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Montag, 1. März 2010
Spannung, Spiel und … Fondue!
Tags: Kanada, Olympia, Sport, TV
Labels: Funny, Medien, Schweiz, USA
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Mittwoch, 24. Februar 2010
Zur Arbeitslast des Parlaments tragen auch die Vorstösse bei, welche die im internationalen Vergleich mit grosszügigen Einzelrechten ausgestatteten Parlamentarier Session für Session einreichen. Anreize im Parlamentsgesetz zur Zurückhaltung blieben wirkungslos: 2009 erreichte die Vorstosszahl mit 2275 einen neuen Rekord. Einzelne Medien belohnen jene Parlamentarier mit Aufmerksamkeit und guten Ranking-Resultaten, die viele Vorstösse einreichen und mit langen Voten den Ratsbetrieb verlangsamen. Folgen dieser Anreize sind ein oft unnötiger Ressourcenverschleiss in Verwaltung und Parlament.
Quelle: Reformen in eigener Sache (Schweiz, NZZ Online)
Solange aus den Vorstössen nicht ein mehrfaches an Gesetzesseiten hervorgeht …
Mittwoch, 24. Februar 2010
Kurz vor dem Zu-Bett-Gehen durfte ich heute Morgen noch folgende Friede, Freude, Sonnenschein-Werbung über mich ergehen lassen:
Sagt dem Werbebüro, dass sie ihren Kunden völlig falsch beraten hat und wohl kaum jemand deren Marketing-Bullshit ernst nimmt.
Wieso? Erstens werden in dieser Industriebäckerei wohl kaum weisse Arbeiter aus der Mittelklasse angestellt sein, sondern Immigranten aus allen Herren Ländern. Zweitens lächeln und fliegen die Leute aus Glück über ihren ach so tollen, abwechslungsreichen Job niemals so durch die Gegend.
Sowohl das weltfremde Management der Bäckerei als auch die Werbefachleute sollten mal eine Woche in den Betrieb schuften gehen, um das „wahre Arbeitsleben“ der Fliessbandarbeiter verstehen zu können.
Tags: Alltag, Grossbritannien, Marketing, Werbung
Labels: Arbeit
Samstag, 20. Februar 2010
Diese Woche wollte ich mir von einem guten Dutzend Web-Sites Screenshots erstellen. Unter Mac OS X ist das dank dem nützlichen Tool Paparazzi! absolut kein Problem. Die Applikation greift auf WebKit, Apples quelloffene Rendering-Engine zurück, um die Web-Seiten zu laden und fertigt danach ein Bildschirmfoto an. Leider lässt sich diese Applikation aber nicht automatisieren — für ein Foto einer bestimmten Seite mag sie sich durchaus eignen, doch ein dutzend Fötelis verlangt tüchtig Handarbeit.
Deshalb gibt es das pythonbasierte Kommandozeilen-Tool webkit2png. Um es unter Mac OS X 10.4 zum Laufen zu bringen, sind aber noch einige Vorbereitungen nötig. Namentlich muss pyObjC heruntergeladen, kompiliert und installiert werden, um auf Cocoa zurückgreifen zu können (Vorausbedingung: svn ist auf dem System bereits installiert — die neueste Version von Python schadet garantiert auch nicht):
# cd /tmp # svn co http://svn.red-bean.com/pyobjc/branches/pyobjc-1.4-branch/ # cd pyobjc-1.4-branch # python setup.py bdist_mpkg --open
Nachdem der Installer kompiliert wurde, öffnet sich automatisch ein von Apple-Installern gewohntes Fenster im GUI, das durch die Installation führt.
Sobald die „Python-Objective C-Brücke“ installiert wurde, kann man sich webkit2png herunterladen:
$ cd ~ $ wget "http://www.paulhammond.org/2009/03/webkit2png-0.5/webkit2png-0.5.txt" $ mv webkit2png-0.5.txt webkit2png $ chmod 755 webkit2png
Anschliessend fügt man die URLs der zu photographierenden Web-Sites zeilenweise in eine Textdatei ein und kickt die Foto-Session an:
$ cat urls.txt | xargs python ~/webkit2png -F
Nach wenigen Sekunden/Minuten ist das Verzeichnis mit Bildschirmfotos gefüllt.
Tags: Browser, Mac, Python, Shell, Web-Entwicklung, WebKit
Labels: Web
Samstag, 20. Februar 2010
Vor einigen Monaten standen auf unzähligen Web-Sites von professionellen Web-Entwicklern die Tore sperrangelweit offen: Auf Grund der Nachlässigkeit der Entwickler waren deren mit SVN versionierten Projekte statt mit svn export mit svn checkout auf das Produktivsystem ausgecheckt worden — und so gelangten automatisch die .svn-Verzeichnisse mit ins Web-Root.
