Archiv 27. November 2007

Dienstag, 27. November 2007

IDDTP

Despite all the bureaucracy, the number of parties involved, the complexity of the decision-making process, and the constant design changes, SENTINEL was actually delivered on time and nearly 70% feature complete. […] The missing features – left out mostly as a result of external systems – would be delivered months later in SENTINEL 2.0. And fortunately, Christian would have no part in this second project.

Without any other ideas, Victor and his manager left the meeting and begin the IDDTP procedure: Install, Deploy, Don’t Test, Pray. Victor’s laptop was placed on a chair and plugged-in to the network. Within moments, SENTINEL was back up and running – quite a bit slower than usual – and Victor’s laptop was working like mad.

Quelle: Who Says That Size Matters?

Labels: IT

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Dienstag, 27. November 2007

Winni-Pu bloggt!

Nun, einen Artikel zwar nur – aber immerhin!

Und tschüss!!

Raphi, willkommen in der Blogosphäre!

Labels: Blogosphäre

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Dienstag, 27. November 2007

Tankstelle Aperto Hauptbahnhof Bern

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Booze for da Youth
Originally uploaded by emeidi

Das nächste Wochenende, das nächste Besäufnis kommt bestimmt. Wodka in allen Farben – wie damals Hooch sel. …

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Dienstag, 27. November 2007

Soviel zum Bankkundengeheimnis

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Neuerung bei grenzüberschreitenden Zahlungsaufträgen
Originally uploaded by emeidi

Derzeit werden bei der Abwicklung grenzüberschreitender Zahlungen aufgrund der seit Juli 2003 geltenden Geldwäschereiverordnung der Eidgenössischen Bankenkommission Name und Adresse des Auftraggebers (Kontoinhaber) angegeben. Neu wird zusätzlich die Kontonummer aufgeführt.

[…] Seit dem 1. Januar 2007 verlangt beispielsweise die EU, dass bei Geldüberweisungen an ein Finanzinstitut mit Sitz in der EU Name, Adresse und Kontonummer des Auftraggebers (Kontoinhaber) angegeben werden. Zahlungsaufträge, welche diese Angaben nicht enthalten, dürfen damit von Banken in der EU und in weiteren Ländern nicht mehr ausgeführt werden.

[…] Ferner ist es möglich, dass die an der Transaktion beteiligten Banken, Systembetreiber oder SWIFT die Daten ihrerseits zur Weiterverarbeitung oder zur Datensicherung an beauftragte Dritte in weitere Länder übermitteln.

Ihre Auftraggeberdaten, die ins Ausland gelangen, sind nicht mehr vom schweizerischen Recht geschützt. Ausländische Gesetze und behördliche Anordnungen können die Weitergabe dieser Daten an Behörden oder andere Dritte verlangen, […]

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Dienstag, 27. November 2007

Konsum-Sklaven unserer Banken

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Setzen Sie immer auf die richtige Karte und punkten Sie gleich zweimal.
Originally uploaded by emeidi

Auch hierzulande arbeiten die Grossbanken mit grossem Druck daran, ihre Kunden zu (unnötigen) Konsumkrediten zu verleiten.

Wieso ist die EC-Karte plötzlich nicht mehr gut genug?

Übrigens: Obiger Flyer ist ein Glanzstück der Marketing-Abteilung der Crédit Suisse. Nur gerade zwei Punkte fallen dem Marketing-Fuzzi ein, wieso künftig nicht mehr mit Bargeld, sondern mit der Visa- und Mastercard bezahlt werden soll. Selbst Kleinstbeträge für „den Liter Milch“. Gerade Punkt zwei ist so dämlich, dass man den lieber weggelassen hätte:

Zücken Sie zudem die Bonuskarte Ihres Detaillisten und punkten Sie gleich nochmals.

Yiha, 100 Punkte für den frisch engagierten BWLer mit Marketing-Spezialisierung! Was hat die Cumulus der MIGROS und die supercard von Coop mit Bezahlen mit Kreditkarte zu tun?

Merke: Wollen einem die Banken neue Dienstleistungen andrehen, geht es sehr oft nicht um uns Kunden, sondern um Profitmaximierung. Wer will des den Banken auch verübeln? Irgendwie müssen kurz vor Weihnachten die Boni der Investment-Sparten ja bezahlt werden …

Irgendeinmal wird der Tag kommen, wo man auch in der Schweiz nur noch auf Pump leben wird. Wehren wir den Anfängen!

Nachtrag

Schweizerinnen und Schweizer sind allein über Konsumkredite und Leasingverträge mit 14 Milliarden Franken verschuldet. Die Zahl der Privatkonkurse hat einen Rekord erreicht.

[…] den Konsumentinnen und Konsumenten wird das Leben auf Pump schmackhaft gemacht. Gemäss dem Marktforschungsunternehmen Media Focus wurden die Leistungen für Kommunikation für Konsumkredite und Leasing im Jahr 2005 gegenüber dem Vorjahr fast verdoppelt.

