Dienstag, 27. Mai 2008

Das ultimative Mantra der Software-Entwicklung

„How will this software get my users laid“ should be on the minds of anyone writing social software (and these days, almost all software is social software). […]

Quelle: It’s Clay Shirky’s Internet, We Just Live In It

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Dienstag, 27. Mai 2008

Frauen- und Männerfreundschaften

*rofl*

Friendship between Women:

A woman didn’t come home one night The next morning she told her husband that she had slept over at a friend’s house. The man called his wife’s 10 best friends. None of them knew anything about it.

Friendship between Men

A man didn’t come home one night. The next morning he told his wife that he had slept over at a friend’s house. The woman called her husband’s 10 best friends, eight of which confirmed that he had slept over, and two said that he was still there.

Quelle: Why Men Have Better Friends

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Dienstag, 27. Mai 2008

Amerikas Eisenbahn

Our passenger rail system is worse than anything a Soviet ministry might produce

Quelle: Clusterfuck Nation by Jim Kunstler : Anxious Hiatus

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Dienstag, 27. Mai 2008

Nintendo weckt den Höhlenmenschen in uns

Melanie wird das gar nicht gerne hören – denn in Beziehungsfragen ist das Argument „Dieses Verhalten stammt aus der Zeit der Höhlenmenschen“ ein wahrer Totschläger:

Men now have a proper excuse for spending hours glued to a games console, thanks to new research which has concluded that videogames force blokes to revert to their caveman roots.

Quelle: Videogames feed your inner cavemen, says report | Register Hardware

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Dienstag, 27. Mai 2008

Die Deutschen haben ausgemelkt

Als hätten wir nicht schon genug (echte und unechte) Engpässe:

Die zentrale Forderung des BDM ist ein Basispreis von 43 Cent pro Liter. Der Vorsitzende des Bundesverbands der Deutschen Milchviehhalter, Romuald Schaber, sagte, er rechne mit einer bundesweiten Beteiligung von rund 80 Prozent. Bald würden vor allem frische Produkte wie Milch und Joghurt knapp in den Supermarktregalen.

Quelle: Boykott: Tausende Landwirte schütten Milch weg – Wirtschaft – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten

Lesenswert: Warum die Milch so billig ist

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Dienstag, 27. Mai 2008

Was den Bodenpreis wirklich treibt

Wichtigster Werttreiber des Bodenpreises bleibt laut der Studie die Erreichbarkeit. Eine zusätzliche Minute Fahrzeit zum Zentrum der Stadt Zürich von zehn auf elf Minuten reduziere den Grundstückpreis um fast vier Prozent. Einen Einfluss auf die Bodenpreise habe auch die S-Bahn. Grundstücke, die nur einen halben Kilometer von einer wichtigen S-Bahn-Station entfernt liegen, kosten 14 Prozent mehr als vergleichbare Parzellen, die drei Kilometer davon entfernt sind.

Quelle: Bauland wird im Kanton Zürich knapp – Zürich – Tages-Anzeiger

Mau luege, wie die Sache auszuschauen beginnt, wenn der Benzinpreis drei Franken und mehr erreicht … Auf jeden Fall interessant, dass der Steuerfuss und die Lebensqualität in dieser Berechnung keine Rolle zu spielen scheint.

Nachtrag: Im Artikel der NZZ hat nun auch der Steuerfuss sowie … für uns Berner etwas ungewohnt … die Seesicht Einlass gefunden.

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Dienstag, 27. Mai 2008

Unser Netz reicht bis Ouagadougou.


Unser Netz reicht bis Ouagadougou.
Originally uploaded by emeidi

Dank Melä weiss ich seit einigen Jahren, was Ouagadougou (Kurzform der Einheimischen: Ouaga) ist und wo es sich befindet (Burkina Faso).

(Werbung von Bernmobil)

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Dienstag, 27. Mai 2008

Keine fremden Richter – auch bei Aktenzerstörung nicht!

Der Bundesrat hat am Freitag die Aktenzerstörung im Fall Tinner bestätigt. […] Bei dieser Zerstörung in der Schweiz soll auch ein Amerikaner dabei gewesen sein, berichtet Radio DRS. Dies deutet darauf hin, dass die Vernichtung auf Druck der USA geschehen ist.

