Archiv 7. Juli 2007

Samstag, 7. Juli 2007

Politiker und Seitensprünge

It’s natural for politicians to risk everything for an affair (but only if they’re male)

The question many asked in 1998—“Why on earth would the most powerful man in the world jeopardize his job for an affair with a young woman?“—is, from a Darwinian perspective, a silly one. Betzig’s answer would be: „Why not?“ Men strive to attain political power, consciously or unconsciously, in order to have reproductive access to a larger number of women. Reproductive access to women is the goal, political office but one means. To ask why the President of the United States would have a sexual encounter with a young woman is like asking why someone who worked very hard to earn a large sum of money would then spend it.

Quelle: Ten Politically Incorrect Truths About Human Nature

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Samstag, 7. Juli 2007

Die Amis wollen so werden wie wir

Das kollektive Bild des Auslands in den USA ist ein mythisches, in Formaldehyd konserviertes, aus der Zeit der Gründerväter tradiertes, bei dem das Königreich England aus dem Jahre 1776 als unbewusster Referenzpunkt gilt. Das erlaubt den USA einerseits, sich unbeirrt als das freieste Land der Erde zu beschreiben und zu empfinden, obwohl die meisten Länder Europas heute nach fast jedem objektiven Kriterium freiheitlicher sind als die USA.

Quelle: Die Retronation

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Samstag, 7. Juli 2007

Die Kalte Sophie

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Originally uploaded by emeidi

Ein eisiges Kunstwerk, geformt durch die grossen Hände eines unerschrockenen Künstlers aus dem Ostblock. Die hiesige Zensur hat die Kunde von der „Kalten Sophie“ bisher unter Verschluss gehalten. Grund: „entartete Kunst“. Dank think eMeidi kommt der Künstler post-mortem zu grossem Ruhm.

(Falls jemand zur Geburtsstädte der Skulptur pilgern möchte: Das Objekt stand in Wengen und ist in der Zwischenzeit wohl leider geschmolzen)

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Samstag, 7. Juli 2007

Virenscanner: Ursache (fast) aller Flaschenhälse

Mehr muss wohl nicht gesagt werden – ist der Virenscanner mal drauf, ist die Geschwindigkeit im Eimer:

Quelle: What Really Slows Windows Down

Ich kann aus Erfahrung bestätigen: Auf der Arbeit sind Pentium II und III-Geräte kaum mehr benutzbar, sobald Symantec Antivirus darauf installiert wurde. Der Bootvorgang verzögert sich um Minuten, sobald die Virenwächter ihren Dienst verrichten.

Neben den wiederkehrenden Abo-Kosten für die Updates der Virendefinitionen ein weitere Grund, wieso man schleunigst auf Mac OS X oder Linux wechseln sollte. Macs und Linux-PCs sind auch deshalb viel zuverlässiger, weil ich keine Norton- oder Symantec Bloatware installieren und permanent laufen lassen muss. (Unter Mac OS X ist es sogar so, dass ich mit der Installation von Symantec-Produkten völlig neue Probleme schaffe, die man vorher nicht hatte).

Hiermit ist bewiesen (qed., wie es Smythe zu sagen pflegt): Microsoft, Adobe und Symantec gehören der Achse des Bösen an; garantieren aber durch ihre Aktivitäten, dass viele, viele Familien von Computerexperten und Hardwareherstellern täglich warme Mahlzeiten auf dem Tisch haben.

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Samstag, 7. Juli 2007

So benutzt Mann das Pissoir

Sollte es der Wissenschaft dereinst einmal gelingen, Frauen in Männerkörper schlüpfen zu lassen (falls das reizendere Geschlecht dies wirklich als grösstes Bedürfnis erachtet), ist es wichtig, dass die Probandinnen die Grundregeln des Pissoir-Besuches in- und auswendig kennen:

(Es soll dem Vernehmen nach auch noch männliche Zeitgenossen geben, die die Regeln immer noch nicht verinnerlicht haben – Shame on them!)

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Samstag, 7. Juli 2007

fink bringt GNU-Software auf den Mac

Der Ordnung halber sei fink erwähnt – wer GNU-Software auf seinem Mac braucht (und demzufolge ein Power-User von Terminal & Co. ist), hat das Ding längst installiert:

How to install Linux applications in OS X – a complete walkthrough

Nebenbei: Leider war ich bisher zu Faul, die Pfad-Variable mit /sw/bin zu ergänzen, weshalb ich jedesmal, wenn ich das gute, alte wget verwenden will, den absoluten Pfad zum Tool angeben muss:

beta:~ mario$ /sw/bin/wget -V
GNU Wget 1.8.2

Copyright (C) 1995, 1996, 1997, 1998, 2000, 2001 Free Software Foundation, Inc.
This program is distributed in the hope that it will be useful,
but WITHOUT ANY WARRANTY; without even the implied warranty of
MERCHANTABILITY or FITNESS FOR A PARTICULAR PURPOSE.  See the
GNU General Public License for more details.

Originally written by Hrvoje Niksic .

Alternative

Die Alternative ist Darwin Ports – doch mit diesem Paket-Manager und Repository habe ich (leider) keine Erfahrung.

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Samstag, 7. Juli 2007

Fotos, die Geek-Herzen höher schlagen lassen

Quelle (und viele weitere Bilder): Geek culture (awesome!)

Quelle (mit 50, 24 und 9 Monitor-Setups): 50-Monitor Display

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Samstag, 7. Juli 2007

Fast Food: Traum und Realität

Der zweite Essensbeitrag auf meinem Blog in dieser Woche (Nr. 1 war: Chinesische Leckereien).

Ein misstrauischer Konsument aus Amerika hat die Probe auf’s Exempel gemacht. Nachdem er in diversen Fast-Food-Ketten Standard-Produkte gekauft hat, nimmt er diese nach Hause, photographiert sie und stellt sie den Werbebildern gegenüber.

Wir haben es längst befürchtet, nun ist es hieb- und stichfest belegt: Werbung entspricht nicht der Realität! („Äuäää, nei ehrlech?“)

McDonald’s BigMac

Viele weitere Vergleichsfotos finden sich unter Fast Food: Ads vs. Reality. En Guete!

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Samstag, 7. Juli 2007

Mac OS X Terminal einfärben

Nun bin ich also gerade daran, (gemäss Anweisungen der GTD-Gurus) meinen Desktop von altem Ballast zu „decluttern“ und arbeite mich durch hunderte von .webloc-Dateien. Eine davon zeigt auf den Artikel Color Your OS X Command Prompt.

Um unter Mac OS X 10.3.9 in den Genuss farbiger Listings zu kommen, muss die Datei ~/.bash_profile mit folgendem Inhalt erstellt werden:

export CLICOLOR=1
export LSCOLORS=ExFxCxDxBxegedabagacad

Bei einem schwarzen Hintergrund sind folgende Farben lesbarer:

export LSCOLORS=dxfxcxdxbxegedabagacad

Ausserdem sollte das Terminal unter Preferences auf xterm-color geschaltet werden. Nun noch ein Neustart der Applikation, und fertig ist das Farbenwunder!

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