Quelle: Immer mehr Private gehen in Konkurs

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Dienstag, 27. November 2007

Und wieder ein Sturmgewehr …

Eh ja, dafür kann das arme Gewehr … eh, das Armeegewehr ja nun wirklich nichts! Das nächste Mal steht an der Bushaltestelle ein feindlicher sowjetischer Soldat, der die Ladung Blei garantiert verdient hat.

Anhand der am Tatort gefundenen Projektilfragmente lässt sich gemäss Nägeli sagen, dass mit einem Sturmgewehr geschossen wurde.

Quelle: Soldat gesteht tödlichen Schuss in Höngg

Und gerade schreibt mir ein Kollege:

1 schuss, 1 treffer: erfüllt! soll noch einer sagen, die schweizer armee bilde die soldaten nicht anständig aus.

Er hört die Waffenlobby schon: Wäre Francesca, respektive ihr Freund, ebenfalls bewaffnet gewesen …

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Dienstag, 27. November 2007

Mitte-Links

Dass der Staat nicht alles richten kann, wissen vor allem die Jungen. Viele waren zeitweise ohne Job und mussten auf bittere Weise lernen, sich im Markt zu bewähren. Die heutige Generation der 20- bis 40-Jährigen ist eigenverantwortlich und leistungsorientiert. Diese Generation will weiterkommen und sich Wohlstand erarbeiten. Dennoch stehen viele ein für die Schwächeren und für die Umwelt, aber sie wissen, dass der soziale Ausgleich nur auf dem heutigen Niveau gehalten werden kann, wenn sich das Land einer wettbewerbs- und wirtschaftsfreundlichen Politik verschreibt. Mit den Gewerkschaftsfundis aber haben sie kaum mehr was am Hut, auch nicht mit einer Parteispitze, die noch im 68er-Mief verharrt.

Quelle: SonntagsZeitung, 28. Oktober 2007, „Neue Signale setzen“, S. 67.

Labels: Politik, Schweiz

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Dienstag, 27. November 2007

Aktionäre

„Aktionäre sind dumm und frech. Dumm, weil sie ihr Geld anderen Leuten ohne ausreichende Kontrolle anvertrauen, und frech, weil sie dafür auch noch belohnt werden wollen.“ –– Carl Fürstenberg

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Dienstag, 27. November 2007

Kleine wget-Tricks

Via ein Video über einen Autisten, der herzergreifend die us-amerikanische Nationalhymne singt …

… bin ich zum Liedtext vorgedrungen:

The Star Spangled Banner

Das MP3

Auf derselben Seite werden auch drei Tonspuren der Nationalhymne angeboten; darunter eine von LeAnn Rimes.

Da diese Interpretation saugut tönt, wollte ich mir eine „Sicherheitskopie“ anfertigen.

Dies hat sich als komplizierter erwiesen als gedacht (ja, ich bevorzuge den Download per wget – insbesondere, wenn es sich um mehrere Megabyte grosse Inhalte handelt):

beta:~/Desktop mario$ wget http://www.englisch-hilfen.de/mp3/leann_rime.mp3--01:11:32--  http://www.englisch-hilfen.de/mp3/leann_rime.mp3
           => `leann_rime.mp3.1'
Resolving www.englisch-hilfen.de... done.
Connecting to www.englisch-hilfen.de[87.106.2.52]:80... connected.
HTTP request sent, awaiting response... 403 Forbidden
01:11:32 ERROR 403: Forbidden.

Soso … Aber vorhin konnte ich das Stück im Browser doch ohne Probleme anhören? Zwei Möglichkeiten für die unerwartete Weigerung des Web-Servers kommen mir auf Anhieb in den Sinn:

  • Referer-Blocking: Nur wer von der selben Domain auf das MP3 zugreift, darf es herunterladen
  • User Agent-Blocking: User Agents wie „wget 1.9.2“ etc. wird der Zugriff auf die Datei nicht erlaubt

Als erstes Versuche ich letzteres und gebe der Anfrage einen anderen User Agent-string mit:

beta:~/Desktop mario$ wget --user-agent Mozilla/4.0 http://www.englisch-hilfen.de/mp3/leann_rime.mp3
--01:11:22--  http://www.englisch-hilfen.de/mp3/leann_rime.mp3
           => `leann_rime.mp3'
Resolving www.englisch-hilfen.de... done.
Connecting to www.englisch-hilfen.de[87.106.2.52]:80... connected.
HTTP request sent, awaiting response... 200 OK
Length: 1,910,784 

100%[====================================>] 1,910,784    607.03K/s    ETA 00:00

01:11:26 (607.03 KB/s) - `leann_rime.mp3' saved [1910784/1910784]

Na also! Das simple „Mozilla/4.0“ reicht bereits, um Zugriff auf die Datei zu erhalten.

Internet-Geschichte

Ursprünglich wurde Mozilla nur als firmeninterne Bezeichnung für den Webbrowser Netscape Navigator benutzt. Zum genauen Ursprung des Namens, der sich auf den ersten populären Webbrowser Mosaic bezieht, gibt es mehrere Erklärungen. Eine besagt, dass er sich aus Mosaic Killa zusammensetzt, laut der anderen aus Mosaic meets Godzilla. Möglicherweise treffen sogar beide Erklärungen zu.

Quelle: Mozilla

Labels: IT, Linux, Web

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