Montag, 23. Februar 2009

Mit Cacti SNMP-fähige Netzwerkdrucker abfragen

Auf der Arbeit verwende ich cacti nicht nur, um Kennwerte von Linux-, Mac OS X- und Windows-Servern abzufragen und zu speichern (Prozessorauslastung, Festplattenplatz etc.), sondern frage damit auch SNMP-fähige Drucker ab.

Meistens handelt es sich dabei um netzwerkfähige HP (Color) Laserjets, doch auch Drucker anderer Hersteller liefern per SNMP die drei grundlegenden Parameter Page Count und Page Output. Wenn man Glück hat, kann per SNMP sogar der Tonerstand graphisch ausgewertet werden.

Die dafür nötigen Templates habe ich aus verschiedenen Quellen zusammengestibitzt und veröffentliche diese in diesem Blog-Artikel als ZIP-Datei:

cacti-snmp-printer-templates.zip

Die Templates importiert man über die cacti-Administrationsoberfläche unter dem Menupunkt Import Templates. Anschliessend erfasst man die Hosts und weist diesen die Templates dann manuell zu, oder baut sich ein Host Template bestehend aus den drei Templates zusammen.

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Sonntag, 22. Februar 2009

Zu spät

Indeed, there’s increasing evidence that most of the real „crash“ has already happened, and what we are seeing now is the expanding wave as it makes it’s way through the economy.

Quelle: Bailouts, Burnouts and Non-Linear Innovation – O’Reilly Broadcast

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Sonntag, 22. Februar 2009

Auf der Suche nach Ess-Stäbchen

Seit einiger Zeit bin ich auf der Suche nach qualitativ hochwertigen Ess-Stäbchen, damit ich die hin und wieder angeschleppten Take-Away-Sushis auch korrekt verspeisen kann.

Bei der Suche bin ich auf Anhieb bei Weltbild fündig geworden und habe mir das Ess-Stäbchen-Set „Asia“, 12-teilig auch gleich bestellt.

Unterdessen habe ich weiter recherchiert und noch eine frechere Variante gefunden: Ess-Stäbchen mit Lasergravur! Leider hindern die hohen Kosten und der Ursprungsort Deutschland daran, dass ich mir spontan 25 Stäbchen-Paare mit Lasergravur (eMeidi.com) nach Hause habe liefern lassen:

Maschineneinrichtung für Druck und Gravur 69.98EUR
Gravur 50 Stäbchen (25 Paare) 32.00EUR
25 Stäbchen-Paare (rot) 24.75EUR
Total 126.73EUR

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Sonntag, 22. Februar 2009

Mail.app optimieren

Als ich vor einigen Tagen von meiner Indien-Reise zurückkehrte, stiess ich mit Mail.app 2.1.3 auf ein nerviges Problem: In einem IMAP-Unterordner hatte sich aus einem unerklärlichen Grund Subject und Body verschoben – das ausgewählte Mail zeigte den Body des vorangegangenen an.

Bei der Suche nach einer Lösung stiess ich auf den Blog-Artikel Optimizing Mail.app index, welchen ich auch ausführte. Leider löste dies mein Problem aber nicht.

Dennoch gut zu wissen, dass Mail.app eine SQLite-Datenbank verwendet und man diese – im Notfall! – optimieren lassen kann.

Ich sträube mich aber vehement dagegen, solche Aktionen zum Usus zu machen. Zu sehr erinnert mich solcher Firlefanz (zusammen mit den fälschlicherweise geheiligten Repair Permissions) an die tausenden TuneUp-Utilities, die für Microsoft Windows existieren. Statt Windows zu entschlacken und schneller zu machen füllen solche kommerziellen Tools oftmals nur die Taschen der Entwickler.

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Sonntag, 22. Februar 2009

Nur noch Web-Check-In? Gerne, aber …

„Letztendlich wollen wir erreichen, dass nur noch einer von fünf Passagieren Gepäck aufgibt“, sagte O’Leary. Bisher habe noch jeder vierte Kunde mehr als nur Handgepäck dabei.

Quelle: Billigflieger Ryanair: Check-in künftig nur noch online – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Reise

Solange diese Sicherheits-Idioten das Gefühl haben, dass 101 Milliliter Flüssigkeit ein Flugzeug zum Absturz bringen können (100ml davon aber offensichtlich nicht), muss ich weiterhin Gepäck aufgeben. Denn ohne Necessaire düse ich nicht um den Globus!

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Freitag, 20. Februar 2009

Endziel: Permanente Depression?

And the poor Japanese have been waiting 19 years to get to the beginning of the end of their restructuring crisis. They probably would have gotten to it years ago, were it not for the diligent efforts of Japanese politicians. Instead of letting the banks fail, they bailed them out and propped them up. Result: an on-again, off-again depression that has lasted longer than most marriages.

Quelle: The United States: The Largest Ponzi Scheme in the World

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Freitag, 20. Februar 2009

Der Fluch von Suburbia

It was determined a half century ago that home ownership was a good thing. Since then, the government has bent the rules in favor of the homeowner – with artificially low mortgage rates…and substantial tax benefits. As an unforeseen consequence, the feds helped create the biggest mortgage-backed credit bubble in history. Not only that, they changed to geography of America – with vast suburbs stretching out in all directions, rather than cheaper and more efficient tightly packed apartment buildings.

Quelle: The United States: The Largest Ponzi Scheme in the World

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Freitag, 20. Februar 2009

Pseudo-Arrays in MS-DOS Batch-Dateien

Natürlich gibt es so etwas auch in der Microsoft-Welt, ist aber bedeutend hässlicher als bei bash & Co:

FOR /F "tokens=1,2,3,4 delims=|" %%G IN ("eins|zwei|drei|vier") DO @echo Werte: %%G %%H %%I %%K

Wer die Werte nicht aus einem String, sondern aus einer Datei auslesen möchte, passt den Befehl leicht an:

FOR /F "tokens=1 delims=;" %%G IN (datei.txt) DO @echo Wert: %%G

Via: FOR /F

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Freitag, 20. Februar 2009

Der Mann mit dem Durchblick

From what we can tell, Nakagawa is the only G7 finance minister who should stay on the job. The rest of them clearly don’t know what’s going on. Otherwise, they’d be drunk too.

Quelle: Obama’s Bailout: Too Little, Too Late?

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Donnerstag, 19. Februar 2009

Wer reserviert denn noch per Telefon?

Die massiv erhöhten Reservationsgebühren der Kinobetreiberin Kitag sind für die Geschäftsleiterin des Konsumentenschutzes ein Fall für den Preisüberwacher.

Quelle: Kinogebühren: Konsumentenschutz kritisiert Kitag – News Zürich: Kanton – tagesanzeiger.ch

Wer seine Sitzplätze im Kino auch 2009 noch per Telefon reserviert, hat nichts anderers verdient, als kräftig zur Kasse gebeten zu werden.

Ich kann mich jedenfalls nicht erinnern, wann ich das letzte Mal per Telefon eine Reservierung getätigt habe – es muss ungefähr so 1998 gewesen sein. Meine Billets ordere ich mittlerweile per Internet, bezahle sie mit Kreditkarte und drucke sie dann auf meinem Drucker aus. Einfacher geht es ja wohl kaum!

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