Da Apache nachlässig konfiguriert war, hatte anschliessend jedermann mit einer klitzekleinen spielerischen Ader Zugriff auf die Struktur und den Source-Code einer jeden so Web-Site. Versuchen wir es gleich mal: Man hänge an die Domain versuchsweise „.svn“ an, wie beispielsweise bei www.stromzukunft.ch/.svn. In diesem Fall ist ein .svn-Ordner vorhanden, weil nicht ein 404er, sondern ein 403er angezeigt wird. Der Server wurde aber glücklicherweise längst gegen solche „Schnupperattacken“ gesichert …
Auch ich gehöre zu jenen Entwicklern, die sich bis zu diesem Zeitpunkt kaum über die „Best Practices“ der Entwicklergemeinde geschert hatten — tatsächlich bin ich auch heute immer noch so faul und verwende oftmals das verpönte svn checkout auf Produktivsystemen.
Um sich dennoch nicht gleich mit heruntergelassenen Hosen im Netz zu präsentieren, sollten solche unbelehrbaren Entwickler immerhin ihre /etc/apache2/apache2.conf anpassen und in dieser den Zugriff auf jedes .svn-Verzeichnis grundsätzlich verwehren:
... <DirectoryMatch \.svn> Order allow,deny Deny from all </DirectoryMatch> ...
Tags: PHP, Sicherheit, SVN, Web-Entwicklung
Labels: Web
Freitag, 19. Februar 2010
Das Internet wird als Wahlkampfmedium immer wichtiger und beliebter. Viele Kandidierende für die bernischen Grossratswahlen sind denn auch aktiv auf eigenen Webseiten, Facebook oder Blogs. Nur: Der virtuelle Wahlkampf hat auch seine Tücken. Es gibt einige, wichtige Regeln zu beachten.
Von meinem Vater darauf hingewiesen, hörte ich mir vor einigen Tagen den Regionaljournal-Beitrag über Web-Sites von Grossratskandidaten aus dem Kanton Bern an. Obwohl der Beitrag über 4 Minuten lang ist, konnte ich bei bestem Willen kaum etwas nützliches daraus entnehmen.
Zusammengefasst wurden folgende Ratschläge erteilt:
Freitag, 19. Februar 2010
Finally, have your fun now. Five years is a long time when you are 23 years old. By the end of graduate school, you will be older, slower, and possibly married and/or a parent. So if you always wanted to walk across Nepal, do it now.
Quelle: Johnsen Lab – Advice for potential graduate students
Obwohl sich der Text an Biologie-Doktoranden richtet, gilt er wohl für jeden Studiengang auf Gottes grosser Erde. Wer den Text so gut findet, dass er ihn ausdrucken und ins Zimmer (Labor?) hängen möchte, lädt sich am Besten die PDF-Version herunter.
Tags: Beruf, Doktorat, Freizeit, Studium, Universität
Labels: Funny
Freitag, 19. Februar 2010
When challenged, they talk about how hard they work, the 90-hour weeks, the stress, the failed marriages, the hemorrhoids and gallstones they all get before they hit 40.
„But wait a minute,“ you say to them. „No one ever asked you to stay up all night eight days a week trying to get filthy rich shorting what’s left of the American auto industry or selling $600 billion in toxic, irredeemable mortgages to ex-strippers on work release and Taco Bell clerks. Actually, come to think of it, why are we even giving taxpayer money to you people? Why are we not throwing your ass in jail instead?“
Quelle: The Big Takeover : Rolling Stone
Tags: Finanzkrise, Wirtschaftskrise
Labels: Arbeit, Funny, USA, Wirtschaft
Freitag, 19. Februar 2010
Drastisch formuliert, meint Dorothee Echter, renommierter Topmanagement-Coach: „Wer nur eine glückliche Kindheit hatte, aus dem wird nix.“ Wobei man auch reich und unglücklich sein darf, um später Erfolg zu haben. Denn bei den Überfliegerkarrieren stehe nicht selten ein solches „Trauma“ aus der Jugend Pate: Wer dann noch Intelligenz und Vitalität mitbringt, neutralisiert die verstörende Erfahrung durch eigenen Erfolg, anstatt daran zu zerbrechen – und startet durch.
[…] „Die eigenen Schwächen ausbügeln zu wollen ist wenig effektiv. Erfolg hat, wer seine Stärken ausbaut und sich Aufgaben sucht, die für ihn ein Heimspiel sind.“
Quelle: Traumgehälter: Große Verdienste – manager-magazin.de
Tags: e, Jugend, Kindheit
Labels: Arbeit, Gesellschaft, Leben, Wirtschaft
Mittwoch, 17. Februar 2010
As much as we like to think of our culture as being entrepreneurial, the reality is 99% of our top talent doesn’t seriously contemplate starting companies. Colleges crank out tons of extremely smart and well-educated kids every year. The vast majority go into “administrative” careers that don’t really produce anything – law, banking and consulting. Most of the rest join big companies. As I’ve argued many times before, big companies (with a few notable exceptions) aren’t nearly as successful as startups at creating new products.
Quelle: Every time an engineer joins Google, a startup dies cdixon.org – chris dixon’s blog
Tags: Ausbildung, Startup
Labels: Arbeit, Gesellschaft, USA, Wirtschaft