Wenn wir gerade beim kreditfinanzierten Partyleben sind, darf diese tilllate-Umfrage nicht fehlen.
Freitag, 22. Februar 2008
Freitag, 22. Februar 2008
Wenn wir gerade beim kreditfinanzierten Partyleben sind, darf diese tilllate-Umfrage nicht fehlen.
Mittwoch, 20. Februar 2008
In der Schweiz:
Art. 143bis Unbefugtes Eindringen in ein Datenverarbeitungssystem
Wer ohne Bereicherungsabsicht auf dem Wege von Datenübertragungseinrichtungen unbefugterweise in ein fremdes, gegen seinen Zugriff besonders gesichertes Datenverarbeitungssystem eindringt, wird, auf Antrag, mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.
Quelle: Unbefugtes Eindringen in ein Datenverarbeitungssystem
In Deutschland:
§ 202a Ausspähen von Daten
(1) Wer unbefugt sich oder einem anderen Zugang zu Daten, die nicht für ihn bestimmt und die gegen unberechtigten Zugang besonders gesichert sind, unter Überwindung der Zugangssicherung verschafft, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Daten im Sinne des Absatzes 1 sind nur solche, die elektronisch, magnetisch oder sonst nicht unmittelbar wahrnehmbar gespeichert sind oder übermittelt werden.
Quelle: Ausspähen von Daten
Tags: Deutschland, Jura, Recht
Labels: IT, Schweiz
Mittwoch, 20. Februar 2008
Manchmal noch gut zu wissen:
Von der UBS (RIPE: 137.156.0.0 – 137.156.255.255) fanden sich leider keine Spuren in meinen Log-Dateien … Es scheint, als wäre eMeidi.com und blog.eMeidi.com entweder völlig uninteressant für die Subprime-Banker, oder aber der Proxy-Server sperrt den Zugriff auf diese zwielichtige Web-Site.
Donnerstag, 14. Februar 2008
Am Flughafen Zürich soll erstmals ein so genannter Bodyscanner zum Einsatz kommen. […] Auf einem Überwachungsmonitor wird daraufhin ein «Nacktbild» der Person mit den Konturen aller Gegenstände angezeigt, die sie auf sich trägt.
Quelle: «Nacktbilder» von Flugpassagieren
Wieso nur habe ich das Gefühl, dass die männlichen Sicherheitsbeamten vornehmlich gutaussehende Frauen durch diesen Apparat schleusen lassen werden? Wann leakt wohl das erste YouTube-Video?
Tags: Sicherheit
Labels: Funny, Schweiz
Dienstag, 12. Februar 2008
Je höher die Kupferpreise stehen, umso bunter treiben es die Kupferdieben. In der Zeit von Anfang März bis Mitte April 1916 wurden auf der Wollishofer Allmend von einer durch das städtische Elektrizitätswerk für das Platzkommando Zürich erstellten Freileitung 158 Kilo Kupferdrähte im Werte von 948 Franken und von Ende Januar bis Anfang Aprili aus dem Magazin der Zürcher Filiale der Siemens-Schuckert-Werke in Berlin etwa 600 Kilo Kupferdrähte im Werte von 2000 bis 3000 Franken gestohlen.
Quelle: Der Schweizer Bauer, 1. Juni 1916
Das Thema scheint derzeit aktueller denn je: Am 7. Februar 2008 schreibt die Kantonspolizei Basel-Land: Liestal / Kanton: Kupferdiebe gehen um: Die Polizei Basel-Landschaft bittet um Aufmerksamkeit. Vom Krieg weit und breit keine Spur. Ein boomendes China fühlt sich halt an wie Krieg.
Würden diese Berichterstatter im Jahre 2007 leben, träfe sie wohl der Schlag:
Ein erscheckend hoher Prozentsatz unehelicher Geburten. Die Geburtenstatistik der letzten Woche ergibt für Paris 574 Geburten, wovon 419 eheliche und 155 uneheliche.
