Failed CEO Dick Hardt Takes His Name Too Literally
Quelle: Geek Love: Failed CEO Dick Hardt Takes His Name Too Literally
Sonntag, 22. März 2009
Failed CEO Dick Hardt Takes His Name Too Literally
Quelle: Geek Love: Failed CEO Dick Hardt Takes His Name Too Literally
Sonntag, 22. März 2009
Die kollabierte US-Privatkundenbank Washington Mutual verklagt die staatliche Einlagensicherung FDIC. Sie fordert von ihr mehr als 13 Milliarden Dollar. Der Vorwurf: Die Aufsicht habe die Banksparte der einst größten Sparkasse in den USA zu einem Dumpingpreis verkauft.
Quelle: Washington Mutual: Die 13-Milliarden-Dollar-Klage – manager-magazin.de
Das hat man davon: Geld eingeschossen erhalten und dann noch motzen! Das nächste Mal lässt man solche Banken lieber bankrott gehen. Der Markt wird das Institut dann schon fachgerecht sezieren und sich die Filetstücke schnappen …
Tags: Banken, Finanzkrise
Labels: Wirtschaft
Sonntag, 22. März 2009
Natürlich muss ich schmunzeln, wenn ein Tschechischer Kollege davon erzählt, wie er in den 1980ern von einem westlichen Car-Chauffeur eine volle Flasche Cola in die Hände gedrückt erhalten hat und diese dann – einem Altar gleich – während Monaten geheiligt hat … Aber ist das hier wirklich so viel besser?
Tags: Uncategorized
Labels: Uncategorized
Samstag, 21. März 2009
„Allerdings finde ich es persönlich bedauerlich, dass die Schweiz sich nun für ausländische Bankkunden auch auf ein System einlässt, das kleine Fehler in der Steuererklärung sofort kriminalisiert.“
Quelle: FTD.de – Steuerhinterziehung: Deutsche Banken geraten ins Zwielicht – Deutschland
Für Multi-Millionäre und -Milliardäre wird es tatsächlich eine Lappalie sein, wenn man vergisst, dem Fiskus einige im Ausland lagernde Milliönchen anzugeben. Für den Staat und all die anderen Steuerzahler, für die keine Stiftungen in Liechtenstein arrangiert werden, sind solche Aussagen Herbert Scheidts (Bank Vontobel) nichts weiter als blanker Hohn.
Samstag, 21. März 2009
if we get investors to understand that toxic waste is really, truly worth much more than anyone is willing to pay for it, all our problems will be solved.
[…] financial operations with very little capital but lots of government-guaranteed liabilities.
Quelle: Despair over financial policy – Paul Krugman Blog – NYTimes.com
In der Schweiz wurde von der UBS ein so dämlicher Investor längst gefunden: Die Nationalbank!
Tags: Finanzkrise
Labels: Schweiz, USA, Wirtschaft
Samstag, 21. März 2009
Für Samstag organisiert die Connecticut Working Families Party eine Bustour zu den Häusern von AIG-Managern, mit einem Zwischenhalt beim Konzernsitz in Wilton. […] «Wir möchten den Leuten, die um ihre Jobs kämpfen und jeden Dollar umdrehen, Gelegenheit geben zu sehen, welchen Lebensstil Milliarden von Dollar in Credit Default Swaps ermöglichen.»
Quelle: AIG-Manager stellen Wachen vor ihre Villen – News Wirtschaft: Unternehmen – tagesanzeiger.ch
Labels: USA, Wirtschaft
Freitag, 20. März 2009
Society doesn’t need newspapers. What we need is journalism.
Quelle: Newspapers and Thinking the Unthinkable « Clay Shirky
Tags: Journalismus, Presse
Labels: Medien
Freitag, 20. März 2009
… Skype damals zu eBay gepasst hat. Die Wuala-Eigentümer sind aber ganz anderer Meinung:
We believe it’s the perfect match! Wuala stands for innovative online storage, while LaCie has become a synonym for premium quality and well-designed external storage hardware in the past 20 years.
Quelle: Wuala Blog
Donnerstag, 19. März 2009
An administration that is busily creating alternatives to our health-care system and our energy policies is being dragged down by a Treasury secretary who cannot conceive of an alternative to our catastrophic system of banking.
Quelle: Harold Meyerson – The Nationalization Option
Man hat ja auch nicht Ex-Nazis damit beauftragt, die Bundesrepublik Deutschland aufzubauen … Ou, Mist!
Tags: Banken, Finanzkrise, Geschichte
Labels: USA
Donnerstag, 19. März 2009
Offenscheinlich gibt es in den USA eine Korrelation zwischen Politikern, die von gewissen Firmen geschmiertmit Wahlkampfspenden bedacht wurden, und den Firmen, die dann subsequent vom US-amerikanischen Steuerzahler für viel Geld gerettet werden ‚mussten‘, da sie ein ’systemisches Risiko‘ darstellten, wenn sie konkurs gehen würden.
Quelle: Wurde AIG ‚gerettet‘ weil die Demokraten geschmiert wurden? | Snoop InfoSystems
Dass das Big Business wohl in jedem Land in der Politik seine Finger im Spiel hat, sollte – abgesehen von Moussi – den wenigsten von uns verwundern. Nur in China ist es anders: Dort sind systembedingt die Politiker diejenigen, die beim Big Business die Hände im Spiel haben.
Selbstverständlich entspricht diese Einflussnahme nicht dem Grundgedanken einer Demokratie – und doch muss man sich mit Blick auf unser eigenes Land vor Augen führen, dass unsere Geschicke während Jahrzehnten von einer freisinnigen Politikergarde gesteuert wurden, die mit dem urschweizerischen Unternehmen gleichzusetzen sind. Ihnen verdanken wir populär ausgedrückt die Grossbanken, die ETH, unsere Eisenbahn-Infrastruktur, aber auch einen Grossteil der Maschinenindustrie.
Ich bezweifle aber, ob das, was damals unserem Land äusserst nützlich war, auch heute noch Geltung hat …
Tags: Demokratie
Labels: Politik, Schweiz