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Sonntag, 25. Februar 2018

Wie die NRA in den USA bis heute ein effizientes, digitales Waffenregister verhindert

Erschütterndes Video: Die Verkaufsformulare von Waffenhändlern werden zwar digitalisiert, dürfen aber keine Texterkennung (OCR) durchlaufen — weshalb sie als JPEG abgelegt werden. Bei Anfragen von Strafverfolgungsbehörden (die teilweise ebenfalls unglaublich schludrig daherkommen können) müssen Mitarbeiter des National Tracing Centers dann am Bildschirm Formular für Formular durchgehen, bis sie das Richtige gefunden haben.

Guns Found Here from MEL Films on Vimeo.

In diesem Zusammenhang auch ein spannender Artikel einer US-Amerikanerin, die seit längerem in der Schweiz lebt:

„[…] the Swiss view gun possession as a patriotic duty and important component of national security. […] Two-thirds of American gun owners cite personal protection as their primary reason for obtaining a firearm even though they are actually less likely to perceive gun crime as a serious problem. Tellingly, most gun owners in the US cite gun ownership as intrinsic to their sense of personal freedom, whereas the Swiss perceive gun possession as intrinsic to their sense of national freedom. To put it another way, the Swiss have guns because they trust their government, and Americans have guns because they don’t.“

Quelle:

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Sonntag, 25. Februar 2018

Übrig bleiben: Schlaue Frauen und dumme Männer

So lustig es anfänglich klingen mag, so ganz realitätsfern ist Eckhart von Hirschhausens Theorie definitiv nicht:

Original: Kölner Treff: „Schlaue Frauen brauchen keinen Mann!“ (mit 1min52sec die längere Version, als diejenige auf YouTube piratisiert hochgeladene 54 Sekunden-Version)

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Dienstag, 20. Februar 2018

Steve Jobs über Unternehmen, die auf Prozesse statt Inhalte schauen

You know what it is? People get confused. Companies get confused. When they start getting bigger they want to replicate their original success. And they start to think that somehow there is some magic in the process of how that success was created. So they start to institutionalise the process across the company. But before very long people get confused and think that the process is the content. And that was ultimately the downfall of IBM. IBM had the best process people in the world but they forgot about the content. And that’s what happened a little bit at Apple too. We had a lot of people who were great at management process and they didn’t have a clue as to the content. And in my career I found that the best people are the ones who understand the content. They are a pain in the butt to manage. You put up with it because they are so great in the content. And that’s what makes a great product. It is not process. It is content.

Via: Steve Jobs about Process and Content

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Freitag, 13. Oktober 2017

Hyperloop: Was für ein Käse

Elon Musk und seine Spinnereien mag ich nicht. Er verkörpert für mich vieles, was in Silicon Valley falsch läuft, wobei Uber niemandem den Platz streitig machen kann.

Ein Physik-interessierter Zeitgenosse hat in einem halbstündigen YouTube-Video Musks „Achterbahn“ demontiert:

Top, die Wette gilt!

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Montag, 2. Oktober 2017

Landeanflug auf SFO

Seit 2011 erlebe ich diesen Landeanflug in der Regel ein, zwei Mal pro Jahr:

Hier scheint es sich um den Jungfernflug (?) der A380 von FRA nach SFO zu handeln.

Verwirrt hat mich der Begriff „DUMBA“, bis mir meine Frau gesagt hat, dass damit wohl die Dumbarton-Brücke gemeint ist.

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Montag, 2. Oktober 2017

DJ Antoines „Ma Chérie“ gejodelt

Kollege Hebo hat mich in der Toscana auf diese bodenständige, sympathische Werbung für das Wallis und Schweizer Tradition aufmerksam gemacht:

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Samstag, 30. September 2017

Fünf Typen von Serien-Schauer

Ich bin ganz klar Nummer 5 („The Questionner“), meine Frau ist Nummer 4 („The Knockout“):

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Sonntag, 13. November 2016

Präsidentschaftswahlen USA 2016: Bissige audiovisuelle Kommentare

Mark Blyth

Der Politwissenschaftler Mark Blythe hat am Tag nach den Präsidentschaftswahlen anlässlich eines Seminars am Watson Institute for International and Public Affairs an der Brown University in Providence, Rhode Island, USA, seinen Kommentar zur angeblichen Unvorhersehbarkeit Trumps Wahl und eine Prognose auf die kommenden Monate und Jahre gegeben. Prognosethemen sind unter anderem das Verfassungsreferendum in Italien, die Front National in Frankreich, die AfD in Deutschland sowie die angespannte Lage im Baltikum. Mark erläutert auch aus wirtschaftspolitischer Geschichte, wie wir an diesem Punkt in der Geschichte angekommen sind: Eine Kritik an den Auswirkungen des ungebremsten Neoliberalismus seit 1985. Kurz:

So … They’re [losers of globalisation] a bit fed up with. So they’ve decided if they get any possible opportunity, whether this is Brexit, or the Italian constitutional referendum or anything […] to basically give the elites notice: „We’ve had enough of this!“ And that’s what this is.

Ich habe mir erlaubt, zwei von Marks Monologen zurechtzuschneiden und auf YouTube hochzuladen — ich empfinde beide Ausschnitte als äusserst sehenswert:

Quelle: Mark Blyth and Wendy Schiller – Election 2016: What Happened and Why?

Jonathan Pie

Jonathan Pie liest — analog zu Mark Blyth — der nur noch auf dem Papier „demokratischen“ Partei gehörig die Leviten:

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Sonntag, 17. Januar 2016

Thanksgiving Turducken

Auch 2015 ehrten Stephanie und ich die US-amerikanischen Traditionen und feierten Thanksgiving. Seit vier Jahren gibt es an einem Wochenende im November Schweizer Truthahn und viele andere typische Gerichte, die die amerikanische Küche für dieses Fest erfunden hat.

Was ich hingegen bis heute noch nie zu Ohren und zu Gesicht bekommen habe ist ein sogenannter Turducken, ein Frankenstein-Gericht aus Turkey (Truthahn), Duck (Ente) und Chicken (Huhn). Womit die Amis wieder einmal ihrem Stereotyp von Gourmet-Banausen alle Ehren gemacht haben — Hauptsache Quantität, richtig?

Spontan erinnert mich das an folgende Gault Millau-Kreation:

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Sonntag, 17. Januar 2016

WiFi-Sicherheit erhöhen: Bye bye TKIP

Auf dem Flug von Tel Aviv nach Zürich hatte ich Zeit, längst überfällige YouTube-Videos zu schauen. Unter anderem auch eine Präsentation von der BruCON 0x07 mit dem Titel „Advances WiFi Attacks using Commodity Hardware“:

Noch während dem Flug notierte ich mir gemäss den Ausführungen im Video ab 42 Minuten 52 Sekunden, zu Hause auf meinem Asus RT-AC66U mit DD-WRT das unsichere Verschlüsselungsprotokoll TKIP zu deaktivieren. Aus (unnötigen) Kompatibilitätsgründen könnte dieses Protokoll nämlich auch 2016 noch Standardmässig auf WLAN-Access Points aktiviert sein.

Erleichtert durfte ich zu Hause dann aber feststellen, dass ich offenbar in weiser Voraussicht längst nur noch AES-CCMP aktiviert hatte:

DD-WRT Wireless Security
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