Quelle: Der Schweizer Bauer, 8. Juni 1916
Staatliche Makulatur. Auf der Staatskanzlei ist man den Gemeinden mit gutem Vorbild vorangegangen und hat, um der Papiernot zu steuern, die Direktionsarchive bereinigt. Die Finanzdirektion hat nun mehrere Wagenladungen Akten und Drucksachen zum Verkaufe und zur Abfuhr bereit. Wie viel frühere Hoffnungen und Liebesmüh damit begraben werden, ist selbstverständlich unergründlich, heisst es doch, dass die Motionen allein mehrere Kilozentner ausmachen.
Quelle: Der Schweizer Bauer, 8. Juni 1916
Eine Ironie des Schicksals! Ein junger Bürger von Lausanne, der seine Abenteuerlust nicht anders zu betätigen wusste, als seine Haut für ein fremdes Land zu Markte zu tragen, wurde schwer verwendet von den Deutschen gefangen genommen, hatte nun aber das Glück als Kriegsgefangener mit einem Krankentransport in seiner eigentlichen Heimat interniert zu werden.
Quelle: Der Schweizer Bauer, 8. Juni 1916
Deutschschweizerische Kinder, die im Traverstal sich befinden, um sich die welsche Sprache anzueignen, waren nicht übel verwundert, zu sehen, wie das sonst so kirchliche Neuenburgervolk am Himmelfahrtstage wenig Notiz vom kirchlichen Feiertage nahm; man hackte Kartoffeln oder Runkeln, man prätschte die Wäsche schwungvoll, man führte und spaltete Holz – kurz, es war ein durchaus werktägliches Treiben, wenn auch nicht ohen Ausnahmen. Man sollte nicht meinen, dass der neuenburgische Kulturminister ein gewesener Pfarrherr sei; aber unser junger Gewährsmann schreibt entrüstet: Solches sollte einfach verboten sein!
Quelle: Der Schweizer Bauer, 8. Juni 1916
Heute soll es ja auch im reformieten Bernbiet Leute geben, die im Sonntag zur Huldigung Gottes fossile Brennstoffe verbrennen und zum Spass auf den Gurnigel fahren, um eine Meringue zu verspeisen.
War in den früheren Jahren bei uns die Abnahme der Geburten auf die wohlhabenden Klassen beschränkt, so erstreckt sie sich in neuerer Zeit auch auf die Arbeiterbevölkerung und greift von der Stadt auf das Land über. Der heimliche Gebrauch gewisser „Mittel“ hat schon eine erschreckende Höhe erreicht.
Quelle: Der Schweizer Bauer, Juni 1916
Damals trugen Ehepaare eben noch aktiv zur Sicherung der AHV bei. Halt, die gab es damals ja noch gar nicht! (Erst seit 1948)
Tags: Geschichte, Weltgeschehen
Labels: Funny, Medien, Schweiz
Sonntag, 10. Februar 2008
Irgendwie hat sich in den letzten hundert Jahren nur die Nationalität der Einwanderer geändert, die (vermeintlichen und tatsächlichen) Probleme sind dieselben geblieben:
Noch vor 30-40 Jahren war der italienische Arbeiter in der nichtitalienischen Schweiz eine verhältnismässig seltene Erscheinung. Auf den Baugerüsten sah man noch fast allenthalten deutschsprechende Oestereicher ihre traditionelle Pfeife rauchen und ihren Tabak kauen. In den Fabriken war die italienische Arbeiterin eine weit seltenere Erscheinung als heute. Damals wusste man in den Schweizerstädten nicht von ganzen Italienerkolonien, die ihre eigene Sprache sprechend, sich nur in ihren Kreisen bewegend, südländische Begriffe von öffentlicher und privater Ordnung auf unsern nordischen Boden übertragend, einen kleinen Staat im Staate zu bilden anfingen. Man musste noch nicht daran denken, an manchen Orten Spezialklassen für Italienerkinder zu gründen. Es existierten noch keine oder doch nur äusserst wenige Läden, die ausschliesslich für den Konsum der Italiener da war und von einem „Consumo cooperativo italiano“ hörte man schon erst recht nichts. Wie anders in den letzten Jahren! […] Sie drangen ferner in andere, höhere Berufe ein. Sie traten in Konkurrenz mit den Einheimischen in Berufen, die nach und nach das Problem der „Italienerfrage“ haben aufleben lassen.
