angeschaut habe — Jonathan Ive: Frisst er angesichts dieser Oberarme eigentlich Anabolika? Hat er neben der Arbeit bei Apple Zeit, ins Fitness-Studio zu gehen? Phil Schiller: Diese Warzen im Gesicht sind hässlich! — muss ich meine Meinung doch etwas revidieren.
Während der erste Mac und das erste iPhone tatsächlich auf den ersten Blick bahnbrechend waren, ist es das iPad erst beim zweiten oder dritten Hinsehen.
Werden wir in 5 Jahren auf den heutigen Tag zurückblicken, werden wir ihn als Wendepunkt in der Geschichte der Consumer-Computer begreifen. Heute ist der Tag, an welchem der erste brauchbare Heimcomputer vorgestellt wurde, der vollständig auf ein Hardware-Keyboard verzichtete. Apple führt in diesen Tagen ein grosse Experiment mit uns erfahrenen Computer-Anwendern durch: Man will uns die Hardware-Tastatur abgewöhnen und auf Handgesten trimmen. Multi-Touch gehört in vielen Bereichen die Zukunft. Die Herkules-Aufgabe richtet sich aber nicht nur an die Endanwender, sondern auch an die Software-Entwickler, die nun gefordert sind, anständige Desktop-Applikationen zu entwickeln, die vorzüglicherweise mit Fingereingaben zu bedienen sind.
Wo werden wir das iPad, seine Nachfolger und Nachbauten von Dell & Co. in 5 Jahren einsetzen?
Doch wahrscheinlich werden es die Software-Entwickler sein, die dem Gerät noch völlig neue Anwendungszwecken, ungeahnte Fähigkeiten beibringen werden …
Grösster Nachteil: Es handelt sich um ein komplett geschlossenes System. Ohne Apples Kopfnicken wird keine Applikation darauf laufen können.
Mittwoch, 27. Januar 2010
The geeks‘ intentions are usually earnest and altruistic: They really do want their friends to have the best technology available and not to have to settle for sub-par alternatives. However, non-geeks can feel annoyed or even belittled when their geek friends evangelize or push technologies, telling them that what they are currently using is inadequate or inefficient and offering alternatives which they’ve never heard of.
Quelle: Philip Guo – Geek behaviors present during conversations
Abgesehen von diesem Beispiel finde ich den Rest des Artikels über das Gesprächsverhalten von Geeks nicht zutreffend. Aber hier trifft er den Nagel auf den Kopf:
Randal, mein Lieblingsopfer wenn es um Mobiltelefone geht, kann noch so jeden Monat ein neues Geschwür von Sony Ericsson-Handy kaufen, das wieder um Längen besser ist als der Vorgänger (komisch nur, dass Sony-Ericsson seit Quartalen keinen Gewinn mehr eingefahren hat). Ausgerüstet mit 20 Megapixel-Kamera (was bringt das bei derart kleiner, lichtschwacher Optik?), LED-Blitz (obwohl die Fotos in der Dunkelheit der Nacht weiterhin völlig verrauscht und unterbelichtet daherkommen) Bluetooth-Profil zum Anschluss ans Autoradio (wie viele Male hat er das wohl schon benutzt?) und WMA-Unterstützung (wobei er immer noch nicht ganz sicher ist, wie man die Musikdateien von Musicload.de nun aufs Handy bringt — wenn die gemietete Musik nicht bereits längst verfallen ist). Ah, und diese bescheuerte Facebook-Applikation, die „genauso gut“ wie diejenige aus dem AppStore fürs iPhone sei, auch wenn er für das Verfassen eines Status-Updates ca. 20 Mal klicken muss und daneben etwa alle nützlichen Funktionen fehlen, die eine Facebook-Applikation eigentlich mitbringen müsste.
Mein Rat, seit über zwei Jahre nach der Veröffentlichung des iPhones derselbe: Kauf dir endlich ein Telefon, das du nicht alle paar Monate ersetzen musst.
Tags: iPhone, Mobilfunk, Mobiltelefone
Labels: Apple
Samstag, 19. Dezember 2009
Apple hat vor einigen Monaten Anpassungen an seiner Trailer-Web-Site vorgenommen, weshalb der bisher gewohnte manuelle Download von HD-Trailern nicht mehr klappte:
$ wget "http://movies.apple.com/movies/paramount/ironman2/ironman2-z7r459g-tlr1_h720p.mov"
--01:59:57-- http://movies.apple.com/movies/paramount/ironman2/ironman2-z7r459g-tlr1_h720p.mov => `ironman2-z7r459g-tlr1_h720p.mov.1'
Resolving movies.apple.com... done.
Connecting to movies.apple.com[62.2.27.25]:80... connected.
HTTP request sent, awaiting response... 302 Moved Temporarily
Location: http://www.apple.com/trailers/ [following]
--01:59:57-- http://www.apple.com/trailers/
=> `index.html'
Resolving www.apple.com... done.
Connecting to www.apple.com[17.149.160.10]:80... connected.
HTTP request sent, awaiting response... 200 OK
Length: 24,876 [text/html]
100%[===================================================================================>] 24,876 41.67K/s ETA 00:00
01:59:58 (41.67 KB/s) - `index.html' saved [24876/24876]
Der Blog-Artikel Direct Download Links from Apple Are Not Working zeigt, dass man einzig den User-Agent anpassen muss, damit die Apple-Server wieder die 100+ MB-Videodateien ausliefern:
$ wget --user-agent "QuickTime/7.6.2" "http://movies.apple.com/movies/paramount/ironman2/ironman2-z7r459g-tlr1_h720p.mov"
Tags: Filme, Hollywood, Internet, Leech, Video
Labels: Apple, Web
Samstag, 12. Dezember 2009
Steve Jobs zu Randall Stephenson (irgendwie sind alle Randalls da draussen irgendwie so … rückwärtsgewandt kompliziert):
and the only reason you would ever need to talk to me would be to thank me for creating a phone that’s so amazing that it draws people to your shit network in the first place.
[…] And when I say that “we” have a hit on our hands, I’m really giving you way too much credit, because let’s be honest, the success of iPhone has nothing to do with you. In fact, iPhone is a smash hit in spite of your network, not because of it.
[…] Jesus! I can’t believe I’m explaining this to you. You’re in the business of selling bandwidth. That pipe is what you sell. Right now what the market is telling you is that you can sell even more!
Quelle: The Secret Diary of Steve Jobs : A not-so-brief chat with Randall Stephenson of AT&T
Tags: iPhone
Labels: Apple, Blogosphäre, Funny
Sonntag, 22. November 2009
Quelle (u.a.): iPhone: Basic troubleshooting
Donnerstag, 12. November 2009
We’ve significantly improved the graphical user interface, but it’s built on that very stable core Vista technology, which is far more stable than the current Mac platform, for instance.
Quelle: AppleInsider | Microsoft official admits Windows 7 design inspired by Mac OS X
Der glaubt wohl tatsächlich, was er da rumposaunt … Rock Solid Unix — BSD mit Mach Microkernel, sag‘ ich als Mac-Verfechter nur.
Dienstag, 3. November 2009
Adobe sucks at programming, then apple told them they sucked at programming.
Quelle: Adobe UI Gripes