Posts Tagged ‘PCR’

Dienstag, 12. Oktober 2021

Wann brach Corona in China wirklich aus?

Spannend:

Purchases of PCR tests in China’s Hubei Province [mit Provinzhauptstadt Wuhan, Anm. MA] surged months before the first official reports of a novel coronavirus case there […] About 67.4 million yuan […] was spent on PCR tests in Hubei during 2019, nearly double the 2018 total, with the upswing starting in May [2019], according to the report.

Satellite images from Wuhan hospital parking lots show a sharp increase in activity starting in August 2019, according to a study last year by researchers from Harvard and other institutions.

Ich war in der zweiten Hälfte 2019 zwei Mal stark erkältet (nicht aber, wie von vielen Corona-Erkrankten berichtet, mit der „schlimmsten“ Grippe ihres Lebens):

Das erste Mal um den 7. Oktober herum, kurz nachdem ich von einer USA-Reise nach Hause zurückgekehrt war und meine neue Stelle antrat. Anfangs September war ich in Japan, doch die Inkubationszeit von etwa 30 Tagen wäre deutlich zu hoch.

Und das zweite Mal am 31. Dezember, als wir von einer Reise nach Norwegen zurückgekehrt sind, wo wir viel Zeit in Bussen mit Touristen aus allen Herren Ländern verbrachten. Zu Beginn des Silvester-Abendessens war ich fit, innerhalb von wenigen Stunden war ich dann K.O.

Hatte ich mir damals bereits SARS-CoV-2 eingefangen?

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Montag, 21. Dezember 2020

500’000’000 CHF

Gemäss der offiziellen Web-Site des BAG wurden in der Schweiz seit Ausbruch der „Pandemie“ 3’349’768 SARS-CoV-2 Tests durchgeführt (Stand 21. Dezember 2020, 22 Uhr).

Bei 169 CHF Kosten pro PCR-Test ergibt dies die unglaubliche Summe von 566 Millionen Franken, die mittlerweile aufgelaufen sind. Welche wir, d.h. die Steuer- und die Krankenkassenprämienzahler, berappen dürfen.

Kleingedrucktes:

  • Der Antigen-Schnelltest, der immer populärer wird, kostet „nur“ 57.50 CHF; falls der Test-Mix bekannt wäre, müsste dies in die Berechnung einfliessen; die hier angegebene Summe ist tendenziell zu hoch.
  • Diese Summe erscheint wie ein Trinkgeld, wenn man sich die Wirtschaftsstützungsmassnahmen des Bundes von 70 Milliarden Franken vor Augen führt

Mich stören an dieser Summe spontan folgende Dinge:

Ein Test sie alle zu knechten. An der Zuverlässigkeit des PCR-Tests gibt es wissenschaftliche Bedenken. Der Ct-Wert wird meines Wissens weder bei Testresultaten ausgewiesen, noch wird er auf Rückfrage angeben. Ferner hat das BAG meines Wissens den Testlaboratorien keine Vorgaben bezüglich des maximalen Ct-Schwellenwerts gemacht. (Ich bin offen für gegenteilige Aussagen)

Krethi und Plethi können sich ohne irgendwelche Symptome testen lassen. Da es einen ja (vordergründig) nichts kostet, kann man nach Gutdünken in das Testzentrum fahren. Ich helfe wetten, dass sich gewisse Hypochonder seit Februar 2020 locker eine handvoll Male haben testen lassen haben, während eine grosse Mehrheit noch nie in den Zentren aufgetaucht ist. Für was auch? Es gilt doch seit jeher die Regel: Wenn man Symptome irgendwelcher (übertragbarer) Krankheiten zeigt, bleibt man zu Hause, egal was man jetzt genau hat. Und bleibt dort, bis man sich auskuriert hat. Und ja, falls es besonders schlimm wird, geht man zum Hausarzt, oder — Gott behüte — in die Notfallaufnahme.

Die so freiwerdenden Testkapazitäten könnte man anderorts viel effektiver einsetzen: Dort wo so ein Test wirklich unmittelbar über Tod und Leben entscheidet (Blick auf die Alterstatistik der SARS-CoV-2 positiv-getesteten Toten) gibt es weder bei Pflegenden tägliche Tests, noch bei Besuchern.

Zweitteurstes Gesundheitssystem der Welt, nach ein paar „Pandemie“-Wochen am Anschlag (Mehr dazu hier) Man stelle sich vor, wie viele zusätzliche Intensivbetten man mit 500 Millionen Schweizer Franken im Frühjahr 2020 bestellen und dann hätte hochfahren können. Und da uns Betten alleine nichts nützen: Wie viele Experten Intensivpflege man ausreichend lange vor 2020 hätte für den Ernstfall ausbilden und beschäftigen können.

Ich habe es hier bereits gesagt, und wiederhole mich gerne: Alain Berset, seit Amtsantritt am 1. Januar 2012 Vorsteher des EDI und somit oberster Gesundheitshäuptling, ist Teil des Problems, und nicht der Lösung, wie er uns weismachen möchte.

Nachtrag

Die Besitzer der medizinischen Laboratorien sind die KriegsKrisengewinnler. Ich bin gespannt, ob sich auch in der Branche heuer (oder: 2021) einige schicke Karrossen leisten konnten, wie bspw. die „Masken-Kids vom Herrliberg“.

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Donnerstag, 17. Dezember 2020

Ist Drosten angezählt?

After careful consideration, our international consortium of Life Science scientists found the Corman-Drosten paper is severely flawed with respect to its biomolecular and methodological design. […] Considering the severe errors in design and methodology of the RT-PCR test published by “Eurosurveillance”, this raises the concern whether the paper was subjected to peer-review at all.

Quelle: Retraction request letter to Eurosurveillance editorial board

Ich zähle 4 Professoren und 20 Doktoren, die den Retraction Request unterzeichnet haben.

Aber vermutlich alles irrwandelnde Individuen, die vom rechten Pfad abgekommen sind. Alles Häretiker, die das Wort Drostens Gottes anzweifeln!

PS: Wer in den letzten Monaten nicht komplett geschlafwandelt ist, hat dieses Video garantiert schon ein-, zweimal gesehen:

Vollversion:

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