Quelle: Der Schweizer Bauer, 11. Juli 1916.
Tags: Ausländer, Geschichte
Labels: Schweiz
Sonntag, 10. Februar 2008
Markus Notter (SP), Zürcher Justizdirektor über den tödlichen Vorfall in der Haftanstalt Pöschwies:
Es herrscht heutzutage, gerade von Seiten rechtsbürgerlicher Kreise, eine unglaubliche Erwartungshaltung an den Staat. Nicht mehr der Täter wird verantwortlich gemacht, schuld sind die Umstände, die Institutionen. Das ist eine fatale Vollkaskomentalität, die eigentlich der Eigenverantwortung widerspricht, die vor allem von diesen Kreisen gepredigt wird. […]
Quelle: SonntagsZeitung, 10. Februar 2008, „Das ist eine fatale Vollkaskomentalität“, S. 17.
Andreas Durisch über Couchepins, Mörgelis und Mengeles:
[…] die Politiker von SP und CVP schweigen. Dieselben, die Bundesrat Blocher, dessen Leistungsausweis sie nie ernsthaft in Frage gestellt hatten, abwählten, weil sein Stil unpassend sei für einen Bundesrat und erst recht für einen Bundespräsidenten.
Quelle: SonntagsZeitung, 10. Februar 2008, „In jedem Fall stillos“, S. 20.
Samstag, 9. Februar 2008
Claudia Christen, ursprünglich aus Toffen, seit 12 Jahren in New York lebend, hat den Taxis des „Big Apple“ ein neues Logo verpasst.
Auf den ersten Blick vermag das Logo nicht zu überzeugen, beim zweiten auch nicht und auch bei der dritten Inspektion bleibt der Pulsschlag auf dem gewohnten Niveau. Ungenügend, setzen!
Besonders dieses „NYC“ – wie ist die Grafikerin nur darauf gekommen? Als ich den Artikel im heutigen Bund dann doch noch ganz durchlas, wurde mir das Ungemach klar und ich bekam sogar etwas Mitleid mit Frau Christen:
Ein wenig hart war auch der Weg zum neuen Logo. Den ersten Entwurf fand der Bürgermeister zu wenig „sexy“. Deswegen habe sie dem T in Anlehnung an die öffentlichen Transportsysteme einen schwarzen Kreis verpasst, erzählt Christen. „Die U-Bahn hat eine Ziffer in einem Kreis.“ Mit der Endversion ist sie aber nicht ganz glücklich. „Das Stadtmarketing bestand darauf, den offiziellen Schriftzug der Stadt, also ‚NY‘, vor ‚Taxi‘ zu haben“. Und viele sind der Meinung: Das fette „NYC“ besst sich mit den viel schlankeren Taxi-Lettern. „Es war ein polititscher Prozess“, erklärt Christen.
Quelle: Der Bund, 9. Februar 2008, „Logo für Taxis im ‚Big Apple'“, S. 31
Obwohl man sich Christen herausreden kann – ein(e) Grafiker(in) sollte sich nicht um Kompromisse bemühen, wenn das Management oder andere Design-Banausen ihren Senf miteinbringen möchte. Sie ist schliesslich der Profi, nicht die Herren Politiker, die sich über Lebzeiten hinaus verewigen wollen …
Weitere Kritik findet sich beispielsweise im Typographie-Forum Typophile. Im Artikel New Logo Makes It Clear: Those Yellow Cars Are Taxis der New York Times finden sich Alternativen – die Vorschläge 3 bis 5 finde ich super. Insbesondere die 5 hätte das klotzige „NYC“ abgeschwächt. Schade ist Frau Christen und ihre Agentur nicht darauf gekommen.