Nationalrat Daniel Vischer [Grüne, ZH] zeigt sich in einer ersten Reaktion schockiert. «Damit hat die Schweiz ihre Souveränität preisgegeben», sagte er gegenüber Radio DRS. […]

Quelle: Amerikaner war bei Aktenvernichtung dabei – Schweiz – Tages-Anzeiger

All die EU-Gegner, Neutra- und Isolationisten da draussen sollten sich eigentlich vehement zu dieser Staatsaffäre äussern. Wo bleibt das gepoltere der AUNS?

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Dienstag, 27. Mai 2008

Buffets Weisheiten

„Man sollte nur in Firmen investieren, die auch ein absoluter Vollidiot leiten kann, denn eines Tages wird genau das passieren!“ –– Warren Buffet

Via: Best of Warren Buffet – Zitate

Zugegeben – dieses Zitat hat was!

Auch ganz gut:

„Erst wenn Ebbe kommt, sieht man wer ohne Badehose ins Wasser ging.“

Via: Zitate von Warren Buffett

„Wer sich nach den Tipps von Brokern richtet, kann auch einen Friseur fragen, ob er einen neuen Haarschnitt empfiehlt.“

Ein Kollege von mir sagte kürzlich, dass – hätte er sich an die Tipps eines „Anlageprofis“ im Bekanntenkreis gehalten – längst bankrott wäre.

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Dienstag, 27. Mai 2008

Telefongebühren bei Ferien im Ausland sparen

Kürzlich hat Comparis die Auslandtarife unserer Mobilfunkanbieter verglichen und kam zum Schluss, dass die Tarife „unverschämt teuer“ sind.

Nun, mein Trick zur Kostenersparnis in der Angelegenheit ist folgender:

  • Noch in der Schweiz bespreche ich meine Combox. Auf diese greift man mit längerem Druck auf die Taste 1 zu. Klappt dies nicht, gibt es immer noch die „Brute Force“-Methode, indem man der eigenen Handy-Nummer 086 voranzustellt (bei mir: 0860786905011) und darauf anruft. Der Text lautet in der Regel wie etwa folgt: „Grüessech […] Ich bin momentan im Ausland und ab dem X. Y. wieder erreichbar.“
  • Anschliessend stelle ich auf dem Mobiltelefon ein, dass alle eingehenden Anrufe automatisch auf die Combox umgeleitet werden. Bei Nokia-Handies findet sich diese Option irgendwo in den Telefon-Einstellungen. Beispiel Nokia 6300: Menu > Settings > Call > Call divert > All voice calls > Activate > To voice mailbox

Durch diese Einstellung ist sichergestellt, dass Anrufer direkt auf die Combox umgeleitet werden.

Einige Mobiltelefonbesitzer, die den Durchblick mit der Anrufgeschichte nicht verstanden haben, werden einwenden: „Aber wenn der Anruf auf die Combox umgeleitet wird, zahle ich doch die Kosten ab der Schweizer Grenze in meinen Ferienort und dann wieder zurück in die Schweiz auf die Combox?!“

Falsch! In diesem Fall hier verlässt das Signal die Schweiz nicht, alle Anrufe werden direkt auf die Combox umgeleitet.

Nachteile

  • Mitreisende, die mich beim Abfeiern auf einer Mittelmeerinsel aus den Augen verloren haben, haben keine Möglichkeit, mit mir zu telefonieren (auch sie werden automatisch auf die Combox weitergeleitet). Andererseits: Meist steckt man in einem Tanzschuppen mit ohrenbetäubendem Lärm, so dass SMS in dieser Situation eindeutig das bessere Kommunikationsmittel ist.
  • Mehr als einmal ist es vorgekommen, dass der in der Schweiz zurückgebliebene Kollege Randal über eine Minute lang (belanglose) VaginaMonologe auf meine Combox gesprochen hat. Als ich aus Neugier die Combox-Nachrichten abhörte (Annahme: Wer sich die Mühe nimmt und mir auf die Combox spricht, wird wohl etwas wichtiges zu sagen haben), hörte ich förmlich mein Kleingeld klimpernd in den Taschen von Orange verschwinden.

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