Dass zu Ende der Kurse zirka 100 Teilnehmer weniger waren als zu Anfang, erklärt sich ohne weiteres durch den Militärdienst vieler Kursteilnehmer. Daneben gibt es ja immer Einzelne, die nicht aus eigentlichem Interesse Kurse besuchen, sondern etwa „weils Mode ist“. Diese Elemente harren gewöhnlich nicht bis zum Ende aus, was meistens auch nicht Schade ist …
Die Klage, dass immer noch zu junge Teilnehmer zu den Kursen zugelassen werden, will nicht verstummen. So die „belebteste“ Zeit der schönen Flegeljahre sollte man hinter sich haben, bevor man sich zur Teilnahme an einem Kurse meldet. Es gibt sonst leicht zuviel „Betrieb“.
Quelle: Tätigkeitsbericht der Oekonomischen und gemeinnützigen Gesellschaft des Kantons Bern 1917. Bern: Buchdruckerei R. J. Wyss & Erben, 1918, S. 17f.
Zwar mangelte es damals noch garantiert an „Schülern“ mit „Migrationshintergrund“ – der Radau im „Klassenzimmer“ schien aber damals nicht weniger geherrscht zu haben als heute
…
It’s true. Look back over the last millennium or two, and you’ll see that every century, like clockwork, there’s been a big change in media. Cave painting lasted a hundred years, and then there was smoke signaling, which also lasted a hundred years, and of course there was the hundred years of yodeling, and then there was the printing press, which was invented almost precisely 100 years ago, and so forth and so on up to the present day — the day that Facebook picked up the 100-year torch and ran with it.
Wie es sich als Auftrags- und Gastgeber gehört, lud man die Handwerker zu einem Znüni ein. Ich konnte ihnen dabei keine Gesellschaft leisten, da ich zu dem Zeitpunkt noch in den Federn lag.
Beim Abräumen des Tischgedecks fiel mir der Milchbeutel auf: Mangels Kaffeerahm hatte mein Vater den Beutel auf dem Tisch gestellt. Die Handwerker bedienten sich denn auch sowohl beim Kaffee als auch beim improvisierten „Kaffeerahm“.
Dank diesem Anschauungsbeispiel ist es mir nun eine Ehre, eine erste, provisorische Typologie der Milchbeutel-Öffnungsarten zu präsentieren:
Stil Dachdecker: Luftloch am „Deckel“, gegenüberliegend der Ausschank-Öffnung. Zweck: Erlaubt homogeneren Ausschank ohne Kontraktionen beim Eintritt von Luft in den Beutel. Werkzeug: Schere.
Stil Mario: Aufschneiden der Ausschank-Öffnung mit einer Schere entlang der vom Hersteller signalisierten Linien.
Stil Melanie: Aufreissen von Hand (verträgt der Nerd/Geek/Autist in mir nur äusserst unschwer – wenn immer möglich passe ich die Öffnung nachträglich mit der Schere an)
Gerne nehme ich in den Kommentaren Beschreibungen/Fotos weiterer Öffnungs-Arten entgegen.
Do they have “gravitas, praise, or memorability”? Yes, they certainly do in the minds of web designers.
Will they be praised by print designers and put into large coffee table books? No, of course not. You can’t appreciate a web site in the same way you appreciate a logo or a poster.
[…] Who do we credit for building Google? Larry and Sergei? How about Amazon? Jeff Bezos? People in the web development community know this is silly…thousands and thousands of people have worked on those sites, tweaking the user experience over many years. There is no single person we can point our accolades to.
The less sophisticated lament on our behalf that we are stuck with ugly fonts. They wonder aloud how we can enjoy working in a medium that offers us less than absolute control over every atom of the visual experience. What they are secretly asking is whether or not we are real designers. (They suspect that we are not.) […]
Web design is the creation of digital environments that facilitate and encourage human activity; reflect or adapt to individual voices and content; and change gracefully over time while always retaining their identity.
[Captain über die Sprechanlage] „If the passenger with the IPhone would be kind enough to use it to check the weather at our alternate, calculate our fuel burn due to being rerouted around the storms, call the dispatcher to arrange our release, and then make a phone call to the nearest Air Traffic Control center to arrange our timely departure amongst the other aircraft carrying passengers with IPhones, then we will be more than happy to depart. Please ring your call button to advise the Flight Attendant and your fellow passengers when you deem it ready and responsible for this multi-million dollar aircraft and its passengers to safely leave.“
(Dies gälte selbstverständlich nicht für die Swissair bei einem Grounding – der iPhone-Besitzer sollte dort statt das Wetter am Zielflughafen die Finanz-News abfragen)
Endlich ist es soweit! Die (leider viel zu frühzeitig abgebrochene) Serie Die Abenteuer des jungen Indiana Jones ist auf DVD erschienen. Vorerst ist das Box-Set aber nur in den Vereinigten Staaten erhältlich:
Im Dezember 2007 – rechtzeitig zu Weihnachten – erscheinen dann (die aus meiner Sicht) viel interessanteren Episoden, die Indys Geschichte im Ersten Weltkrieg nachzeichnen:
Zurzeit müssten Atomkraftwerk-Betreiber Schäden nur bis zu 1 Milliarde Franken bezahlen. Bei einer potenziellen Schadenssumme von rund 4300 Milliarden Franken sei dies nur ein Tropfen auf den heissen Stein […]
[…] Zudem konnten sich US-Haushalte dank den tiefen Zinsen sehr lange günstig refinanzieren, teilweise sogar auf höchst riskante Art und Weise, indem sie nämlich auf ihren Kreditkarten Darlehen aufnahmen, um die Hypotheken abzuzahlen.
Vor einigen Woche gab ich auf der Post hier in Neuenegg ein Paket auf, das in das 43 Kilometer entfernte Kiesen geliefert werden sollte.
Dank der heute standardmässig vergebenen Track & Trace-Nummer konnte ich den Weg des zwei Kilogramm schweren Päcklis sofort nach der Aufgabe über das Internet verfolgen.
Und so bekam ich unmittelbar das Perfide von optimierten Transportprozessen zu gesicht:
3176 Neuenegg (BE)
1306 Daillens (VD) – 108km
4624 Härkingen (SO) – 152km
3629 Kiesen (BE) – 77km
Total: 338km. Damit hätte das Paket fast acht Mal von Neuenegg nach Kiesen transportiert werden können.
Aber äbe: Das funktioniert nur, solange sich der Treibstoff für die LKWs des Gelben Riesen in erschwinglichen Regionen bewegt. Und der Strompreis und die Kapazität für den Eisenbahntransport ebenfalls günstig zu haben sind.
Mario Aeby, geboren am 25. September 1980 in Bern, Schweiz
Ein Weblog über IT (Linux, OSS, Apple), Heim-Automation; mein mittlerweile abgeschlossenes Geschichtsstudium; Erkenntnisse aus meiner aktuellen Tätigkeit in der Informationssicherheit, meine Erfahrungen als IT-Berater, IT-Auditor, Web-Developer und IT-Supporter; die Schweiz, den Kanton Bern, meine ursprüngliche und auch wieder aktuelle Wohngemeinde Neuenegg, meine vorherige Wohngemeinde Bern, über lokale, regionale und globale Politik; meine Reisetätigkeit und Erfahrungen mit anderen Kulturen; und zu Guter letzt auch das Älter werden.
Alle in diesem Blog gemachten Aussagen und Meinungen sind persönlich und nicht als Ansichten meines aktuellen und/oder meiner bisherigen Arbeitgeber zu verstehen.