Mittwoch, 6. Februar 2008
Die ehemalige Zürcher FDP-Regierungsrätin Dorothée Fierz hat ihren Kampf um eine lebenslange Rente verloren und muss sich mit einer Freizügigkeitsleistung von zwei Millionen Franken begnügen […] Die für Regierungsräte massgebliche Leistungsverordnung sieht bei einem freiwilligen Rücktritt vor dem vollendeten sechzigsten Altersjahr eine Rente erst nach mindestens acht Amtsjahren vor.
Quelle: Definitiv keine Rente für Dorothée Fierz
Und sowas von einer FDP-Politikerin … *kopfschüttel*
Ich bin – auch abgesehen von diesem Vorfall – der Meinung, dass sich künftig nur noch Millionäre und Milliardäre für Exekutiv-Ämter zur Wahl stellen dürfen und man so diese fürchterlichen lebenslagen Renten für Exekutiv-Politiker abschaffen kann. Arme Schlucker wie diese Frau Fierz, die anscheinend eine lebenslange Rente nötig hat, weil sie vorher nie einem anständigen Job nachgegangen ist, könnten solche Schoggi-Jobs (da arbeitet man höchstens 35 Stunden die Woche) nicht mehr des lieben Geldes Willen annehmen. Man stelle sich vor, was diese Frau Fierz in der Ausübung ihres Amtes alles unternommen hat, um ihr wirtschaftliches Wohlergehen auf Kosten des Steuerzahlers abzusichern … Am besten gehen wir dieser Befürchtung gar nicht weiter nach, sonst kommen da plötzlich noch tonnenweise Leichen zum Vorschein.
Nein, würde das Stimmvolk nur noch Exekutiv-Politiker im Format (und dem Vermögen) des Herrn Blochers wählen, wäre unser korruptes, von Sonderinteressen und Lobbyisten gesteuertes Politsystem gerettet. Endlich würden nicht mehr individuelle monetäre Interessen verfolgt – Leute wie Herr Blocher und seine Unternehmer-Kollegen sind ja schon unglaublich reich, denen käme es kaum in den Sinn, mit Hilfe des Staates noch reicher zu werden (beispielsweise, indem man den Markt gegen unliebsame Konkurrenz abschottet). Unter der Ägide von geklonten Blochers stünden endlich wieder wir, das Volk, die Büetzer, denen am Ende des Jahres sowieso nichts mehr bleibt, im Mittelpunkt. Ohne alles dominierenden Fiebertraum nach lebenslangen Renten politisiert es sich viel mehr auf der Linie des einfachen Mannes da draussen.
Man stelle sich nur vor, das so etwas auch in der Privatwirtschaft Schule machen würde. Herr Ospel beispielsweise kriegte dann bei seinem (baldigen?) Rücktritt jährlich einen Check in Millionenhöhe ausgestellt (oder, wenn es genehmer wäre, etwas wie eine „Abgangsentschädigung“). Das würde garantiert kein Aktionär gutheissen, wie es auch kein Steuerzahler gutheissen würde, wenn Politiker für’s Nichtstun das restliche Leben lang vom Staat durchgefüttert würden. Nein, der Herr Ospel ist bescheiden, nimmt nie mehr, als ihm wirklich zusteht und weiss, dass ihm bei einer Entlassung kein Fünfer mehr bleibt. Deshalb führt er seine Bude auch so gewissenhaft, dass er noch lange, lange am Ruder bleibt – schliesslich möchte er nicht wegen Unfähigkeit entlassen werden und zum Sozialfall werden. Die Privatwirtschaft geht mit erhobenen Hauptes voran, wenn sie Sonderbehandlungen ihrer Kapitäne mit dem Argument ausschliesst, dass die Putzfrau desselben Unternehmens mir nichts, dir nichts ja auch keine Abgangsentschädigung oder lebenslange Rente kriegt, wenn ihr gekündet wird. Liebe Politiker, nehmt euch ein Beispiel an unseren CEOs!
(Wer Ironie findet …)
Labels: Politik, Schweiz, Wirtschaft
Donnerstag, 31. Januar 2008
Winkelried ist derzeit die rechte Bastion in der linkslastigen schweizerischen Blogosphäre. Lieblingsthemen:
Leider ist die Qualität der Beiträge oftmals nicht überzeugend, desöfteren sind Texte wirr und wenig schlüssig.
Schmunzeln musste ich heute, als ein „Richard Flühmann“ einen Abgesang auf den Informatikstandort Schweiz publizierte. Die Linken seien – wie übrigens an etwa allem, was in der Schweiz derzeit krumm läuft – schuld, dass wir hier nicht zur Weltspitze gehörten.
Im Grund geht es im Artikel darum, dass Winkelried seinen Server im Ausland (konkret: Den USA) betreiben muss, um vor Klagen (von Linken) wegen Verstössen gegen Gesetze (die selbstverständlich von Linken erlassen wurden) gefeit zu sein. Skandal!
Schon einmal etwas von Referendum und Initiative gehört?
Wer sich gelegentlich die Kommentare durchliest, wird hier kaum etwas neues entdecken: Die Kommentare auf Winkelried leben von einigen wenigen, sehr Winkelried-affinen Personen. Manchmal kommt es einem vor, als wäre einfach der polternde Stammtisch aus einem ruralen Dörfchen in das Internet übertragen worden – man ist unter sich, jeder Kommentator plappert dem anderen nach und gibt diesem Recht. Und selbstverständlich wird immer sowas von auf den Tisch gehauen.
Total Kommentare: 673
| 1. | schlechtmensch | 157 | 23.33% |
| 2. | Kulturbereicherer | 83 | 12.33% |
| 3. | framei | 58 | 8.62% |
| 4. | derdernichtlesenkann | 39 | 5.79% |
Die Hälfte der Kommentare (50%) stammen von diesen vier Personen.
Zur Analyse der Kommentare habe ich die auf der Web-Site aufgelisteten „Top 100“-Beiträge (= Beiträge mit den meisten Ansichten) heruntergeladen.
Hierzu kopierte ich die Liste aus dem HTML-Quelltext der Homepage, fügte diese in TextMate ein und startete die Bereinigung, um die „nackten“ URLs zu erhalten:
Übrigens, lieber „Webdesigner“: Standardkonformes HTML umschliesst eine Schlange von <li>s mit einem <ul>-Tag.
Anschliessend liess ich wget die in der Liste aufgeführten URLs herunterladen:
$ wget -i winkelried-urls.txt
Den Rest der Analyse übernahm ein PHP-Script, das die 100 HTML-Dateien mit PCRE nach dem Pattern /<h4>(.*?)<\/h4>\s<br>\s+schrieb/ durchsuchte, von Links trennte und nach Häufigkeit ordnete.
| 1 | schlechtmensch | 157 | 23.33% |
| 2 | Kulturbereicherer | 83 | 12.33% |
| 3 | framei | 58 | 8.62% |
| 4 | derdernichtlesenkann | 39 | 5.79% |
| 5 | viktor | 30 | 4.46% |
| 6 | Achilles | 27 | 4.01% |
| 7 | tin | 18 | 2.67% |
| 8 | Loco | 18 | 2.67% |
| 9 | Rose_Auslaender | 17 | 2.53% |
| 10 | gebsn | 15 | 2.23% |
| 11 | musli_weg | 13 | 1.93% |
| 12 | Trojaner | 12 | 1.78% |
| 13 | David | 11 | 1.63% |
| 14 | und_so | 10 | 1.49% |
| 15 | Menahem | 8 | 1.19% |
| 16 | Tyrann | 8 | 1.19% |
| 17 | Landammann | 7 | 1.04% |
| 18 | hinschauende | 6 | 0.89% |
| 19 | protectisrael | 6 | 0.89% |
| 20 | Rudenz | 6 | 0.89% |
| 21 | asylstrasse | 6 | 0.89% |
| 22 | schwizli | 5 | 0.74% |
| 23 | Rütliborat | 5 | 0.74% |
| 24 | benzmann | 4 | 0.59% |
| 25 | hoppelhase | 4 | 0.59% |
| 26 | Schafspelz | 4 | 0.59% |
| 27 | set_it_straight | 4 | 0.59% |
| 28 | mauluege | 3 | 0.45% |
| 29 | hofmae | 3 | 0.45% |
| 30 | emeidi | 3 | 0.45% |
| 31 | Oli Garch | 3 | 0.45% |
| 32 | white.elefant | 3 | 0.45% |
| 33 | Toranaga | 3 | 0.45% |
| 34 | elminster | 3 | 0.45% |
| 35 | Winkelried | 3 | 0.45% |
| 36 | Judith | 3 | 0.45% |
| 37 | lionne56 | 3 | 0.45% |
| 38 | Martin Prochazka | 2 | 0.3% |
| 39 | eidgenoss | 2 | 0.3% |
| 40 | msarbach | 2 | 0.3% |
| 41 | Exackt | 2 | 0.3% |
| 42 | Wahlen – Blocher zwischen Staatsstreich und Putsch | DER MISANTHROP | 2 | 0.3% |
| 43 | stammtischpolteri | 2 | 0.3% |
| 44 | Dumdidum | 2 | 0.3% |
| 45 | weissnicht | 2 | 0.3% |
| 46 | www.amade.ch | 2 | 0.3% |
| 47 | Peter | 2 | 0.3% |
| 48 | Tquila_sunrise | 2 | 0.3% |
| 49 | Fracas | 2 | 0.3% |
| 50 | admin | 2 | 0.3% |
| 51 | Markus Giger | 2 | 0.3% |
| 52 | KonradBerlin | 2 | 0.3% |
| 53 | Iceman | 1 | 0.15% |
| 54 | hyde11 | 1 | 0.15% |
| 55 | Wisi | 1 | 0.15% |
| 56 | Winkelruedi | 1 | 0.15% |
| 57 | AmonAmarth | 1 | 0.15% |
| 58 | links.mitte.rechts | 1 | 0.15% |
| 59 | Blocher weg – Unterstützt die SVP! « Leben – Gedanken – Blog | 1 | 0.15% |
| 60 | WINKELRIED.INFO » Herman bedauert Äusserungen über Nazi-Zeit | 1 | 0.15% |
| 61 | wilderer | 1 | 0.15% |
| 62 | donaldson | 1 | 0.15% |
| 63 | HellerBarde | 1 | 0.15% |
| 64 | Dominik Hennig | 1 | 0.15% |
| 65 | omc | 1 | 0.15% |
| 66 | David Frankfurter | 1 | 0.15% |
| 67 | mousseman | 1 | 0.15% |
| 68 | Antisemitismus im Wahlkampf : PROTECT-ISRAEL.CH | 1 | 0.15% |
| 69 | WINKELRIED.INFO » SRG-Haldimann: durch Fehler zur Selbsterkenntnis? | 1 | 0.15% |
| 70 | M.Giger | 1 | 0.15% |
| 71 | Anno_Domini | 1 | 0.15% |
| 72 | a.k. | 1 | 0.15% |
| 73 | rob debank | 1 | 0.15% |
| 74 | grass | 1 | 0.15% |
| 75 | Ueli Maurer | 1 | 0.15% |
| 76 | Asterix con turbante: la islamización de Germania « NUEVA EUROPA | 1 | 0.15% |
| 77 | Mathematiker | 1 | 0.15% |
| 78 | jdoute | 1 | 0.15% |
| 79 | Eidgenosse | 1 | 0.15% |
| 80 | Brielmaier’s Weblog » Schleudertrauma | 1 | 0.15% |
| 81 | iceman80 | 1 | 0.15% |
| 82 | anaximander123 | 1 | 0.15% |
| 83 | BurimAlbania | 1 | 0.15% |
| 84 | GeistesWelt :: Zottel rettet die Schweiz :: September :: 2007 | 1 | 0.15% |
Labels: Blogosphäre, IT, Linux, Schweiz